Nach einer sehr langen Zeit hat Google eine große Neuerung für Android Auto verkündet: Die Exklusivität von Google Maps und Waze geht nun zu Ende, denn ab sofort steht der Google Play Store und damit die Infotainment-Plattform auch weiteren Navigations-Apps offen. Der erste Schwung Navigations-Alternativen ist nun bekannt.
Nutzer von Android Auto dürfen sich endlich auf neue Apps zur Navigation freuen: Erst vor wenigen Tagen hatte Google angekündigt, dass die beiden eigenen Apps Google Maps und Waze nun Konkurrenz bekommen können und nun steht die erste prominente App bereit: Seit heute lässt sich TomTom in der AmiGO-Variante direkt in Android Auto nutzen.
Vor wenigen Tagen wurden viele große Neuerungen bei Google Maps angekündigt, die indirekt auch Android Auto betreffen und gute Nachrichten für alle deutschen Nutzer im Gepäck haben. Knapp zwei Jahre nach der ersten Ankündigung wird der neue Assistant Driving Mode ab sofort in Deutschland ausgerollt und ermöglicht die parallele Nutzung von Navigation und weiteren Apps auf dem Smartphone.
Zu diesen Zeiten steigen immer mehr Unternehmen in die Automobilbranche ein, die man dort bisher nicht vermutet hätte - und zu einem gewissen Grad ist das nun auch bei Google der Fall. Gemeinsam mit Fiat hat man nun den neuen Fiat 500 angekündigt, der nicht nur über Android Auto verfügt, sondern auch über eine starke Google Assistant-Anbindung sowie ein in Teilen eigenwilliges Design.
Die Kartenplattform Google Maps wird im Laufe der nächsten Monate viele große Neuerungen erhalten, die von den Entwicklern nun gebündelt angekündigt wurden: Neben einer völlig neuen Indoor-Navigation steht vor allem der Schutz der Umwelt im Mittelpunkt und nach langer Wartezeit dürfen sich in Kürze auch deutsche Nutzer über den Google Assistant Driving Mode freuen. Ansonsten heißt es für deutsche Nutzer: Warten.
Um Googles Plattform Android Auto kabellos nutzen zu können, müssen einige Voraussetzungen erfüllt sein, die aus "historischen" Gründen allerdings noch längst nicht zum Standard gehören. Mit dem neuen AAWireless-Dongle lässt sich das leicht lösen, doch nun gibt es einige Änderungen inklusive einer Preiserhöhung, die man an Käufer (nicht Vorbesteller) weitergeben muss. Alle Details zu den Änderungen am Dongle.
Die kabellose Nutzung von Android Auto war lange Zeit nur sehr wenigen Nutzern vorbehalten, die die entsprechende Kombination aus Infotainment-Gerät und unterstütztem Smartphone mitbringen mussten. Mit dem neuen AAWireless-Dongle gehört das der Vergangenheit an, sodass sich dieser wenig überraschend großer Popularität erfreut. Doch nun geriet man in Produktionsschwierigkeiten und muss eine Preiserhöhung ankündigen.
Die Infotainment-Plattform Android Auto lässt sich sowohl direkt auf dem Smartphone als auch auf dem Display im Auto verwenden, wobei auch in diesem Fall das Smartphone die Hauptaufgabe übernimmt. Allein diese Verbindung kann dazu führen, dass das Smartphone ein halbes Dutzend Benachrichtigungen einblendet, die sich nicht entfernen lassen. Das dürfte vielen Nutzern bekannt vorkommen.
Googles Auto-Plattform Android Auto hat in der letzten Zeit einige große Fortschritte gemacht und wird sich in Zukunft darauf konzentrieren, das Ökosystem für viele weitere Apps zu öffnen. Aber auch in puncto kabelloser Nutzung gibt es Fortschritte, die in diesem Fall allerdings nicht Googles Verdienst sind: Der neue AAWireless wurde endlich ausgeliefert und hat das Potenzial, die kabellose Nutzung der Plattform schneller zu verbreiten.
Um Googles Infotainment-Plattform Android Auto auf dem Display im Auto zu nutzen, ist eine ständige Verbindung zwischen dem Smartphone und dem Auto-Display notwendig. Weil die meisten Nutzer nach wie vor keine kabellose Verbindung verwenden können, erfreute sich ein Crowdfunding-Projekt großer Beliebtheit, das nach mehreren Verzögerungen nun endlich Vollzug melden kann und die ersten Dongles ausgeliefert hat.
Kürzlich wurde ein großes Update für Android Auto angekündigt, das eine Reihe von Neuerungen im Gepäck hat, die bei vielen Nutzern bereits angekommen sein sollten. Nun zeigt sich bei den ersten Nutzern eine weitere Neuerung, die allerdings nicht bei allen gut ankommt: Auf großen Displays wird die Oberfläche nun in eine primäre und eine sekundäre App geteilt. Auf einigen Fotos ist das bereits zu sehen.
Googles Infotainment-Plattform Android Auto hat erst vor wenigen Tagen ein großes Update mit vielen Neuerungen erhalten und nun soll es auch an der App-Front vorangehen: Schon seit längerer Zeit ist bekannt, dass man sich für deutlich mehr Drittanbieter-Apps als bisher öffnen wird und nun wurde ein großer Schritt getan, um das für Entwickler komfortabel zu ermöglichen.
Googles Infotainment-Plattform Android Auto befindet sich gefühlt im ständigen Umbruch, denn obwohl die Entwicklung nur sehr langsam vorangeht, sind die Zukunftspläne längst bekannt. Fasst man alles zusammen, gibt es derzeit vier verschiedene Oberflächen für die Nutzer, über die man schnell den Überblick verlieren kann. Hier findet ihr eine aktuelle Zusammenfassung von Android Auto, Google Assistant Driving Mode und Android Automotive.
Googles Infotainment-Plattform Android Auto erhält ein großes Update, das eine Reihe von bereits bekannten Neuerungen mitbringt, aber auch einige überraschende Features im Gepäck hat, die ab sofort für alle Nutzer ausgerollt werden. Das Highlight sind die neuen Google Assistant-Spiele, die nun auch im Auto während der Fahrt gespielt werden können. Das könnte auch ein kleiner Philosophie-Wechsel sein.
Googles Infotainment-Plattform Android Auto ist auf eine ständige Verbindung zwischen Smartphone und Display angewiesen, die sowohl per USB-Kabel als auch kabellos hergestellt werden kann. Die kabellose Variante ist natürlich sehr bequem, lässt sich aber längst nicht in jedem Fahrzeug nutzen. Das populär gewordene Crowdfunding-Projekt AAWireless kann nicht nur dieses Problem lösen, sondern ermöglicht sogar die Anbindung mehrerer Smartphones. Aber nicht gleichzeitig.