Google Maps erfreut sich vor allem dank den Android-Smartphones großer Beliebtheit und ist für viele Menschen das Standardwerkzeug zur Navigation, Suchen und Finden von Orten oder auch für Informationen und Bewertungen für alle denkbaren Orte auf dieser Welt. Damit alle diese Informationen und Vorteile noch mehr Menschen zur Verfügung stehen, steht die Oberfläche ab sofort in 39 neuen Sprachen zur Verfügung.
Sehr viele Menschen verwenden heute bei jeder Autofahrt ein Navigationssystem, egal ob integriert oder als zusätzliches Gerät. Immer mehr Nutzer setzen aber auch auf die Lösungen von Google Maps oder Apple Maps, die immer wieder mal alternative Routen vorschlagen und so vermeintlich schneller zum Ziel führen können. Aber was heute noch so gut funktioniert, könnte in Zukunft sogar für noch mehr, statt weniger, Staus sorgen.
Es gibt mal wieder eine neue Version der Google Maps-App für Android. Die Version mit der Nummer 9.74 Beta enthält zwei kleine Verbesserungen an der Oberfläche, die zwar kaum auffallen aber durchaus einen Sinn ergeben. Unter der Haube hat sich schon etwas mehr getan, das in Zukunft noch sehr spannend werden könnte: Die detaillierte Bewertung von Restaurants und vielen anderen Plätzen in der Karte.
Die Google Maps verfügen nicht nur über schier unendlich viele Daten zu Orten rund um die Welt, sondern zapfen längst auch die anonymen Bewegungsdaten der Nutzer an, um weitere Daten zu erhalten. Diese werden für viele praktische Informationen verwendet, die am Ende allen Nutzern zugutekommen. Jetzt kommt das vor einigen Monaten eingeführte Wait Times-Feature auch auf das iPhone und steht ab sofort in der iOS-Version der Maps zur Verfügung.
Obwohl die Google Maps-App einen sehr großen Funktionsumfang hat, ist es den Designern bisher gelungen, die Oberfläche sehr aufgeräumt zu halten, so dass sich auch Neueinsteiger sehr schnell zurecht finden. Eines der auffälligsten Elemente ist die Suchleiste, die dauerhaft am oberen Rand schwebt und somit ständig sichtbar ist. Jetzt wird ein neues Design für diese Leiste getestet, mit dem auch das Google-Logo den Weg zurück an diese Stelle findet.
Die Datenbanken der Google Maps enthalten unzählige Einträge und kennen neben Orten, Straßen und Geschäften natürlich auch viele andere Einrichtungen wie Bahnhöfe, Restaurants, Kinos und vieles mehr. All diese Informationen lassen sich aber aus Gründen der Übersicht natürlich nicht auf der normalen Karte darstellen, sondern müssen vom Nutzer gesucht werden. Jetzt sind neue Verknüpfungen aufgetaucht, mit denen sich eine Suche mit nur einem Touch oder auch eine der Zusatz-Funktion ausführen lässt.
Google erhält Tag für Tag Anfragen von Behörden weltweit, die aus Ermittlungs-technischen Gründen Zugriff auf die Daten der Nutzer haben möchten. In vielen Fällen lehnt Google die Herausgabe ab oder leitet nur stark zensierte Daten weiter, aber möglicherweise ist das im Fall von Standortdaten anders. Jetzt ist ein Fall aus den USA bekannt geworden, laut dem Google die Standortdaten von Dutzenden oder gar Hunderten Nutzer freigegeben haben soll.
Den perfekten Smartphone-Hintergrund zu finden ist gar nicht so leicht. Das Web ist voll mit Bildern und natürlich kann man auch jedes beliebige eigene Bild als Hintergrund für den Homescreen verwenden. Eine neue Web-App will dieses Problem nun durch künstlerisch wertvolle Bilder lösen, die auf den ersten Blick abstrakt wirken, dem Nutzer dann aber doch vertraut vorkommen: Alvar Carto verwandelt Straßenkarten in Hintergrundbilder.
Für viele Menschen ist Google Maps die erste Anlaufstelle für die Navigation oder zumindest das Heraussuchen von potenziellen Routen mit ganz unterschiedlichen Verkehrsmitteln. Aber natürlich gibt es auch noch viele andere Kartenanbieter, die nicht zu unterschätzen sind. Jetzt hat sich jemand die Mühe gemacht, Google Maps, Apple Maps und Waze ein ganzes Jahr lang miteinander ausführlich zu vergleichen. Als Gewinner gehen, je nach Kategorien, Apple und Google hervor.
Jeder von uns hat eine eindeutige Adresse, die aus einer Kombination des Straßennamens, der Hausnummer, der Postleitzahl und natürlich Stadt und Land besteht. Das ist allerdings nicht überall auf der Welt der Fall, was unter anderem auch Kartenanbieter wie Google vor ein großes Problem stellt. Aus diesem Grund hat Google vor einiger Zeit die Plus Codes eingeführt, mit denen sich jeder beliebige Punkt der Welt mit nur 10 Zeichen darstellen lässt.
Google Maps ist ein starkes Tool zur Planung von Routen und bietet dafür ganz unterschiedliche Verkehrsmittel an. Schon seit langer Zeit steht neben dem Auto, dem Fahrrad oder dem Ablaufen einer Strecke zu Fuß auch die Navigation mit dem ÖPNV (Öffentlicher Personennahverkehr) zur Verfügung. Jetzt hat Google eine wichtige Verbesserung angekündigt, von der sehr viele Menschen profitieren werden: Die Planung von barrierefreien Routen per ÖPNV.
Gute Real World-Spiele sind aktuell noch Mangelware, erfreuen sich aber eigentlich großer Beliebtheit. Auf den möglicherweise bevorstehenden Boom dieser Spiele ist Google nun bestens vorbereitet und möchte die Google Maps in den Mittelpunkt solcher Welten stellen bzw. als darunter liegende Plattformen anbieten. Schon in den kommenden Wochen werden die ersten Titel erscheinen, die auf die neuen Google Maps-APIs setzen.
Wer mit Google Maps auf virtuelle Reisen geht, kann immer wieder etwas Neues entdecken und begibt sich in eine unendliche Ansammlung von Satellitenfotos, Luftaufnahmen und 360 Grad-Panoramas. Bei dieser Flut von Aufnahmen gibt es immer wieder interessante Dinge zu entdecken, die man sich nicht erklären kann. Aktuell kursiert eine Aufnahme von einem vermeintlichen UFO im Web, das sich aber als etwas sehr viel simpleres herausstellt.
Google Maps gehört zum Alltag vieler Menschen und wird nicht nur für die Suche nach Orten und Straßen oder zur Navigation verwendet, sondern ist auch ein endloser Fundus an Bewertungen und Kommentaren. Da diese Bewertungen sehr prominent platziert sind und sich sehr einfach finden lassen, können sie für den Inhaber eines Unternehmens schnell zu einem großen Problem werden, das man nicht unterschätzen sollte.
Es ist wieder einmal die Zeit für die Urlaubsplanung gekommen, die beim einen oder anderen vielleicht auch in die diversen Disney-Parks führen könnte. Jetzt hat sich auch das Team von Google Maps Streetview auf dem Weg in die Disney World gemacht und ermöglicht nun einen virtuellen Rundgang durch 11 neue Parks. Mit dabei ist sowohl die Disney World in Florida als auch das Disneyland Resort in Kalifornien. Auch das Disneyland Paris ist seit Jahren virtuell begehbar.