Googles Videoplattform hat in der vergangenen Woche zu Made on YouTube geladen und im Rahmen dieser Veranstaltung eine ganze Reihe von KI-basierten Neuerungen angekündigt, die die Creator unterstützen sollen. Am Rande hat man auch einige interessante Nutzungszahlen veröffentlicht, wobei diese vielleicht nicht unbedingt ein Grund zum Jubeln sind. Denn YouTube Shorts geht weiterhin durch die Decke.
Auch auf Googles Videoplattform YouTube spielt die generative Künstliche Intelligenz eine immer wichtigere Rolle und so hat man jetzt einen ganzen Schwung an neuen Funktionen, Möglichkeiten und auch Apps für Creator angekündigt. Diese erhalten neue Werkzeuge zur KI-basierten Videoerstellung und können sich von der Ideenfindung bis zur Produktion unterstützen lassen. Dafür etabliert man den neuen Slogan Made on YouTube.
Viele Android-Apps aus dem Hause Google besitzen einen sogenannten "Splash Screen", der beim Start der App während des Ladevorgangs gezeigt wird - das gilt auch für YouTube. Jetzt erhält die App der Videoplattform einen neuen animierten Splash Screen, der das Markenzeichen noch deutlicher mit einem Videoplayer verbindet und gleichzeitig eine etwas längere Animation bietet.
Heute Abend ist es wieder einmal soweit: Apple lädt unter dem Motto "Wonderlust" zur Präsentation des iPhone 15 sowie der neuen Apple Watch 9 und einigen weiteren Produkten. Wer das nicht verpassen und Live mit dabei sein möchte, kann das natürlich tun. YouTube überträgt den Apple-Livestream ab 19:00 Uhr deutscher Zeit. Gut möglich, dass das eines der spannendsten Apple-Events der letzten Jahre wird.
Googles Videoplattform YouTube dominiert den Gesamtmarkt der Videoplattform praktisch seit dem Durchbruch dieser Medienform und es gibt keine Anzeichen dafür, dass man diesen Status auf absehbare Zeit verlieren wird - außer man steht sich selbst im Weg. Jetzt warnen selbst hochrangige YouTube-Manager die Unternehmensführung davor, dass man sich zu verzetteln droht. Allen voran der starke Fokus auf YouTube Shorts soll das Kerngeschäft bedrohen.
Google hat die Videoplattform YouTube immer wieder in neue Richtungen ausgebaut, um die Zielgruppe zu vergrößern oder sich auf spezielle Bereiche mit angepassten Portalen zu konzentrieren. Auch das Gaming ist YouTube bekanntlich nicht fremd und jetzt startet man einen Testlauf für ein neues Angebot innerhalb der Plattform: Mit den Playables sollen Nutzer Zwischendurch-Spielchen zocken können.
Googles Videoplattform YouTube experimentiert in letzter Zeit recht häufig mit angepassten Werbeformen, neuen Werbetypen oder sonstigen Testläufen - und jetzt hat man den nächsten angekündigt. Nutzer von YouTube könnten auf Smart TVs in den nächsten Wochen weniger Werbeunterbrechungen erleben, die dafür aber etwas länger ausfallen könnten. Passen dazu gibt es einen neuen Countdown bis zum Ende der Werbepause.
Google hat der Videoplattform YouTube im Laufe der Jahre so manchen Ableger spendiert, doch keinen hat man so sehr gepusht wie das tief integrierte YouTube Shorts, das nach eigenen Angaben auf mehrere Milliarden Views kommt. Diesen Erfolg hat man ein wenig erzwungen, könnte bei der gesamten Plattform aber nach Einschätzung hochrangiger Mitarbeiter sehr schnell zu großen Problemen führen. Der Umsatz könnte trotz wachsendem Erfolg gar sinken.
Die Musikstreamingplattform YouTube Music ist weitgehend unabhängig von der großen Videoplattform, auch wenn man auf den gleichen Medienkatalog und einen verwandten Datenbestand zugreift. Jetzt wird ein neues Feature ausgerollt, das diese Verbindung deutlicher als bisher sichtbar macht: Direkt über den Musikplayer lassen sich nun die YouTube-Kommentare zum dazugehörigen Musikvideo abrufen.
Am heutigen späten Nachmittag beginnt wieder ein Vollmond, der eine kleine Besonderheit bereithält: So nah wie heute Nachmittag wird der Vollmond der Erde in den nächsten 14 Jahren nicht mehr kommen und somit den besten Blick auf seine Oberfläche ermöglichen. Wer den Mond aus diversen Gründen heute Abend/Nacht nicht sehen kann, kann sich das kleine Schauspiel auch direkt bei YouTube ansehen, denn auch dieses Natur-Event wird Live übertragen.
Die Videoplattform YouTube verfügt über zwei große Einnahmequellen, die die Finanzierung sichern und den Betrieb der Plattform überhaupt erst ermöglichen. Doch tatsächlich könnte man YouTube als Googles Sorgenkind bezeichnen, denn auch wenn die Umsätze weiter steigen, dürfte unter dem Strich nicht ganz so viel übrig bleiben. Der kürzliche Wechsel an der Spitze dürfte daher dazu führen, dass der Werbedruck weiter erhöht wird.
Google testet seit einigen Monaten den YouTube-Werbeblocker, der derzeit hauptsächlich bei US-Nutzern aktiv ist und die Blockade von Anzeigen oder Videowerbespots verhindern soll. Es wird erwartet, dass dieser Testlauf demnächst international gestartet wird - aber warum sollte man das nur auf die Videoplattform beschränken? Gut möglich, dass das ein erster Schritt hin zu einer umfassenden Initiative ist.
Nicht nur bei YouTube Music, sondern auch bei YouTube spielt Musik eine wichtige Rolle und das soll sich demnächst auch in der Suchfunktion bemerkbar machen - mit einem recht außergewöhnlichen Feature. Wie man jetzt angekündigt hat, erhalten die ersten Nutzer die Möglichkeit, nach Songs zu suchen, indem diese gepfiffen oder gesummt werden. Das Feature hat man sich von der Google Websuche kopiert und nach eigenen Angaben deutlich verbessert.
Googles Videoplattform YouTube macht seit einigen Wochen durch den immer agressiveren Werbeblocker-Blocker von sich reden, doch auch an anderer Stelle testet man nun Veränderungen. Nachdem der Werbedruck erhöht wurde, will man nun offenbar das Überspringen längerer Spots erschweren. Bei vielen Nutzern ist der entsprechende Button in diesen Tagen deutlich kleiner als bisher.
Google nimmt bei der Videoplattform YouTube immer wieder kleinere Design-Änderungen vor, die manchmal kaum auffallen, aber dennoch ihren Effekt nicht verfehlen - das gilt auch in diesem Fall. Bei vielen Nutzern zeigt sich der Videoplayer in der Desktopversion jetzt mit abgerundeten Ecken, was dem Ganzen zwar einen moderneren Look spendiert, aber noch nicht bei allen Nutzern gut ankommt.