Google hat mit Android in den vergangenen Jahren nicht nur das dominierende mobile Betriebssystem erschaffen, sondern hat sich im Zuge dessen auch noch den weltgrößten App Store aufgebaut. Heute feiert "Google Play" in seiner Gesamtheit bereits seinen fünften Geburtstag. Anlässlich dieses halbrunden Geburtstags blickt man noch einmal auf die erfolgreichsten Inhalte aller Zeiten zurück und nennt einige weitere Statistiken.
Vor einigen Jahren hatte Google seinen Nutzern die Möglichkeit angeboten, die Startseite der Suchmaschine mit einem Hintergrundbild zu personalisieren und dieses über die gesamte Fläche anzuzeigen. Nach etwas mehr als zwei Jahren wurde die Funktion aber dann wieder eingestellt und komplett ersatzlos gestrichen. Eine Chrome-Extenion kann diese Funktion nun wieder zurück bringen, und macht dabei einen sehr guten Job.
Nach allem was wir wissen, erfreuen sich Googles Pixel-Smartphones großer Beliebtheit und stehen in der Gunst der Kunden relativ weit oben. Da die neue Marke gerade erst mit einem riesigen Marketingbudget aufgebaut wurde, ist es keine große Überraschung dass es einen Nachfolger geben wird. Dies hat Googles Hardware-Chef Rick Osterloh jetzt in einem Interview offiziell bestätigt. Natürlich hat er aber keine näheren Details genannt.
Es gibt mittlerweile viele Dutzend Chromebooks auf dem Markt und nach einer kurzen Durststrecke nehmen viele Hersteller die von Google geschaffene Geräte-Kategorie auch wieder sehr viel ernster und stecken viel Arbeit in die Laptops. Aus diesem Grund kam die Ankündigung von Google, sich aus dem Chromebook-Markt zurückzuziehen nicht ganz so überraschend. Jetzt macht Hardware-Chef Rick Osterloh aber eine Rolle Rückwärts und korrigiert seine Aussage.
Im vergangenen Jahr hat Google mit großen Ambitionen die Daydream-Plattform angekündigt und möchte damit im Bereich Virtual Reality ganz vorne mit dabei sein. Auf dem Mobile World Congress hat Projektmanager Amit Singh nun angekündigt, dass sich die Plattform schon bald auf "hunderten Millionen" Smartphones befinden soll und gleichzeitig mit dem Project Tango völlig neue Möglichkeiten bieten soll.
Wie viele andere große IT-Unternehmen auch, hat Google den Bereich Virtual Reality schon vor einiger Zeit zu einem Schwerpunkt erklärt und arbeitet mit verschiedensten Ansätzen an dieser noch immer im Anfangsstadium befindlichen Branche. Mit dem Cardboard war man sehr früh am Markt und hat der Konkurrenz gezeigt, wie einfach eine solche Brille sein kann. Wie die neuen Zahlen nun zeigen, erfreut sich diese doch sehr simple Lösung noch immer enormer Beliebtheit.
Vor ziemlich genau vier Jahren hat Google das erste Chromebook Pixel vorgestellt und ist damit erstmals unter der eigenen Marke in den Laptop-Markt eingestiegen. Schon seit einiger Zeit kursierte das Gerücht, dass Google aus dieser Branche wieder aussteigen wird - und nun hat man dies am Rande des Mobile World Congress bestätigt. Man hat offiziell keine weiteren Pläne mehr, einen Laptop auf den Markt zu bringen.
Als größte und auch mit Abstand bekannteste Videoplattform der Welt legt YouTube seit über 10 Jahren ein stetiges Wachstum hin und hat täglich viele Millionen Nutzer auf allen Plattformen vom Browser über das Smartphone bis hin zu Spielekonsolen. Jetzt hat YouTube eine neue beeindruckende Statistik veröffentlicht, die zeigt wie stark die Plattform mittlerweile zum Alltag der Nutzer gehört und wie viele Videos täglich abgespielt werden.
Google betreibt bekanntlich mehrere Angebote für den gleichen Zweck, und das gilt selbst in den Bereichen in denen der Nutzer etwas kaufen kann. Je nachdem in welchem Land man sich befindet, kann man sowohl bei Google Play Movies als auch bei YouTube Filme und Serien kaufen und diese dann auf mehreren Plattformen ansehen. Nun ist es möglich, die bei Play Movies gekauften Filme auch direkt bei YouTube aufzurufen.
Bisher gab es nur zwei Möglichkeiten, den Google Assistant zu nutzen: Entweder man hat den Allo-Messenger verwendet und den Assistenten dort als Chatpartner bzw. direkt in einem Gruppenchat kontaktiert, oder man hat sich ein Pixel-Smartphone zugelegt und hatte ihn dort bereits vorinstalliert. Doch mit dieser Exklusivität ist es nun vorbei: Schon ab der kommenden Woche steht der Assistant für Millionen weiterer Smartphones zur Verfügung.
Auf dem heute beginnenden Mobile Word Congress präsentieren die Smartphone-Hersteller ihre ersten Flaggschiffe für das Jahr 2017, die allesamt mit dem aktuellen Betriebssystem Android Nougat ausgeliefert werden. Aber schon jetzt brodelt die Gerüchteküche über das kommende Android O und vorrangig auch über dessen potenzielle Namensgebung. Jetzt gibt wieder einmal Google selbst einen Hinweis darauf, dass der Name schon längst fest steht.
Es ist zwar schon eine Weile her, aber es gab eine Zeit, in der BlackBerry mit seinen Smartphones den Markt beherrscht hat und der Inbegriff von "Smartphones" war. Von diesem alten Glanz ist längst nichts mehr übrig, aber dennoch ist der Markenname noch immer stark genug und das Unternehmen entwickelt auch weiterhin Smartphones für die eingeschworene Fangemeinde. Vor wenigen Stunden wurde das BlackBerry KeyOne vorgestellt, das tatsächlich ein sehr attraktives Gerät ist.
Google betreibt mit seinen verschiedenen Angeboten mittlerweile schon mindestens schon vier Messenger, die sich allesamt in eine andere Richtung entwickeln. Ausgerechnet der Unscheinbarste dieser Gruppe könnte durch eine heutige Änderung und Bekanntgabe aber nun zum großen Hoffnungsträger für Google werden und das Unternehmen tatsächlich endlich einen Schritt nach vorne bringen: Der Google Messenger.
Die drei großen Betriebssystem-Hersteller Microsoft, Apple und Google tun sich seit Jahren sichtlich schwer damit, ihre Produkte für den Desktop und die mobilen Geräte miteinander zu vereinen. Seit Anfang des vergangenen Jahres wird vor allem Google vom Hersteller Jide mit seinem Remix OS vorgeführt, das die Möglichkeiten von Android sehr gut aufzeigt. Jetzt hat man ein neues Projekt vorgestellt, dass die Verknüpfung von Smartphone und Computer perfektionieren soll.