Zahlende Abonnenten von Google One dürfen sich demnächst auf neue Google Fotos-Features freuen, die schon in wenigen Wochen in unbegrenztem Umfang angeboten werden sollen. Auf der anderen Seite gibt es aber auch eine Verschlechterung, die vor allem Nutzer betreffen könnte, die gerne noch Bilder in den Händen halten: Der kostenlose Fotoversand für Abonnenten wird eingestellt.
Die Fotoplattform Google Fotos übernimmt nicht nur das Cloud-Backup und die Verwaltung von Bildern und Videos, sondern bietet bekanntlich auch eine Reihe starker Bearbeitungsfunktionen - die zuletzt allerdings zunehmend hinter der Bezahlschranke weiterentwickelt wurden. Doch das wird sich ändern, denn in wenigen Wochen wird Google einen großen Schwung an KI-Bildbearbeitungsfunktionen für alle Nutzer freischalten.
Das war ein kurzes Vergnügen: Gefühlt erst vor kurzer Zeit wurde das Google One VPN für alle Nutzer der Abo-Plattform geöffnet, das sowohl unter Android als auch am Desktop genutzt werden kann - aber das wird nicht mehr lange der Fall sein. Denn jetzt hat Google die Einstellung des Virtual Private Networks bekannt gegeben. Schon in wenigen Monaten ist Schluss, weil es die Nutzer wohl nicht verwendet haben. Aber es gibt Überbleibsel.
Die Fotoplattform Google Fotos hat in den letzten Jahren viele starke KI-Funktionen zur Bildbearbeitung erhalten, mit denen sich Objekte entfernen, manipulieren, verschieben oder auch verdeutlichen lassen. Diese bisher nur für Pixel-Nutzer oder Google One-Abonnenten verfügbaren Features werden in Kürze für alle Nutzer geöffnet: Alle Funktionen werden ab Mitte Mai kostenlos angeboten - aber es gibt einen Haken.
Mit dem Start der Pixel 8-Smartphones hat Google Fotos den magischen Editor eingeführt, der deutlich über die Möglichkeiten des magischen Radierers hinausgeht und umfangreichere Bearbeitungsmöglichkeiten bietet. Bisher steht dieses Feature nur den Pixel 8-Nutzern zur Verfügung, doch jetzt hat ein Teardown ergeben, dass man es schon sehr bald für alle Nutzer öffnen möchte. Allerdings nicht ganz ohne Haken.
Das Google One VPN ist ein kostenloses Angebot der Abo-Plattform und lässt sich seit längerer Zeit nicht nur unter am Smartphone einsetzen, sondern steht auch als Desktop-App für Windows zur Nutzung bereit. Das Netzwerk funktioniert grundsätzlich ohne Probleme, doch vor wenigen Tagen wurde eine unschöne Entdeckung gemacht: Das Google One VPN ändert ungefragt und dauerhaft die DNS-Einstellungen in Windows - laut Google ein gewünschtes Verhalten.
Das Google One VPN ist ein kostenloses Angebot der Abo-Plattform und lässt sich seit längerer Zeit nicht nur unter Android nutzen, sondern steht auch als Desktop-App für Windows zur Verfügung. Das Netzwerk funktioniert grundsätzlich ohne Probleme, doch jetzt wurde eine unschöne Entdeckung gemacht: Das Google One VPN ändert ungefragt und dauerhaft die DNS-Einstellungen in Windows - laut Google ein gewünschtes Verhalten.
Zuletzt wurde die Abo-Plattform Google One mehrfach erweitert und mit neuen Vorteilen bestückt, die alle zahlenden Nutzer im Rahmen ihres Abos ohne weitere Kosten zusätzlich erhalten. Gerade die jüngsten Schritte lassen vermuten, dass auch YouTube Premium ein Teil von Google One werden könnten. Das scheint Stand heute aber eher unwahrscheinlich - und das aus mehreren Gründen.
Die Abo-Plattform Google One hat ohne großes Aufsehen auf die Marke von 100 Millionen zahlenden Nutzer hingearbeitet und scheint mit diesem Meilenstein auch wieder in den Fokus der Strategen des Unternehmens gerückt zu sein. Zuletzt wurden gleich mehrere große Schritte bekannt, mit denen man die Attraktivität der Plattform und damit auch des gesamten Google-Ökosystems stärken will. Hier findet ihr die jüngsten Entwicklungen im Überblick.
Mit der Abo-Plattform Google One haben alle Nutzer die Möglichkeit, sich zusätzlichen Speicherplatz für eine Reihe von Google-Produkten zu kaufen. Dieses Angebot hat sowohl für die Nutzer als auch Google selbst einige Vorteile, wobei die Kundenbindung gerade in dieser Kategorie sehr hoch sein dürfte. Doch was passiert eigentlich mit euren Dateien, wenn ihr das Speicherplatz-Abo kündigt?
Die Abo-Plattform Google One ist ohne großes Aufsehen auf mittlerweile 100 Millionen zahlende Nutzer angewachsen und scheint damit auch wieder in den Fokus des Unternehmens gerückt zu sein. Zuletzt wurden gleich mehrere große Schritte bekannt, mit denen man die Attraktivität der Plattform und damit auch des gesamten Google-Ökosystems stärken will. Hier findet ihr die jüngsten Entwicklungen im Überblick.
Am Mittwoch wurde die nächste Erweiterung von Google One angekündigt, die in überraschend großem Umfang wächst und gleich zwei bisher vollständig voneinander getrennte Abos integriert: Sowohl das seit langer Zeit angebotene Fitbit Premium als auch Nest Aware werden ein Teil des großen Abos. Man darf das für beide Produkte als Strategiewechsel deuten, der durch chronische Erfolglosigkeit notwendig wird. Und diesmal hat es Potenzial.
Rund um Google One tut sich derzeit einiges, denn die Abo-Plattform wird nicht nur um neue Vorteile und ein Referal-Programm erweitert - die beide bisher noch nicht offiziell angekündigt wurden - sondern wohl auch um eine neue Struktur. Denn wie sich jetzt zeigt, wird Google One schon bald ein "Add on"-Modell erhalten, mit dem sich die einzelnen Pakete anpassen oder um zusätzliche Leistungen erweitern lassen sollen. Hier findet ihr alles, was bisher dazu bekannt ist.
Rund um die Abo-Plattform Google One hat sich in den letzten Wochen einiges getan, denn diese wurde nicht nur um das Gemini Advanced-Angebot erweitert, sondern dürfte schon bald eine ganz neue Struktur erhalten. Jetzt dürfen sich erst einmal viele Nutzer von Fitbit Premium und Nest Aware freuen, denn beide werden ein weiterer kostenloser Vorteil des großen Google One-Abos.
Die Abo-Plattform Google One bietet allen Nutzern eine ganze Reihe von Vorteilen, die über die Erweiterung des Speicherplatzes hinausgehen - und in Kürze dürfte ein weiterer temporärer Vorteil dazukommen. Denn wie sich jetzt zeigt, wird derzeit ein Referal-Programm getestet, bei dem sowohl die geworbene Person als auch der Werber einen recht großen monetären Vorteil erhalten.