Google Maps gehört zu den erfolgreichsten Produkten des Unternehmens und erfreut sich nicht nur in der Variante für Privatnutzer, sondern auch für Entwickler und Webmaster sehr großer Beliebtheit. Letzte müssen sich nun aber auf einige Änderungen einstellen, die Google schon in wenigen Wochen durchführen wird. Das Gesamtangebot bekommt einen neuen Namen, eine neue Preisgestaltung und auch eine neue Struktur.
Spammer und Phisher finden immer wieder neue Wege, Nutzer durch Täuschungen zum Besuch von gefälschten Webseiten zu bewegen und machen sich dazu auch offene Weiterleitungen zunutze. Jetzt haben Sicherheitsforscher wieder einen Weg gefunden, um über eine Google-Domain eine solche Weiterleitung zu nutzen. Zum Einsatz kommt dazu eine Mischung aus Google Maps und dem Google URL Shortener goo.gl, der tatsächlich eine solche offene Weiterleitung unterstützt.
Seit gestern Abend gibt es wieder eine neue Version der Google Maps-App für Android, die nun schon die Versionsnummer 9.77 trägt. Diese bringt sowohl an der Oberfläche als auch unter der Haube einige interessante Änderungen mit sich. Natürlich gab es an der Oberfläche weitere Anpassungen an das neue Google-Design, aber auch einen Hinweis auf ein kommendes Feature zur Standortfreigabe. Im Teardown geht es dann noch einmal um die Freigabe und die Sortierung von Beiträgen.
Google Maps gehört für viele Menschen zum Alltag und wird für viele Zwecke verwendet. Doch eine Plattform mit so enorm vielen Daten wie Maps kann natürlich auch nicht perfekt sein und wird immer einige Fehler im Datenmaterial haben. Das kann manchmal ärgerlich, manchmal aber auch sehr problematisch sein. Wir haben schon vor zwei Wochen drei kleine Katastrophen vorgestellt und da sich der Artikel so großer Beliebtheit erfreut hat, folgt heute Teil 2. Auch heute darf natürlich wieder etwas geschmunzelt werden :-)
Seit wenigen Tagen sind wieder Streetview-Fahrzeuge in Deutschland unterwegs, die allerdings nur Aufnahmen für interne Zwecke anfertigen und nicht veröffentlicht werden sollen. Doch auch wenn Deutschland in Streetview ein digitaler Flickenteppich ist, muss man nicht auf die Straßenaufnahmen verzichten. Ein relativ unbekanntes Projekt sammelt schon seit Jahren Straßenaufnahmen von Freiwilligen und hat sich eine bessere Datenbank aufgebaut, als Googles Angebot.
Vor mittlerweile gut neun Jahren hat Google damit begonnen, hunderte Kamera-Fahrzeuge auf die Straßen vieler Großstädte in dutzenden Ländern zu stellen und ein gigantisches Datenmaterial an Fotos zu sammeln. Während die Fahrzeuge in vielen Ländern bis Heute unterwegs sind um neue Bilder zu sammeln oder das vorhandene Material zu aktualisieren, sind die Kamera-Autos schon seit einigen Jahren von den deutschen Straßen verschwunden - zumindest im Normalbetrieb. Ab heute sind die Kamera-Fahrzeuge wieder unterwegs, allerdings dieses mal zu einem anderen Zweck.
Mit der Google Maps API ist es ohne großen Aufwand möglich, eigene Apps auf Grundlage von Google Maps zu bauen bzw. die Kartenansicht in die eigene Oberfläche zu integrieren. Das Projekt Queering the Map nutzt diese Möglichkeit nun, um "queere" Situationen zu sammeln und auf der Weltkarte allen Nutzern zugänglich zu machen. Das kann, man mag es anfangs kaum glauben, tatsächlich sehr unterhaltsam sein.
Anlässlich des Earth Day / Tag der Erde gibt das Team von Google Maps bzw. Google Earth einen kleinen Einblick in das eigene Produkt und nennt viele interessante Nutzungsstatistiken. Schon vor einigen Tagen wurde bekannt, dass die halbe Weltbevölkerung neue Satellitenfotos bekommen hat, aber es gibt noch sehr viel mehr zu erfahren. Neben den populärsten Orten und Reisezielen gibt es auch einen Einblick in die Voyager-Reisen.
Bei Google Maps gibt es immer etwas zu entdecken und es wird wohl niemals langweilig werden, nach neuen Kuriositäten oder Besonderheiten Ausschau zu halten. In dieser Woche ist ein Hund in den Medien und den Sozialen Netzwerken zu einem kleinen Star geworden, da er vom Streetview-Fahrzeug so fasziniert war, dass er es verfolgt und sich auf Hunderten Fotos selbst verewigt hat.
Wer fleißig in den Google Maps aktiv ist, kann durch Bewertungen, Rezensionen, Fotos und anderen Dingen Punkte sammeln und dadurch in verschiedene Level aufsteigen. Je höher das Level, desto höher ist nicht nur das Ansehen innerhalb der Community, sondern desto wahrscheinlicher ist auch der Gewinn einer Prämie. In diesem Jahr lädt Google die Local Guides ab Stufe 5 zu einem großen Event in Kalifornien ein. Aber natürlich nicht Alle.
Google arbeitet ständig daran, das Bildmaterial der Google Maps aktuell zu halten und durch neues Material zu ersetzen. Anlässlich des bevorstehenden Earth Day hat das Maps-Team nun einen kleinen Einblick in den Umfang dieser Aktualisierungen gegeben. Allein in den letzten 12 Monaten wurden so viele Satellitenfotos erneuert, dass 40 Prozent der Weltbevölkerung in der eigenen Heimat auf neue Bilder zugreifen kann.
Es gibt wieder ein neues Update für die Google Maps-App, das diese auf die Version 9.76 bringt und einige Verbesserungen im Gepäck und auch unter der Haube hat. Eine große Rolle spielen in diesem Update die Events, die in Zukunft sehr stark ausgebaut werden dürften und auch dafür wieder auf die Hilfe der Community setzen. Außerdem besitzen Verkehrsmeldungen nun teilweise Emojis und die ÖPNV-Daten bekommen in Zukunft einen Frische-Index.
Die Navigation gehört zu den wichtigsten Funktionen in Google Maps, ist gleichzeitig aus Sicht vieler Nutzer aber auch die größte Baustelle der App. Jetzt wird mit einigen US-Nutzern wohl eine kleine Verbesserung bei der Routenführung getestet, die nicht nur unbedingt an Straßennamen gebunden ist, sondern auch markante Punkte beschreibt, um die Orientierung zu verbessern. Aber das kann natürlich nicht überall funktionieren.
Google Maps schlummert selbst bei Nichtnutzung als täglicher Begleiter im Smartphone und zeichnet bei sehr vielen Nutzern alle besuchten Ort und zurückgelegten Strecken auf. Diese Daten werden für ganz unterschiedliche Zwecke verwendet, stehen aber natürlich auch dem Nutzer selbst zur Verfügung. Jetzt scheint die Funktion zur Vergabe von Labels für häufig besuchte Orte ausgebaut zu werden, denn bei den ersten Nutzern kamen nun zwei weitere Einträge dazu.
Die Navigation gehört zu den wichtigsten Funktionen der Kartenanbieter und ist ein sehr umkämpftes Feld, denn natürlich will jeder die eigenen Nutzer schneller und mit einer exakten Zeitangabe an das Ziel bringen. Ein kanadisches Startup hat nun eine Navigations-App für Android veröffentlicht, die alle bestehenden Systeme durch eine sehr viel präzisere Positionsangabe schlagen möchte. Dadurch soll es sogar möglich sein, die exakte Spur oder den Gehweg anzugeben.