Die Qualität der Spracherkennung in der Google Websuche bzw. Google Now hat sich in den letzten Monaten und Jahren immer weiter gesteigert und kann mittlerweile auch mit nicht ganz so deutlichen Aussprachen umgehen und diese relativ zuverlässig erkennen. Jetzt bereitet Google den nächsten großen Schritt vor und will schon bald mehrere Sprachen gleichzeitig in einer Anfrage erkennen und verstehen.
Wer Informationen zu einem bestimmten Thema benötigt, der gibt diese Anfrage Heute ganz einfach und selbstverständlich in den Google-Suchschlitz ein und bekommt nach einer Sekunde alle Informationen. Doch was, wenn gerade kein Internetzugang zur Verfügung steht? Richtig, man schreibt einfach einen handgeschriebenen Brief an Google. Dies haben in der vergangenen Woche zwei Nutzer aus Otterndorf getan und prompt eine handgeschrieben Antwort erhalten.
Google lässt sich normalerweise nicht gerne in die Karten blicken wenn es um die Technologien und die Ranking-Faktoren hinter der Suchmaschine geht, aber wenn es um die Sicherheit geht macht man immer wieder einmal eine Ausnahme: Jetzt wurde in einem Blog-Post angekündigt, dass Google in Zukunft Webseiten mit einer verschlüsselten Verbindung deutlich höher ranken und damit auch belohnen wird.
Die Diskussion um die Löschung von Links aus den Suchergebnissen auf Grundlage des Recht auf Vergessens bekommt wieder einmal neues Öl ins Feuer: Nachdem bisher zu großen Teilen nur News-Webseiten und Blogs aus dem Index gelöscht worden sind, ist nun erstmals auch die Wikipedia betroffen: Gründer Jimmy Wales, der ebenfalls zu Googles Beirat gehört, zeigt sich empört.
Mit dem Knowledge Graph kann die Google Websuche schon seit längerer Zeit Fakten rund um viele Themengebiete anzeigen und diese sowohl grafisch als auch tabellarisch aufbereiten. Wie jetzt aufgetauchte Screenshots belegen, arbeiten die Googler an einer neuen Darstellungsform, die größere Ereignisse auf einer Zeitachse anzeigen direkt über den Suchergebnissen anzeigen.
Das vor wenigen Monaten beschlossene Recht auf Vergessen wurde nicht nur von vielen Beobachtern als "schlechter Witz" und "nicht zeitgemäß" aufgenommen, sondern war auch in der Konsequenz der Ausführung mehr als dürftig. Google hat die laschen Vorschriften für sich selbst genutzt und durch die eigene Vorgangsweise das ganze Gesetz eher ad absurdum geführt und die Politiker und Datenschützer vorgeführt. Jetzt wollen die Datenschützer nachlegen und die alten "Fehler" beseitigen.
Seit einigen Wochen kann Googles Websuche nicht nur Fakten anzeigen, sondern in einigen Fällen - vor allem im englischsprachigen Bereich - auch Antworten auf speziellere Fragen geben. Diese werden dann mit Anleitungen, Fakten-Auflistungen oder anderem Material angezeigt und stammen komplett aus den indexierten Webseiten. Jetzt werden diese in den meisten Fällen auch noch mit einem Bild oder Foto hinterlegt.
Es ist noch gar nicht so lange her, dass das gefühlte halbe Internet aus Flash-Ansammlungen bestanden hat und ganze Webauftritte einzig und allein aus einer Flash-Anwendung bestanden. Auf die Smartphones hat es Flash aber (glücklicherweise) nie wirklich geschafft, auch wenn Android das Plugin lange Zeit unterstützt hat. Jetzt geht Google so weit, dass man sogar vor Webseiten warnt die auf Flash setzen.
Mit der mobilen Google-App bzw. Google Now lassen sich sehr einfach Erinnerungen und Termine per Spracheingabe einrichten, und jetzt gibt es diese Möglichkeit auch in der Desktop-Version der Websuche. Über einfache Befehle oder Spracheingabe lassen sich Erinnerungen setzen, über die man dann auf dem Smartphone oder Tablet in der Now-App erinnert wird.
Google ist bekannt dafür, in vielen Angeboten immer wieder Eastereggs und kleine Späße einzubauen - und vor wenigen Stunden ist wieder ein neues für iPhone-Nutzer aufgetaucht. In der aktuellen Suche-App für iOS lässt sich das Google-Logo komplett zerlegen und die einzelnen Buchstaben frei über das ganze Display bewegen.
Die digitale Krypto-Währung Bitcoin hat wahrlich schon bessere Zeiten erlebt und macht derzeit vor allem durch Betrügereien und Schliessungen bei großen Tauschbörsen von sich Reden, aber dennoch scheint Google sein Interesse an dieser Währung nicht zu verlieren: Nachdem man sich in diesem Jahr schon mehrmals positiv über Bitcoin geäußert hat, kann deren offizieller Wechselkurs nun auch über die Websuche angezeigt und umgerechnet werden.
Es war ja nur eine Frage der Zeit: Nachdem Google seit einigen Monaten das Recht auf Vergessen in den europäischen Versionen der Suchmaschine umsetzen und die eigenen Ergebnisse zensieren muss, gibt es nun eine neue Webseite die genau diese gelöschten Links sammelt. Diese werden dort mit allen Details aufgelistet und zeigen ein weiteres mal, wie sinnlos dieses neue Gesetz ist.
Vor einigen Tagen wurde die globale OK Google-Funktion auf dem Smartphone für alle Nutzer eingeführt, so dass die Websuche von jedem beliebigen Punkt aus per Sprache aktiviert werden kann. Gleichzeitig mit dieser Funktion hat sich Google aber auch das Einverständnis geholt, jede Spracheingabe aufzuzeichnen und dauerhaft zu speichern. Auf diese kann nun auch in der Google Audio History zugegriffen werden.
Vor einigen Wochen hatte Google einen Testlauf gestartet, der Translate in die Suchergebnisse bringt und diese Übersetzungen deutlich komfortabler als bisher gestaltet. Jetzt ist diese Testphase vorüber und die neue Funktion wurde offiziell in die englische Version der Suchergebnisse ausgerollt. Das neue Tool bietet einen Großteil der Funktionalität des eigenständigen Translate.
Seit wenigen Tagen setzt Google das Recht auf Vergessen um und hat erste Links aus den Suchergebnissen entfernt. Natürlich ist Google mit dem Urteil und den damit verbundenen Löschungen nicht zufrieden und kämpft nun auf eigene Art - ganz ohne Anwälte - dagegen an. Durch gezielte Aktionen möchte man das ganze Gesetz Ad Absurdum führen und weiter in den Medien halten.