Street View

Der BITKOM-Präsident August-Wilhelm Scheer hält den Street View-Deal mit Ilse Aigner von letzter Woche für überflüssig, das berichtet die Nachrichtenagentur DPA. Das Vorhaben ist für Scheer insofern überflüssig, als dass Street View die Gesichter und KFZ-Kennzeichen schon längst unkenntlich macht. 

Es hagelt scharfe Kritik zum Abkommen, welches letzte Woche zwischen Google und dem Bundesrat beschlossen wurde. BITKOM--Präsident August-Wilhelm Scheer äußerte sich heute in einem Interview: "Der Entwurf ist vor allem eines: politischer Aktionismus" - das Vorhaben richte sich auch gegen Anbieter von Navigationsdaten für Autos, Satellitenbildern oder Luftaufnahmen. Der Gesetzentwurf sei unnötig. Schon heute mache Google Street View Gesichter und Nummernschilder unkenntlich. Jeder könne auch der Abbildung seines Wohnhauses widerspreche, so Scheer. 

Dennoch hält Hamburgs Senat Till Steffen dagegen, dass Selbstverpflichtung alleine nicht ausreiche: "Wir brauchen hier eine faire Regelung, gleiche Regeln für alle Wettbewerber in diesem heiß umkämpften Markt". Das gelte auch für Google. Bürger müssen selbst die Wahl haben, ob sie an Diensten wie Street View teilnehmen möchten oder nicht.

Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner hatte vergangene Woche einen Street View-Deal mit Google ausgehandelt. Demnach sollen Bürger schon im Voraus die Möglichkeit haben, Persönlichkeitsrechte bei Google anzumelden und damit sich in Street View unkenntlich zu machen. Dies gilt auch für KFZ-Zeichen und Gebäude, die eindeutig identifizierbar sind. Allerdings wurde seitens Google auch da schon gesagt, dass in den Google Privacy Regeln festgelegt ist, dass kein Gesicht und kein KFZ-Zeichen in Google Street View auftaucht, sondern unkenntlich gemacht werden. Auch die Einspruchsmöglichkeit ist nicht neu.
Search

Am Mittwoch stellte Google das große neue Design vor. In 37 Sprachen ist es seither - mal mehr und mal weniger - verfügbar. Aber gibt es einige Kritiker, denen das Design nicht gefällt: Zu bunt, zu schrill, zu überladen, zu durcheinander sei das neue Design; Euch sei jetzt gesagt: Wartet mal ab, bis ihr die Prototypen gesehen habt.

Rückblick

Zuvor möchten wir aber noch einmal einen kleinen Abstecher in die letzten 4-5 Jahre von Google wagen. Vor (weniger als) fünf Jahren startete hier ein Blog, der täglich neu über Google berichtet. Zu dieser Zeit hat Google noch viel experimentiert. Das haben auch einige User zu Gesicht bekommen. Und wieder und wieder und so weiter und so fort. Es gab auch mal kleine Abstecher, allerdings blieb sich Google immer einer Linie treu: Suchbox, Ergebnisse, Werbung. Allerdings konnte man in den oben verlinkten "Experimenten" schon ganz gut sehen, was uns heute erwartet. Damals hatte man probiert, die Sidebar einzuführen, kam aber wieder von der Idee ab. Was aber das markante war: Die Startseite blieb seit 2006 immer gleich: Suchbox, 2 Buttons, 4-5 Links. Ein Patent. Auch heute ist man dem Design noch treu geblieben, hat sich aber an die Design-Wünsche angepasst. Außerdem hat man o. g. Sidebar wieder aus den Google-Archiven ins Web geholt.

Genug in der Vergangenheit gekramt. Fakt ist doch, dass sich seit 2007 eher weniger getan hat. Die neue Search-Options im letzten Jahr war mal wieder ein Anstoß, auch etwas am Design zu tun. Natürlich bedeutet das dann auch, dass so viel Zeit auch wieder Zeit für die User braucht, sich an das neue Design zu gewöhnen und es zu akzeptieren. Allerdings gibt es da einige Kritiker, die es gar nicht mögen und sich Google am Liebsten auf den Mars wünschen möchten. Für die sei jetzt die Zeit gekommen (und auch für alle Anderen), sich folgende Screenshots genauer anzusehen:

Die Prototypen

Zunächst hat man sich an der Startseite versucht. Diese wurde gebläut, weil Google blau so mag. Aber wurden alle Links weggelassen. Oder hat man sie ausgeblendet? Es ist ja nur ein Prototyp.

Weiter ging es mit den Suchergebnissen. Auch hier hat man am blau eher wenig gespart und man hat "Web" in "Everything" ("alles") umgestellt. Das Ergebnis war aber ernüchternd, die Community lehnte ab. Was interessant ist: Die Feinheiten kommen gut hervor, das heißt: Vor dem Link ein Icon "»" und auch das allgemeine Icon-Set wurde aufgefrischt. Aber mal ehrlich: Wer möchte schon den ganzen Tag blau sehen?

Ein weiterer - zum Glück - verworfener Entwurf war die geteilte Suchseite. Auf der Seite hat man einfach alle Kategorien auseinander genommen und in Blöcke aufgeteilt. Interessant war dabei, dass das Design sehr, sehr, sehr schlicht war. Kein großer Schnickschnack und keine Icons.

Das letzte, was Google gleich verworfen hat, war diese Kuriosität: Ein knall-blauer Button, der alle Blicke auf sich sieht. Ein Design-Ungeheuer! Auch hier hat man wieder "Web" in "All results" umbenannt. Neben dem Button fällt auf, dass links neben den Kategorien keine Icons, sondern Pfeile sind. Außerdem steht unter jedem Suchergebnis eine Zahl - die Zahl könnte man als Tweets verstehen. Könnte aber genau so gut PageRank oder Klicks sein. Man wird es wohl nicht mehr erfahren. Aber haben die Google-Leute doch schon eiskalten Humor: © 2011 am Fuß der Seite, tztz. ;) Hoffentlich nicht.
 
Da seht ihr wieder: Es hätte alles schlimmer werden können. Und irgendwie bin ich auch froh, dass keiner dieser Protoypen online gegangen ist. Ich muss sagen, persönlich bin ich zufrieden mit dem neuen Design. Klar - man muss sich noch umgewöhnen und an die neue Sidebar gewöhnen, allerdings finde ich das noch lange nicht schlimm.

Vorher und Nachher

Wir schauen uns mal die Vorher-Nachher-Bilder an. Was sich alles geändert hat, könnt ihr gerne im Artikel dazu durchlesen. Zunächst einmal das Logo. Der Schatten war absolut unbrauchbar, wenn man das Logo auf eine andersfarbige Seite stellen wollte. Das neue Logo hat den Schatten nah am eigentlichen Schriftzug. Übertriebene 3D-Effekte waren gestern. Die Kanten und der Relief-Effekt wurden etwas abgeschwächt. Bunt ist Inn: Das Logo wirkt knackig und frisch. Das alte hingegen etwas alt und grau. TM's sind für Angeber: Mittlerweile dürfte jeder Wissen, dass Google eine eingetragene Marke ist.

Google-Logo | Vorher (oben) und Nachher (unten)
Als nächstes schauen wir uns die Suchseite an sich an: "Search-Options", also die Sidebar, sind jetzt aktiviert und standardmäßig vorgegeben. Nette Icons am Rand werten das Bild der Suchmaschine um einiges auf. Außerdem hat man nochmal Ordnung in die Sidebar gebracht und einzigartige Optionen, wie das Wonder Wheel, prominenter platziert. Nur noch die Überschriften der Suchergebnisse sind unterstrichen; die "Im Cache" und "Ähnliche Seiten"-Links sind heller geworden. Auch die Schriftart wurde etwas größer und angenehmer gestaltet - und etwas heller, nur ein paar weniger Farbtöne. Die Suchbox ist mit einheitlichen Schatten, die Submit-Box schließt an die Suchbox an und ist farblich abgestimmt.

Google Suchseite | Vorher (lniks) und Nachher (rechts) 

Im Footer setzt man mehr auf Eleganz und Stil, statt auf türkis und gelb. Auch hier wurden die Info-Links farblich abgepasst. Die Suchbox und der Submit-Button wurden wie oben angepasst. Und das neue Logo "Gooooooooogle" findet unten eine Einheit.

Footer | Vorher (oben) und Nachher (unten)

 
Soviel zu den Design-Vergleichen. Man sieht deutlich: Seit Jahren war immer das selbe Bild zu sehen - und jetzt kommt etwas Frische ins Programm. Es benötigt hier und da noch etwas Eingewöhnung, aber im täglichen Umgang ändert sich im Prinzip nichts.

Information am Rande

Wer aber dennoch gerne das alte Design bevorzugt, dem sei *dieser Link* empfohlen. Allerdings wird auch - irgendwann - Google diesen Link begraben.
Orkut

Eine Reihe von Updates geht durch Orkut. Besonders auf der neuen Beta-Seite tut sich im Moment viel. Am Donnerstag gab es einige neue Features und Verbesserungen, die Orkut noch besser machen. Wir haben euch eine kleine Übersicht zusammengestellt.

Quadratische Profilbilder
Irgendwie geht Orkut auch dem Trend nach, Profilbilder quadratisch zu gestalten. Das reiht an andere Soziale Netzwerke, wie Twitter oder Facebook an und sieht einfach besser aus. Außerdem sind sie deutlich größer geworden. Ältere Profilbilder werden abgeschnitten und sehen daher auch im neuen Design ganz gut aus.

Zeit, Updates @ OrkutUpdates mit Zeit versehen
Bei Orkut musste man sich immer fragen, "hm, wann war eigentlich dieses und jenes Update?". Das ist jetzt vorbei, denn die Zeitstempel sagen es euch - in humaner Zeit (z. B. Vor mehr als 5 Minuten, vor einer halben Stunde usw.).

Chat Status @ OrkutChat-Status als Bubble
Wir kennen es bereits aus dem Google Mail und iGoogle-Chat, jetzt auch bei Orkut: Die Bubbles zeigen den Status im Chat an. Grün = Online, Rot = Nicht verfügbar, Grau = Offline. Diese Bubbles werden jetzt bei jeden Freund oben rechts angezeigt. Außerdem kann man durch drauf klicken einen Chat öffnen. 

Kommentare mit Hover und Visitenkarte
Jeder Kommentar hat jetzt eine eigene Box. Wenn man drüberfährt (hovert), sollte man eine Visitenkarte angezeigt bekommen, mit allen wichtigen Infos inkl. Profilbild.
Apps

Anwendungen für Business ist ein Feld, welches Google immer wieder in Angriff nimmt. Allerdings sind einige Apps auf der Strecke geblieben. Immer wieder wird gefordert, dass Google Apps, wie Blogger, iGoogle, Picasa Web, Reader und AdWords, den Weg in die Enterprise-Lösungen von Google finden. 

Ein Account für alles - Google-Business-Lösungen sind darauf optimiert, dass alle Mitarbeiter nur einen Account benötigen, um auf alle Google-Produkte zugreifen zu können. Allerdings gibt es Viele, die Feedback geben und möchten, dass mehr Google-Standard-Apps den Weg in Google Apps finden. 

Google hat reagiert und angekündigt, dass es langsam eine Lösung für alles geben wird. Das wird so funktionieren, dass die verschiedenen Apps sich austauschen werden und es einen nahtlosen Übergang zwischen den Apps gibt. Man soll eine zentrale Verwaltung haben, die sich auf Schulen&Universitäten, jede Art von Geschäft und Organisationen perfekte Lösungen mit Single-Sign-On bieten. In den nächsten Wochen und Monaten soll sich viel ändern, so Dennis Troper im Google Blog
AdSense Google hat in einem kurzen und knappen Blogeintrag angekündigt, dass die Anzeigemethode "Link-Blöcke" in Zukunft noch mehr auf den Inhalt eingeht, als bisher. Außerdem soll eine Art internes Ranking stattfinden, dass Anzeigen darauf optimiert, für welches Thema sich Besucher am meisten interessieren. Viele Publisher vertrauen bei der Werbung immer öfter Google's Technik, die - je nach Inhalt der Webseite - relevante Werbung schaltet. Bisher war es so, dass es immer wieder Irrläufer gab und deshalb die falsche Werbung angezeigt wurde. Google möchte nun die Link-Blöcke in soweit optimieren, dass das Zuordnungssystem besser funktioniert und Rangfolgen beachtet werden, wie man im Google Blog schreibt:
Das neue System ist intelligenter: Es nutzt nicht nur verfeinerte Algorithmen für die Themenrangfolge, sondern optimiert sich auch ständig selbst, indem es lernt, für welche Themen sich die Besucher der betreffenden Website am stärksten interessieren.
Bei Tests wurden bereits Erfolge verbucht. Daher empfiehlt der Suchmaschine die Einbindung von Link-Blöcken "wärmstens", da es auch dort in Zukunft bessere Werbung gibt.
Analytics

Kennt ihr schon die Entwickler-API von Google Analytics? Damit kann man tolle Sachen machen. Vorallem die Data Export API ist sehr individuell und lässt kaum Wünsche offen. Das hat man bei Google gerne gesehen und hat den Entwicklern von Apps einen Raum erstellt, bei denen sie ihre Erweiterungen hochladen dürfen. Die neue Google Analytics Application Gallery ist da! 

Täglich ist man - selbst bei Google - vor kleinere und größere Probleme gestellt, die das Benutzen von Analytics nicht einfach machen. Durch die Data Export API können Entwickler schon seit längerer Zeit eigene Anwendungen für Analytics machen, indem sie auf die Daten von extern zugreifen. Das hat den großen Vorteil, dass sie nicht zwingend an das Analytics-Interface gebunden sind und bspw. in ihr Admin-Center eigene Statistiken einbauen können.

Genau diese Entwickler hat Analytics jetzt gesammelt und in eine Galerie verewigt. Dort kann man sich als Analytics-Benutzer nach praktischen Erweiterungen für Statistiken umsehen und direkt die Anwendung ausprobieren oder installieren.

Nehmen wir als Beispiel den Entwickler X, der hat ein maßgeschneidertes Interface für Tablet-PCs gebastelt. Anwender A ist auf der Suche nach einem Interface für bspw. das iPad und findet in der Galerie eine entsprechende App, die er sofort online nutzen kann. So hat Anwender A sich den Weg über Google Search gespart und ist zufrieden und Entwickler X kann mehr Besucher für seine App gekommen und seine App verbessern.

Analytics Application Gallery

Die Google Analytics Application Gallery steht ab sofort für alle bereit - egal ob Entwickler oder Anwender. 
googlegoggles Google hat heute ein neues Feature für Goggles vorgestellt. Es kann jetzt auch automatisch Schriftzüge erkennen und diese übersetzen. Damit kann Goggles endlich zum praktischen Helfer im Urlaubs- oder Fremdsprachen-Alltag werden. Texterkennung kann Goggles bereits schon, auch die visuelle Suche nach Logos, Bildern, Kunstwerken, POIs, Büchern und Kontakt-Infos ist kein Problem für das Programm. Seit heute kann aber Goggles noch mehr und übersetzt automatisch Text in eine gewünschte Sprache. Was man dafür tun muss, ist nur die Kamera hinhalten, ein Bild zu knipsen und einen bestimmten Ausschnitt auswählen, indem der Text steht. Dann erkennt das Programm den Text und versucht ihn zu analysieren und zu übersetzen. In Zukunft wird es auch möglich sein, Texte automatisch übersetzen zu lassen. Aktuell muss man aber noch wählen, von welcher in welche Sprache man übersetzt haben möchte. Goggles in Aktion per ORC erkennen ... ... und Text aussuchen ... ... und übersetzen! Ganz einfach! Laut Google sollen neben den Standard-Weltsprachen Englisch, Spanisch, Französisch, Italienisch und Deutsch auch weitere Sprachen folgen, die auf dem lateinischen Alphabet basieren (wie etwa Norwegisch, Polnisch, Isländisch oder Türkisch). Dabei soll aber auch zunehmend die Spracherkennung verbessert werden. Neben der Übersetzungsfunktion bietet Google Goggles in Version 1.1 weitere Verbesserungen: eine größere Datenbank erkannter und gespeicherter Objekte für die optische Suche, eine verbesserte Nutzerschnittstelle sowie die Möglichkeit, auch Bilder, die bereits auf dem Telefon aufgenommen und gespeichert wurden mit Google Goggles zu analysieren. Die App steht ab sofort im Android Market zur Verfügung.
SketchUp

Es war lange ruhig um SketchUp und unseren 3D-Modellen in Google Earth. Zwar gab es einige Städte mit "echter" 3D-Ansicht, allerdings nicht weltbewegendes von SketchUp. Das ändert sich jetzt, denn die Jungs waren fleißig.

Gebäude automatisch justieren
3D-Gebäude werden jetzt automatisch justiert. Das hat den Vorteil, dass es nicht zu solchen Szenarien kommt, wenn es bspw. Map-Updates gibt. Google SketchUp

Building Maker: Falsche Position

11 neue Städte für mehr SketchUp
Wie schon erwähnt, waren die Entwickler nicht faul. Sie haben im Hintergrund die Ebene für 11 neue Städte geschaffen. Im Building Maker ist es jetzt möglich, für

Südafrika:
Bloemfontein, Cape Town, Durban, Johannesburg, Nelspruit, Phokeng, Polokwane, Port Elizabeth, Pretoria
USA/Kalifornien:
Oakland, Berkeley, San Francisco (größerer Umfang), Redwood city (größerer Umfang) 

Außerdem gibt es Stuttgart und Berlin im Building Maker! Vielen Dank für den KommentarCedrik!

neue Gebäude zu bauen und damit die Earth-Städte dieser Welt schöner zu machen. Was ist zu tun? Gehe in den Building Maker und designe deine Gebäude. Mit etwas Glück landest du im 3D Warehouse.
Search

Heute veröffentlichte Google die große News: Das neue Suchdesign ist online. Nun gibt es auch für mobile Geräte die Option, auf das verbesserte Design umzustellen. Diesen Schritt hat man gemacht, um auch die Benutzer-Erfahrung auf Smartphones zu verbessern. 

Wenn du ein Android- oder iPhone-Gerät dein eigenen nennen darfst und auf Google.com gehst, kannst du jetzt auf der linken Seite einen Button wählen, der die neue Sidebar aus dem verbessertem Suchdesign einblendet. Als Beispiel nimmt Google den Muttertag und die Option "letzte Woche":
neues Design auch für Mobile neues Design auch für Mobile 

Wie man im rechten Screenshot sieht, rutschten die Ergebnisse nach rechts. Aber keine Angst: Man muss nur die Ergebnisse nach links ziehen. Man kann die Option auch für News und für Shopping nutzen. Weitere Sprachen und weitere Geräte sollen bald folgen.

» Google Mobile Blog