Die Google-Aktie hat die 500$-Marke überschritten

Verfasst von Jens am 22. November 2006 | 1 Kommentar

GOogle-Aktie
Die Google-Aktie hat einen neuen, vielleicht historischen, Höchstwert erreicht. Im moment steht sie bei über 510$ je Aktie und macht das Papier damit zum teuersten im gesamten Technologieindex NASDAQ. Damit ist die Aktie in nur 27 Monaten von ihrem Ausgabewert 85$ über 420$ gestiegen.

Mit diesem Aktiewert ist das Unternehmen Google Inc. derzeit 153 Milliarden Dollar wert – das ist doch mal ein ganz netter Wert. Und wer nun denkt dass der 500$-Durchbruch nur ein kleiner Schluckauf war irrt, denn die Aktie steigt derzeit munter weiter und will einfach keinen Abwärtstrend zeigen. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass es sich sogar heute noch lohnen würde diese Aktie zu kaufen… 600$, wir kommen!

Bleibt nur noch die Frage: Wann platzt die Google-Blase? .p

» Google-Aktie
» Meldung bei n-tv

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Google steigert US-Marktanteil auf fast 50%

Verfasst von Jens am 22. November 2006 |

Google konnte seinen Anteil auf dem amerikanischen Suchmaschinenmarkt wieder einmal steigern und nimmt nun schon fast jede zweite Suchanfrage entgegen, fast 50%. Damit ist der Anteil in der letzten Zeit stark gestiegen, und doppelt so hoch wie der Marktanteil des ärgsten Konkurrenten Yahoo! – weit abgeschlagen ist wie immer Microsofts Suchmaschine.

Die genauen Zahlen:
Google: ca. 46,9%
Yahoo!: 24%
MSN: 8,8%
AOL: 6,2%
Ask: 2,8%

Heise stellt die Zahlen diesmal sehr merkwürdig dar und macht insgeheim Yahoo! zum Gewinner. Yahoo! wies zwar prozentual ein größeres Wachstum als Google auf – aber das ist bei einem kleineren Marktanteil ja auch kein Wunder. In realen Zahlen gesehen ist Google der eindeutige Gewinner.

» Zahlenrechnerei bei heise


GWB-Dossier Marktanteile

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Page Creator mit Fotobearbeitung und mobilen Webseiten

Verfasst von Jens am 21. November 2006 | 2 Kommentare

Page Creator
Der Google Page Creator hat 2 sehr interessante neue Funktionen bekommen. Fotos die in eine Webseite eingebunden werden, können jetzt ein wenig bearbeitet werden – und die Funktionen beschränken sich bei weitem nicht nur auf das ändern der Bildgröße. Außerdem ist jede Page Creator-Seite jetzt auch via Handy zugänglich, ganz ohne zutun des Benutzers.

Fotos bearbeiten
Fotos bearbeiten
Der Page Creator bietet jetzt, via MouseOver-Toolbar, eine Menge Bearbeitungsmöglichkeiten für die eingebunden Fotos an. Dabei werden nur die Fotos auf der Seite selbst bearbeitet, die originalen Dateien bleiben unberührt.
Folgende Möglichkeiten gibt es bisher:
» Fotogröße ändern
» Foto beschneiden
» Foto um 90° drehen
» Helligkeit einstellen
» Wasserzeichen einfügen
» Schärfe verändern
» Farbtiefe ändern
» Änderungen rückgängig machen

Da sind ja schon einmal die wichtigsten Dinge dabei die man für das schnelle erstellen einer Webseite benötigt. Für erweiterte Effekte gibt es ja immer noch Picasa oder das Fotoprogramm des Vertrauens. Jetzt könnte Google das ganze noch in eigene Online-Fotobearbeitung ausgliedern und so allen anderen Anwendungen wie Google Docs, Blogger und Picasa Web Albums zur Verfügung stellen. Ich bin begeistert :-D

Mobile Seiten
Jede erstellte Webseite wird vom Page Creator automatisch für das Mobiltelefon aufbereitet, ganz ohne das zutun des Benutzers und ohne das Layout oder die Bildqualität zu verlieren. Dabei wird die Webseite stark natürlich stark komprimiert und auf die Größe des Handydisplays beschränkt. Ich wüsste zwar noch keine gute Seite die mit dem Page Creator erstellt wurde und man unterwegs unbedingt benötigt, aber was nicht ist kann ja noch werden ;-)

Mehrere Webseiten
Wie gestern schon berichtet kann der Page Creator nun offiziell mehrere Webseiten und Adressen bekommen. Durch die offizielle Ankündigung ist dieses Feature nun fest integriert und gehört zum Standardreportoire – sehr schön!

P.S. Google verspricht:

Wir sind erst am Anfang…

*jubel*

» Ankündigung im Google-Blog

Nachtrag:
» Fotos per Page Creator-Parameter bearbeiten

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EinBlick in Google Schweiz

Verfasst von Jens am 21. November 2006 | 7 Kommentare

Google Schweiz
Die Schweizer Zeitung Blick hat sich auf dem Weg in Googles größte europäische Niederlassung in Zürich gemacht. Die Zeitung stellt alle Mitarbeiter ein wenig als weltfremd hin, nennt die Niederlassung sogar Raumschiff Google Switzerland und ist sichtlich beeindruckt von der Arbeitsweise. Außerdem gibt es einige kleine Einblicke in den Arbeitsalltag.

Etwas mehr als 150 Mitarbeiter arbeiten in den Schweizer Büros an neuen Techniken und Produkten. Damit ist Google Schweiz die einzigste europäische Niederlassung die sich um Neuenwicklungen und nicht nur um Lokalisierungen kümmert. In einem kleinen Interview mit dem Chef erzählt dieser, dass Google die Schweizer Niederlassung weiter ausbauen und zur europäischen Hochburg machen möchte.

Auf ihrem Streifzug durch das schweizer Googleplex sehen die Reporter den Angestellten bei ihrer Arbeit zu und sind fasziniert von der Freude und der Emsigkeit der Mitarbeiter. Außerdem schwärmen alle von den fantastischen Arbeitsbedingungen und dass die Arbeit bei Google die Erfüllung ihres Lebenstraums ist. (Sind die auf Drogen oder ist es wirklich so toll? .p)

Kleine Randbemerkung:
Ich erinnere mich noch als ich vor einigen Jahren in der Zeitung gelesen habe, dass Google eine Niederlassung in der Schweiz eröffnen möchte. Das war zu der Zeit als jeder Google kannte, aber sich auch jeder fragte “womit verdienen die eigentlich ihr Geld?”. Damals hatte ich der Niederlassung und Google selbst keine lange Überlebensdauer vorhergesagt, aber es ist schön dass mittlerweile etas großes draus geworden ist.
Warum Google ausgerechnet die Schweiz gewählt hat, hat wohl auch mehr WWW-Historische Gründe ;-)

» Blick-Artikel

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AdWords Diagnostic Tool mit neuen Funktionen

Verfasst von Jens am 21. November 2006 |

Google AdWords
Das AdWords-Team hat sein Ad Diagnostic Tool ein wenig überarbeitet und gibt dem User jetzt noch mehr Informationen darüber wie die fertige Anzeige aussieht, wo sie angezeigt wird, ob sie überhaupt angezeigt wird – und wenn nicht, warum sie nicht angezeigt wird. Sicherlich ein ganz nettes Tool für alle AdWords-Inserenten.

Die zuerst genannte, und damit für Google wichtigste, Neuerung ist die bessere Integration in das AdWords-Center. Neben jedem gebuchten Keyword befindet sich ab sofort eine kleine Lupe. Wenn der Cursor darüber gehalten wird, werden schon einige nützliche Informationen angezeigt, und bei einem Klick darauf erfolgt dann eine vollständige Diagnose des jeweiligen Keywords.

Unter anderem kann jetzt genau angesehen werden in welchen Regionen die eigene Anzeige geschaltet wird oder schon einmal zu sehen gewesen ist. Wenn es sich hier bei nicht um die Zielgruppe handelt, kann dies in den Keyword-Einstellungen geändert und die Region ausgeschlossen werden. Denn einen Japaner braucht man auf seiner deutschen Webseite nun wirklich nicht ;-)

Außerdem gibt es für jedes Keyword eine Suchergebnisvorschau, welche die komplette Suchergebnisseite mitsamt Werbebannern anzeigt, allerdings kann nirgendwo geklickt werden. Dabei kann man sofort sehen an welcher Stelle die eigene Anzeige erscheint. Wem die Position nicht recht ist, kann sich eine höhere Position wünschen oder einfach den Preis heraufsetzen.

Ein schönes Tool, wenn AdWords nicht so teuer wäre würde ich es ja mal testen…

» Ads Diagnostic Tool
» Ankündigung im AdWords-Blog

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Placemark-Sammlung: Deutsche Google Earth Community

Verfasst von Jens am 21. November 2006 | 2 Kommentare

DEUTSCHE GOOGLE EARTH COMMUNITY
Die DEUTSCHE GOOGLE EARTH COMMUNITY hat es sich zum Ziel gesetzt seinen Besuchern die besten Earth-Placemarks, umfassende Infos rund um die Earth-Software und aktuelle Entwicklungen rund um Google Earth näher zu bringen. Das Portal ist rund um ein Forum aufgebaut, in dem es jeden Tag neue Placemarks und dazugehörige Diskussionen gibt.

Außerdem brüskiert sich die Seite damit, die erste deutsche Webseite gewesen zu sein die Placemarks angeboten und gesammelt hat – ob das stimmt lässt sich ja nun nicht mehr nachprüfen, aber anhand der Daten- und User-Menge ist es schon sehr wahrscheinlich. Vorallem die Forenstruktur, die eine Diskussion jedes Placemarks ermöglicht, gefällt mir besonders gut und macht die ganze Sache noch interessanter und lässt die Seite nicht so statisch wirken.

Eigentlich gibt es über die Seite nicht viel zu erzählen, außer dass sie eine Menge Informationen und Placemarks rund um Google Earth zu bieten hat. Schaut einfach mal herein.

» DEUTSCHE GOOGLE EARTH COMMUNITY

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Google Maps-Suchergebnisse ausblenden

Verfasst von Jens am 21. November 2006 | 3 Kommentare

Google Maps
Die Google Maps sind wirklich sehr praktisch, nur leider wurden sie in ihrer Größer immer wieder von den Suchergebnissen oder den eingeblendeten Routen beschränkt. Eine Fullscreen-Karte konnte bisher nur über eine direkte URL-Suche angezeigt werden. Dies gehört nun der Vergangenheit an, die Suchergebnisse neben der Karte können jetzt wahlweise ausgeblendet werden.

Um die Suchergebnisse aus- bzw. einzublenden befindet sich links neben der Karte ein kleiner Pfeil. Ein Klick, und schon erstreckt sich die Karte über den ganzen Bildschirm. Sieht gleich viel besser, und beeindruckender, aus. Außerdem ist so nun die gesamte Route auf einen Blick erkennbar (sofern sie nicht zu lang ist), und wer doch ein paar Hinweise für den Weg braucht, blendet die Karte einfach wieder ein.

Leider wird die Ergebnisliste wieder eingeblendet wenn man eine neue Suchanfrage stellt, das ist ein bißchen unglücklich. Ich würde es so machen, dass die Liste nur eingeblendet wird wenn mehrere Ergebnisse gefunden werden – bei einer genauen Adressenangabe ist die Liste wirklich sinnlos. Erfreulicherweise hat es dieses Feature auch sofort in die deutsche Version geschafft.

[Googlified]

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Google Mail-Tipp: Wer hat meine Adresse verkauft?

Verfasst von Jens am 21. November 2006 | 8 Kommentare

Google Mail
Das Google Mail einzige Zeichen in der eMail-Adresse ignoriert ist mittlerweile bekannt, und wird von einigen sicherlich dafür genutzt sich auf verschiedenen Webseiten mehrere Accounts einzurichten. Aber Google Mail ignoriert auch noch ein weiteres Zeichen, welches wunderbar dafür eingesetzt werden kann, zu testen wer die eigene Mail-Adresse weiterverkauft hat.

Es handelt sich dabei um das + Zeichen, welches einfach an das Ende der Mail-Adresse angehangen werden kann. Alles was hinter dem Plus steht, wird von Google Mail komplett ignoriert, und die Mail trotzdem dem richtigen Konto zugeordnet. Im Google Mail-Account ist aber weiterhin ersichtlich, an wen die eMail genau gesendet wurde, sprich das + und das Anhängsel sind zu sehen.

Das ganze kann nun dafür benutzt werden, um zu sehen wer die eigene Adresse weiterverkauft hat. Meldet euch also bspw. bei Yahoo! nicht mit MeineMail@Google Mail.com an, sondern mit MeineMail+yahoo@Google Mail.com. Das gleiche analog zu allen anderen Seiten. Dann müsst ihr nur noch schauen an welche Adresse eure Spam-Mails gehen, und schon habt ihr den Verräter ;-)

[thx to: hollemann]

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Picasa Web Albums auf deutsch + mehr Features & Speichplatz

Verfasst von Jens am 20. November 2006 | 10 Kommentare

Picasa Web Albums
Die Picasa Web Albums haben einige neue Features bekommen und werden jetzt in 18 weiteren Sprachen angeboten. Darunter sind die üblichen Verdächtigen bei einer Lokalisierung – natürlich auch Deutsch. Außerdem können jetzt bis zu 250 GB Speicherplatz dazu gekauft werden.

Weitere Sprachen
Ab sofort stehen die Web Albums in den Sprachen englisch (UK), chinesisch, dänisch, niederländisch, finnisch, französisch, deutsch, italienisch, japanisch, koreanisch, norwegisch, polnisch, portugiesisch, russisch, spanisch, taiwanesisch und türkisch zur Verfügung. Das wurde ja auch Zeit – denn soviel zu übersetzen gab es ja hier schließlich nicht.

Features
Auf der My Photos-Seite wird seit einigen Tagen ein großer “Upload Photos”-Button eingeblendet, der, anders als der tradionelle Link, nicht direkt zur Upload-Seite führt, sondern dem User erst die Wahl lässt in welcher Galerie er ein Foto hinzufügen möchte. Ich denke der Button wird dafür sorgen dass die Web Albums schneller gefüllt werden – denn bisher war der Foto-Upload nicht so wirklich prominent platziert.

Außerdem erscheint im Upload-Fenster, sofern man Bilder per Browser hochlädt, ein “Launch Picasa”-Button. Google ist es anscheinend lieber wenn die Benutzer die Fotos per Picasa in die Galerie laden. Das ist verständlich, da man so eine bessere Kontrolle über den Datenfluss hat, und dem Benutzer so nebenbei noch die eigene Fotoverwaltung aufdrückt ;-) Ich benutze seit eh und je die Upload-Funktion von Picasa, da dies für mich einfach komfortabler ist.

250 GB Speicherplatz
War es bisher nur möglich den Speicherplatz auf 6 GB zu erhöhen, so wurden diese Werte jetzt stark gesteigert. Folgende Upgrade-Möglichkeiten werden jetzt angeboten:
– 6 GB (25$ pro Jahr)
– 25 GB (100$ pro Jahr)
– 100 GB (300$ pro Jahr)
– 250 GB (500$ pro Jahr)

250 GB braucht man wohl nur wenn man Videos hochladen möchte, wobei dies bei Google Video aber kostenlos und per Privatschaltung auch noch besser geeignet ist ;-)

Wenn jetzt die Integration in fremde Webseiten kommt, würde Picasa Web Albums sicherlich sehr schnell ein ernsthafter flickr-Konkurrent werden. Hoffentlich arbeitet Google dran…

[Googlified #1, Googlified #2]

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SearchMash-Update: Neue Sidebar-Features

Verfasst von Jens am 20. November 2006 |

searchmash
Google hat seine Spielwiese SearchMash wieder ein wenig umgebaut und mit neuen Features ausgestattet. Ab sofort werden einige weitere Suchtypen in der rechten Sidebar angezeigt, die mit einem Klick zugeschaltet werden können. Leider sind dabei die meisten Features des letzten Updates verloren gegangen.

SearchMash
In der rechten Sidebar kann jetzt mit einem Klick die Bildersuche, eine Blogsuche, eine Videosuche und eine Wikipedia-Suche dazu geschaltet werden. Darunter prangt wieder eine Box, die nach der Qualität der Suchergebnisse fragt. Leider sind die Suchen in der Sidebar nicht vorbereitet, sondern werden live durchgeführt. Wird eine Box also ausgeklappt, dauert es 1-2 Sekunden bis die Ergebnisse sichtbar sind.

Außerdem können die Suchergebnisse stark vereinfacht und auf den Webseitentitel beschränkt werden. Dazu erscheint oben rechts ein Link “Hide Details”. Einen Sinn hinter diesem Feature sehe ich aber nicht, denn der schnelle Überblick nützt überhaupt nichts, denn fast immer sind die Webseitentitel nichtssagend.

Es ist schade dass die alten Update größtenteils verloren gegangen, denn so könnte nach und nach eine perfekte Suchmaschine gebastelt werden. Aber anscheinend ist der Test abgeschlossen, und jetzt wird das nächte getestet. Fragt sich nur, wann eines der Features Einzug in unser aller Google hält. Die Sidebar ist schon sehr schick, darüber sollte Google wirklich nachdenken. Nur leider bleibt dann kein Platz mehr für die Werbung…

» SearchMash Suche: Britney Spears

[Google OS]

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Neues Page Creator-Feature & Mehrere Adressen wieder verfügbar

Verfasst von Jens am 20. November 2006 | 5 Kommentare

Google Page Creator
Die Funktion mehrere Webseiten mit verschiedenen Adressen beim Page Creator zu erstellen ist vor einigen Wochen komplett verschwunden, und nun wieder aufgetaucht und verfügbar. Anscheinend gab es kleinere Probleme mit dieser Funktion, daher wurde sie vorübergehend abgeschaltet. Außerdem können Webseiten jetzt komplett versteckt und unzugänglich gemacht werden.

Webseiten-Adresse ändern
Ab sofort können wieder 5 verschiedene Adressen zum eigenen Account hinzugefügt werden. Dies dient vorallem dazu, die eigene eMail-Adresse nicht zu verraten – da diese vorher unweigerlich preisgegeben wurde. In den allermeisten Fällen konnten Spam-Bots nach folgendem Schema Adressen erschleichen:
XXX.googlepages.com -> XXX@Google Mail.com
Eine einfache Google-Abfrage ist somit ein Paradies für Adressensammler.

Webseiten verstecken
In den Einstellungen kann ab sofort die Option “Hide this Site” ausgewählt werden, welche die eigenen Webseiten komplett unerreichbar macht – und zwar für jeden. Bisher war die einzige Möglichkeit, eine Datei oder Webseite die hochgeladen wurde nicht mehr verfügbar zu machen eine Löschung. Dies widerspricht natürlich Googles Grundsatz, und so wird jetzt jedem die Möglichkeit geboten die Dateien privat zu behalten aber vor äußeren Zugriffen zu schützen.

Schön wäre es auch, wenn man einstellen könnte dass die Seite weiterhin zugänglich sein soll, aber einschlägige Suchmaschinenenbots aussperrt – damit wäre das eMail-Adressen-Problem ebenfalls gelöst.

[ZDNet-Blog]

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Google Video durchsucht Untertitel und spielt punktgenau ab

Verfasst von Jens am 20. November 2006 | 2 Kommentare

Google Video
Videos die bei Google Video mit Untertiteln versehen sind, werden ab sofort noch besser durchsucht. Nicht nur, dass die Untertitel durchsucht und in den Suchergebnissen angezeigt werden, es kann auch sofort an die Stelle im Video gesprungen werden in der die gesuchte Textstelle vorkommt.

Da die Untertitel der Videos genau auf die Sekunden der Videos verteilt werden, und es schon länger möglich ist Videos ab einer bestimmten Position abzuspielen war eine Kombination der beiden Features natürlich nur noch eine Frage der Zeit. Praktischerweise werden auch die Untertitel direkt eingeblendet, so dass man gleich den kompletten Text zu sehen bekommt.

Für 30-Sekunden-Videos scheint dieses neue Feature zwar sinnlos, da hier der Kontext fehlen kann wenn man das Video nicht von Anfang an sieht, aber bei längeren Exemplaren kann es schon sehr hilfreich sein an die richtige Stelle geleitet zu werden. z.B. bei den Google TechTalks, die gut und gerne 1 Stunde laufen, kann die Recherche nach bestimmten Themen schon sehr verkürzen.

» Beispielsuche TechTalks

[Google OS]

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Google Code Search unterstützt 11 weitere Sprachen

Verfasst von Jens am 20. November 2006 | 5 Kommentare

Google Code Search
Googles Quellcode-Suchmaschine Code Search unterstützt seit einigen Tagen 11 weitere Programmiersprachen. Unterstützen heißt dabei, dass die Sprache automatisch erkannt und via DropDown-Menü der erweiterten Suchen ausgewählt werden kann. Unter den Neulingen ist unter anderem auch der Klassiker COBOL mit dabei.

Die Neuzugänge:
– AppleScript
– COBOL
– ColdFusion
– Haskell
– Modula-2
– Modula-3
– OCaml
– R
– Rebol
– SML
– VHDL

Auch alle anderen Sprachen, die noch nicht unterstützt werden, können via file:xxx durchsucht werden, was aber natürlich bei weitem nicht so komfortabel ist, wie die direkte Suche nach einer Sprache. Aber ich denke dass alle wichtigen Sprachen nun vertreten sind – bis auf Brainfuck ;-)

[ZDnet-Blog]

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