Googles Videoplattform YouTube hat sich in den letzten Wochen nicht viele neue Freunde gemacht, denn mit dem Werbeblocker-Blocker und den gestiegenen Abo-Preisen musste man einige schwierige Dinge durchdrücken. Vermutlich werden auch Nutzer des Firefox derzeit nicht ganz glücklich sein, denn wie jetzt bekannt wurde, steigt die Ladezeit der Videoplattform im Mozilla-Browser ganz erheblich.
Zahlende Abonnenten von YouTube Premium erhalten eine Reihe von Vorteilen und nach den Preiserhöhungen der letzten Wochen dreht Google jetzt erstmals an der Qualitätsschraube, um den Nutzern ein weiteres Pro-Argument zu liefern. Die in den letzten Monaten immer wieder getestete Qualitätsstufe 1080p Premium HD wurde jetzt offiziell angekündigt und wird in den nächsten Tagen für alle Nutzer ausgerollt. Doch wie die Bezeichnung schon vermuten lässt, kann es nicht von allen Nutzern aktiviert werden.
Auch auf Googles Videoplattform YouTube spielt die Künstliche Intelligenz mittlerweile eine große Rolle, denn die "neue" Technologie berührt praktisch alle Bereiche der Aktivitäten. Aus diesem Grund hat man jetzt einen neuen "Ansatz für KI-Innovationen mit Verantwortung" veröffentlicht und dabei die Rahmenbedingungen aufgezeigt, wie man mit KI-Videos umgehen möchte.
Nach einigen internationalen Testläufen hat Google vor wenigen Tagen den YouTube Werbeblocker-Blocker weltweit gestartet und damit begonnen, die Nutzer mit entsprechender Software von der Videoplattform auszusperren. Schon in den ersten Tagen zeigt sich, dass YouTube einen enormen Einfluss auf die Werbeblocker-Nutzer hat und dass eine Ausweitung der Maßnahmen weitreichende Folgen haben könnte.
Seit wenigen Tagen wird der YouTube Werbeblocker-Blocker global verteilt und dürfte immer mehr Nutzer entsprechender Software von der Videoplattform aussperren. Das ist ein radikaler Schritt, aber versierte Nutzer wissen sich zu helfen und haben noch eine Reihe von Alternativen - aber wie lange? YouTube dürfte nach einer baldigen Evaluierungsphase weitere Schritte unternehmen und mittelfristig wohl die wichtigsten Lücken stopfen.
Google hat kürzlich den YouTube-Werbeblocker-Blocker eingeführt, der die Nutzer solcher Technologien von der Videoplattform aussperrt und schon jetzt sichtbare Auswirkungen auf den gesamten Markt zeigt. Sollte sich dieser Schritt als Erfolg erweisen, was recht wahrscheinlich ist, könnte man bei Google eine zweite Stufe zünden, die sicherlich nicht undenkbar ist: Nämlich ein Werbeblocker-Verbot für alle Google-Produkte.
Google hat die Daumenschrauben auf der Videoplattform YouTube zuletzt kräftig angezogen und dürfte auch in Zukunft nicht unbedingt lockerlassen. Nachdem man den Werbeblocker-Blocker eingeführt und die Preise erhöht hat, zeigt sich jetzt (für die betroffene Nutzergruppe) die nächste Hiobs-Botschaft am App-Himmel: YouTube könnte den Adfree-Apps wie NewPipe oder YouTube Vanced und sonstigen Web-Werbeblockern den Stecker ziehen.
Die Videoplattform YouTube ist derzeit auf der Suche nach neuen Einnahmequellen, die hauptsächlich aus dem Verkauf von Premium-Abos stammen sollen. An anderer Stelle ist man mit dem Abo-Verkauf bereits sehr erfolgreich, denn wie jetzt bekannt wurde ist das Streamingangebot YouTube TV das mit Abstand am schnellsten wachsende und auch meistgenutzte Google-Angebot überhaupt.
Google hat die Daumenschrauben auf der Videoplattform YouTube zuletzt kräftig angezogen und dürfte auch in Zukunft nicht unbedingt lockerlassen. Nachdem man die Preise erhöht und den Werbeblocker-Blocker eingeführt hat, zeigt sich jetzt (für die betroffene Nutzergruppe) die nächste Hiobs-Botschaft am App-Himmel: YouTube könnte den Adfree-Apps wie YouTube Vanced oder den Web-Werbeblockern den Stecker ziehen.
Google setzt auch auf der Videoplattform YouTube künftig verstärkt auf die Künstliche Intelligenz und hat nun ein neues Feature angekündigt, das im wohl größten Problembereich der Plattform aufräumen soll: In den Kommentaren. Ein neues Tool soll Diskussionen und Schwerpunkte in den Kommentaren entdecken, diese kategorisieren und somit sowohl den Nutzern als auch für die Creator mehr Übersicht schaffen. Ganz nebenbei könnte das auch das Spam-Problem lösen.
Auch auf der Videoplattform YouTube soll die Künstliche Intelligenz in generativer Form einziehen und den Nutzern deutlich mehr als bisher präsentiert werden. Jetzt wird eine bereits vor einigen Monaten angekündigte Funktion für die ersten Nutzer ausgerollt: Ein neuer KI-Bot kann direkt in der App Videoinhalte zusammenfassen und Fragen zum Inhalt beantworten.
Rund um Googles Videoplattform YouTube gab es zuletzt viele Veränderungen, die nicht unbedingt positiv aufgenommen worden sind. Doch nun scheint man auch wieder mit neuen Features glänzen zu wollen, wovon eines in diesen Tagen bei immer mehr Nutzern auftaucht und für Verwunderung sorgt: Ein neuer schwarzer Random-Button beginnt damit, zufällige Videos abzuspielen.
Google hat vor wenigen Tagen den weltweiten Rollout des YouTube Werbeblocker-Blocker angekündigt und damit offenbar nicht nur für große Aufregung gesorgt, sondern auch den gesamten Werbeblocker-Markt gehörig in Bewegung gebracht. Denn wie aus zahlreichen Statistiken und auch Veröffentlichungen der Hersteller hervorgeht, wurden seit letzter Woche Hunderttausende Werbeblocker deinstalliert, aber auf der anderen Seite auch eine Rekordzahl neuer Blocker installiert.
Die Videoplattform YouTube ist viele Jahre unter dem Dach von Google gewachsen und in der inhaltlichen Dimension weitgehend konkurrenzlos. Dennoch dürfte die Plattform für Google aus finanzieller Sicht nicht ganz so lukrativ sein, wie es der Blick von Außen vermuten lassen würde. Daher ist es kaum verwunderlich, dass man derzeit an vielen Stellschrauben dreht, die nicht unbedingt für Begeisterung bei den Nutzern sorgen.
Google hat vor wenigen Tagen den YouTube Werbeblocker-Blocker global gestartet und wird damit in vielen Ländern, so wie schon in Deutschland, nicht unbedingt für Begeisterungsstürme sorgen. Je nachdem, auf welcher Seite man als Nutzer steht. Es war zu erwarten, dass sich Widerstand regen wird und vielleicht kommt der Beistand von überraschender Seite: Ausgerechnet das EU-Datenschutzrecht steht er Erkennung von Werbeblockern entgegen. Schlussendlich könnte es daher auch für alle braven Nutzer noch einmal nerviger werden.