Aktuell investiert Google wieder verstärkt in den Spielebereich: Erst gestern hat man angekündigt, die Google Maps für Spieleentwickler zu öffnen und heute geht es mit neuen Werbe-Angeboten weiter. Jetzt hat das AdWords-Team FÜR Spiele und IN Spielen angekündigt, die in den kommenden Wochen für alle Entwickler freigeschaltet werden. Interessant dabei ist, dass Werbung nun selbst zu einem Spiel werden und so stark an Attraktivität gewinnen kann.
Googles Videoplattform YouTube kommt seit Monaten nicht zur Ruhe - und das liegt vor allem an den von der Community hochgeladenen Inhalten und Videos. In den vergangenen Wochen wurden bereits viele Maßnahme gegen unpassende und geschmacklose Inhalte angekündigt und teilweise auch schon scharf geschaltet und jetzt geht es dem nächsten Bereich an den Kragen: Fake News zu kontroversen Themen soll nun mit Fakten aus der Wikipedia begegnet werden.
Beim Thema Dark Mode erleben Google-Nutzer derzeit ein Wechselbad der Gefühle. Obwohl es in vielen Apps zu den meistgewünschten Features gehört, können sich die Designer einfach nicht damit anfreunden oder kommen niemals über das experimentelle Stadium hinaus. Jetzt hat YouTube einen neuen Dark Mode für die mobilen Apps angekündigt, der zuerst seinen Weg auf das iPhone und später auf die Android-Smartphones finden wird.
Die Google Bildersuche dürfte wohl mit zu den Google-Produkten gehören, die die meisten Nutzer haben und gleichzeitig nur sehr selten aktualisiert werden. Jetzt haben die Entwickler mal wieder ein kleines Update für die mobile Oberfläche angekündigt, das aber einen sehr großen Nutzen haben wird und die Suchergebnisse entscheidend verbessern kann. Dazu gehört die Anzeige des Titels der Quell-Webseite.
Die Woche 10 neigt sich wieder dem Ende zu und ist mittlerweile beim Sonntag angekommen. Zeit also, auf die vergangenen sieben Tage zurückblicken und wieder unseren kleinen Wochenrückblick zu beginnen. Wie in jeder Woche Woche blicken wir sowohl auf die beliebtesten Artikel der Kalenderwoche 10 vom 4. März bis zum 10. März dieses Jahres als auch auf die gleiche Woche vor fünf Jahren und vor zehn Jahren zurück.
Es gibt mehrere Möglichkeiten, um Android auf den Desktop zu bringen und das eigentlich für Smartphones ausgelegte Betriebssystem auch unter Windows, Mac OS oder Linux zu nutzen. Einem Bastler ist es nun gelungen, ohne großen Aufwand und kinderleicht die Übertragung und Fernsteuerung des eigenen Android-Smartphones vom Desktop zu ermöglichen. Dazu muss weder auf dem Smartphone noch auf dem Desktop eine langwierige Installation auf sich genommen werden.
Wer über die Anschaffung eines neuen Smartphones nachdenkt, muss die erste Entscheidung nicht nach Modell oder Hersteller, sondern nach der Plattform treffen. Android oder iOS? Das ist heute mehr denn je eine kleine Lebensentscheidung, an der meist auch nicht mehr gerüttelt wird. Eine neue Studie zeigt jetzt, dass der Wechselwille bei den meisten Menschen mittlerweile nur noch sehr gering ist und die Loyalität für beide Plattformen stark gestiegen ist.
Googles Designer führen gerne Tests an den bewährten Oberflächen der diversen Apps und Plattformen durch, die meist nur bei einem sehr kleinen Kreis von Nutzern zu sehen sind. Jetzt ist wieder ein neuer Test aufgetaucht, der eigentlich so gar nicht in die aktuelle Richtung passen will: Die Suchergebnisse aus der Websuche werden dabei in einem starken sichtbaren Material Design der ersten Generation angezeigt.
Die Woche 09 neigt sich wieder dem Ende zu und ist mittlerweile beim Sonntag angekommen. Zeit also, auf die vergangenen sieben Tage zurückblicken und wieder unseren kleinen Wochenrückblick zu beginnen. Wie in jeder Woche Woche blicken wir sowohl auf die beliebtesten Artikel der Kalenderwoche 8 vom 25. Februar bis zum 3. März dieses Jahres als auch auf die gleiche Woche vor fünf Jahren und vor zehn Jahren zurück.
In den letzten Wochen haben wir uns sehr viele Details rund um Fuchsia angesehen - Googles potenziellem Nachfolger von Android und möglicherweise auch Chrome OS. Heute geht es darum, wie man die Menschen von der Nutzung einer neuen Plattform überzeugen möchte, und offenbar hat Google schon jetzt alle Weichen auf Fuchsia gestellt und hat mit der Kunden-Akquise längst begonnen, ohne dass es jemand bemerkt.
Videofilter erfreuen sich immer größerer Beliebtheit und werden in immer mehr Kamera-Apps und Sozialen Netzwerken zum Standard. Was mit den Snapchat-Filtern populär geworden ist, hat sich längst zu einem kleinen Phänomen entwickelt, dass dafür sorgt dass viele Menschen keine Fotos und Videos mehr ohne Blumen im Haar oder Hundenase machen können. YouTube hat das ganze nun umgedreht und lässt in einem neuen Test auch den Hintergrund austauschen.
Am heutigen 2. März wird in vielen Länden wieder das Holi-Fest zelebriert, das aus einer indischen Tradition hervorgegangen ist und heute in vielen Ländern als Spaß-Veranstaltung gesehen wird. Im Gegensatz zu den letzten Jahren schaltet Google heute leider kein Doodle in den deutschsprachigen Ländern, hat aber eines für andere Länder erstellt, das wir euch an dieser Stelle nicht vorenthalten wollen.
Android ist mit einem Marktanteil von 86 Prozent bei den mobilen Betriebssystemen und auch 40 Prozent bei allen Betriebssystemen längst zur wichtigsten App-Plattform geworden. Ein Großteil aller Apps wiederum wird aus Googles Play Store bezogen, so dass die virtuelle Ladentheke einen guten Überblick über den App-Markt vermittelt. Laut aktuellen Statistiken hat sich die Anzahl der Apps in den vergangenen zwei Jahren verdoppelt.
Am Sonntag hat Samsung das 2018er Flaggschiff Galaxy S9 vorgestellt und schickt damit wieder ein Top-Smartphone in das Rennen. Zwar ist der Neuzugang eher eine Evolution statt Revolution, aber offenbar hat Samsung an den richtigen Stellschrauben gedreht um die Konkurrenz hinter sich zu lassen. Laut unabhängigen Tests ist die Kamera im S9+ besser als Googles Pixel 2-Kamera und auch das Display erzielt Höchstwerte.
Als App-Entwickler hat man es nicht immer leicht: Man muss sehr früh eine Entscheidung treffen, ob man eine App für Android oder iOS entwickeln möchte bzw. welche Plattform zuerst bedient werden soll. Zwar wird meist die gleiche Codebasis verwendet, aber die Oberflächen und die Anpassungen an das Betriebssystem müssen jeweils einzeln entwickelt werden. Mit Flutter möchte Google nun stark vereinfachen.