Wir sind nur noch wenige Wochen von der Entwicklerkonferenz Google I/O entfernt, die uns vermutlich nicht nur einige neue Produkte und eine neue Android P Beta bringen wird, sondern auch ganz im Zeichen einer aktualisierten Designsprache stehen könnte. Auch die Google Maps-App für Android zeigt nun erste Anzeichen dafür, dass "rund das neue eckig" ist und Elemente auch wieder stärker auffallen dürfen.
Wimmelbilder oder auch Wuselbilder erfreuen sich bis heute großer Beliebtheit und sind nicht nur für Jung, sondern auch für Alt immer weder ein kleiner Spaß. Die wohl bekannteste Umsetzung stammt aus der Serie Where's Waldo? oder zu Deutsch auch Wo ist Walter?. Wer Spaß an solchen Suchbildern hat, kann diese nun auch direkt in Google Maps nachspielen, wohin Walter seinen Weg im Rahmen der Aprilscherze gefunden hat.
Die Google Maps sind für mehr als 1 Milliarde Nutzer nicht nur fester Bestandteil bei der Routenplanung und auf der Suche nach interessanten Orten, sondern spielen auch bei Bewertungen eine wichtige Rolle. Da die Bewertungen von Google an vielen Stellen promotet und anzeigt werden, werden sie zu einem immer größeren Problem. Das hat nun wieder ein Fall gezeigt, bei dem eine schlechte Bewertung dem Rezensenten eine Strafe von 10.000 Euro eingebracht hat.
Google Maps erfreut sich vor allem dank den Android-Smartphones großer Beliebtheit und ist für viele Menschen das Standardwerkzeug zur Navigation, Suchen und Finden von Orten oder auch für Informationen und Bewertungen für alle denkbaren Orte auf dieser Welt. Damit alle diese Informationen und Vorteile noch mehr Menschen zur Verfügung stehen, steht die Oberfläche ab sofort in 39 neuen Sprachen zur Verfügung.
Sehr viele Menschen verwenden heute bei jeder Autofahrt ein Navigationssystem, egal ob integriert oder als zusätzliches Gerät. Immer mehr Nutzer setzen aber auch auf die Lösungen von Google Maps oder Apple Maps, die immer wieder mal alternative Routen vorschlagen und so vermeintlich schneller zum Ziel führen können. Aber was heute noch so gut funktioniert, könnte in Zukunft sogar für noch mehr, statt weniger, Staus sorgen.
Es gibt mal wieder eine neue Version der Google Maps-App für Android. Die Version mit der Nummer 9.74 Beta enthält zwei kleine Verbesserungen an der Oberfläche, die zwar kaum auffallen aber durchaus einen Sinn ergeben. Unter der Haube hat sich schon etwas mehr getan, das in Zukunft noch sehr spannend werden könnte: Die detaillierte Bewertung von Restaurants und vielen anderen Plätzen in der Karte.
Die Google Maps verfügen nicht nur über schier unendlich viele Daten zu Orten rund um die Welt, sondern zapfen längst auch die anonymen Bewegungsdaten der Nutzer an, um weitere Daten zu erhalten. Diese werden für viele praktische Informationen verwendet, die am Ende allen Nutzern zugutekommen. Jetzt kommt das vor einigen Monaten eingeführte Wait Times-Feature auch auf das iPhone und steht ab sofort in der iOS-Version der Maps zur Verfügung.
Obwohl die Google Maps-App einen sehr großen Funktionsumfang hat, ist es den Designern bisher gelungen, die Oberfläche sehr aufgeräumt zu halten, so dass sich auch Neueinsteiger sehr schnell zurecht finden. Eines der auffälligsten Elemente ist die Suchleiste, die dauerhaft am oberen Rand schwebt und somit ständig sichtbar ist. Jetzt wird ein neues Design für diese Leiste getestet, mit dem auch das Google-Logo den Weg zurück an diese Stelle findet.
Die Datenbanken der Google Maps enthalten unzählige Einträge und kennen neben Orten, Straßen und Geschäften natürlich auch viele andere Einrichtungen wie Bahnhöfe, Restaurants, Kinos und vieles mehr. All diese Informationen lassen sich aber aus Gründen der Übersicht natürlich nicht auf der normalen Karte darstellen, sondern müssen vom Nutzer gesucht werden. Jetzt sind neue Verknüpfungen aufgetaucht, mit denen sich eine Suche mit nur einem Touch oder auch eine der Zusatz-Funktion ausführen lässt.
Google erhält Tag für Tag Anfragen von Behörden weltweit, die aus Ermittlungs-technischen Gründen Zugriff auf die Daten der Nutzer haben möchten. In vielen Fällen lehnt Google die Herausgabe ab oder leitet nur stark zensierte Daten weiter, aber möglicherweise ist das im Fall von Standortdaten anders. Jetzt ist ein Fall aus den USA bekannt geworden, laut dem Google die Standortdaten von Dutzenden oder gar Hunderten Nutzer freigegeben haben soll.
Den perfekten Smartphone-Hintergrund zu finden ist gar nicht so leicht. Das Web ist voll mit Bildern und natürlich kann man auch jedes beliebige eigene Bild als Hintergrund für den Homescreen verwenden. Eine neue Web-App will dieses Problem nun durch künstlerisch wertvolle Bilder lösen, die auf den ersten Blick abstrakt wirken, dem Nutzer dann aber doch vertraut vorkommen: Alvar Carto verwandelt Straßenkarten in Hintergrundbilder.
Für viele Menschen ist Google Maps die erste Anlaufstelle für die Navigation oder zumindest das Heraussuchen von potenziellen Routen mit ganz unterschiedlichen Verkehrsmitteln. Aber natürlich gibt es auch noch viele andere Kartenanbieter, die nicht zu unterschätzen sind. Jetzt hat sich jemand die Mühe gemacht, Google Maps, Apple Maps und Waze ein ganzes Jahr lang miteinander ausführlich zu vergleichen. Als Gewinner gehen, je nach Kategorien, Apple und Google hervor.
Jeder von uns hat eine eindeutige Adresse, die aus einer Kombination des Straßennamens, der Hausnummer, der Postleitzahl und natürlich Stadt und Land besteht. Das ist allerdings nicht überall auf der Welt der Fall, was unter anderem auch Kartenanbieter wie Google vor ein großes Problem stellt. Aus diesem Grund hat Google vor einiger Zeit die Plus Codes eingeführt, mit denen sich jeder beliebige Punkt der Welt mit nur 10 Zeichen darstellen lässt.
Google Maps ist ein starkes Tool zur Planung von Routen und bietet dafür ganz unterschiedliche Verkehrsmittel an. Schon seit langer Zeit steht neben dem Auto, dem Fahrrad oder dem Ablaufen einer Strecke zu Fuß auch die Navigation mit dem ÖPNV (Öffentlicher Personennahverkehr) zur Verfügung. Jetzt hat Google eine wichtige Verbesserung angekündigt, von der sehr viele Menschen profitieren werden: Die Planung von barrierefreien Routen per ÖPNV.
Gute Real World-Spiele sind aktuell noch Mangelware, erfreuen sich aber eigentlich großer Beliebtheit. Auf den möglicherweise bevorstehenden Boom dieser Spiele ist Google nun bestens vorbereitet und möchte die Google Maps in den Mittelpunkt solcher Welten stellen bzw. als darunter liegende Plattformen anbieten. Schon in den kommenden Wochen werden die ersten Titel erscheinen, die auf die neuen Google Maps-APIs setzen.