Die beiden Google-Gründer Larry Page und Sergey Brin werden sich von Alphabet zurückziehen und die Führung der gesamten Holding in die Hände eines Mannes legen, der in den letzten fünf Jahren erstaunlich große Schritte auf der Karriereleiter gemacht hat: Sundar Pichai. Der Google-CEO ist nun auch CEO von Alphabet, was kurzfristig zu Interessenskonflikten führen könnte. Man muss sich aber auch fragen, wie lange Pichai diese Doppelrolle durchhalten kann und ob Google schon bald einen neuen CEO bekommen wird.
Am heutigen 8. Dezember hätte die französische Künstlerin Camille Claudel bereits ihren 155. Geburtstag gefeiert und wird anlässlich dessen von Google mit einem sehr schönen Doodle geehrt. Camille Claudel war eine Malerin und Bildhauerin, die beeindruckende Werke erschaffen hat, von denen der größte Teil aber leider nicht mehr existiert - weil sie sie selbst zerstört hat. Im Google-Doodle sind viele ihrer Werke zu sehen.
Die Woche 49 neigt sich dem Ende zu und ist mittlerweile beim Sonntag angekommen. Zeit also, auf die vergangenen sieben Tage zurückblicken und wieder unseren kleinen Wochenrückblick zu beginnen. Wie in jeder Woche Woche blicken wir sowohl auf die beliebtesten Artikel der Kalenderwoche 49 vom 1. Dezember bis zum 7. Dezember 2019 als auch auf die gleiche Woche vor fünf Jahren und vor zehn Jahren zurück.
Vor wenigen Tagen wurde der Google Assistant für Stadia freigeschaltet und kann von allen Nutzern der Spieleplattform bequem über einen Druck auf den entsprechenden Button auf dem Controller aufgerufen werden. Doch der Funktionsumfang des Google Assistant unter Stadia ist zu Beginn noch sehr bescheiden und kann längst nicht alle versprochenen Features bieten - und das aus gutem Grund. Wir zeigen euch, welche Funktionen der Assistant in Zukunft bei Stadia bieten soll.
Browser sehen an der Oberfläche sehr einfach und simpel aus, aber im Hintergrund stecken über viele Jahre gewachsene starke Technologien, die alles andere als unfehlbar sind. Und so kommt es immer wieder vor, dass ein Tab des Chrome-Browsers abstürzt und den Nutzer mit einer wenig informativen Fehlerseite alleine lässt. Das soll sich in Zukunft ändern, sodass erfahrene Nutzer und Entwickler zumindest den Grund für den Absturz erfahren.
Googles Spieleplattform Stadia geht bereits in die dritte Woche und sorgt nach wie vor für jede Menge Gesprächsstoff. Vor allem der holprige Start hat für zahlreiche negative Kritiken gesorgt, lässt aber eben auch sehr viel Potenzial für Verbesserungen - und jetzt liefert Google das erste große Update. Ab sofort ist der Google Assistant innerhalb der Spieleplattform nutzbar und kann die ersten Befehle der Nutzer entgegennehmen.
Die Beziehung zwischen Google und Twitter ist seit vielen Jahren sehr wechselhaft und bekommt nun schon wieder eine interessante neue Wendung: Twitter-CEO und Gründer Jack Dorsey hat recht überraschend öffentlich verkündet, seit längerer Zeit die Suchmaschine DuckDuckGo zu verwenden und lobt zugleich die App des Google-Konkurrenten. Das könnte auf eine mögliche Verstimmung zwischen den beiden Unternehmen hindeuten.
Google Chrome ist trotz sehr vieler Funktionen und Technologien im Hintergrund ein handlicher Browser mit einer sehr schlanken Benutzeroberfläche. Aber davon darf man sich nicht täuschen lassen, denn auch aus dieser Oberfläche lässt sich sehr viel herausholen und der eine oder andere Ablauf stark optimieren. Heute zeigen wir euch, wie ihr die Favoriten bzw. Lesezeichen sehr schnell und einfach durchsuchen könnt.
Nach vielen Monaten Wartezeit hat Google die Spieleplattform Stadia am 19. November theoretisch für alle Vorbesteller geöffnet. In der Praxis hat es einige Tage länger gedauert, bis alle Spieler wirklich den Controller schwingen durften, was völlig zurecht als einer der größten Stolpersteine des Starts gilt. Abseits dessen muss man sich aber fragen, warum so viele Beobachter Google Stadia scheitern sehen wollen.
Die Woche 48 neigt sich dem Ende zu und ist mittlerweile beim Sonntag angekommen. Zeit also, auf die vergangenen sieben Tage zurückblicken und wieder unseren kleinen Wochenrückblick zu beginnen. Wie in jeder Woche Woche blicken wir sowohl auf die beliebtesten Artikel der Kalenderwoche 48 vom 24. November bis zum 30. November 2019 als auch auf die gleiche Woche vor fünf Jahren und vor zehn Jahren zurück.
Im März 2019 hat Google die neue Spieleplattform Stadia angekündigt und allein schon mit der Präsentation für große Begeisterung, aber auch Diskussionen gesorgt. Ganze acht Monate später sollte Stadia dann endlich an den Start gehen und die ersten Spieler begrüßen - doch die anfängliche Begeisterung ist eher einer gesunden Skepsis und zu großen Teilen auch einer Enttäuschung gewichen. Stadia ist wahrscheinlich ein sehr gutes Produkt, aber Google hat viele Fehler gemacht. Die großen Neuerungen kommen erst 2020.
Am Dienstag hat Google die neue Spieleplattform Stadia gestartet und ist damit ganz groß in den Spielemarkt eingestiegen - allerdings mit zahlreichen Hindernissen und Stolpersteinen, die für viel Kritik gesorgt haben. Wenn man diese Kinderkrankheiten erst einmal hinter sich gelassen hat, soll es aber mit voller Energie und vielen neuen Features weitergehen. Google hat nun einen interessanten Ausblick auf die zukünftigen Features von Stadia gegeben.
Google hat mit dem Chrome-Browser vor weit über zehn Jahren die Verschmelzung der Adressleiste und des Suchfeldes eingeführt und daraus die Omnibox geschaffen. Heute bietet die Adressleiste einen deutlich größeren Funktionsumfang und kann - was kaum einer weiß, vom Nutzer sehr komfortabel konfiguriert werden. Mit nur wenigen Klicks legt ihr euch eine eigene Suchmaschine an, die durch ein einfaches Kürzel aufgerufen werden kann.
Google ist mittlerweile dafür bekannt, für einen guten Werbespot oder PR-Gag auch mal etwas mehr Geld in die Hand zu nehmen - was man den Werken dann schlussendlich auch ansehen kann. Jetzt hat das Markting-Team hinter den Pixel 4-Smartphones wieder ein teures Meisterwerk abgeliefert, das diesmal die Gestensteuerung mit dem Soli-Radarchip in den Mittelpunkt stellt. Im amerikanischen würde man das Ergebnis wohl einfach nur awkward nennen.
Der Google Assistant gehört laut vielen Vergleichstests zu den schlausten Sprachassistenten und liegt in puncto Funktionsumfang oder Informationsgehalt nicht selten aus dem ersten Platz. Aber natürlich enden dessen Möglichkeiten an der Stelle, wo es keine Assistant-Anbindung oder moderne Technologien gibt. Diesen Nachteil, den alle Sprachassistenten haben, möchte Google mit dem neuen Duplex-Assistenten wettmachen, bei dem es sich aber nur um eine Übergangstechnologie handeln kann.