In dieser Woche hat Google den 20. Geburtstag gefeiert und anlässlich dessen nicht nur viele Einblicke in die Vergangenheit gegeben, sondern hat auch Tipps & Tricks rund um die bestehenden Produkte veröffentlicht. Die Produktmanager der populärsten Produkte haben nun im Google-Blog jeweils die aus ihrer Sicht drei nützlichsten und vielleicht auch unbekanntesten Tricks gesammelt und veröffentlicht.
Die aktuelle Chrome-Version 69 sollte eigentlich das große Jubiläum des Browsers zelebrieren und ihn Fit für die nächsten 10 Jahre machen - doch statt viel Jubel gab es für viele Änderungen genau das Gegenteil. Das hat sich Google wohl anders vorgestellt und musste in den vergangenen Tagen gleich mehrfach zurückrudern. Vielleicht sollte man daraus lernen, den Nutzern nicht ständig neue Ideen aufzuzwängen.
Google hat mit den vielen Angeboten eine Reihe von Technologien und Abläufen im Web revolutioniert, doch bei der grundlegendsten aller Tätigkeiten hat man bisher nur an der Oberfläche gekratzt: Das Surfen im Web. Ein neues Projekt soll nun auch diesen Bereich in Angriff nehmen und gewissermaßen die klassischen Hyperlinks ablösen, mit denen wir seit Jahrzehnten von Seite zu Seite navigieren. Stattdessen soll es Gesten und Einbindungen geben.
Die Version 69 des Chrome-Browsers hat nicht nur ein neues Design und viele neue Funktionen gebracht, sondern auch ein neues Verhalten im Zusammenhang mit dem Google-Login, der weder angekündigt wurde, noch in den ersten zwei Wochen aufgefallen ist. Doch nicht nur die Verbindung zwischen den beiden Logins ist nun enger, sondern der Browser hält nun auch seine schützende Hand über die Google-Cookies, die sich auf normalem Wege nicht mehr löschen lassen.
Mit der Version 69 des Chrome-Browsers hat Google eine Änderung in den Browser gebracht, die bisher verschwiegen wurde und wohl auch niemandem aufgefallen ist: Der Login im Google-Konto und im Browser ist nun verbunden und sorgt natürlich für viel Kritik - denn es ist wieder einmal eine Zwangsbeglückung. Doch mit einem kleinen Trick lässt sich dieses Verhalten noch deaktivieren.
Nachdem Google das Stichwort "Dark Mode" jahrelang gekonnt umschifft hat, gibt es in den letzten Monaten eine wahre Häufung an Neuerungen bzw. neuen dunklen Oberflächen. In wenigen Wochen wird nun tatsächlich auch der Google Chrome-Browser einen Dark Mode bekommen, allerdings vorerst nur unter Mac OS und auch nur auf Basis der systemweiten Einstellungen des Betriebssystems.
Google arbeitet nicht nur an der Weiterentwicklung von Android und Chrome OS, sondern beschäftigt auch ein großes Team damit, das zukünftige Betriebssystem Fuchsia weiter in die Spur zu bringen. Dass dabei viele Konzepte über den Haufen geworfen werden, haben wir in den vergangenen Monaten sehr häufig gezeigt - aber es muss ja nicht immer das Rad neu erfunden werden. Jetzt ist gelungen, eine angepasste Chromium-Version in Fuchsia zum Laufen zu bringen.
Microsoft lässt keine Möglichkeit unversucht, um den hauseigenen Browser Edge zu höheren Marktanteilen zu verhelfen - und das ist natürlich auch völlig legitim. Doch in der vergangenen Woche hat sich gezeigt, dass man dabei gerne auch mal über das Ziel hinausschießt: Microsoft hatte damit begonnen, vor der Installation von Google Chrome zu warnen und den Nutzern stattdessen den hauseigenen Browser empfohlen. Davon nimmt man nun wieder Abstand.
Wie aus dem Nichts hat sich Google vor kurzem dem Kampf gegen die URls verschrieben, die im Chrome-Browser zukünftig völlig anders dargestellt werden sollen. Erste Schritte in diese Richtung hat es bereits gegeben, aber mit einem neuen Test in der Canary-Version geht es nun schon an eine mögliche finale Umsetzung. Dieser blendet die URL bei Suchanfragen vollständig aus.
Seit einigen Tagen kursiert im Web eine recht schlanke Webseite, die in den meisten Browsern problemlos geladen wird, aber in Apples Browsern dafür sorgt, dass das gesamte System abstürzt und die iPhones sogar neu starten. Gleichzeitig ist nun eine einzeilige Webseite aufgetaucht, mit der auch der Chrome-Browser auf jedem Betriebssystem ans Limit oder durch einen Absturz darüber hinaus gebracht werden kann.
Google feiert in diesem Monat den 20. Geburtstag und der Chrome-Browser hat, die meisten dürften es mitbekommen haben, nun schon 10 Jahre auf dem Buckel. Anlässlich dieses runden Jubiläums gibt das Chrome-Team einige Einblicke hinter die Kulissen des Browsers, aus denen wir bereits viel Interessantes erfahren durften. Jetzt steht eines der wichtigsten Chrome-Argumente im Mittelpunkt: Geschwindigkeit.
Mit der Version 69 des Chrome-Browsers gab es nicht nur ein neues Design, sondern auch viele Änderungen, die nicht unbedingt jedem gefallen haben. Die Kritik gegen einige Punkte war doch recht groß, sodass man von Glück reden kann, dass sich das meiste wieder rückgängig machen lässt. Doch das dürften nur die wenigsten Nutzer tun und so hat Google nun selbst bei einem kritischen Punkt die Notbremse gezogen: URLs werden ab sofort wieder vollständig angezeigt.
Ein Blick auf die aktuellen Marktanteile der Browser zeigt, dass Microsofts Edge-Browser trotz Vorinstallation und großen Werbekampagnen noch immer unter der Wahrnehmungsgrenze rangiert. Microsofts Mittel der Wahl um das zu ändern ist seit langer Zeit das Niedermachen der Konkurrenz - und jetzt geht man noch einmal einen Schritt weiter. Tatsächlich warnt Windows die Nutzer nun vor der Installation des Chrome-Browsers.