Google erweitert Datacenter

Verfasst von Jens am 15. Juni 2006 | 4 Kommentare

Google investiert viel und versucht mit großem Aufwand alles über die Hintergründe und die technische Infrastruktur, die hinter all den Google Services steht geheim zu halten. Dieser Plan kann nur dann nicht mehr gelingen, wenn die größten Rechenzentren inzwischen die Fläche mehrerer Fußballfelder einnehmen. Momentan sollen angeblich 450.000 Server in Betrieb sein, die jedoch schon nicht mehr auszureichen scheinen.

Im kleinen Ort The Dalles, imamerikanischen Bundesstaat Oregon steht nun die neuste Hardware-Errungenschaft von Google, ein Datacenter mit mehreren Fußballplatzgroßen Gebäuden, offenbar vollgestopft mit Servern. Die Sattelitenbilder von Google sind vielleicht auch absichtlich nicht aktuell genug, um die aktuelle Entwicklung abzubilden. Laut der New York Times stehen weitere der neusten und größten Google Rechenzentren in Irland und Atlanta.

Zwischenzeitlich war von kurzen Performanceeinbrüchen die Rede, die angesichts der Ressourcenverschlingenden Produktoffensive nicht verwundern. Die vervierfachung der Google Earth Datenbasis, steigende Nutzerzahlen und aufwendigere Anwendungen wie Video- und Bildservices versetzen auch Profis ins Staunen.

Konkurrenten, wie z.B. Microsoft sollen es etwa auf rund 200.000 Server für Webdienste bringen, der geplante Ausbau zielt jedoch bereits auf die Marke von maximmal rund 800.000 Maschinen, das allerdings auch erst bis 2011.

» Fotos vom neuen Rechenzentrum

[New York Times Teil 1 Teil 2, Die Zeit Google Blog, Joergs Google Universum, At Web Blog]

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GTalk Anbindung an Blackberry

Verfasst von Jens am 15. Juni 2006 |

Nachdem GTalk für den Blackberry in den letzten Tagen nur in Nordamerika verfügbar gemacht wurde, kommt der mobile Instant-Messenger-Client auf Jabber-Basis nun auch auf deutsch. Mobile Sprachkommunikation per Google Talk gibt es für die BlackBerry-Variante leider noch nicht.

Wie bei GTalk gewohnt ist ein Google Mail Account für die Einwahl notwendig. Dafür werden die Chatprotokolle dann aber auf Wunsch im Eingangsordner angezeigt.

Download von Google Talk für Blackberry

[heise.de, golem.de, Backberry Produzent RIM]

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Update der Picasa Fotosoftware

Verfasst von Jens am 14. Juni 2006 | 3 Kommentare

Zur Veröffentlichung des Google Webdienstes Picasa Web Album hat Google auch ein Update für die Picasa PC-Software bereitgestellt, damit die Bilder auch direkt aus dem Programm aus hochgeladen werden können. Nebenbei werden mit der Bild-Software aber gleich noch ein paar neue zusätzliche Funktionen mitgeliefert.

Geotagging für Bilder – in Verbindung mit Google Earth steht die Möglichkeit Bildern eine Position in Koordinaten zuzuweisen. Direkt aus Picasa wird Google Earth gestartet, wo dann mit einem Zielkreuz die Position ausgewählt werden kann.


Videoupload in Google Video
– die noch als experimentell markierte Funktion ermöglicht neben dem Bildupload auch den Upload von Videos direkt aus der PC-Software.

Suche nach Farben – eine weitere experimentelle Funktion sucht nach häufig vorkommenden Farben in Bildern. Wozu auch immer das noch nützlich ist, ich finde es praktisch.

Suche nach Duplikaten – Erstellt man einen Index und will man Daten sotrieren spielen Duplikate immer eine Rolle. Diese Suche schänkt das Ergebnis auf Diplikate ein. Da das ein bisschen aufwendiger ist als eine normale suche braucht der Prozess ein bisschen länger. Wer ein für Picasa sichtbares Backup hat sieht am Ende alles doppelt ;-)

Download - Google Picasa 2.5.0 (englisch)

[gOS, Google Blogscoped]

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Yahoo Maps API für Unternehmen geöffnet

Verfasst von Jens am 14. Juni 2006 | 1 Kommentar

Als Reaktion auf die letzten Veröffentlichungungen von Google im Bereich Kartendieste öffnet Yahoo seine Mapping API nun auch für kommerzielle Anwender. Bisher galt dafür eine Einschränkung auf nicht kommerzielle Nutzung.

Die Maßnahme ist ein direkter Gegenagriff zu den von Google gestarteten Erweiterung der Google Enterprise Services um Kartendienste. Auch Unternehmen sollen nach der Strategie beider Unternehmen die Möglichkeit bekommen MashUps für geschäftliche Zwecke einsetzen zu können.

Die Google Lösung als unternehmensinterne Hardware bietet den Vorteil, dass unternehmensrelevante Informationen vollständig intern bleiben, da die API nicht über das öffentliche Internet angesprochen werden muß.

Die Yahoo API bietet dagegen bisher ein wenig mehr Designflexibilität, wohingegen Google bereits in KML/KMZ gepackte Layer und Orts-Feeds in Maps intergiert , die sich theoretisch aus jeder Anwendung in der Adressdaten vorkommen extrahieren lassen.

[ProgrammableWeb.com, Yahoo Developer Network, Yahoo Maps API]

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Picasa Web Albums veröffentlicht

Verfasst von Jens am 14. Juni 2006 | 9 Kommentare

Picasa Web Albums
Wie es sich nach Gerüchten bereits vermuten ließ veröffentlichte Google heute Picasa Web Albums, auf das sich bis zu 250 MB kostenlos und für jährlich 25 US-Dollar bis zu 6 GB uploaden und mit anderen teilen läßt.

Picasa Web Albums

Da der neue Dienst vorerst wieder erst einmal in die Testphase tritt ist eine Registrierung über einen Google Mail Account erforderlich. Für die kostenlose Variante liegen die Limits bei 1000 Bildern, in der 25 US-Dollar kostenden Premium-Version können es bis zu 25000 Bilder sein.

Der Uploadvorgang kann sowohl webbasiert auf der Picasa Web Albums Webseite, als auch in der aktuellen Version der Picasa Software durchgeführt werden. Achtung: Ein Softwareupdate auf die Version 2.5.0 ist dazu unbedingt erforderlich. Allerdings sollen sich damit laut gOS Blog auch Videos zu Google Video hochladen.

Software Upload

Teilen kann man die Bilder entweder an einzelne im Google Mail Adressbuch vorhandene Kontakte, frei per E-Mail Adresse oder an die gesamte Öffentlichkeit.

Fotos teilen

Ein bereits veröffentlichtes Testalbunm vermittelt einen ersten optischen Eindruck des Designs.

Es gibt Slideshows, eine Auswahl der Thumbnailgröße, sowie die Möglichkeit für den Betrachter Inhalte als unangebracht (“inappropriate”) zu markieren. Einzelne Alben lassen sich auch als RSS-Feed ausgeben.

» Anmeldung – auf der Picasa Web Albums Webseite

» Learn More – Auflistung der Funktionen

» Weitere Screenshots bereits in einem Picasa Web Album

[Official Google Blog, Inside Google, thx to Joerg, ]


GWB-Dossier Neue Dienste

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KMZ-Dateien in Google Maps anzeigen

Verfasst von Jens am 13. Juni 2006 | 8 Kommentare

KMZ-Dateien in Google Maps
Im Zuge der neuen Google Maps API und der neuen Version von Google Earth, hat Google auch ein ganz entscheidendes Feature zu seinen Maps hinzugefügt. Nämlich die Möglichkeit, auch KMZ-Dateien in den Maps anzuzeigen.

Um eine KMZ-Datei anzuzeigen, muss einfach die URL in die Suchabfrage-Box eingegeben werden, und schon wird die Datei geparst und die entsprechenden Stellen in der Map dargestellt. Das ganze wird dargestellt wie eine Liste von gefunden Adressen. Links die Liste und rechts die Einträge in der Karte. Im Grunde wandern die Mashups nun direkt auf Googles Seite zurück.

Jetzt wäre es natürlich noch super wenn die Maps irgendwann einmal eine 3D-Funktionalität erhalten und auch 3D-Objekte darstellen könnten, aber soweit wird es (natürlich) nie kommen, da Google Earth sonst kaum noch eine Daseinsberechtigung hätte – und außerdem ist es mit den heutigen Browser-Techniken wohl auch nicht möglich Flüge um den Erdball darzustellen.

Um euch das ganze mal zu demonstrieren habe ich eine meiner KMZ-Dateien hochgeladen, und zwar eine Liste mit allen Bahnhöfen von Berlin.

» Google Maps: Bahnhöfe von Berlin
» KMZ-Download: Bahnhöfe von Berlin

» Halbtransparente Flächen

[Google Blogscoped]

Nachtrag:
» Maps: Verbesserte KMZ-Anzeige und GeoRSS-Unterstützung

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Google Call – VoIP von Google?

Verfasst von Jens am 13. Juni 2006 |

robots.txt
Einen neuen Hinweis über eine Erweiterung von Googles Kommunikationsdiensten in Richtung Voice over IP ist in Googles robots.txt aufgetaucht. Die Adresse google.com/call gibt eine XML-Datei mit einer Fehlerbeschreibung aus – existiert also. Können Google Mail und Google Talk bald telefonieren?

In der XML-Datei befindet sich lediglich der Fehler 103, was natürlich nicht wirklich viel aussagt. Vielleicht ist es aber auch nur eine Erweiterung von Googles Click-To-Call-Angebot. Bisher war noch nicht wirklich viel über “Google Call” in Erfahrung zu bringen, aber dass dürfte sich in den nächsten Tagen sicherlich ändern ;-)

» “Google Call”
» robots.txt

[ZDnet-Blog]


GWB-Dossier Click-to-Call, robots.txt

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Google News auf arabisch

Verfasst von Jens am 13. Juni 2006 |

Google News
Die Google News sind ab sofort auch auf arabisch verfügbar. Für uns Europäer ist die Seite recht merkwürdig aufgebaut, da sie von rechts nach links gelesen werden muss und auch dementsprechend gehalten ist. Aber immerhin das Wort “Beta” hat Google in “normaler” Schrift gelassen ;-)

» Google News Arabic

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Google SketchUp für Mac

Verfasst von Jens am 13. Juni 2006 |

Google treibt die Portierung der angebotenen Software auf andere Plattformen und Sprachen intensiv vorran. So ist nun die 3D-Software Google SketchUp auch für den Mac erschienen.

Am 14. März kaufte Google die Softwarefirma SketchUp, die alte bunte Homepage ist verschwunden und wurde an das Google Design, was wir von der Google Earth Homepage gewohnt sind angepasst. Fast genau 3 Monate später gibt nun bereits die auf den Mac portierte Version. In der Zwischenzeit integrierte Google die mit SketchUp konstruierbaren 3D-Modelle in Google Earth und macht sie mit dem 3D-Warehouse suchbar.

SketchUp Downloadseite

[ZDNet]

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Anzeichen für Picasa Web

Verfasst von Jens am 13. Juni 2006 | 1 Kommentar

Die Google Bildbearbeitungssoftware Picasa bietet die Möglickeit sämtliche Bilddaten auf dem PC zu organisieren, suchbar zu machen und, wenn auch sehr eingeschränkt, zu bearbeiten. Viele Nutzer wünschen die Möglichkeit Bilddaten auch hochzuladen, um sie mit anderen in Online Web-Alben zu teilen und ggf. gleich online auf der Webseite zu bearbeiten. Ein Dienst in dieser Richtung kündigt sich mehr und mehr an. In einer speziellen Version werden bereits Uploads in die Social Community Joga ermöglicht und den Export von Bildern in HTML-basierte Alben ist bereits seit längerer Zeit möglich.

Gerüchten nach zu urteilen, die auf Google Domains, Einträgen in robots.txt Dateien und Links auf den Picasa Webseiten basieren, munkeln einige Autoren, dass es sich um einen Flickr-ähnlichen Dienst handelt, auf dem Bilddaten belibig austauschbar, natürlich suchbar und vielleicht auch bearbeitbar gemacht werden. Wir dürfen also gespannt sein, an was Google da bastelt. Spätestens nach dem Sommer müssen wir ja irgendwohin mit unseren Urlaubsfotos ;-)

» Foto-Upload von Google Picasa

[ZDNet, Google Blogscoped, picasaweb.google.com]

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Google Maps API erweitert

Verfasst von Jens am 13. Juni 2006 |

Wie bereits zum 1. Geburtstag von Google Earth verkündet wurde, gibt weitere Änderungen außer der Veröffentlichung eines Softwareupdates. Das ganze Projekt wurde vergrößert. Damit bekommt nun auch die Maps API neue Funktionen.

Basierend auf Adressen liefert die API die Position zurück, womit sich Daten aus Adressdatenbanken nun auf Maps Plugins für jede Webseite visualisieren lassen.

In KML-Dateien verpackte Daten können nun ohne nachzudenken in eigene Karten übernommen werden, was die Implementierung vieler Anwendungen erleichtet. Denkbar auf dieser Basis sind Feeds, auf denen alle Orte angezeigt, aber Daten erst bei Bedarf abgerufen werden.

[Google Blogscoped]


GWB-Dossier APIs

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1. Geburtstag von Google Earth

Verfasst von Jens am 13. Juni 2006 | 2 Kommentare

Eigentlich hätten wir es alle wissen können, dass heute ein Versionsupdate für Google Earth fällig ist, denn Google Earth hat Geburtstag. Da ich das ganze schon vorher von Keyhole her kannte, kommt mir das irgendwie alles schon viel länger vor, aber das ist eben auch die Schnellebigkeit des Internets. Neben dem Update der Software hat sich viel getan beim Google Earth Projekt.

Nicht nur die Veröffentlichung der Software für 3 Plattformen (ganz neu für Linux) und 5 Sprachen revolutionär, nein. Das ganze ist unter auch außer per Webinterface auf maps.google.de auch auf dem Handy verfügbar. Doch auch unter der Haube hat sich viel getan:

20% der globalen Landfläche wird nun mit hochauflösenden Bildern abgedeckt, was eine Vervierfachung des Datenumfangs bedeutet. Außerderm kündigte Google an, diese Qualitätsverbesserung bald auch für Google Maps nachzuziehen. Schätzungsweise sind damit etwa zwei Milliarden Häuser erkennbar, womit nach Google eigenen Schätzungen etwa ein Drittel der Weltbevölkerung das eigene Haus in hoher Auflösung wiederfinden wird.

Es ist nun möglich die in KML-Dateien gespeicherten Punkte auf der Landkarte in Google Maps anzusehen. Damit lassen sich außer Positionen auch zusätzliche Daten wie z.B. Urlaubsbilder direkt auf der Google Maps Seite darstellen.

Geocoding ermöglicht die Abfrage von Koordinaten zu einer angegebenen Adresse, um sie dann z.B, in Mashups direkt auf Karten anzeigen zu können. Das ganze sollte ab heute freigeschlatet werden, ließ sich jedoch jetzt um 2 Uhr MESZ noch nicht erfolgreich testen.

Maps for Enterprises soll Firmen den Kartendienst Maps in individualisierter Form verfügbar machen. Sozusagen ein performantes Maps-Mashup für den industriellen Einsatz. Etwa so, wie auf dieser Beispielseite könnte das ganze dann aussehen.

Nach der Aquisition von SketchUp werden auch komplexere 3D-Modelle von Gebäuden integriert und über das 3D-Warehouse suchbar gemacht.


Put your Business on the map – Official Google Enterprise Blog

[Official Google Blog, ProgrammableWeb.com]

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Google Earth 4 Beta erschienen – auch auf deutsch

Verfasst von Jens am 12. Juni 2006 | 4 Kommentare

Google Earth 4 (Beta)

Google veröffentlichte das lang erwartete Update von Google Earth. Komplett auf deutsch und auch für Linux und Mac. Auch die Webseite für den Download gibt es auch bereits auf deutsch.

Was zuerst auffällt ist das veränderte Design. Alles ist viel kompakter und übersichtlicher geworden, dafür aber auch weniger bunt. Am praktischsten fällt der Suchschlitz unter dem Menü auf, der sichtbar bleibt, wenn man die Seitenleiste ausblendet. Statt eigenwillig bunter Menüs ist nun alles wieder gewohnt Windows-Grau.

Der erste Eindruck vermittelt eine deutlich schnellere Performance. Die Feature Liste verrät, dass aber nun auch mehr zu sehen bekommt. Nicht nur der zentrale Bereich wird hoch aufgelöst dargestellt, sondern die gesamte Bildfläche. Gebäude können nun auch Texturen haben, was wohl der Aquisition von SketchUp zu verdanken ist. Die Geländedarstellung wurde verbessert, sodass Berge und Täler jetzt realistischer wirken, was sich vor allem an steilen Berhängen positiv bemerkbar macht. Das freut doch die Alpenurlauber wie mich ;-) Jetzt sollen die mal nur noch in höheren Auflösungen sichtbar werden, bis es Einbrüche in der Tourismusindustrie gibt, weil alle zuhause das virtuellen Bergpanorama bestaunen.

Besondere Punkte aus dem Ebenenmenü, wie Parks, öffentliche Einrichtungen, Firmen usw. lassen sich auch endlich für Deutschland anzeigen. Eine wichtige Funktion, denn so lassen sich nun alle interessanten in einer Gegend vorhandenen Orte anzeigen, ohne eine explizite Suche dafür starten zu müssen. Schulen, Apotheken, Polizeistationen, Feuerwehr und sogar der Supermarkt um die Ecke alles inclusive Adresse und Telefonnummer. So lernen wir unsere Umgebung besser kennen als es je mit einer Landkarte möglich gewesen wäre.

Die Navigationselemente sind nun oben rechts eingeblendet und verschwinden sobald man sie nicht mehr benutzt, um den Platz für freie Sicht von oben zu öffnen. Mittendrin ein niedlicher Joystick, mit dem man die Ansicht verschieben kann

Außerdem ist Google Earth jetzt neben Englisch und Deutsch auch in Französisch, Italienisch und Spanisch verfügbar.

» Download Google Earth Beta 4 für Windows


Die Liste der neuen Funktionen aus den Release-Notes:

Allgemein:

– 3D-Modelle mit Texturen (Collada)

– Navigator-Schnittstelle (oben rechts in der 3D-Ansicht)

– Diagonale Navigation (Aufwärtspfeil + Linkspfeil gleichzeitig)

– Kontrollkästchen mit drei Zuständen

– Bilder in hoher Qualität auf dem gesamten Bildschirm

– Ordner im “Optionsschaltflächenstil” (immer nur ein Element des Ordners ist aktiv)

– Verborgene Ordner

– Gebietsbasiertes Laden (Detailstufe)

– Netzwerk-Links beachten den HTTP-Expire-Header (Gültigkeitsablauf von HTML-Seiten)

– KML-Aktualisierungsmechanismus

– Lokalisierte Versionen in den Sprachen Deutsch, Französisch, Italienisch und Spanisch

– Ansichten für alle, wichtige oder aktivierte Ebenen, verborgene Ordner

– Lokalisierte Ebenen

– Symbolleiste (ersetzt das Navigationsfenster, das früher unten in der 3D-Ansicht angezeigt wurde)

– Menüs: Menübefehle wurden neu angeordnet und erhielten neue Namen und Tastenkombinationen

– Unterstützung mehrerer Server (“Datei -> Datenbank hinzufügen…”, geben Sie anschließend “stream.keyhole.com” ein und nehmen Sie Anpassungen im Fenster “Ebenen” vor.)

– Verbesserte Meldungen bei Anmeldeproblemen


Mac:

– Plus- und Pro-Versionen für den Mac

– AppleScript (wurde bereits in Version v3.1.621 auf dem Mac eingeführt)

– Universal Binary (PowerPC und Intel)

Linux:

– Nativer Client!

[ZDNet (waren langsamer als wir), ]

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