Mit der Verkündung dass Android-Apps unter Chrome OS ausgeführt werden können hat Google nicht nur ein jahrelang kursierendes Gerücht um eine teilweise Zusammenlegung der beiden Betriebssysteme wahr gemacht, sondern hat dem Desktop-Betriebssystem auch einen gewaltigen Schub verpasst. Nun kündigt sich das erste große Update für diese Funktion, das die Android-Version auf die aktuelle Version 7.1 Nougat bringen soll.
In wenigen Tagen beginnt in Las Vegas wieder die CES, auf der gleich am Jahresanfang Benchmarks gesetzt und neuen Hardware-Gadgets vorgestellt werden. Auch in diesem Jahr stehen natürlich wieder die mobilen Produkte im Fokus, die zu einem überwiegenden Teil mit Googles Betriebssystemen ausgestattet sein werden. Gleich zum Jahresanfang werden zwei Chromebooks erwartet, die Googles Desktop-Betriebssystem einen entscheidenden Schub geben könnten.
Schon seit einigen Monaten steckt in Googles Laptop-Betriebssystem Chrome OS die Möglichkeit, Android-Apps auszuführen und auf den Play Store zuzugreifen - was dem Chromebook völlig neue Einsatzgebiete beschert. Bisher wurden allerdings nur drei Geräte in der ersten Testphase unterstützt, so dass noch nicht all zu viele Nutzer diese neue Möglichkeit ausprobieren konnten. Jetzt wird die Liste der unterstützten Chromebooks um vier weitere Geräte erweitert.
Seit wenigen Tagen wird Chrome OS 54 ausgerollt, das bisher nur einige wenige Änderungen und Verbesserungen mit sich gebracht hat. Jetzt wurde aber noch eine weitere Funktion entdeckt, die bisher noch tief im System versteckt ist und wohl noch nicht für die alltägliche Nutzung gedacht ist: Das Entsperren des Chromebooks mit einer vierstelligen PIN statt einem Passwort.
Nachdem die Version 54 des Chrome-Browsers bereits für den Desktop und für Android ausgerollt worden ist, folgt nun mit einigen Tagen Abstand auch Chrome OS. In dem Betriebssystem gibt es neben der verbesserten Browser-Engine noch zwei kleinere Änderungen an der Oberfläche. So gibt es jetzt eine verbesserte Medienvorschau im Dateimanager und eine überarbeitete Methode zum wechseln des aktiven Fensters.
Schon vor einigen Monaten hatte Google verkündet, dass der Play Store schon bald auch in das Chrome OS kommt und die Chromebooks Android-Apps ausführen können. Dieses Versprechen hat man zwar gehalten, doch bis heute werden nur drei Geräte unterstützt und der Rollout auf weitere Chromebooks steht noch in den Sternen. Mit ein paar einfachen Schritten kann man sich die Wartezeit nun aber verkürzen und das eigene Chromebook ebenfalls Fit für den Play Store machen.
Am Wochenende sind erste Gerüchte über ein neues Google-Betriebssystem mit der Bezeichnung Andromeda aufgekommen, bei dem es sich um eine Mischung aus Android und Chrome OS handeln soll. Bisher gibt es nur sehr wenige Informationen über dieses neue Betriebssystem, außer dass es wohl erst in der zweiten Hälfte 2017 erscheinen wird. Und trotz dieser bis dahin noch sehr großen Zeitspanne gibt es nun schon erste Informationen über zwei Geräte, mit denen das Betriebssystem erstmalig ausgeliefert werden soll. Und es gibt ein Wiedersehen mit der Marke 'Nexus'.
Nachdem die Gerüchteküche jahrelang gebrodelt hat, gab es am Wochenende erstmals sehr ernsthafte Berichte über ein neues Google-Betriebssystem namens Andromeda, bei dem es sich um eine Zusammenlegung von Android und Chrome OS handeln soll. Wie weit die Entwicklung fortgeschritten ist und wie die Oberfläche aussehen wird ist noch völlig unklar, nun gibt es aber erste Erwähnungen des Projekts im offiziellen Sourcecode von Android. Und diese weisen darauf hin, dass es sich um ein Highend-Android handeln könnte.
Schon seit mehreren Jahren gibt es Gerüchte über die Zusammenlegung von Android und Chrome OS, und immer wieder wurden diese von Google offiziell dementiert. Doch Hinter den Kulissen könnte die Arbeit daran tatsächlich auf Hochtouren weitergelaufen und nun bereit zur Präsentation sein: Auf dem Event am 4. Oktober soll Google nun tatsächlich offiziell eine erste Version von Andromeda zeigen, bei dem es sich um eine spezielle Android-Version mit integriertem Chrome OS handeln soll.
Mit der Ausführung von Android-Apps und dem vollen Zugang zum Play Store bekommen Chromebooks in Zukunft sehr viel mehr Möglichkeiten, aber damit ist noch lange nicht Schluss: Das Unternehmen Codeweaver arbeitet seit einiger Zeit daran, auch Windows-Anwendungen auf die Chromebooks zu bringen und hat weitere Fortschritte gemacht. Mittlerweile ist man so weit vorangeschritten, dass man nun eine geschlossene Beta-Phase gestartet hat und auf der Suche nach Testern ist.