Streamingsticks wie der Google Chromecast oder Amazon Fire TV erfreuen sich seit Jahren steigender Popularität und gehören für viele Nutzer schon seit langer zur Standardausrüstung für smarte Fernseher. Der Launcher des Amazon Fire TV kommt allerdings nicht bei allen Nutzern gut an, sodass wir euch heute eine Alternative vorstellen möchten, die sich recht einfach installieren und nutzen lässt.
Seit einigen Wochen kursieren Gerüchte über einen neuen Chromecast mit Google TV, der möglicherweise die erst ein Jahr alte erste Generation beerben könnte. Google selbst hat durch eine umstrittene Entscheidung dafür gesorgt, dass das eigene Produkt schon wenige Monate nach Verkaufsstart nicht mehr den modernen Anforderungen genügt. Eventuell kommt man um eine zeitnahe zweite Generation gar nicht herum.
Google ist mit Produkten wie Android TV, Google TV und dem Chromecast recht breit aufgestellt und seit langer Zeit im Smart TV-Markt aktiv. Mittlerweile sind alle drei Produkte zum Teil zusammengeführt worden, aber dennoch sind die Marktanteile in großen Teilen der Welt überschaubar. Eine neue Statistik zeigt, dass der Smart TV-Markt noch keine dominierende Plattform hervorgebracht hat.
Google hat erst im Herbst 2020 den neuen Chromecast mit Google TV vorgestellt, der nicht mehr viel mit seinem Vorgänger zu tun hat und das Produkt in eine neue Richtung lenkt. Allerdings haben Googles Hardware-Bastler bei den Ressourcen gespart, sodass das kleine Gadget recht schwachbrüstig ist und sich langsam anfühlen kann. Mit zwei kleinen Tricks könnt ihr euch zumindest selbst den Eindruck vermitteln, dass der Chromecast wieder schneller ist.
Bei Google ist wieder die Hardware-Zeit angebrochen, denn in dieser Woche hat man nicht nur die Pixel 6-Smartphones angekündigt, sondern auch neue Nest Smart Home-Geräte vorgestellt. Nun ist ein neues Google-Produkt bei der US-amerikanischen Behörde FCC aufgetaucht, das schon in wenigen Wochen vorgestellt werden könnte und noch für Rätselraten sorgt. Das neue "Wireless Streaming Device" könnte tatsächlich ein neuer Chromecast sein. UPDATE: Oder auch nicht.
Google hat dem Chromecast im vergangenen Jahr mit dem Chromecast mit Google TV einen großen Neustart spendiert, der dem Dongle einen deutlich größeren Funktionsumfang gibt und zur Verbreitung des Android TV-Betriebssystems beitragen sollen. Nun ist es Bastlern gelungen, den Bootloader des Dongles zu entsperren, sodass noch viel mehr Möglichkeiten herausgeholt werden können. So ließ sich beispielsweise bereits Ubuntu installieren.
Google bringt eine neue App in den Play Store, die eigentlich schon viele Jahre auf dem Buckel hat, aber nun wohl vor größeren Updates steht: Die App zur Einrichtung von Google TV und Android TV. Nun steht sie im Google Play Store bereit und lässt sich damit sehr viel leichter aktualisieren. Könnte ein wichtiger Schritt für den Wechsel auf Google TV sein.
Es gibt Zuwachs beim Musikstreaming auf dem Fernseher: Seit kurzer Zeit lässt sich unter Googles Smart TV-Plattform Android TV sowie dessen Aufsatz Google TV die Amazon Music App verwenden. Mit dieser kann das Musikstreaming direkt auf den Fernseher gebracht werden, so wie man das von Googles eigener App YouTube Music und den zahlreichen Alternativen kennt.
Mit dem Start von Google TV im vergangenen Jahr wollte Google die Smart TV-Plattform Android TV auf das nächste Level heben und dafür an vielen Stellen ansetzen - auch bei der Fernbedienung. Schon vor einiger Zeit wurde eine neue Fernbedienung-App für Google TV angekündigt und nun zeigt sich diese erneut in der Google TV-App. Gut möglich, dass die neue App schon bald ausgerollt wird.
Googles Spieleplattform Stadia hat vor wenigen Tagen mit dem Start auf Google TV das große Ziel erreicht, auf allen relevanten Geräteklassen verfügbar zu sein. Doch auf diesem Erfolg möchte man sich nicht ausruhen, sondern Stadia auf viele weitere Geräte bringen, um eine maximale Reichweite für die Spieleplattform zu erhalten. Dabei dürfte es wohl vor allem um die Präsenz auf Smart TVs gehen.
In vielen Haushalten ist auch heute noch ein Google Chromecast zu finden, mit dem sich mediale Inhalte direkt vom Computer oder Smartphone über das WLAN-Netzwerk auf den Fernseher streamen lassen. Normalerweise befinden sich der Stick bzw. Dongle und der Nutzer im gleichen Netzwerk und können sich leicht miteinander verbinden - aber das ist nicht unbedingt notwendig. Mit dem Gastmodus funktioniert das auch ohne Zugang zum WLAN und kann somit auch von Besuchern sehr leicht genutzt werden.
In der digitalen Welt muss alles smart sein, auch wenn man es als Endnutzer manchmal gar nicht möchte. Das gilt insbesondere für Smart TVs, die in vielen Wohnzimmern seit Jahren zum Standard gehören. Das Team von Google TV hat sich aus diesem Grund ein Feature einfallen lassen, das bereits auf den ersten Fernsehern mit der neuen Oberfläche zur Verfügung steht: Ein Basis-Modus, der alle smarten Features deaktiviert.
Mit Google TV hat Android TV im vergangenen Jahr eine neue Oberfläche erhalten, bei der sich alles um Medien und Streams statt um Apps dreht. Das ist womöglich der komfortablere Ansatz für viele Nutzer, hat Google aber auch die Möglichkeit gegeben, vollflächige Werbeanzeigen auf den Homescreen zu bringen, ohne die Nutzer zu sehr zu verärgern. Doch nun geht man vielleicht einen Schritt zu weit.
Vor einer Woche ist Googles Spieleplattform Stadia endlich auf Android TV gestartet und kann damit ohne Cast-Übertragung auf dem Fernseher genutzt werden. Anlässlich dessen hält der Google Store nun eine neue Aktion für Einsteiger bereit, die sich ein ganz eigenes Starterpaket sichern möchten: Entscheidet ihr euch sowohl für den Stadia Controller als auch den Chromecast, könnt ihr immerhin 17 Euro sparen.
Auf Googles Smart TV-Plattform Google TV bzw. dem darunter liegenden Betriebssystem Android TV geht es nach dem Neustart weiter voran: Man möchte die Einstiegshürden weiter senken, den Komfort erhöhen und hat dafür nun auch das Thema Fernbedienung für sich entdeckt: Schon bald soll keine separate Fernbedienung mehr notwendig sein, um die auf den Smart TVs angezeigte Oberfläche zu nutzen. Stattdessen wandert diese je nach System gleich an drei völlig verschiedene (!) Stellen auf den Smartphones.