Die Pixel Watch ist Googles erster Anlauf im Smartphone-Markt und lässt in der ersten Generation nicht nur viele Wünsche offen, sondern auch Fragen. In einem neuen Blog-artigen Format mit dem Titel The Google Pixel Watch minute beantwortet das Team der Smartwatch nun einige brennende Fragen der Nutzer, deren Antworten wir euch natürlich nicht vorenthalten wollen.
Zum Black Friday gibt es nicht nur starke Aktionen rund um die Google-Produkte, sondern es laufen auch die letzten Tage der starken Vorbesteller-Aktion. Alle Nutzer, die sich in den ersten Wochen nach Verkaufsstart ein Pixel 7-Smartphone gegönnt haben, können sich nur noch wenige Tage die Gratis Pixel Watch LTE oder Gratis Pixel Buds Pro sichern. Wer es noch nicht getan hat, sollte sich jetzt beeilen.
Google setzt im Smartwatch-Bereich alles auf die Pixel Watch und andere aktuelle Geräte mit dem "neuen" Betriebssystem Wear OS 3.x. Jetzt lässt man offenbar den Support für ältere Geräte langsam auslaufen, denn die Notizen-App Google Keep ist ab sofort nicht mehr für Wear OS 2 verfügbar. Dabei wird es wohl nicht bleiben und zukünftig weiteren Apps der Stecker gezogen.
Mit der Pixel Watch haben alle Nutzer die Möglichkeit, die Darstellung der Uhrzeit anzupassen und auf Wunsch mit zusätzlichen Informationen zu versehen, so wie auf allen Wear OS-Smartwatches. Doch derzeit kommt es mit den Watch Faces offenbar zu Problemen, denn die Zusatzinformationen werden nicht zuverlässig geladen. Das betrifft aktuell mehrere Bereiche, die nichts miteinander zu tun haben.
Seit einigen Wochen ist die Pixel Watch auf dem Markt und immer wieder tauchen Fragen von Nutzern oder Interessierten auf, die auch für andere Nutzer interessant sein können. In einem kurzen Beitrag erklärt Google nun, ob man die verbauten Lautsprecher der Pixel Watch zum Musikhören verwenden kann oder ob dies überhaupt empfehlenswert wäre.
Mit der ersten Pixel Watch will Google eine Reihe von neuen Funktionen in das Betriebssystem Wear OS und auf die Smartwatches bringen, die auf passenden Google-Diensten basieren - so wie etwa die tiefe Einbindung von Google Wallet. Schon bald sollen Nutzer die Möglichkeit bekommen, spezielle Fahrkarten in der digitalen Geldbörse abzulegen und somit auf der Smartwatch zu nutzen.
Google will das Betriebssystem Wear OS nach vielen Jahren in der Nische endlich zum Erfolg führen und setzt dafür nicht nur auf die eigene Pixel Watch, sondern auch auf die sehr enge Partnerschaft mit Samsung. Natürlich hofft man, dass weitere große Marken auf den Zug aufspringen, aber vielleicht müsste Google dafür selbst mit gutem Beispiel vorangehen. Dass Fitbit nicht zu Wear OS wechselt, ist ein verheerendes Signal.
Google startet das Fitbit Schlaftracking auf der Pixel Watch und gibt damit auch allen Nutzern der eigenen Smartwatch die Möglichkeit, ihre Nachtruhe zu tracken. Dabei geht es aber nicht nur um nackte Zahlen, sondern auch um Schlafprofile und umfangreiche Auswertungen, die per Fitbit Premium aufgestellt werden. Wir zeigen euch die Profile und einige interessante Statistiken.
Die Google-Tochter Fitbit beschäftigt sich nach eigenen Angaben seit gut zehn Jahren mit dem Schlaftracking, das die Nachtgewohnheiten der Nutzer aufzeichnet und umfangreich analysiert. Das daraus erstellte Schlafprofil ist ab sofort im Rahmen des Premium-Abos auch auf der Pixel Watch nutzbar und soll den Nutzern dabei helfen, ihren Schlaf einzuschätzen und gegebenenfalls zu optimieren.
Die erste Google Pixel Watch ist seit gut einem Monat auf dem Markt und erhält jetzt das erste Update, das über den Google Play Store für die Pixel Watch-App ausgerollt wird. Dieses bringt eine verbesserte Integration der Fitbit-Apps mit, die sich durch die Aktualisierung noch schneller erreichen lassen. Außerdem soll sich die eSIM reibungsloser nutzen lassen und wer möchte, kann das Start-Tutorial erneut durchlaufen.
Google hat vor gut einem Monat die erste Pixel Watch auf den Markt gebracht, die von vielen Fans über Jahre ersehnt wurde und sich nun am Markt beweisen muss. So manche Details zur Smartwatch wurden erst nach der offiziellen Vorstellung zum Teil erst nach dem Verkaufsstart bekannt, sodass wir an dieser Stelle noch einmal alle wichtigen Informationen zusammenfassen möchten, die bisher vielleicht untergegangen sind.
Google ist mit dem Start der Pixel Watch erstmals selbst in größerem Umfang in den Smartwatch-Markt eingestiegen und dürfte hochgesteckte Ziele verfolgen. Parallel dazu ist man mit Fitbit in diesem Markt aktiv, das man vor einiger Zeit für einen Milliardenbetrag übernommen hat. Stand heute muss man sich allerdings fragen, wofür Google die Smartwatch- und Fitnesstracker-Marke überhaupt braucht.
Das Pixel-Portfolio wird in den nächsten Jahren weiter wachsen, denn Google stellt sich immer breiter auf und dürfte die meisten Produkte wohl jährlich mit einer neuen Generation versehen. Noch steht man ganz am Anfang, aber dennoch wird sich sehr bald die Frage stellen, wie man die einzelnen Produkte bezeichnen wird. Eine Nummerierung erscheint sinnvoll, doch diese wird von Google bisher kaum verwendet.
Seit über zwei Jahren ist Fitbit ein Teil von Google, doch bisher haben Endnutzer nicht viel davon bemerkt und auch die damals erwartete Zusammenführung einiger Plattformen hat es noch nicht gegeben. Aus einem aktuellen Blogbeitrag geht nun hervor, dass Fitbit wohl auch langfristig eigenständig bleiben wird und gar nicht vorhat, auf Googles Betriebssystem Wear OS zu wechseln.
So wie jede Smartwatch mit Wear OS bietet auch die Pixel Watch allen Nutzern die Möglichkeit, die Oberfläche mit Watch Faces anzupassen, die das Oberflächen-Design vollständig verändern können. Jetzt ist allerdings aufgefallen, dass es mit älteren Watch Faces Probleme gibt, denn das Always On-Display spielt nicht mit und schaltet sich nach einigen Minuten von selbst ab.