Bei Google Maps gibt es immer etwas zu entdecken und es wird wohl niemals langweilig werden, nach neuen Kuriositäten oder Besonderheiten Ausschau zu halten. In dieser Woche ist ein Hund in den Medien und den Sozialen Netzwerken zu einem kleinen Star geworden, da er vom Streetview-Fahrzeug so fasziniert war, dass er es verfolgt und sich auf Hunderten Fotos selbst verewigt hat.
Wer fleißig in den Google Maps aktiv ist, kann durch Bewertungen, Rezensionen, Fotos und anderen Dingen Punkte sammeln und dadurch in verschiedene Level aufsteigen. Je höher das Level, desto höher ist nicht nur das Ansehen innerhalb der Community, sondern desto wahrscheinlicher ist auch der Gewinn einer Prämie. In diesem Jahr lädt Google die Local Guides ab Stufe 5 zu einem großen Event in Kalifornien ein. Aber natürlich nicht Alle.
Google arbeitet ständig daran, das Bildmaterial der Google Maps aktuell zu halten und durch neues Material zu ersetzen. Anlässlich des bevorstehenden Earth Day hat das Maps-Team nun einen kleinen Einblick in den Umfang dieser Aktualisierungen gegeben. Allein in den letzten 12 Monaten wurden so viele Satellitenfotos erneuert, dass 40 Prozent der Weltbevölkerung in der eigenen Heimat auf neue Bilder zugreifen kann.
Es gibt wieder ein neues Update für die Google Maps-App, das diese auf die Version 9.76 bringt und einige Verbesserungen im Gepäck und auch unter der Haube hat. Eine große Rolle spielen in diesem Update die Events, die in Zukunft sehr stark ausgebaut werden dürften und auch dafür wieder auf die Hilfe der Community setzen. Außerdem besitzen Verkehrsmeldungen nun teilweise Emojis und die ÖPNV-Daten bekommen in Zukunft einen Frische-Index.
Die Navigation gehört zu den wichtigsten Funktionen in Google Maps, ist gleichzeitig aus Sicht vieler Nutzer aber auch die größte Baustelle der App. Jetzt wird mit einigen US-Nutzern wohl eine kleine Verbesserung bei der Routenführung getestet, die nicht nur unbedingt an Straßennamen gebunden ist, sondern auch markante Punkte beschreibt, um die Orientierung zu verbessern. Aber das kann natürlich nicht überall funktionieren.
Google Maps schlummert selbst bei Nichtnutzung als täglicher Begleiter im Smartphone und zeichnet bei sehr vielen Nutzern alle besuchten Ort und zurückgelegten Strecken auf. Diese Daten werden für ganz unterschiedliche Zwecke verwendet, stehen aber natürlich auch dem Nutzer selbst zur Verfügung. Jetzt scheint die Funktion zur Vergabe von Labels für häufig besuchte Orte ausgebaut zu werden, denn bei den ersten Nutzern kamen nun zwei weitere Einträge dazu.
Die Navigation gehört zu den wichtigsten Funktionen der Kartenanbieter und ist ein sehr umkämpftes Feld, denn natürlich will jeder die eigenen Nutzer schneller und mit einer exakten Zeitangabe an das Ziel bringen. Ein kanadisches Startup hat nun eine Navigations-App für Android veröffentlicht, die alle bestehenden Systeme durch eine sehr viel präzisere Positionsangabe schlagen möchte. Dadurch soll es sogar möglich sein, die exakte Spur oder den Gehweg anzugeben.
Google Maps gehört für viele Menschen zum Alltag und wird für viele Zwecke verwendet. Doch eine Plattform mit so enorm vielen Daten wie Maps kann natürlich auch nicht perfekt sein und wird immer einige Fehler im Datenmaterial haben. Das kann manchmal ärgerlich, manchmal aber auch sehr problematisch sein. Im Folgenden findet ihr drei Fälle, bei denen Fehler im Datenmaterial der Maps einmal zu einer Katastrophe geführt haben, einmal fast in einer ebensolchen geendet hätten und einmal für ein Schmunzeln sorgt. Ein bisschen Spaß muss auch mal sein :-)
Wer fleißig in den Google Maps aktiv ist, kann durch Bewertungen, Rezensionen, Fotos und anderen Dinge Punkte sammeln und dadurch in verschiedene Level innerhalb dieses Programms aufsteigen. In dieser Woche gab es eine Anpassung des Punktesystems zugunsten der Local Guides. Um den Überblick nicht zu verlieren, schauen wir uns nun einmal alle Punkte, Level, Badges und auch Prämien an.
Es gibt wieder eine neue Version der Google Maps-Beta. Diese trägt nun schon die Versionsnummer 9.75 und enthält eine ganze Reihe von Hinweisen auf neue Funktionen, die allesamt heiß erwartet werden: Zum einen hat sich endlich wieder etwas bei der Umsetzung der Anzeige von Geschwindigkeitsbegrenzungen getan, im ÖPNV könnten schon bald die Netzspinnen angezeigt werden und Freunde des Bike Sharings benötigen möglicherweise in Zukunft keine gesonderte App mehr.
Google zapft für all die Informationen in den Google Maps sehr viele Datenquellen an, die teilweise eingekauft werden oder teilweise auch öffentlich zur Verfügung stehen. Ein immer wichtigerer Teil sind auch auch die Local Guides, also die Community rund um die Maps, die sich Google in den vergangenen Jahren aufgebaut hat. In einem Blogpost fasst man nun einmal alle laut Google sieben verschiedenen Typen von Guides zusammen und nennt einige Statistiken.
Seit Samstag Abend spielen viele Menschen den Wimmelbild-Klassiker Wo ist Walter? auf den Google Maps. Dabei handelt es sich zwar um einen Aprilscherz, aber auch in diesem Jahr lässt Google ihn wieder etwas länger Online und gibt den Nutzern die Möglichkeit, das Spiel vollständig zu lösen. Am Ende wartet dann auch ein neues Badge für das Profil. Hier bekommt ihr jetzt die komplette Lösung.
Wir sind nur noch wenige Wochen von der Entwicklerkonferenz Google I/O entfernt, die uns vermutlich nicht nur einige neue Produkte und eine neue Android P Beta bringen wird, sondern auch ganz im Zeichen einer aktualisierten Designsprache stehen könnte. Auch die Google Maps-App für Android zeigt nun erste Anzeichen dafür, dass "rund das neue eckig" ist und Elemente auch wieder stärker auffallen dürfen.
Wimmelbilder oder auch Wuselbilder erfreuen sich bis heute großer Beliebtheit und sind nicht nur für Jung, sondern auch für Alt immer weder ein kleiner Spaß. Die wohl bekannteste Umsetzung stammt aus der Serie Where's Waldo? oder zu Deutsch auch Wo ist Walter?. Wer Spaß an solchen Suchbildern hat, kann diese nun auch direkt in Google Maps nachspielen, wohin Walter seinen Weg im Rahmen der Aprilscherze gefunden hat.
Die Google Maps sind für mehr als 1 Milliarde Nutzer nicht nur fester Bestandteil bei der Routenplanung und auf der Suche nach interessanten Orten, sondern spielen auch bei Bewertungen eine wichtige Rolle. Da die Bewertungen von Google an vielen Stellen promotet und anzeigt werden, werden sie zu einem immer größeren Problem. Das hat nun wieder ein Fall gezeigt, bei dem eine schlechte Bewertung dem Rezensenten eine Strafe von 10.000 Euro eingebracht hat.