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Ask.com
Hat man die KML-Datei einmal installiert, taucht bei Earth jeweils in der Kartenmitte ein großer weißer Pfeil auf. Klickt man auf diesen, öffnet sich ein Popupfenster in dem lediglich die Webseite von FlashEarth geladen wird - natürlich an genau der gleichen Position wie die aktuell bei Earth angezeigte.
Zur Wahl stehen folgende Kartenanbieter:
- Google Maps
- Yahoo! Maps
- Microsoft Virtual Earth
- Ask Maps
- NASA Worldwind
- Openlayer
Bei so einer relativ großen Auswahl besteht natürlich eine hohe Chance, dass ein anderer Kartenanbieter mit besseren Karten aufwarten kann. Für Wien z.B. hat Ask sehr viel bessere Fotos als Google, dafür bietet Google weltweit insgesamt die meisten Bilddaten. Über Yahoo! und Microsoft kann ich nicht viel sagen, außer dass diese nicht einmal eine Zoom-Stufe für Wien anbieten die auch nur den Umriss eines Hauses erkennen lassen...
Die Bilddaten der NASA mögen sehr viel aktueller sein, aber leider gibt es zumindest in den von mir getesteten Orten keine hohen Zoomstufen - vielleicht in Amerika, aber nicht in Wien und Berlin. Die Daten von OpenLayers kann man ebenfalls vergessen, hier ist ganz österreich ein einziger grüner Fleck - nicht mehr und nicht weniger...
Der FlashEarth-Layer sollte in keiner Earth-Installation fehlen - unbedingt installieren!
» FlashEarth KML-Datei installieren
[Google OS]
Was sich hinter dem Feld befindet ist unklar.
Über diesen Link
kann man sie .kmz Datei herunterladen, benötigt aber die aktuelle BETA 4.2
Schon kurz nach dem Start von Google Earth hatte ich mir gedacht, dass es doch genial wäre wenn man jetzt die Erde verlassen und durch den ganzen Weltraum fliegen könnte. Bisher ist dieser Traum immer am künstlichen Rand des Universum von Earth gescheitert - doch damit ist es jetzt vorbei. Ab sofort kann mit Sky durch die Untiefen des Weltraums geflogen werden.

Um das neue Sky zu nutzen, muss Google Earth noch einmal neu heruntergeladen werden, danach befindet sich der Sky-Button in der oberen Toolbar. Nach kurzer Ladezeit präsentiert uns Earth (das jetzt umbenannt werden sollte) einen Einblick in das unendliche Weltall mit Millionen von Sternen, deren Konstellationen und sogar der Bewegung der Planeten. Man darf sich das ganze wie ein eigenes Super-Teleskop vorstellen. Da in dem ganzen Stern-Gewirr niemand durchsieht, kann man sich mit einem Klick auf den Konstellations-Layer die einzelnen Sternenbilder und deren dazugehörige Informationen anzeigen. Überhaupt können sehr viele Sterne angeklickt, dessen Name oder Codenummer und eventuell weiter vorhandene Informationen angesehen werden. Der Entdeckung von tausenden neuen Planeten steht also nichts mehr im Wege ;-) Besonders interessant sind die Motion-Layer unserer Planeten. Ein Klick auf diesen Layer blendete eine Zeitleiste am oberen Bildschirmrand ein die sich frei verstellen lässt. Je nachdem welche Zeit eingestellt wird, wandern die Planeten durch das All. Ein Flug durch die sich bewegenden und drehenden Planeten ist wirklich sehr zu empfehlen - sieht einfach faszinierend aus :-D Leider beschränkt sich die Funktionalität wirklich nur bei dem Flug durch das All, eine Landung auf den einzelnen Planeten ist möglich. Die Bild-Daten für den Mars z.B. sind verfügbar, werden hier aber nicht angezeigt. In der nächsten Sky-Version wäre es natürlich super wenn man sich die einzelnen Planeten ebenfalls noch näher ansehen könnte - das würde das ganze perfekt machen. Und so sieht ein Flug durch den Weltraum aus: Ich bin mal wieder begeistert :-D » Sky-Tour » Ankündigung im LatLong-Blog » Google Earth runterladen
Die Google Maps können schon seit langer Zeit Verkehrs- und Stau-Informationen anzeigen, doch bei Google Earth hat man diese Funktion bisher vergeblich gesucht. Seit gestern gibt es den neuen Traffic-Layer, der mit roten, gelben oder im besten Falle grünen Punkten auf den Hauptstraßen die aktuelle Verkehrslage anzeigt.

Dieser Layer ist, wie fast immer, nur zu sehen wenn man Earth auf englisch umstellt und die "All Layers"-Ansicht aktiviert hat. Leider gibt es die Verkehrsinformationen bisher nur für den amerikanischen Kontinent und auch hier nur für die großen Hauptstraßen. Eigentlich sollte man meinen dass man bei einer Desktop-Version sehr viel mehr Möglichkeiten und Ressourcen als in einer Browser-Anwendung hat, aber dennoch überzeugen mich die Verkehrsinformationen bei Earth überhaupt nicht und sind absolut kein Vergleich zu den Maps... » Ankündigung im LatLong-Blog
Schon seit längerer Zeit ist Google Earth prall gefüllt mit Fotos von Panoramio und an so gut wie jeder Ecke auf der Welt finden sich Umgebungsfotos. Zu den bisher 1,2 Mio. eingestellten Fotos gesellen sich seit Heute 500.000 weitere aus der Panoramio-Community. Damit kann via Google Earth mittlerweile schon auf 1,7 Mio. Fotos zugegriffen werden. Welche Fotos schon integriert sind und welche demnächst dazukommen, kann auf der Status-Seite gesehen werden. Das nächste Update mit jeder Menge neuer Fotos findet am 20. September statt. [Panoramio-Blog]

Der Layer befindet sich unter dem Punkt "Featured Content" und ist nur in der "All Layer"-Ansicht verfügbar. Ein Klick darauf, und schon füllt sich der komplette Erdball mit kleinen Buchsymbolen. Da nicht nur Orts- sondern auch Straßennamen berücksichtigt werden, können bis auf die allerhöchste Zoomstufe noch neue Bücher entdeckt werden. Ein Klick auf das Icon öffnet eine Info-Blase mit einem kleinen Auszug und einem Link zu der Buchseite auf der die Adresse erwähnt wird. Von der Info-Blase aus kann direkt zu Book Search gewechselt und der komplette Auszug gelesen werden. Ich denke es ist schon interessant zu sehen, in welchen Büchern die eigene Heimat erwähnt worden ist und worum es sich dabei genau handelt. Für mich mal wieder eine sehr gute Alternative um neue interessante Bücher zu finden - wenn es doch nur so viele deutsche wie englische Bücher geben würde... P.S. Sind die Bücher auf der Wien-Karte nicht wunderschön verteilt? :-) » Ankündigung im LatLong-Blog
Seitdem das 3D-Format COLLADA neben Windows auch Linux und Mac OS unterstützt, hat Google zugesagt das Format noch mehr zu unterstützen. Mit COLLADA lassen sich jede Menge Daten wie etwa 3D-Modelle, die dazugehörigen Texturen und Programmeinstellungen speichern. Google nützt COLLADA unter anderem für Earth und SketchUp.
Offiziell hat Google jetzt angekündigt, das Format noch weiter unterstützen zu wollen, hat aber keine weiteren Einzelheiten genannt. Laut den Entwicklern der Bibliothek unterstützt Google das Format schon seit über 2 Jahren und hat dabei mitgeholfen die letzten 2 Versionen zu entwickeln. Mit der offiziellen Ankündigung dürfte das Format jetzt noch häufiger eingesetzt werden - seien wir gespannt was da noch auf uns zukommt ;-) Vielleicht StreetView für Earth?
[golem, thx to: hebbet]

Wie schon berichtet, wurden die Bilder im Nahen Osten durch ältere ersetzt. Dabei wurde auch Dubai zensiert. Allerdings nur in Google Maps, in Google Earth nicht. Wenn man die Palmeninseln vor der Küste Dubais mit Maps betrachten will, sieht man nur Wasser. Maps:

Ganz anders in Google Earth:

[Gastartikel von: hebbet]

Seit einigen Tagen findet man unter seinen Fotos bei Panoramio, wenn man eingeloggt ist, einen der folgenden Sätze: * Dieses Foto wurde noch nicht geprüft * Dieses Foto wurde in Google Earth aufgenommen * Dieses Foto wurde für Google Earth zurückgewiesen Die ist Teil des Filters der verhindern soll, dass Urheberrechtsverletzung oder qualitativ schlechte Bilder in Google Earth aufgenommen werden. [Gastartikel von: Pascal]

Im Januar hat die Hansestadt Hamburg angekündigt die erste 3D-Stadt in Google Earth zu sein. Daraus ist bekanntlich nichts geworden und die Plätze 1 (Berlin) und 2 (Neubrandenburg) sind vergeben. Die

Wie vor einigen Tagen schon per Quiz angekündigt können Google Earth und Google Maps mit neuem Kartenmaterial für viele amerikanische und deutsche Städte aufwarten. Mit dabei sind nicht nur Großstädte wie Hannover, Aachen oder Köln sondern auch kleinere von (zumindest ich) noch nie gehört habe. Hier die Liste der Updates:
USA State of Vermont, State of Nevada, State of Colorado, Chenango County (NY), Oswego County (NY), Lancaster (PA), Montgomery County (MD), Prince George?s County (MD), Charleston (WV), Frankfort (KY), Leon County (FL), Volusia County (FL), Orlando (FL), Melbourne (FL), Ridgeland (MS), Tucson (AZ), Phoenix (AZ), Pierce County (WA), Walworth County (WI), Waukesha County (WI), Milwaukee (WI), Washington County (WI), Ozaukee County (WI), Puerto Rico & US virgin Islands. Südamerika Maracabio, Venezuela Frankreich French Riviera, Arles, Biaritz, Strasbourg, Grenoble, Angers, Amiens, Bourges, Clermont Ferrand, Loire River Italien 2.5m imagery for the entire country. Deutschland Aachen, Bielefeld, Braunschweig, Stralsund, Duisburg, Halle, Hannover, Herten, Itzehoe, Karlsruhe, Cologne, Norderstedt, Pinneberg, Quickborn, Recklinghausen, Rellingen, Schenefeld, Tornesch, Wentorf» Ankündigung im LatLong-Blog [Google Blogoscoped]
Auf der Unternehmenswebseite der in Saint Louis ansässigen Firma ImageAmerica prangt nur noch das Google Logo und ein Verweis auf die Meldung zur Auquisition auf dem Google LatLong Blog. Demnach stellt die Firma Kameras her, die Google für hochaufgelöste Luftaufnahmen einsetzt, wie sie schon nach dem Hurricane Katrina von New Orleans gezeigt wurden.
Bisher waren vor allem Regierungsbehörden, Forschungseinrichtungen und andere Institute typische Abnehmer dieser Aufnahmen.
Hier eine gerettete Kopie der ImageAmerica Webseite von Archive.org
Produktbroschüre im PDF Format
[Google Earth Blog, Googlified]
Als 2. Stadt nach Berlin soll Dresden in Google Earth komplett in 3D-Modell sichtbar gemacht werden. Ab morgen früh sollen die Daten verfügbar gemacht werden. Die zur modellierung notwendiges Software stammt vom Potsdamer HPI (Hasso-Plattner-Institut). Das besondere am 3D-Modell für Dresden im Gegensatz zu dem für Berlin sind vor allem die Bäume, die zumindestens mit flachen Texturen (Sprites) bedacht wurden.
Die Technologie dieser Software nutzt Grundrisse und Höhendaten zur Modellierung der 3D-Boxen für die Gebäude. Textueren für die Fassaden werden stammen von einigen beispielhaften Fassaden, um den Eindruck eines geschlossenen Stadtbildes zu vermitteln. Eine bei Google noch in der Forschung befindliche Technologie wird es in der Zukunft ermöglichen die Original-Fassadentexturen auf die Gebäude zu legen. Bei Microsoft wurde das in dem Browser-Plugin Virtual Earth für einige Städte in den USA bereits realisiert.
Hier offizielle Infos mit Videos zu dem 3D-Modell von Dresden
UPDATE: Hier der Link zu der kmz-Datei
[Ad-Hoc-News]