Ein Blick in den Kalender verrät uns, dass heute bereits der letzte Tag des März zu Ende geht. Das bedeutet nicht nur dass das erste Quartal dieses Jahres zu Ende geht, sondern auch dass morgen der 1. April ist. Und was das bedeutet, wissen Google-Fans nur zu gut. In einigen Teilen der Welt ist dieser Tag schon angebrochen, und so hat Google bereits den ersten Aprilscherz freigeschaltet.
Vor einigen Tagen hatte Google verkündet, dass die Funktion zum Teilen des Standorts in den Google Maps schon bald zur Verfügung stehen und damit ein neues zu Hause finden wird. Heute Nacht ist die Funktion nun für alle Nutzer freigeschaltet worden, und erlaubt das Teilen des Standorts mit beliebigen Personen und sogar mit der Öffentlichkeit.
In der letzten Woche hat Google das neue Location Sharing in den Google Maps angekündigt und stellt diese Funktion damit erstmals an der sinnvollsten Stelle im eigenen Ökosystem zur Verfügung. Eine sehr ähnliche Funktion gab es bisher bei Google+, die von der neuen Möglichkeit in den Maps abgelöst werden soll. Leider scheint ein Googler nun zu früh den Knopf gedrückt zu haben, und hat die Funktion noch vor dem Start des Nachfolgers abgeschaltet.
Wenn Googles Entwickler neue Funktionen planen, haben sie mehrere Möglichkeiten um diese vorab zu testen: Entweder werden sie serverseitig nur für einige wenige Nutzer aktiviert oder die Features finden ihren Weg in die Beta-Version einer App. Jetzt gab es wieder ein Update für die Beta-Version der Google Maps-App, die zwei sehr interessante Funktionen mit sich bringt, die vermutlich sehr bald ihren Weg in die stabile Version finden.
Schon jetzt sind die Google Maps bei der Routenplanung sehr flexibel und bieten eine ganze Reihe von Verkehrsmitteln oder Möglichkeiten zur Fortbewegung an. Das geht von der Fortbewegung zu Fuß oder per Fahrrad über das Auto bis hin zu Öffentlichen Verkehrsmitteln von Bus und Bahn oder sogar Flugzeug. In Deutschland und einigen weiteren europäischen Ländern kommt ab sofort nun auch noch die Möglichkeit dazu, Verbindungen von Flixbus anzuzeigen.
Zur Verbesserung der Qualität der Daten in den Google Maps, setzt Google schon seit längerer Zeit auf die Mithilfe der Nutzer und fragt immer häufiger nach Fotos, Bewertungen und weiteren Details. Um einen Anreiz zu dieser freiwilligen Mitarbeit zu geben, wurde Ende 2015 das Contributions-Programm eingeführt, mit dem sich die Nutzer Vorteile erarbeiten konnten. Doch nun werden diese nach und nach zusammengestrichen.
In dieser Woche hat Google mal wieder ein kleines Update für die Maps-App für Android ausgerollt, das auf den ersten Blick keine neuen Funktionen mit sich bringt und wohl nur einige Bugs und Verbesserungen im Hintergrund fixt. Ein genauerer Blick zeigt aber, dass die Designer wieder etwas aufgeräumt und an einigen Stellen geschraubt haben. So ist vor allem die persönliche Timeline jetzt noch besser in die einzelnen Bereiche integriert und wird mehr in den Mittelpunkt der App gestellt.
Die Google Maps haben sich in den letzten Jahren von einer simplen Karten-Software in ein wahres Monstrum an Funktionalität gewandelt, was auch die Designer zu kreativen Lösungen gebracht hat um all diese Möglichkeiten unterzubringen. Tatsächlich war es bisher aber nicht ganz so leicht einfach eine Reihe von Orten zu speichern und mit anderen Nutzern zu teilen. Zu diesem Zweck wurde nun eine Listen-Funktion eingeführt.
Auf Grundlage der Bewegungsdaten von vielen Millionen Android-Nutzern hat das Team der Google Maps in den vergangenen Jahren einige interessante und sehr hilfreiche Funktionen entwickelt. Eine davon wurde erst vor wenigen Wochen gestartet und soll dem Nutzer bei der Einschätzung der Parkplatz-Situation helfen. Doch diese simple Funktion ist nicht ganz so trivial wie es auf den ersten Blick scheint, wie man nun in einem ausführlichen Beitrag erklärt.
Die Google Maps verfügen mittlerweile über sehr viele Funktionen und Möglichkeiten, die natürlich alle in der doch sehr spartanischen Oberfläche der App untergebracht werden müssen. Jetzt haben die Designer wieder einen neuen Trick gefunden, mit dem bereits bekannte Funktionen neu angeordnet werden und mit nur einem Swipe zur Verfügung stehen. Dabei setzt man auf eine dreispaltige Bottom-Bar.
Bangkok ist nicht nur die Hauptstadt von Thailand, sondern gehört auch zu den Städten mit der weltweit höchsten Luftverschmutzung. Um dieses Problem zu lösen, haben die Google Maps nun einen interessanten Vorschlag unterbreitet: Am Freitag war sowohl die Hauptstadt als auch halb Thailand komplett Grün und war mit einer gigantischen Parkanlage übersät. Natürlich hat es sich dabei um einen Bug gehandelt, der mittlerweile wieder behoben ist.
Viele Nutzer verwenden zur Navigation mit dem Smartphone die Google Maps und lassen sich sowohl zu Fuß als auch per Fahrrad und natürlich auch im Auto mit der App an ihr Ziel führen. Doch wer sein Ziel schnell und pünktlich erreicht hat, steht oft noch vor dem Problem, dass mit dem Fahrzeug Ehrenrunden gedreht werden müssen, um einen Parkplatz zu finden. Aber auch dabei sollen die Maps dem Nutzer in Zukunft helfen können.
Schon vor einiger Zeit wurden die Navigations-Möglichkeiten der Google Maps neben dem bekannten Transport per Auto, zu Fuß, mit dem Fahrrad oder dem ÖPNV um die Suche nach Taxis erweitert. Bisher musste man zur Buchung der Fahrzeuge aber noch in die entsprechende App des Transport-Unternehmens wechseln, um sich tatsächlich von einem Fahrer abholen zu lassen. Das ist nach dem letzten Update nun nicht mehr nötig, und der gesamte Prozess kann in den Maps erledigt werden.
Nach vielen Jahren des Wettrüstens wird es in der Auto-Industrie nun langsam Ernst und der Kampf um die zukünftigen Märkte beginnt: Sowohl das autononme Fahren als auch das Infotainment-System im Auto steht auf dem Prüfstand und ist ein hart umkämpfter Markt. Nachdem es lange Zeit so aussah, als wenn sich die etablierten Hersteller auf Google und Apples Unterstützung einlassen, formt sich nun langsam aber sicher eine neue Allianz der Auto-Hersteller.