Der Monat November geht zu Ende und so langsam beginnt wieder die Hochphase der Jahresrückblicke, die an ersten Stellen bereits veröffentlicht wurden. Ein wenig in diese Richtung geht eine gestrige Veranstaltung, bei der YouTube die erfolgreichsten deutschen Musiker des Jahres 2023 gekürt hat. Ermittelt wurden diese aus den Abrufzahlen der bei YouTube verfügbaren Musikvideos. Hier findet ihr die Gewinner.
Google hat die Videoplattform YouTube immer wieder in neue Richtungen ausgebaut, um die Zielgruppe zu vergrößern oder sich auf spezielle Bereiche mit angepassten Portalen zu konzentrieren. Auch das Gaming ist YouTube bekanntlich nicht fremd und vor wenigen Wochen startete man einen Testlauf für ein neues Angebot innerhalb der Plattform: Mit den Playables sollen Nutzer typische "Zwischendurch-Spielchen" zocken können.
Der KI-ChatBot Bard lernt immer wieder neue Tricks und hat längst damit begonnen, weitere Google-Produkte anzuzapfen, um aus diesen Informationen zu generieren oder auszulesen. Jetzt hat man eine sehr interessante neue Funktion angekündigt, die erneut das Potenzial der Künstlichen Intelligenz zeigt: Bard kann YouTube-Videos zusammenfassen und Fragen zum Inhalt beantworten.
Seit einigen Tagen kursieren Spekulationen darüber, dass YouTube Firefox-Nutzer ausbremst und die Webseite deutlich langsamer lädt, als es in anderen Browsern der Fall ist. Schnell waren die aktuellen Anläufe zum Aussperren der Werbeblocker-Nutzer als Schuldige ausgemacht, doch das scheint offiziell wohl nicht der Fall zu sein. Sowohl Google als auch Mozilla dementieren diese Spekulationen.
Bei YouTube dreht sich schon heute vieles um die Künstliche Intelligenz und in Zukunft möchte man den Creatorn noch mehr Tools in die Hand geben, um zusätzliche Inhalte zu generieren. Jetzt gibt man interessierten Nutzern einen ersten Blick auf kommende Musik-Tools, mit denen sich Videos musikalisch unterlegen lassen sollen. Den Anfang macht das Feature Dream Track for Shorts.
Googles Videoplattform YouTube hat sich in den letzten Wochen nicht viele neue Freunde gemacht, denn mit dem Werbeblocker-Blocker und den gestiegenen Abo-Preisen musste man einige schwierige Dinge durchdrücken. Vermutlich werden auch Nutzer des Firefox derzeit nicht ganz glücklich sein, denn wie jetzt bekannt wurde, steigt die Ladezeit der Videoplattform im Mozilla-Browser ganz erheblich.
Zahlende Abonnenten von YouTube Premium erhalten eine Reihe von Vorteilen und nach den Preiserhöhungen der letzten Wochen dreht Google jetzt erstmals an der Qualitätsschraube, um den Nutzern ein weiteres Pro-Argument zu liefern. Die in den letzten Monaten immer wieder getestete Qualitätsstufe 1080p Premium HD wurde jetzt offiziell angekündigt und wird in den nächsten Tagen für alle Nutzer ausgerollt. Doch wie die Bezeichnung schon vermuten lässt, kann es nicht von allen Nutzern aktiviert werden.
Auch auf Googles Videoplattform YouTube spielt die Künstliche Intelligenz mittlerweile eine große Rolle, denn die "neue" Technologie berührt praktisch alle Bereiche der Aktivitäten. Aus diesem Grund hat man jetzt einen neuen "Ansatz für KI-Innovationen mit Verantwortung" veröffentlicht und dabei die Rahmenbedingungen aufgezeigt, wie man mit KI-Videos umgehen möchte.
Nach einigen internationalen Testläufen hat Google vor wenigen Tagen den YouTube Werbeblocker-Blocker weltweit gestartet und damit begonnen, die Nutzer mit entsprechender Software von der Videoplattform auszusperren. Schon in den ersten Tagen zeigt sich, dass YouTube einen enormen Einfluss auf die Werbeblocker-Nutzer hat und dass eine Ausweitung der Maßnahmen weitreichende Folgen haben könnte.
Seit wenigen Tagen wird der YouTube Werbeblocker-Blocker global verteilt und dürfte immer mehr Nutzer entsprechender Software von der Videoplattform aussperren. Das ist ein radikaler Schritt, aber versierte Nutzer wissen sich zu helfen und haben noch eine Reihe von Alternativen - aber wie lange? YouTube dürfte nach einer baldigen Evaluierungsphase weitere Schritte unternehmen und mittelfristig wohl die wichtigsten Lücken stopfen.
Google hat kürzlich den YouTube-Werbeblocker-Blocker eingeführt, der die Nutzer solcher Technologien von der Videoplattform aussperrt und schon jetzt sichtbare Auswirkungen auf den gesamten Markt zeigt. Sollte sich dieser Schritt als Erfolg erweisen, was recht wahrscheinlich ist, könnte man bei Google eine zweite Stufe zünden, die sicherlich nicht undenkbar ist: Nämlich ein Werbeblocker-Verbot für alle Google-Produkte.
Google hat die Daumenschrauben auf der Videoplattform YouTube zuletzt kräftig angezogen und dürfte auch in Zukunft nicht unbedingt lockerlassen. Nachdem man den Werbeblocker-Blocker eingeführt und die Preise erhöht hat, zeigt sich jetzt (für die betroffene Nutzergruppe) die nächste Hiobs-Botschaft am App-Himmel: YouTube könnte den Adfree-Apps wie NewPipe oder YouTube Vanced und sonstigen Web-Werbeblockern den Stecker ziehen.
Die Videoplattform YouTube ist derzeit auf der Suche nach neuen Einnahmequellen, die hauptsächlich aus dem Verkauf von Premium-Abos stammen sollen. An anderer Stelle ist man mit dem Abo-Verkauf bereits sehr erfolgreich, denn wie jetzt bekannt wurde ist das Streamingangebot YouTube TV das mit Abstand am schnellsten wachsende und auch meistgenutzte Google-Angebot überhaupt.
Google hat die Daumenschrauben auf der Videoplattform YouTube zuletzt kräftig angezogen und dürfte auch in Zukunft nicht unbedingt lockerlassen. Nachdem man die Preise erhöht und den Werbeblocker-Blocker eingeführt hat, zeigt sich jetzt (für die betroffene Nutzergruppe) die nächste Hiobs-Botschaft am App-Himmel: YouTube könnte den Adfree-Apps wie YouTube Vanced oder den Web-Werbeblockern den Stecker ziehen.
Google setzt auch auf der Videoplattform YouTube künftig verstärkt auf die Künstliche Intelligenz und hat nun ein neues Feature angekündigt, das im wohl größten Problembereich der Plattform aufräumen soll: In den Kommentaren. Ein neues Tool soll Diskussionen und Schwerpunkte in den Kommentaren entdecken, diese kategorisieren und somit sowohl den Nutzern als auch für die Creator mehr Übersicht schaffen. Ganz nebenbei könnte das auch das Spam-Problem lösen.