Die Auswahl an smarten Apps bei Android Auto wächst immer weiter, doch ausgerechnet Google selbst hält sich mit Anwendungen für die Infotainment-Plattform zurück. Vor allem die Rufe nach YouTube für Android Auto werden immer lauter, denn mittlerweile gibt es kaum noch einen Grund dafür, dass die Videoplattform nicht auf dem Infotainment-Display nutzbar ist.
Die App-Auswahl bei Android Auto wächst immer weiter, doch ausgerechnet Google selbst hält sich mit den eigenen Anwendungen für die Infotainment-Plattform zurück. Vor allem die Rufe nach YouTube für Android Auto werden immer lauter, denn mittlerweile gibt es eigentlich keinen Grund mehr, dass die Videoplattform nicht auf dem Infotainment-Display nutzbar ist.
Googles Videoplattform YouTube hat im Laufe der Zeit einige Ableger etabliert und auch wieder integriert, zu denen unter anderem YouTube Kids gehört, das vielen Eltern wohlbekannt sein dürfte. Jetzt hat man ein wichtiges Update angekündigt, das eine neue Art, YouTube Kids auf dem Smart TV zu nutzen, mitbringen wird: Die Kids-Oberfläche lässt sich bald nur noch aus der YouTube-App heraus starten.
Die Android-App von YouTube bietet schon seit langer Zeit eine Bild-in-Bild-Funktion, mit der sich laufende Videos in ein schwebendes Overlay verschieben lassen. Bisher wird dieses Feature in vielen Regionen nur exklusiv für YouTube Premium-Nutzer angeboten, doch das scheint sich derzeit zu ändern. Immer mehr Nutzer können es auch ohne Abo nutzen.
Google betreibt seit einigen Jahren die Plattform YouTube Kids die sich direkt an Kinder richtet und im besten Fall nur altersgerechte Inhalte in einer angepassten Oberfläche bietet. Jetzt hat man angekündigt, dass die entsprechende App für Smart TVs schon bald eingestellt wird. Stattdessen sollen die jungen Nutzer bzw. deren Eltern die Standard-App mit Kinderprofil verwenden.
Für Googles Videoplattform YouTube sind Smart TVs eine der Top-Prioritäten im Jahr 2024 und man könnte diese Periode wohl kaum besser beginnen, als mit einer stolz verkündeten Marktforscher-Statistik: YouTube ist in den USA der am längsten genutzte Streamingservice im Verlauf von 12 Monaten. Mittlerweile werden eine Milliarde Stunden Videomaterial pro Tag (!) allein auf Smart TVs gestreamt.
Googles Videoplattform YouTube findet nicht nur im Web oder auf dem Smartphone statt, sondern hat auch auf Smart TVs eine sehr hohe Bedeutung erreicht, die vielleicht manchmal unterschätzt wird. Jetzt hat man ein erstes großes Design-Update für dieses Jahr angekündigt, das die Darstellung der Kanalseiten auf Smart TVs deutlich schicker und moderner gestalten soll. Weitere Änderungen sind zu erwarten.
YouTube investiert schon seit längerer Zeit verstärkt in die YouTube Shorts und hat jetzt den nächsten großen Schritt angekündigt, der vielleicht am meisten in Richtung Konkurrenz abzielt: Denn Nutzer haben nun die Möglichkeit, mit bestehenden Musikvideos zu interagieren, indem diese per Remix-Funktion in unterschiedlichen Formen eingebunden werden. Wahlweise mit oder ohne Bild.
Vor wenigen Tagen hat Google die Top-Prioritäten für YouTube bekannt gegeben und mit diesen verraten, woran die Videoplattform in den nächsten Monaten hauptsächlich arbeiten wird. Aber man hat nicht nur nach vorne gesehen, sondern auch zurückgeblickt bzw. die Statistiken geöffnet, um eine Reihe interessanter Kennzahlen zu veröffentlichen. Zuletzt wurden gleich mehrere Meilensteine erreicht.
Rund um Googles Videoplattform YouTube soll sich auch in diesem Jahr einiges tun, denn nach dem großen KI-Anlauf im vergangenen Jahr gibt es auch in den nächsten Monaten viel zu tun. Jetzt hat YouTube-CEO Neal Mohan die Top-Prioritäten für das Jahr 2024 angekündigt und wenig überraschend spielt auch jetzt das Thema Künstliche Intelligenz eine große Rolle. Aber auch Creator sowie die Reichweite sollen gestärkt werden.
Die Videoplattform YouTube bietet den Nutzern mehrere Möglichkeiten, Kanäle zu verfolgen oder Videos zu entdecken - von Abos über Tags bis zur Suchfunktion. Jetzt testet man eine neue Variante, die sicherlich zurecht als kurios bezeichnet werden kann: Videos lassen sich nach Farben abonnieren und somit ein oder vielleicht mehrere Streams für Fans einer bestimmten Farbe erstellen.
Google hat die aktuellen Quartalszahlen veröffentlicht und parallel dazu einige interessante Einblicke gegeben, wie sich diese zusammensetzen. Dabei kam auch ein umbenannter Geschäftsbereich zur Sprache, der unter anderem die Abos von Google One und YouTube Premium umfasst. Laut CEO Sundar Pichai hat Google One knapp 100 Millionen Abonnenten und YouTube Premium wird zum Wachstumsmotor.
Der YouTube-Kanal Mr. Beast dürfte vielen Menschen ein Begriff ein, selbst wenn sie den erfolgreichsten Kanal auf der Videoplattform nicht abonniert haben oder nicht aktiv verfolgen. Für Googles Videoplattform YouTube hat der Kanal eine große Bedeutung und man dürfte ein gesteigertes Interesse daran haben, diesen auf der Plattform zu halten. Doch das könnte Google vielleicht schon bald teuer zu stehen kommen.
Die Entlassungswelle bei Google geht weiter: Nachdem in der vergangenen Woche mehrere Hundert Mitarbeiter im Hardware-Bereich auf die Straße gesetzt wurden und vor wenigen Tagen Stellenstreichungen bei Google Ads bekannt wurden, geht es jetzt bei YouTube weiter. Auch die Videoplattform muss sich um etwa Hundert Mitarbeiter verkleinern, die im Bereich des Creator-Managements gearbeitet haben.