Googles Betriebssystem ChromeOS steht vor einer ungewissen Zukunft, aber dennoch setzt man jetzt einen wichtigen Weg fort, der im vergangenen Jahr durch eine Übernahme begonnen wurde: Mit der Virtualisierungslösung Cameyo lassen sich Windows-Apps per Streaming direkt auf einem Chromebook ausführen - jetzt gibt es den Neustart.
Im Rahmen eines großen Qualcomm-Events hat Google gestern eine vielbeachtete Ansage gemacht, denn man wird Android auf den Desktop bringen und das mobile Betriebssystem damit um eine ganz neue Geräteklasse erweitern. Während die bisherigen Ankündigungen nach ferner Zukunft klangen, legt der Android-Chef jetzt mit einer interessanten Aussage nach: Android für den Desktop soll schon 2026 starten.
Nach vielen Jahren der ausschließlichen Konzentration auf mobile Geräte will Google recht bald Android auf den Desktop bringen und sich dabei nicht nur auf das Streaming von Oberflächen auf großen Displays beschränken. Stattdessen wird es eine ganz neue Android-Variante geben, die auch auf Desktop-PCs einsetzbar sein soll. Jetzt hat Google weitere Details genannt.
Seit einigen Tagen gilt das aktuelle Betriebssystem Android 16 als komplett, denn Google hat mit der ersten QPR-Version die Variante veröffentlicht, die für die gesamte Generation steht. Allerdings lässt sie eine wichtige Funktion vermissen, auf die viele Nutzer bereits seit langer Zeit warten und auch von Google offiziell angekündigt wurde: Was ist mit dem Android-Desktopmodus?
Google wird die beiden Betriebssysteme Android und ChromeOS verschmelzen, die trotz nach wie vor vollständiger Trennung immer größere Schritte aufeinander zu gehen. Dieses bereits offiziell angekündigte Vorhaben dürfte vor allem bei Chromebook-Nutzern zunehmend für Sorgenfalten sorgen und vielleicht auch den Verkaufszahlen der Geräte nicht guttun. Doch tatsächlich scheint es dafür gar keinen Grund zu geben.
Google könnte schon sehr bald dazu verurteilt werden, den Chrome-Browser zu verkaufen und damit die vollständige Kontrolle über das Produkt abzugeben, wobei sich kürzlich ein interessanter potenzieller Käufer in Stellung gebracht hat. Heute wollen wir uns mit einem Thema beschäftigen, das in der Angelegenheit bisher völlig untergegangen ist: Was passiert mit ChromeOS und den Chromebooks?
Google hat vor einigen Tagen offiziell verkündet, dass die beiden Betriebssysteme Android und ChromeOS verschmolzen werden, wodurch diese langfristig als gemeinsame Plattform für mehrere Geräteklassen auftreten werden. Das ist nicht nur für Google ein Meilenstein, sondern wird auch die beiden großen Konkurrenten Microsoft und Apple erheblich unter Druck setzen, die eine solche Vereinheitlichung bisher nicht erreichen konnten.
Schon seit langer Zeit ist bekannt, dass Google die beiden Betriebssysteme Android und ChromeOS zusammenführen wird, aber dennoch war die vor wenigen Tagen offiziell verlautbarte Ankündigung für viele Menschen überraschend. Wer sich jetzt etwas genauer mit dem Chromebook-Betriebssystem beschäftigt, könnte schnell feststellen, dass der Schritt vielleicht gar nicht mehr so groß ist, denn Google hat hinter den Kulissen schon seit vielen Jahren an einer Vereinheitlichung gearbeitet.
Seit dieser Woche ist bekannt, dass Google die beiden Betriebssysteme Android und ChromeOS fusionieren wird, um eine gemeinsame Plattform für Mobil und Desktop zu schaffen. Um dieses ambitionierte Projekt weiter anzuschieben, wird Google wohl auch passende Hardware auf den Markt bringen, die schon vor längerer Zeit geleakt worden ist und jetzt im neuen Licht erscheint: In Arbeit befindet sich ein Pixel Laptop, der die Linie weiter ausbauen soll.
In dieser Woche ist offiziell verkündet worden, was wir schon seit langer Zeit spekulieren: Google wird die beiden Betriebssysteme Android und ChromeOS fusionieren, sodass diese in Zukunft als gemeinsame Plattform auftreten. Das Einschlagen dieses Weges hat lang gedauert, doch schon jetzt kann man mit Blick auf eine optimale Zukunft sagen, dass es sowohl für Android als auch das Chrome-Ökosystem der richtige ist.
Schon seit dem vergangenen Jahr ist bekannt, dass Google die beiden Betriebssysteme Android und ChromeOS fusionieren und langfristig zu einem Produkt zusammenlegen wird. Die damaligen Leaks ließen kaum einen anderen Schluss zu, doch offiziell bestätigt wurde das von Google nicht - bis jetzt. Jetzt hat der Android-Chef höchstpersönlich verkündet, dass ChromeOS in Android integriert wird.
Google wird das KI-Modell Gemini und den gleichnamigen ChatBot auf alle Plattformen bringen, wobei bisher vor allem die Android-Ableger im Fokus stehen. Aber auch auf einer anderen wichtigen Geräteklasse soll Gemini den Google Assistant ersetzen: Mit dem Update auf die neueste Version von ChromeOS wird Gemini nativ auf Chromebooks nutzbar sein.
Google wird die beiden Betriebssysteme Android und ChromeOS demnächst fusionieren, was während und nach der Umstellung sicherlich größere Änderungen auf die Chromebooks bringt - und damit auch Sorgen bei den Nutzern hervorruft. Doch ein solcher Neustart birgt natürlich auch große Möglichkeiten, die so schnell nicht wiederkommen werden. Diese könnten die gesamte Produktkategorie nach vorn bringen.
Google dürfte schon bald die beiden Betriebssysteme Android und ChromeOS miteinander fusionieren, was vor allem bei den Chromebooks zu größeren Auswirkungen führen dürfte. Offiziell hat man sich noch nicht geäußert, aber dennoch zeigen sich erste Chromebook-Nutzer bereits besorgt über die Zukunft. Denn es steht zu befürchten, dass der Übergang nicht ganz so reibungslos verläuft und größere Änderungen bevorstehen.
Die von Google geschaffenen Chromebooks sind im Laufe der Zeit für immer mehr Menschen zur echten Alternative geworden, denn die Nutzung könnte kaum einfacher sein ("it just works") und auch die Update-Versorgung macht in den ersten Jahre überhaupt keine Sorgen. Die Situation ist bei den Chromebooks zwar deutlich besser als bei den Android-Smartphones, aber dennoch kommt irgendwann der Zeitpunkt, ab dem die Geräte nicht mehr mit Updates versorgt werden. Wir zeigen euch, wie ihr diesen Zeitpunkt für euer Chromebook herausfinden könnt.