Mit Android Auto bietet Google vielen Nutzern die Möglichkeit, die vom Smartphone bekannten Android-Apps direkt auf dem Display im Fahrzeug zu verwenden. Die App-Auswahl ist aus diversen Gründen allerdings stark beschränkt, aber das muss gar nicht sein. Mit einer in der Grundversion kostenlosen App ist es möglich, Auto-optimierte Apps per Sideload zu installieren - und das erstmals ohne Root und tiefere Eingriffe.
Googles Infotainment-Plattform Android Auto war lange Zeit eine sehr Google-exklusive Veranstaltung und hat erst in den letzten Monaten die Weichen für weitere externe Apps gestellt. In Italien kommt Google diese lange Exklusivität nun teuer zu stehen, denn ein Gericht hat das Unternehmen zu einer Strafzahlung von über 100 Millionen Euro verdonnert - und das völlig zurecht.
Rund um Googles Infotainment-Plattform Android Auto wird sich in den kommenden Monaten sehr viel tun und auch bei den bestehenden Produkten dürfen sich die Nutzer über neue Features freuen: Ein Teardown der aktuellen Android-App hat nun ergeben, dass in Kürze die wenig bekannten Android-Arbeitsprofile auch im Auto genutzt werden können. Außerdem ist Google Play Music verschwunden.
Wenn Google in einer Branche großes Potenzial sieht und vielleicht auch ein erfolgreiches Produkt im Portfolio hat, dann schießt man aus allen Rohren - so ist es seit einiger Zeit auch bei Android Auto. Die bewährte Plattform wird Zug um Zug eingestellt, durch die temporäre Lösung Assistant Driving Mode ersetzt und mittelfristig wohl von Android Automotive abgelöst. Aber wie sehen die neuen Produkte aus, die hierzulande noch immer (fast) nicht nutzbar sind?
Googles Plattform Android Auto ließ sich sehr lange Zeit nur mit einer direkten USB-Verbindung zwischen Smartphone und Infotainment-Display verwenden. Auch heute noch sind viele Nutzer auf Lösungen wie den AAWireless-Dongle angewiesen, um eine kabellose Verbindung zu nutzen. Doch nun gibt es schlechte Nachrichten, denn das Projekt kämpft mit schweren Problemen, die auch bereits ausgelieferte Geräte betreffen kann.
Google hat vor langer Zeit mit einem großangelegten Umbau von Android Auto begonnen, der auch nach zwei Jahren noch längst nicht abgeschlossen ist und sich gerade erst wieder weit nach hinten verschiebt. Probleme gibt es vor allem beim Google Assistant Driving Mode der aus kaum nachvollziehbaren Gründen weiter verschoben wird. Wir zeigen euch, was dieser Modus leisten kann.
Es ist bald zwei Jahre her, dass der Google Assistant Driving Mode als Smartphone-Nachfolger von Android Auto erstmals angekündigt wurde. Schon damals wurde eine Wartezeit von einigen Monaten in Aussicht gestellt, doch diese hat man sehr großzügig überzogen. Vor wenigen Tagen wurde der internationale Rollout dieses Modus verkündet und nun macht Google wieder einen Rückzieher. Und dennoch ist der Modus bei einigen Nutzern zu sehen.
Googles Infotainment-Plattform Android Auto ließ sich sehr lange Zeit nur mit einer direkten Kabelverbindung zwischen Display und Smartphone verwenden, was bis heute negative Auswirkungen hat. Um die Plattform vollständig kabellos zu nutzen, dürften derzeit noch viele Nutzer auf eine Lösung wie den AAWireless-Dongle angewiesen sein. Jetzt erhält dieser das erste große Update und Bugfix.
Um Googles Plattform Android Auto kabellos nutzen zu können, müssen einige Voraussetzungen erfüllt sein, die aus technischen Gründen allerdings noch längst nicht zum Standard gehören. Mit dem neuen AAWireless-Dongle lässt sich das leicht lösen, doch die Bastler hinter dem Projekt kämpfen nach wie vor mit einigen Problemen und müssen nun weitere kleine Änderungen sowie Verzögerungen bekannt geben. Aber auch bei der Auslieferung geht es voran.
Googles Infotainment-Plattform Android Auto öffnet sich in diesen Tagen nach mehreren Jahren Wartezeit erstmals für alternative Kartenplattformen, sodass Google Maps und Waze schon jetzt Konkurrenz von TomTom und anderen Apps erhalten. Bei einem Teardown der aktuellen Version der Android Auto-App wurde nun ein zusätzlicher Dark Mode-Schalter entdeckt.
Googles Infotainment-Plattform Android Auto erfordert eine ständige Verbindung zwischen dem Auto-Display und dem Smartphone des Nutzers. Die meisten Nutzer dürften diese Verbindung nach wie vor per USB-Kabel herstellen, doch in Kürze wird es eine kleine Änderung geben, die nicht unbedingt jedem gefallen dürfte: Eine Verbindung mit aktiviertem USB-Debugging kann abgelehnt werden. Außerdem kommt ein neuer Assistent für Verbindungsprobleme.
Nach einer sehr langen Zeit hat Google eine große Neuerung für Android Auto verkündet: Die Exklusivität von Google Maps und Waze geht nun zu Ende, denn ab sofort steht der Google Play Store und damit die Infotainment-Plattform auch weiteren Navigations-Apps offen. Der erste Schwung Navigations-Alternativen ist nun bekannt.
Nutzer von Android Auto dürfen sich endlich auf neue Apps zur Navigation freuen: Erst vor wenigen Tagen hatte Google angekündigt, dass die beiden eigenen Apps Google Maps und Waze nun Konkurrenz bekommen können und nun steht die erste prominente App bereit: Seit heute lässt sich TomTom in der AmiGO-Variante direkt in Android Auto nutzen.
Vor wenigen Tagen wurden viele große Neuerungen bei Google Maps angekündigt, die indirekt auch Android Auto betreffen und gute Nachrichten für alle deutschen Nutzer im Gepäck haben. Knapp zwei Jahre nach der ersten Ankündigung wird der neue Assistant Driving Mode ab sofort in Deutschland ausgerollt und ermöglicht die parallele Nutzung von Navigation und weiteren Apps auf dem Smartphone.
Zu diesen Zeiten steigen immer mehr Unternehmen in die Automobilbranche ein, die man dort bisher nicht vermutet hätte - und zu einem gewissen Grad ist das nun auch bei Google der Fall. Gemeinsam mit Fiat hat man nun den neuen Fiat 500 angekündigt, der nicht nur über Android Auto verfügt, sondern auch über eine starke Google Assistant-Anbindung sowie ein in Teilen eigenwilliges Design.