Das automatische Backup in Google Fotos gehört zu den Grundfunktionen der Plattform und sorgt dafür, dass alle Medien in der Cloud gesichert werden. Jetzt wird dieser Bereich überarbeitet, denn nach der vor wenigen Tagen aufgetauchten neuen Oberfläche zeigt sich jetzt noch eine zusätzliche Funktion, die es in ähnlicher Form vor vielen Jahren schon einmal gegeben hat: Das Akku-schonende Backup.
Eine der Kernfunktionen der Fotoplattform Google Fotos ist das automatische Backup, das (meist) zuverlässig und sehr regelmäßig die lokal gespeicherten Bilder und Videos in der Cloud sichert. Jetzt zeigt sich eine lang erwartete neue Funktion sowie eine rundherum überarbeitete Oberfläche im Teardown: Die Nutzer übersichtliche Einstellungsmöglichkeiten sowie einen Zeitplaner.
Das Jahr 2025 geht in wenigen Tagen zu Ende und es ist an der Zeit, auf die wichtigsten Momente des Jahres zurückzublicken - wo könnte man das besser tun, als bei Google Fotos? Mittlerweile sollten alle Nutzer ihren ganz persönlichen Jahresrückblick erhalten haben, der im Stories-Format die wichtigsten, schönsten und vielleicht auch prägendsten Momente der letzten 12 Monate in Form von Bildern und Videos zusammenfasst. Das dürfte für die allermeisten Nutzer sehenswert sein.
Das automatische Backup aller Bilder und Videos in der Cloud ist seit jeher eine Kernfunktion von Google Fotos und sorgt dafür, dass die Plattform die zentrale Anlaufstelle sowie zusätzliche Backup-Lösung bleibt. Die meisten Nutzer dürften diese Funktion von Beginn an aktiviert haben, was zwar sehr hilfreich, in manchen Fällen aber auch gar nicht notwendig sein kann. Wir zeigen euch, wie ihr das Backup durch Ausschluss einzelner Ordner optimieren und Speicherplatz sparen könnt.
Die Fotoplattform Google Fotos hat schon seit längerer Zeit die Unterstützung für Bilder im RAW-Format an Bord. Diese können sowohl im Cloudspeicher abgelegt als auch verwaltet und heruntergeladen werden - mehr bisher aber auch nicht. Jetzt wird eine neue Funktion im Web eingeführt, mit der sich die RAW-Bilder entweder direkt in komprimierter Form bearbeiten oder für die externe Nutzung herunterladen lassen.
Die KI-basierte Bildbearbeitung nimmt bei Google Fotos immer größeren Raum ein und wurde zuletzt mehrfach um neuen Funktionen erweitert - aber man ist noch längst nicht am Ende. Ein aktueller Teardown zeigt uns, dass in Kürze eine starke Bearbeitungsmöglichkeit für Gesichter starten wird, mit der sich Feinheiten gezielt bearbeiten lassen. Diese Touch Up-Funktion entspricht damit am ehesten der klassischen Bildkorrektur. Wir zeigen euch die Möglichkeiten.
Nutzer der Fotoplattform Google Fotos können schon seit langer Zeit nicht nur Bilder bearbeiten und erstellen, sondern auch den tief in die mobile App integrierten Videoeditor. Jetzt wird ein überraschend großes Update für alle Nutzer ausgerollt, das die Videobearbeitung auf ein neues Level heben soll: Videoschnitt, Stabilisierung, Text und Sound einfügen oder Templates gehören zu dieser Welle.
Google konzentriert sich mit der Fotoplattform Google Fotos immer stärker auf den Bereich der KI-Bildbearbeitung, die es den Nutzern ermöglicht, sowohl schnelle als auch umfangreiche Bearbeitungen vorzunehmen. Jetzt steht ein neuer Schwung an Bearbeitungsmöglichkeiten vor der Tür, der unter der Bezeichnung "Touch Up" die Optimierung von abgebildeten Gesichtern ermöglichen soll. Ein Hands-on zeigt alle Möglichkeiten.
Wir befinden uns in den letzten Wochen des Jahres und beinahe täglich wird rund um die Google-Produkte ein Jahresrückblick veröffentlicht - jetzt ist das nächste Produkt an der Reihe. Ab heute bekommen viele Nutzer von Google Fotos ihren persönlichen Rückblick im Stories-Format, der auf Basis der gesicherten Bilder und Videos die Highlights 2025 in unterhaltsamer Form zusammenstellen soll.
In der Android-App von Google Fotos wird schon seit längerer Zeit durch kleinere Veränderungen an der Navigation etwas aufgeräumt und jetzt steht der nächste Schritt vor der Tür. Die Schnellzugriffe in der Fotosammlung zeigen sich jetzt bei ersten Nutzern nicht mehr als grobe Ansammlung, sondern im Stories-Format inklusive Vorschau auf die enthaltenen Medien.
Schon vor einigen Monaten wurde Google Fotos um die neue KI-Suchfunktion Ask Photos erweitert, das im Laufe der Zeit mit neuen Funktionen und einer tieferen Integration in die Fotoplattform ausgestattet wurde. Bisher steht diese erweiterte KI-Assistenz noch in Deutschland zur Verfügung, doch die jüngste Erweiterung lässt erwarten, dass das nicht mehr lang dauern wird.
Die Bildbearbeitung von Google Fotos hat in dieser Woche durch den Start von Gemini Nano Banana einen echten KI-Boost erhalten. Die jetzt als fester Bestandteil integrierte KI-Bildbearbeitung bringt viele neue Möglichkeiten, die allesamt per Prompt erreichbar sind. Selbst aufwendigere Bearbeitungen sind jetzt ohne jegliche Vorkenntnisse möglich.
Google ist im Bereich der KI-Bildbearbeitung zuletzt mit Nano Banana sehr erfolgreich gewesen, das allein für einen echten Gemini-Schub gesorgt hat. Jetzt wird die Reichweite ausgebaut, denn in diesen Tagen wird das beliebte Tool in Google Fotos integriert, das somit erstmals eine Prompt-basierte KI-Bildbearbeitung erhält. Wir zeigen euch, was damit möglich ist.
Mit der Android-App von Google Fotos können alle Nutzer nicht nur auf ihre Bilder und Videos zugreifen, sondern diese auch per automatischem Backup in der Cloud sichern. Kürzlich wurde eine neue Option ausgerollt, die für viele Nutzer nach einer Eingewöhnung sehr praktisch sein dürfte: Es sorgt dafür, dass nur noch die favorisierten Medien gesichert werden.
Die Fotoplattform Google Fotos besitzt schon seit vielen Jahren eine automatische Kategorisierung, die unter anderem in der Suchfunktion zum Einsatz kommt. Jetzt zeigt sich im Rahmen eines Teardowns eine ganz neue Kategorisierung, die nicht mehr nach Personen, Orten oder Objekten sortiert, sondern nach den auf den Fotos sichtbaren Kleidungsstücken. Die Google Fotos Outfit Collection kommt.