Es ist Silvester und damit wieder einmal die Zeit, die langjährigen Traditionen zum Jahresende aufleben zu lassen. Eine dieser Traditionen ist es in einigen Ländern, nicht nur in Deutschland, mindestens 1x Dinner for One zu sehen. Wer die Ausstrahlungen im Fernsehen verpasst hat oder sie aus diversen Gründen nicht sehen kann, findet natürlich auch die beiden populärsten Versionen auf YouTube. Außerdem gibt es ein Butler-Easteregg in der Google Websuche.
Heute Abend wird das Jahr 2023 mit Silvester und je nach Region mit einem großen Feuerwerk verabschiedet, das gefühlt in jedem Jahr etwas kleiner ausfällt, als in den Jahren zuvor. Wer die Silvesterparty gar nicht mehr erwarten kann und bereits in Feierlaune ist, kann sich nun auch mit der Google Websuche behelfen. Dort könnt ihr ab sofort ein Feuerwerk an Konfettiregen abfeuern. In diesem Jahr ganz ohne Raketen.
Google hat in diesem Jahr den 25. Geburtstag gefeiert und anlässlich dessen die 25 meistgesuchten Begriffe aus 25 Jahren veröffentlicht. Doch man hat es nicht bei simplen Listen belassen, sondern diese Daten zum Abschluss des Jahres umfangreich aufgearbeitet: Jetzt hat man die Google Trends Time Capsule veröffentlicht, die auch anhand von sechs Fragen verrät, welches Jahr EUER JAHR gewesen ist.
Das Jahr 2023 neigt sich dem Ende entgegen und hat auch diesmal wieder eine Reihe von Suchrekorden in der Google Websuche aufgestellt. Nachdem Google bereits die 25 Top-Suchbegriffe aus 25 Jahren aufgelistet hat, hat man jetzt die Suchrekorde des aktuellen Jahres veröffentlicht. Dabei handelt es sich um Begriffe, die so häufig wie niemals zuvor gesucht wurden und somit zu den echten Aufsteigern gehören.
Anfang Dezember Google die populärsten Suchbegriffe 2023 veröffentlicht und konnte wie üblich mit einer Reihe von Toplisten aufwarten, in denen die weiteren Platzierungen zu finden sind. Anlässlich des diesjährigen 25. Geburtstags der Suchmaschine hat man sich etwas ganz Besonderes einfallen lassen: Im Most Search Playground werdet ihr von einem riesigen Wimmelbild begrüßt, in dem sich die 25 meistgesuchten Suchbegriffe in der Google-Historie finden lassen.
Vor wenigen Tagen hat Google die populärsten Suchbegriffe 2023 veröffentlicht und konnte wie üblich mit einer Reihe von Toplisten aufwarten, in denen die weiteren Platzierungen zu finden sind. Anlässlich des diesjährigen 25. Geburtstags der Suchmaschine hat man sich etwas ganz Besonderes einfallen lassen: Im Most Search Playground werdet ihr von einem riesigen Wimmelbild begrüßt, in dem sich die 25 meistgesuchten Suchbegriffe in der Google-Historie finden lassen.
In diesem Jahr hat Google das erste Vierteljahrhundert vollendet und wir haben anlässlich von 25 Jahre Google natürlich ausführlich informiert. Jetzt hat man zum Jahresabschluss noch einmal ganz besondere Statistiken veröffentlicht, die sozusagen die All-Time-Favorites der Nutzer zeigen: Die meistgesuchten Suchbegriffe aus 25 Jahren Google. Es sind einige Überraschungen dabei.
Das Jahr 2023 neigt sich dem Ende und es beginnt die große Zeit der Jahresrückblicke, wobei Google in den letzten Tagen schon einige Rückblicke rund um YouTube auf die letzten zwölf Monate veröffentlicht hat - und nun folgt der wichtigste Google-Rückblick des Jahres: Es wurde das obligatorische Year in Search 2023 Online gestellt sowie eine Reihe von Listen mit den Begriffen und Suchanfragen veröffentlicht, die die Deutschen in diesem Jahr interessiert haben.
In vielen Google-Apps findet sich eine Suchleiste, die in den allermeisten Fällen am oberen Rand platziert ist - das gilt auch für die Google-App. Jetzt wird eine interessante Variante getestet, bei der man an diesen Grundfesten rüttelt und den Eingabeschlitz der Suchmaschine tatsächlich an den unteren Rand bringt. Ergonomisch sicherlich sinnvoll, visuell bei der aktuellen Umsetzung allerdings nicht.
Google lässt es sich sehr viel Geld kosten, auf den wichtigsten Plattformen die Standardsuchmaschine zu stellen - und zwar mehr als 25 Milliarden Dollar pro Jahr. Der allergrößte Teil dieser Summe fließt an ein einzelnes Unternehmen, das sich diese Dienstleistung unglaublich gut bezahlen lässt: Apple erhält mehr als ein Drittel der Google-Umsätze, die über den Safari-Browser generiert werden. Kann das noch gerechtfertigt werden?
Google lässt sich die Platzierung als Standardsuchmaschine Jahr für Jahr viele Milliarden Dollar kosten, die auf die Konten der großen Smartphone- und Browserhersteller fließen. In dieser Woche wurden neuen Zahlen rund um Apple und Samsung als Großempfänger dieser Zahlungen bekannt. Im direkten Vergleich zeigt sich ein extremes Ungleichgewicht, das sich in dieser Dimension kaum erklären lässt.
Die von Google Shopping angebotene Produktsuche ist ein fester Bestandteil der Google Websuche und soll den Nutzern dabei helfen, die gewünschten Produkte sowie deren Bezugsquellen zu finden. Jetzt hat man ein sehr interessantes neues Feature angekündigt, mit dem die Nutzer auch Produkte finden sollen, die es gar nicht gibt - also fast. Stattdessen sollen sehr Ähnliche gefunden werden.
Rund um die Google Websuche gibt es immer wieder kleinere und größere Veränderungen, die den Nutzern aber oftmals gar nicht auffallen. Jetzt hat man zwei große neue Funktionen angekündigt, die die Nutzung der Websuche langfristig beeinflussen könnten: Nutzer können einzelnen Themen direkt aus den Suchergebnissen heraus folgen und ein neues Social-Tool ermöglicht globale Notizen zu einzelnen Webseiten.
Das 'auf einen Blick'-Widget ist seit vielen Jahren ein fester Bestandteil des Pixel Launcher und stets auf dem ersten Homescreen an oberster Stelle zu finden. Zuletzt wurde der Umfang immer weiter ausgebaut, aber dennoch dürfte es einige Nutzer geben, die von diesem Widget nicht unbedingt angetan sind. Solltet ihr dazugehören, könnt ihr dieses schon bald vollständig ausblenden.
Den Platz als Standardsuchmaschine lässt sich Google viele Milliarden Dollar pro Jahr kosten, das ist bekannt. Auch bekannt ist, dass der weitaus größte Betrag dieses Platzierungskaufs nach Cupertino zu Apple fließt. Wie jetzt bekannt wurde, hat das bei Apple aber nicht nur gewaltige absolute Dimensionen erreicht, sondern ist auch relativ gesehen enorm hoch angesetzt.