Google bringt nicht nur viele neue Funktionen zu Android, sondern entfernt auch immer wieder mal alte Features, die aus Sicht der Entwickler nicht mehr benötigt werden. Zuerst wird es Android Beam an den Kragen gehen und nun haben die Entwickler angekündigt, was als Nächstes langfristig verschwinden wird: Das ADB Backup and Restore wird nun als veraltet markiert und irgendwann nicht mehr unterstützt.
Android-Updates sind seit vielen Jahren ein leidiges Thema und mit das größte Problem, das die gesamte Plattform hat. Die Gründe sind weitläufig bekannt, doch mit der Lösung dieses Problems tut sich Google seit Jahren schwer. Jetzt haben die Android-Entwickler interessante Statistiken veröffentlicht, die zeigen sollen, dass das Project Treble als großer Erfolg zu werten ist. Das gibt Hoffnungen für das Kind-Projekt Mainline.
Googles Pixel-Smartphones zeichnen sich durch einige Vorteile aus, mit denen sie sich von der Konkurrenz abheben. Ein wichtiges Argument sind die schnellen Sicherheitsupdates, mit denen die Nutzer für mindestens drei Jahre auf der sicheren Seite sind. Doch ausgerechnet bei den neuen Pixel 3a-Smartphones gibt es zum Start einen kleinen Stolperstein: Sie sind auf dem Stand von März und bekommen kein Update angeboten.
Google integriert nicht nur ständig viele neue Funktionen in Android, sondern schraubt auch mal zurück, wenn bestehende Features kaum genutzt werden oder durch neue Technologien abgelöst werden können. Im aktuellen Fall dürfte es Erstes sein, auch wenn einige Nutzer sicher enttäuscht sind: Ab Android Q wird Google die Android Beam API aus dem Betriebssystem entfernen und den schnellen Verbindungsaufbau nicht mehr ermöglichen.
Mit Android Q führt Google einen globalen Dark Mode in das Betriebssystem ein, den man gerne von vielen Apps unterstützt sehen würde. Damit auch die dunklen Oberflächen möglichst einheitlich aussehen, haben die Designer nun viele neue Richtlinien für das Material Theme veröffentlicht. Diese Vorgaben sind aber nicht nur für Designer interessant, sondern zeigen auch eindrucksvoll, wie sich mit einfachsten Mitteln verschiedene Höhen darstellen lassen.
Die Android Q Beta 3 hat sehr viele Neuerungen im Gepäck, aber die langfristig vielleicht wichtigste Verbesserung wird erst in der finalen Version des Betriebssystems aktiv werden: Das Project Mainline. Mit diesem neuen Projekt wird es Google möglich sein, ein Dutzend Komponenten des Betriebssystems über den Play Store zu aktualisieren. Jetzt haben die Entwickler mehr Details zu diesem ambitionierten Projekt verraten.
Bewertungen sind in der digitalen Welt ein wichtiges Gut und sind auf vielen Plattformen zu finden - natürlich auch im Google Play Store. Grundsätzlich hat sich am Bewertungssystem seit vielen Jahren nichts mehr getan, aber das wird sich nun schon bald ändern: Ab August wird es eine neue Gewichtung der einzelnen Bewertungen geben, sodass aktuelle Meinung der Nutzer eine höhere Priorität bekommen als ältere. App-Entwickler können die Auswirkungen schon jetzt sehen.
Monat für Monat veröffentlicht Google die Android-Sicherheitsupdates und liefert diese ohne Verzögerung an alle Pixel-Smartphones aus. Eigentlich ein optimaler Prozess, der aber bei allen anderen Smartphone-Herstellern eher schlecht bis gar nicht funktioniert. Aus diesem Grund hat Google nun angekündigt, einige System-Updates zukünftig in Eigenregie über den Play Store auszurollen. Langfristig könnte damit das größte Problem des Betriebssystems gelöst werden.
Der neue Monat hat begonnen und Google rollt pünktlich das Android-Sicherheitsupdate für den Monat Mai aus. Das Update beinhaltet auch dieses Mal unzählige Bugfixes für das Betriebssystem sowie gestopfte Sicherheitslücken in einigen wichtigen Komponenten. Außerdem gibt es wieder ein separates Pixel-Update, das kleine Verbesserungen für alle Nutzer der Google-Smartphones im Gepäck hat.
Schon seit einigen Quartalen deutet sich ein Wechsel an der Spitze des Smartphone-Marktes an und vielleicht ist es nun tatsächlich bald soweit. Marktforscher haben nun wieder aktuelle Zahlen veröffentlicht und zeigen, dass Apple auch in diesem Quartal den zweiten Platz räumen und Huawei den Vortritt lassen muss - und das sehr deutlich. Die Chinesen sind nun drauf und dran, auch Samsung vom Thron zu stoßen.
Die Erstellung von Screenshots gehört zu den Grundfunktionen jedes Betriebssystems und wird von vielen Nutzern für ganz unterschiedliche Zwecke genutzt. Allerdings nimmt eine solche Funktion standardmäßig nur den sichtbaren Bereich auf, was zwar in vielen Fällen ausreichend ist, aber manchmal auch zum Nachteil werden kann. Da Google selbst für Android keine Lösung anbieten kann, wollen wir eine App vorstellen, mit der sich Scroll-Screenshots unter Android erstellen lassen.
Google und seine Betriebssysteme - das hat zumindest das Potenzial zur nächsten Großbaustelle. Android und Chrome OS werden nach wie vor mit Hochdruck weiterentwickelt und mit neuen Features versorgt, aber auch Fuchsia steht in den Startlöchern. Bei Android dürfte nun schon bald der nächste große Sprung bevorstehen, denn möglicherweise wird das Betriebssystem eine völlig neue Oberfläche bekommen. Zumindest für Entwickler wird sich einiges ändern.
In Kürze steht die dritte Beta-Version von Android Q vor der Tür und dürfte erneut einige neue Features im Gepäck haben, die ab Herbst Bestandteil des Betriebssystems sein können. Doch Google setzt längst nicht alles um, was sich die Nutzer wünschen, selbst wenn es um relativ simple Funktionen geht. Jetzt haben die Entwickler klargestellt, dass das Betriebssystem keine Möglichkeit für "scrollable Screenhots" bekommt, weil es schlicht und einfach nicht machbar ist.
Seit ziemlich genau sechs Monaten hat Google keine Zahlen zur Android-Verteilung mehr bekannt gegeben. Über die Gründe für das Fehlen dieser für einige Gruppen eigentlich wichtigen Statistiken hatten wir bereits berichtet und nun wollen wir die klaffende Lücke wieder einmal füllen. Wir geben erneut einen detaillierten Einblick in unsere Statistiken und vergleichen die Zahlen mit dem gleichen Zeitraum im Vorjahr. Und es zeigt sich, dass Google wirklich keinen Grund hat, die Zahlen zurückzuhalten.
Nach einigen Jahren ohne große Innovation haben in diesem Jahr kurz hintereinander gleich zwei Smartphone-Hersteller faltbare Geräte vorgestellt: Das Samsung Galaxy Fold sowie das Huawei Mate X. Es sah so aus, als wenn Samsung das Rennen gewinnt, als erster Hersteller ein faltbares Smartphone auf den Markt zu bringen - doch daraus wird wohl erst einmal nichts. Der für diese Woche geplante Verkaufsstart wurde kurzfristig verschoben. Eine Katastrophe, nicht nur für Samsung.