Das Jahr 2023 neigt sich dem Ende und es beginnt die große Zeit der Jahresrückblicke, wobei Google in den letzten Tagen schon einige Rückblicke rund um YouTube auf die letzten zwölf Monate veröffentlicht hat - und nun folgt der wichtigste Google-Rückblick des Jahres: Es wurde das obligatorische Year in Search 2023 Online gestellt sowie eine Reihe von Listen mit den Begriffen und Suchanfragen veröffentlicht, die die Deutschen in diesem Jahr interessiert haben.
In vielen Google-Apps findet sich eine Suchleiste, die in den allermeisten Fällen am oberen Rand platziert ist - das gilt auch für die Google-App. Jetzt wird eine interessante Variante getestet, bei der man an diesen Grundfesten rüttelt und den Eingabeschlitz der Suchmaschine tatsächlich an den unteren Rand bringt. Ergonomisch sicherlich sinnvoll, visuell bei der aktuellen Umsetzung allerdings nicht.
Google lässt es sich sehr viel Geld kosten, auf den wichtigsten Plattformen die Standardsuchmaschine zu stellen - und zwar mehr als 25 Milliarden Dollar pro Jahr. Der allergrößte Teil dieser Summe fließt an ein einzelnes Unternehmen, das sich diese Dienstleistung unglaublich gut bezahlen lässt: Apple erhält mehr als ein Drittel der Google-Umsätze, die über den Safari-Browser generiert werden. Kann das noch gerechtfertigt werden?
Google lässt sich die Platzierung als Standardsuchmaschine Jahr für Jahr viele Milliarden Dollar kosten, die auf die Konten der großen Smartphone- und Browserhersteller fließen. In dieser Woche wurden neuen Zahlen rund um Apple und Samsung als Großempfänger dieser Zahlungen bekannt. Im direkten Vergleich zeigt sich ein extremes Ungleichgewicht, das sich in dieser Dimension kaum erklären lässt.
Die von Google Shopping angebotene Produktsuche ist ein fester Bestandteil der Google Websuche und soll den Nutzern dabei helfen, die gewünschten Produkte sowie deren Bezugsquellen zu finden. Jetzt hat man ein sehr interessantes neues Feature angekündigt, mit dem die Nutzer auch Produkte finden sollen, die es gar nicht gibt - also fast. Stattdessen sollen sehr Ähnliche gefunden werden.
Rund um die Google Websuche gibt es immer wieder kleinere und größere Veränderungen, die den Nutzern aber oftmals gar nicht auffallen. Jetzt hat man zwei große neue Funktionen angekündigt, die die Nutzung der Websuche langfristig beeinflussen könnten: Nutzer können einzelnen Themen direkt aus den Suchergebnissen heraus folgen und ein neues Social-Tool ermöglicht globale Notizen zu einzelnen Webseiten.
Das 'auf einen Blick'-Widget ist seit vielen Jahren ein fester Bestandteil des Pixel Launcher und stets auf dem ersten Homescreen an oberster Stelle zu finden. Zuletzt wurde der Umfang immer weiter ausgebaut, aber dennoch dürfte es einige Nutzer geben, die von diesem Widget nicht unbedingt angetan sind. Solltet ihr dazugehören, könnt ihr dieses schon bald vollständig ausblenden.
Den Platz als Standardsuchmaschine lässt sich Google viele Milliarden Dollar pro Jahr kosten, das ist bekannt. Auch bekannt ist, dass der weitaus größte Betrag dieses Platzierungskaufs nach Cupertino zu Apple fließt. Wie jetzt bekannt wurde, hat das bei Apple aber nicht nur gewaltige absolute Dimensionen erreicht, sondern ist auch relativ gesehen enorm hoch angesetzt.
Vor mittlerweile drei Jahren hat Google die Core Web Vitals geschaffen, bei denen es sich um eine Kombination aus mehreren Benchmarks rund um das Laden von Webseiten handelt. Der Einfluss dieses Benchmarks ist offenbar groß, denn nun kann Google einen großen Erfolg vermelden: Die durchschnittlichen Ladezeiten im Web sind soweit gesunken, dass mittlerweile 10.000 Jahre Wartezeit eingespart wurden.
Die Google Websuche ist für Google seit vielen Jahren eine wahre Gelddruckmaschine und wird das auf absehbare Zeit auch bleiben. Denn diese finanziert sich über die Werbeanzeigen innerhalb der Suchergebnisse, die wiederum auf Auktionsbasis verkauft werden. Kürzlich ist im Zuge der Anhörungen zum US-Kartellverfahren eine Liste der für Google lukrativsten Suchbegriffe publik geworden, die wir euch natürlich nicht vorenthalten wollen.
Google hat kürzlich den YouTube-Werbeblocker-Blocker eingeführt, der die Nutzer solcher Technologien von der Videoplattform aussperrt und schon jetzt sichtbare Auswirkungen auf den gesamten Markt zeigt. Sollte sich dieser Schritt als Erfolg erweisen, was recht wahrscheinlich ist, könnte man bei Google eine zweite Stufe zünden, die sicherlich nicht undenkbar ist: Nämlich ein Werbeblocker-Verbot für alle Google-Produkte.
Rund um die Google Websuche wurde im Frühjahr das neue Labs-Portal gestartet, über das teilnehmende Nutzer die Möglichkeit haben, die recht umfangreichen KI-Integrationen frühzeitig auszuprobieren. Während das bisher nur in sehr wenigen Ländern verfügbar, macht man jetzt einen großen Schritt und startet in 120 neuen Ländern und Territorien. Ein nicht ganz unbedeutender Wirtschaftsraum fehlt allerdings.
Die Google Websuche ist für viele Menschen DIE Suchmaschine, an der kein Weg vorbeiführt. Diesen Status hat sich das Unternehmen über viele Jahre nicht nur erarbeitet, sondern zum Teil auch erkauft - und das zu einem immer stärker wachsenden Betrag. Wie jetzt bekannt wurde, hat Google allein im Jahr 2021 ganze 26,3 Milliarden Dollar für die Standardsuchmaschine ausgegeben.
Die Google Websuche ist für Google seit vielen Jahren eine wahre Gelddruckmaschine und wird das auf absehbare Zeit auch bleiben. Denn diese finanziert sich über die Werbeanzeigen innerhalb der Suchergebnisse, die wiederum auf Auktionsbasis verkauft werden. Jetzt ist im Zuge der Anhörungen zum US-Kartellverfahren eine Liste der für Google lukrativsten Suchbegriffe publik geworden, die wir euch natürlich nicht vorenthalten wollen.
Die Google Websuche kann bekanntlich nicht nur Suchanfragen beantworten, sondern zu immer mehr Anfragen eine Reihe von aufbereiteten Informationen liefern - oftmals in Form von Fakten. Jetzt macht man einen weiteren großen Schritt in diese Richtung und will den Nutzern dabei helfen, Mathematik-Aufgaben nicht nur zu lösen, sondern auch zu verstehen. Es ist die lang erwartete Integration von Socratic.