Chrome Extensions

Google hat heute das Verzeichnis für Chrome Extensions eröffnet. Derzeit findet man dort allerdings keine Addons sondern Entwickler können ihre eigenen Addons jetzt dort hochladen.

 Chrome Extensions
Für die Galerie ist es nicht nötig die Erweiterung im Format .crx hochzuladen. Es reicht ein Zip der Erweiterung hochzuladen. Anschließend kann man noch einen Icon für die Galerie hochladen, eine Beschreibung zufügen und ggf. noch ein Video, das eine Live-Demo zeigt.

Das Verzeichnis stellt sicher, dass die Nutzer dann automatisch die Updates bekommen. Google Chrome prüft regelmäßig ob es eine neue Version gibt. Google arbeitet derzeit mit Hochdruck an den Erweiterungen und wird vermutlich bald eine neue Beta-Version veröffentlichen, die auf den Chrome Branch 249 aufbaut. Diese Version wird dann die erste Beta sein, die Erweiterungen standardmäßig aktiviert hat.

» Chrome Extensions Galerie 
Ad Planner

Google hat heute bekannt gegeben, dass sie den Anzeigen-Optimierungs-Dienst "Teracent" gekauft haben. Damit gehen sie ihrem Plan nach, die Startup-Firma aus San Mateo in California, USA aufzukaufen.

Google hat bereits vor einer Woche angekündigt, AdPlanner zu überarbeiten. Dieser Schritt schließt dann direkt an die Optimierung der Anzeigen über Teracent an. Ein Abnehmer von Teracent war unter anderem Yahoo!, die die Technologie vor allem für mobile Anzeigen benutzt haben.

» Teracent Homepage
» Google TOB
Google

Wie das "Wall Street Journal" auf Berufung geheimer Quellen berichtet, gäbe es demnächst einen Pakt zwischen News Corporation und Microsoft, der Google von News Corp.-Inhalten ausschließen soll und exklusiv auf Microsofts Seiten auftauchen soll.

Die Zeiten für die Zeitungsbranche stehen derzeit sehr schlecht. Um so mehr ist der Druck da, aus Inhalten Geld zu machen. So auch bei Google News, denn Rupert Murdoch's größtes Mediengeschäft der Welt, News Corporation, soll zunächst nur noch kostenpflichtig im Internet abrufbar sein. So würde, laut Angaben des Wall Street Journals, News Corp's Inhalte nur noch auf Microsofts Seiten zu finden sein. Dafür müsste dann Microsoft bezahlen, aber News Corp. würde im Gegenzug die Inhalte aus Google bannen.

Ob das Konzept aufgehen wird, ist sehr fraglich. Besonders Skeptiker kritisieren, dass die Zeitungsbranche damit ihr eigenes Grab schaufeln würde, da ihre News nicht mehr erreichbar wären.

In einem Interview gegenüber der IT-News-Seite golem.de sagte ein Google-Sprecher "Wir glauben, dass Suchmaschinen von wirklichem Nutzen für Zeitungen sind, weil sie wertvolle Besucherströme auf ihre Websites leiten und sie mit neuen Leser auf der ganzen Welt verbinden". Ein genauer Termin wurde jedoch noch nicht angepeilt.
Calendar Labs

Die Google-Calendar haben ein neues Experiment in die Wege geleitet, welches die Planung in Google Calendars einfacher machen soll und Überschneidungen bei Terminen anzeigen soll.

Mit "Sneak Preview" (dt.: geheime Vorschau) soll man in Zukunft Termine noch einfacher auseinander halten können. Man kann sich, wenn man das Experiment aktiviert hat, eine Vorschau des neuen Termins geben lassen, Termine individuell verschieben und Terminen mit Personen ein- oder ausblenden lassen. Außerdem kann man mit Sneak Preview durch verschiedene "Rooms" (dt.: Räume) und andere Ressourcen, wie Suchen und Favoriten, navigieren. 

Wie der Blog Techcrunch am Samstag geschrieben habt, gäbe es nur eine begrenzte Anzahl an Benutzern, die für dieses Experiment freigeschaltet wurden. Dort indet man auch 2 Screenshots vom Experiment. Wann es ein offizielles Experiment wird, ist jedoch noch unklar.
Remember the Milk Calendar Die Macher der Aufgabenverwaltung Remember the Milk haben diese Woche ein Gadget für den Google Calendar vorgestellt. Mit der Veröffentlichung von Calendar Labs kann man in der Sidebar eigene Gadgets hinzufügen und den Dienst so erweitern. RTM unterstützt selbst viele Google Dienste. Mit Gears kann man die Aufgaben auch Offline nutzen, ein Firefox Addon integriert sich in die Sidebar von Google Mail, über einen Kalender kann man seine Aufgaben in Google Calendar sehen und ein Gadget integriert sich in die Sidebar von Google Mail über ein Labs-Experiment. Nun hat RTM ein recht ähnliches Gadget für den Google Calendar freigegeben. Das Gadget umfasst viele Funktionen von RTM und zeigt die überfälligen sowie fälligen Aufgaben der nächsten sieben Tage an. Das Gadget installieren: Add to Google Calendar » Weitere Details
AndroidChrome OS

Der Google-Gründer Sergey Brin sagte nach der Veröffentlichung des Quellcodes von Chrome OS, dass es wahrscheinlich ist Android und Chrome OS in Zukunft zusammenzulegen. Einen Zeitplan nannte er nicht.

Dieses Vorhaben steht eigentlich im Gegensatz zu den bisherigen Zielen. Chrome OS soll ein einfaches und leichtes Betriebssystem werden, wo fast alles im Browser läuft. Bei Android kann jeder Programme hinzufügen. Der Browser spielt hier nicht die Hauptrolle.
Sandmännchen
Heute vor 50 Jahren strahlte der DFF die erste Folge vom Sandmännchen aus. Fast drei Jahre später "kopierte" der Westen die Idee und hatte sein eigenes Sandmännchen. 
"Das Sandmännchen ist eine Trickfilm-Puppe, die in Fernsehsendungen abends typischerweise um 17:55 Uhr im RBB und um 18:50 Uhr im MDR und im KI.KA mit einem Kurzfilm die Kleinkinder zum Ins-Bett-Gehen motivieren soll. Es basiert auf der literarischen Figur des Sandmanns, die schon seit Jahrhunderten aus verschiedenen Erzählungen bekannt ist, zum Beispiel von E.T.A. Hoffmann, auch Hans Christian Andersens Ole Lukøje. Von 1959 bis 1990 gab es drei verschiedene Sandmännchen in den TV-Sendern des geteilten Deutschlands, die jedoch Einiges gemeinsam hatten. Sowohl in Ost als auch West wurde das Sandmännchen jeweils als kleiner Mann mit weißem Bart und Zipfelmütze dargestellt. Es erscheint in einer Rahmenhandlung vor bzw. nach einem Kurzfilm und streut am Ende jeder Sendung seinen Schlafsand, um den Kindern angenehme Träume zu schenken. Ab 1991 wurde nur noch die Ost-Version des Sandmännchens fortgesetzt." (Wikipedia)
GoogleFirefox

Mozilla hat am Donnerstag seinen Jahresbericht für das Jahr 2008 vorgelegt. Wie auch 2006 und 2007 stammt der größte Teil der Einnahmen von Google. Insgesamt hat Mozilla 78,6 Millionen Dollar generiert.

Wie hoch der Anteil von Google an dieser Summe ist, hat Mozilla nicht bekannt gegeben. Mozilla hat mit Google einen Vertrag, der noch bis Ende Novmeber 2011 läuft. Für jede Suche über die Suchbox im Browser bekommt Mozilla Geld von Google. Beim Browser Flock, der mit Yahoo! einen solchen Vertrag besitzt, sind es rund 3 Dollar pro Nutzer und Jahr.
Maps

Google hat vor einigen Tagen ein Erweiterungspaket für Google Street View Entwickler veröffentlicht. Bei dem Paket dreht es sich um eine Umgebung, mit der man Kommentare und "InfoWindows" auf Google Maps hinzufügen kann.

Die etwas merkwürdige klingende Entwickler-Bibliothek "Mapsicle 1.0" sorgt dafür, dass man in Zukunft in Street View von Google zurecht findet. Dazu kann man entweder Info-Fenster über die Map legen oder es über einen eleganten Kommentar an der Oberseite des Kartenmaterials anbringen.

Mit dem Streetview Partner Programm und Mapsicle könnten so auch neue Applikationen erstellt werden, wie z. B. virtuelle Städtereisen, Werbung in Google Maps an Häusern und auf Straßen, oder Spiele auf Street View Basis.

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