Der Google Assistant ist mehr als einfach nur eine Erweiterung von Google Now oder der Websuche und kann deutlich mehr als nur Fragen beantworten oder kleine Aufgaben abzuarbeiten. Mit dem Google Assistant soll die Sprachsteuerung noch tiefer in die alltägliche Nutzung integriert und Nutzern dabei geholfen werden, Apps und Plattformen auf einem anderen Weg zu nutzen. Mit den Actions on Google wird der Funktionsumfang des Assistenten deutlich erweitert, denn mit diesen verbindet sich der Assistant direkt mit einer Dritt-App, die auf die gleiche Art und Weise gesteuert werden kann.
Heute Vormittag hat Google einigermaßen überraschend eine neue App in Microsofts Windows Store veröffentlicht, mit der dort wohl keiner gerechnet hätte - Der Chrome-Browser. Allerdings konnte man nicht wirklich davon sprechen, dass es sich dabei um einen Browser handelt, denn tatsächlich war es nur ein Downloader für den vollständige Browser. Das wiederum verstößt aber gegen Microsofts Richtlinien, so dass die App nun kurzerhand entfernt wurde.
In den letzten Wochen hat Google die Daumenschrauben angezogen und hat einige Restriktionen für App-Entwickler angekündigt, die ihre Apps über den Play Store verbreiten möchten. Auch im kommenden und darauffolgenden Jahr geht dieses Programm weiter und es werden weitere Verschärfungen vorgenommen. Jetzt hat das Play Store-Team einen kleinen Fahrplan für die kommenden zwei Jahre veröffentlicht, in dem drei große Änderungen aktiv werden.
Trotz aller Social Networks gilt auch heute für viele Nutzer noch immer der Grundsatz: Was Google nicht findet, existiert im Internet auch nicht. Aus diesem Grund ist es natürlich auch sehr wichtig, im Auge zu behalten wie man sich selbst in der Websuche präsentiert und sollte nichts veröffentlichen, das später einmal peinlich oder hinderlich werden könnte. Eine ehemalige FEMEN-Aktivistin erhebt nun schwere Vorwürfe gegen Google und den dahinter liegenden Suchalgorithmen.
Nach einigen Gerüchten hat Google Anfang Juni offiziell einen Werbeblocker für den Chrome-Browser angekündigt und hat damit für große Aufregung gesorgt. Die Reaktionen gingen von überrascht über glücklich bis hin zu entsetzt, und je nach Zielgruppe dürften die Nutzer dieser neuen Funktion wohl sehr unterschiedlich gegenüber stehen. Jetzt hat Google das genaue Datum angekündigt, an dem der Werbeblocker scharf geschaltet wird, und hat einige weitere Details genannt.
Nokia ist auf einem guten Weg, das vor einigen Monaten abgegebene Versprechen, alle Smartphone auf Android Oreo zu aktualisieren einzuhalten, und drückt dabei mächtig aufs Gaspedal. Seit wenigen Stunden wird nun auch das Nokia 6 mit dem Update versorgt und lässt somit nur noch ein einziges Modell in der übersichtlichen Palette offen. Aber auch bei diesem Modell beginnt man vorsichtshalber erst einmal mit einem Beta-Programm.
Auch wenn Microsoft mit jeder Windows-Neuinstallation den hauseigenen Browser Edge ausliefert und als Standard einstellt, ist es eine der ersten Amtshandlungen vieler Nutzer, den Chrome-Browser herunterzuladen. Das wird ab sofort nun noch etwas leichter bzw. kann auf offiziellem Microsoft-Weg erfolgen, denn der Browser steht ab sofort auch im Windows Store zur Verfügung und kann von dort heruntergeladen und installiert werden.
Der Ausruf "OK, Google" ist längst in den Sprachgebrauch übergegangen und dürfte wohl dem Großteil der Nutzer schon mindestens einmal über die Lippen gegangen sein. Allerdings sind sich auch viele darüber einig, dass dieses Hotword sehr klobig ist und sich in der Aussprache einfach nicht so schön anhört - und das liegt nicht am Wörtchen "Google". Da der Austausch des erstes Wortes auf den Smart Speakern erfolgreich zu sein scheint, könnte es nun auch auf dem Smartphone zu einer Ergänzung kommen.
Smart Speaker sind kein ganz so neues Thema mehr, haben aber in diesem Jahr einen gewaltigen Boom erlebt und dürften in diesem Jahr wohl millionenfach unter dem Weihnachtsbaum liegen. Neue Zahlen von Marktforschern zeigen jetzt, wie enorm dieser Markt gewachsen ist, und dass der Online-Händler Amazon den Markt mit seinen Echo-Lautsprechern noch immer beherrscht. Und damit droht auch auf diesem Markt mittelfristig ein Duopol.
Die amerikanische National Security Agency (NSA) ist für ihre weltweite Spionage und Überwachung von elektronischer Kommunikation jeglicher Person bekannt - aber was unter dem streng geheim gehaltenen Programm PRISM durchgeführt wird, sprengt alle Grenzen: Die NSA hat, vermutlich vollen Zugriff auf viele Webdienste, darunter auch Google.
Search Immer wieder beteuert Google, dass alle Ergebnisse in seiner Suchmaschine algorithmisch erzeugt und in keiner Weise von Hand manipuliert werden. Der Harvard-Assistenzprofessor Ben Edelman hat sich dieses Themas einmal intensiv angenommen und dazu auf seiner Website eine kurze Studie veröffentlicht. Ergebnis: Höchstwahrscheinlich erzeugt Google entgegen seiner Aussagen sehr wohl Suchergebnisse, in denen eigene Services künstlich auf prominenteren Positionen platziert werden.
Google

... das hat die Universum Group in einer Studie festgestellt. Danach ist unter Studenten aus dem Wirtschafts- und Ingenieur-Branche Google die wohl beliebteste Marke und weltweit auf Platz 1. Danach folgen übliche Verdächtige, wie Microsoft oder Intel.

Der internationale Vergleich zeigt zwar nicht, wo sich die meisten Studierenden in Zukunft bewegen dürften, aber zeigt es doch einen Maßstab, zu welchem Arbeitgeber diese wohl eher tendieren würden. Google kommt dabei wieder einmal am Besten in allen Kategorien weg. In Sachen Wirtschaft folgt da der Berater KPMG, Ernst & Young - auf Platz 6 Procter & Gamble, 7 Microsoft, auf Platz 12 dann die beste deutsche Marke BMW. Auch bei den Ingenieuren hat Google die Nase vorne, Microsoft konnte sich auf Platz 2, IBM 3, Sony 4, BMW 5 und Intel auf Platz 6 behaupten.

Google konnte sich bereits im April den Preis "wertvollste Marke der Welt" abholen.

» Globale Top 50: Attraktivste Arbeitgeber unter Studenten 

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