Mit der mobilen Google-App bzw. Google Now lassen sich sehr einfach Erinnerungen und Termine per Spracheingabe einrichten, und jetzt gibt es diese Möglichkeit auch in der Desktop-Version der Websuche. Über einfache Befehle oder Spracheingabe lassen sich Erinnerungen setzen, über die man dann auf dem Smartphone oder Tablet in der Now-App erinnert wird.
Google ist bekannt dafür, in vielen Angeboten immer wieder Eastereggs und kleine Späße einzubauen - und vor wenigen Stunden ist wieder ein neues für iPhone-Nutzer aufgetaucht. In der aktuellen Suche-App für iOS lässt sich das Google-Logo komplett zerlegen und die einzelnen Buchstaben frei über das ganze Display bewegen.
Die digitale Krypto-Währung Bitcoin hat wahrlich schon bessere Zeiten erlebt und macht derzeit vor allem durch Betrügereien und Schliessungen bei großen Tauschbörsen von sich Reden, aber dennoch scheint Google sein Interesse an dieser Währung nicht zu verlieren: Nachdem man sich in diesem Jahr schon mehrmals positiv über Bitcoin geäußert hat, kann deren offizieller Wechselkurs nun auch über die Websuche angezeigt und umgerechnet werden.
Es war ja nur eine Frage der Zeit: Nachdem Google seit einigen Monaten das Recht auf Vergessen in den europäischen Versionen der Suchmaschine umsetzen und die eigenen Ergebnisse zensieren muss, gibt es nun eine neue Webseite die genau diese gelöschten Links sammelt. Diese werden dort mit allen Details aufgelistet und zeigen ein weiteres mal, wie sinnlos dieses neue Gesetz ist.
Vor einigen Tagen wurde die globale OK Google-Funktion auf dem Smartphone für alle Nutzer eingeführt, so dass die Websuche von jedem beliebigen Punkt aus per Sprache aktiviert werden kann. Gleichzeitig mit dieser Funktion hat sich Google aber auch das Einverständnis geholt, jede Spracheingabe aufzuzeichnen und dauerhaft zu speichern. Auf diese kann nun auch in der Google Audio History zugegriffen werden.
Vor einigen Wochen hatte Google einen Testlauf gestartet, der Translate in die Suchergebnisse bringt und diese Übersetzungen deutlich komfortabler als bisher gestaltet. Jetzt ist diese Testphase vorüber und die neue Funktion wurde offiziell in die englische Version der Suchergebnisse ausgerollt. Das neue Tool bietet einen Großteil der Funktionalität des eigenständigen Translate.
Seit wenigen Tagen setzt Google das Recht auf Vergessen um und hat erste Links aus den Suchergebnissen entfernt. Natürlich ist Google mit dem Urteil und den damit verbundenen Löschungen nicht zufrieden und kämpft nun auf eigene Art - ganz ohne Anwälte - dagegen an. Durch gezielte Aktionen möchte man das ganze Gesetz Ad Absurdum führen und weiter in den Medien halten.
Die Google Websuche kann immer mehr Anfragen direkt selbst beantworten und setzt dabei nicht nur auf externe Quellen sondern vor allem auch auf die hauseigenen Angebote. Bei einigen Nutzern wird derzeit ein Test gefahren, der nun auch das Übersetzungstool Google Translate in einer abgespeckten Version direkt in die Websuche bringt.
Mitte Mai hat der Europäische Gerichtshof nicht nur die Nutzer mit dem Urteil zum Recht auf Vergessen überrascht, sondern auch Google geschockt und vollkommen unvorbereitet getroffen. Dennoch hat man innerhalb von zwei das Löschformular Online gestellt und hat nun mit der Bearbeitung der ersten Anträge begonnen. Erste Verlage wurden darüber informiert, dass ihre Webseiten entfernt worden sind.
Im Laufe des gestrigen Abends wurden nicht nur viele neue Produkte und Funktionen rund um Android & Chrome angekündigt, sondern auch eine neue Version der Google Search-App für das Smartphone freigegeben. Dieses Update bringt eine seit längerer Zeit erwartete Funktion mit sich, die die Erkennung des Hotwords "OK, Google" global auf das gesamte Smartphone bringt und jederzeit per Stimme aktiviert werden kann.
Vor wenigen Tagen hat die VG Media Klage gegen Google eingereicht und möchte auf Grundlage des Leistungsschutzrechts nun endlich Geld vom Unternehmen sehen. Google hat sich von dieser Klage und anderen Drohungen bisher völlig unbeeindruckt gezeigt, und hat mit Auslistung aller Quellen und Verlage gedroht, die Geld für Snippets verlangen. Doch ganz so einfach will man sich von Google nicht abspeisen lassen und hat nun eine Beschwerde beim Bundeskartellamt eingereicht.
Im März vergangenen Jahres wurde in Deutschland das Leistungsschutzrecht beschlossen, das ab dem 1. August 2013 in Kraft getreten ist. Die befürchtete große Klagewelle der Verlage gegen Google & Co. blieb vorerst aus, stattdessen stimmten diese sogar dem Verbleib in den Google News zu - aber dieser Frieden hat nun wohl ein Ende: Die VG Media hat nun eine Klage gegen Google eingebracht und will für ihre Mitglieder endlich Geld für die Listung in den Suchergebnissen sehen.
Googles Websuche versucht schon seit längerer Zeit, spezielle Anfragen der Nutzer nicht mit einer Liste von Suchergebnissen, sondern mit eigenen Antworten und Ergebnissen zu beantworten. Viele Fragen konnte die Websuche mittlerweile schon durch Oneboxen und den Knowledge Graph beantworten, und seit kurzem hat man nun auch Kurz-Anleitungen im Petto.
In wenigen Stunden wird das Match Kroatien gegen Brasilien angepfiffen und damit die Fußball-Weltmeisterschaft 2014 eröffnet. Und auch in diesem Jahr hat sich Google wieder für das Großereignis in Stellung gebracht und bietet viele Informationen rund um die WM, die Spiele und Statistiken direkt in der Websuche und, damit kein wichtiges Ereignis verpasst wird, auch über Google Now.
Bisher gab es im Google-Netzwerk mehrere Anlaufstellen für Unternehmen, um den eigenen Auftritt bzw. die zur Verfügung gestellten Informationen zu verwalten und zu bearbeiten, jetzt wird all dies an einem zentralen Ort gesammelt: Google My Business integriert sowohl die Websuche als auch die Maps und Google+ - zusätzlich dazu gibt es nun viele weitere Statistiken und Informationen rund um die eigene Google+ Seite.