Google betreibt seit vielen Jahren die Plattform Mein Gerät finden, die im Laufe der Zeit immer tiefer in die Android-Infrastruktur integriert, aber kaum nennenswert ausgebaut wurde. Das soll sich in Kürze ändern, denn nach einer längeren Verzögerung um mehrere Monate könnte es zu Beginn des neuen Jahres schon losgehen. Hier findet ihr alle Informationen zum bereits angekündigten globalen Gerätenetzwerk, das theoretisch jederzeit gestartet werden könnte.
Seit wenigen Tagen besitzt Google Maps ein neues Overlay, das eine Reihe von Funktionen der Kartenplattform zusammenfasst und im Sprachgebrauch als das blaue Menü bezeichnet wird. Es ist eine interessante Anlaufstelle, die jederzeit zugänglich ist und wichtige Features enthält, die man an anderer Stelle etwas länger suchen müsste. Wir zeigen euch, wie ihr das Menü findet und was darin enthalten ist.
Der Browser Google Chrome steht auf vielen Plattformen zur Verfügung, kann sich aber je nach Gerät sehr stark an der Oberfläche und dem Funktionsumfang unterscheiden - allen voran natürlich zwischen Desktop und Smartphone. Ein Bastler hat sich vor einiger Zeit der Aufgabe angenommen, die bisher in Chrome für Android nicht nutzbaren Entwicklertools zu portieren. Diese sind gerade für Webentwickler im Desktopbrowser sehr wichtig und können nun auch auf dem Smartphone genutzt werden.
Der Chrome-Browser verfügt seit jeher über den Inkognito Modus, der den Nutzern eine gewisse Form der Privatsphäre beim Surfen ermöglicht. Vor mittlerweile drei Jahren wurde Google in den USA wegen Irreführung rund um diesen Modus auf nicht weniger als fünf Milliarden Dollar verklagt. Jetzt dürfte man laut einem Bericht eine Einigung erzielt haben, bevor es tatsächlich zu einem für Google problematischen Urteil kommt.
Das mobile Bezahlen mit Google Wallet oder das sonstige kontaktlose Bezahlen per Kreditkarte ist sehr beliebt und steigt in der Popularität auch in Deutschland immer weiter an. Wir haben bereits über die Selbstverständlichkeit und die wichtigsten Pluspunkte der Kartenzahlung berichtet - aber was sind eigentlich die konkreten Vorteile? Eine neue Studie gibt interessante Einblicke.
Google hat mit Nearby Share ein Framework geschaffen, mit dem das Teilen von Inhalten per Android-Smartphone so einfach wie möglich gehalten wurde. Es wurde eine Android-Alternative zu Apples AirDrop geschaffen. Mittlerweile ist die App für viele Geräte verfügbar und die Marke etabliert, aber dennoch könnte diese nun einem erneuten Strategiewechsel zum Opfer fallen. Denn ein Teardown zeigt jetzt, dass das Produkt in Quick Share umbenannt wird.
Die generative Künstliche Intelligenz ist in den letzten Monaten in viele Google-Produkte eingezogen, auch wenn diese noch nicht in vollem Umfang für alle Nutzer angeboten werden kann. Der aktuelle Ansatz sieht die Nutzung einer Duet-Seitenleiste vor, in der sich zur KI-Nutzung notwendige ChatBot befindet. Jetzt zeigt der Google-Support, welche Möglichkeiten Duet in GMail bieten kann.
Die Android-App Google Uhr hat zuletzt eine Reihe von Updates erhalten, zu denen neben einer optimierten Oberfläche auch die Integration der Wetteranzeige gehört - in diesem Fall gar mit einer eigenen Companion-App. Jetzt wird die automatische Wetteranzeige nach dem Ende eines Alarms überarbeitet und erhält eine übersichtlichere Oberfläche. Diese sieht zwar schicker aus, enthält aber weniger Informationen.
Immer mehr Nutzer bevorzugen die bargeldlose Bezahlung mit Apps wie Google Wallet oder in der physischen Version mit Karte. Dass nicht nur die Akzeptanz, sondern auch die Selbstverständlichkeit, zunimmt, dürfte nur die wenigsten überraschen - aber was ist den Verbrauchern eigentlich am wichtigsten? Eine aktuelle Studie zeigt, worauf die deutschen Nutzer bei der Kartenzahlung besonderen Wert legen.
Vor einigen Monaten hat Google eine neue KI-Ära für Google Workspace angekündigt, die viele neue Möglichkeiten in das Cloudpaket bringen soll. Viele Bestandteile wurden bereits für erste experimentierfreudige Nutzer ausgerollt, andere sind noch im engeren Testlauf und wieder andere werden langsam an die Nutzergruppen verteilt. Jetzt zeigen sich die Möglichkeiten der Duet-Seitenleiste auf einer Reihe von Screenshots.
Das Bezahlen mit Karte oder einer anderen Möglichkeit abseits von Bargeld hat über die Jahre immer mehr an Relevanz gewonnen und ist laut einer neuen Studie für die meisten Deutschen eine Selbstverständlichkeit geworden. In diese Kategorie fallen auch die Zahlung mit Google Wallet oder ähnlichen Lösungen. Tatsächlich wird aus der Selbstverständlichkeit langsam eine Grundvoraussetzung.
Die Aufgabenverwaltung Google Tasks besteht schon seit vielen Jahren, wurde aber trotz aller Integrationen in andere Produkte von Google wohl nie als strategisch wichtig angesehen. Anders kann man sich das Fehlen einer echten Vollbild-App kaum erklären. Doch damit ist es endlich vorbei, denn seit kurzer Zeit es eine echte Web-App, die das Produkt vervollständigt und noch großes Potenzial hat. Wir zeigen euch, wo ihr die neue App findet.
Rund um den Messenger Google Messages hat sich in den letzten Monaten sehr viel getan, doch die Entwickler sind offenbar noch lange nicht am Ende und schalten in diesen Tagen ein interessantes neues Feature frei. Das bereits im Mai angekündigte Magic Compose soll Nutzern mit KI-Hilfe das Verfassen von Nachrichten erleichtern. Nach einem langen Testlauf öffnet man sich für den internationalen Markt.
Beim Google Assistant handelt es sich in erster Linie um einen Sprachassistenten, der von den Nutzern in vielen Fällen per Spracheingabe und der dazu passenden Sprachausgabe verwendet wird. Die Standardstimme des Google Assistant dürften viele Nutzer im Ohr haben und wer vielleicht ein wenig Abwechslung hereinbringen möchte, kann das nun tun. Wir zeigen euch, wie ihr zwischen den fünf deutschen Stimmen wechseln könnt.
Für die meisten Smartphone-Nutzer gehören Benachrichtigungen zum Alltag und sorgen dafür, dass keine wichtigen Informationen aus den installierten Apps verpasst werden. Erst vor wenigen Tagen gab es unschöne Nachrichten zu den Push-Benachrichtigungen, die sowohl von Google als auch Apple im Rahmen staatlicher Überwachung weitergegeben werden müssen. Anlässlich dessen blicken wir einmal hinter die Kulissen und erklären, worum es sich bei den Push-Benachrichtigungen überhaupt handelt.