Das Wochenende hat begonnen und das große Versteckspiel des Osterhasen ist nur noch einen Tag entfernt - und somit sind wir auch schon beim vorletzten Teil unserer großen Easteregg-Serie angekommen. In den vergangenen Tagen haben wir nun schon auf die Eastereggs in YouTube, in den Google Photos & Google Maps, der Websuche, dem Google Assistant sowie die beiden Messenger Allo & Hangouts sowie Android & Play Store zurückgeblickt. Heute ist Chrome an der Reihe.
Immer wieder tauchen in den frühen Versionen von Chrome OS neue Funktionen auf, die nur sehr langsam eingeführt werden und nach einer langen Zeit ihren Weg in die stabile Version des Laptop-Betriebssystems finden. Jetzt ist wieder eine neue Einstellung aufgetaucht, mit der sich der Mauszeiger weiter anpassen lässt. Mit einem Flag lässt sich die Option aktivieren, die das freie Vergrößern des Cursors ermöglicht.
Googles Betriebssysteme Chrome OS zeichnet sich nicht nur dadurch aus dass es relativ simpel gestrickt ist und praktisch nur aus einem Browser besteht, sondern punktet auch durch seine intuitive und einfache Benutzung. Das bringt es auch mit sich, dass es nur wenige Einstellungen für das Betriebssystem und die Hardware gibt. Eine neue interne Seite in der Dev-Version von Chrome OS kann nun viele System-Einstellungen anzeigen.
Googles Designer sind bekannt dafür, sich auch mit den kleinen Dingen zu beschäftigen und nicht nur an den wichtigen Produkten und Funktionen zu arbeiten. Ein Beispiel dafür gibt es nun in der aktuellen Developer Version von Chrome OS: Dort lässt sich die Hintergrundfarbe der App Dock-Leiste am unteren Rand nun automatisch an das Hintergrundbild anpassen und wird dabei halbtransparent. Das sorgt für einen netten Effekt.
Googles Entwickler sind nicht nur Ende März und Anfang April mit ihren Scherzen aktiv, sondern verstecken auch das ganze Jahr über immer mal wieder kleine Späße und Eastereggs in ihren Produkten. Heute zeigen wir wieder zwei weitere Eastereggs, die wieder einmal vom Chrome-Team versteckt wurden und sich auf das Betriebssystem Chrome OS beziehen. Eines der beiden kann sogar ziemlich unterhaltsam sein.
Um die Entwicklung von Android-Apps zu vereinfachen und den Programmierern und Designern einige praktische Tools an die Hand zu geben, betreibt Google das Android Studio. Bisher steht die Anwendung allerdings nur für die Desktop-Betriebssysteme Windows, Mac OS und auch Linux zur Verfügung. Jetzt gibt es Hinweise darauf, dass Google dies ändern und die Anwendung in Zukunft auch für Chrome OS zur Verfügung stellen möchte.
Nachdem die Version 57 bereits auf dem Desktop und auch auf den Android-Smartphones angekommen ist, folgt mit einigen Tagen Abstand nun die neue Version von Chrome OS. Diese bringt einige bereits bekannte Verbesserungen aus den vorhergehenden Beta-Versionen mit sich, die bisher teilweise noch explizit aktiviert werden mussten: Unter anderem die verbesserte Kamera-App, ein neues Hintergrundbild und auch die Freischaltung per PIN.
Die Popularität von Chromebooks steigt langsam aber sicher an und wird von immer mehr Menschen als Alternative zu den klassischen Laptops mit Windows oder Mac OS-Betriebssystem entdeckt. In einer nicht zu unterschätzenden Nische sind die Chromebooks aber schon jetzt führend und konnten ihren Marktanteil im vergangenen Jahr stark ausbauen: Der US-Bildungsmarkt bzw. beim Einsatz von mobilen Geräten in Schulen.
Im vergangenen Jahr hat Google mit der Integration des Play Stores in Chrome OS begonnen und ermöglicht auf immer mehr Geräten das Ausführen von Android-Apps. Nachdem die Android-Apps einigermaßen stabil laufen, geht die Integration nun weiter: In der Dev-Version von Chrome OS kann der Dateimanager nun auch die in dem virtuellen Android gespeicherten Mediendateien anzeigen.
Es gibt innerhalb von Chrome OS eine kleine Anzahl von Offline-Apps, die völlig unabhängig vom Browser sind und Teil des Betriebssystems sind. Neben dem Dateimanager gehört dazu auch die Kamera-App, die schon seit längerer Zeit keine große Aktualisierung mehr bekommen hat. Jetzt haben die Entwickler ein Update ausgerollt, mit dem die App auch Zugriff auf weitere Kameras bekommen und diese zum Aufnehmen von Fotos und Videos nutzen kann.