Während Google Now lange Zeit nur exklusiv Informationen aus Google-Angeboten anzeigen konnte, wurde das Tool zu Anfang diesen Jahres erstmals ein Stück weit geöffnet und erstmals auch Karten von Drittanbietern angezeigt. Den Anfang machten 40 mehr oder weniger populäre Apps aus allen erdenklichen Bereichen, die nun auch Informationen innerhalb von Now anzeigen konnten. Jetzt hat Google weitere 70 Apps für Now zugelassen und lässt diese nun ebenfalls Informationen in Form von Karten anzeigen.
Große Streaming-Plattformen wie Netflix oder Amazon fahren mit ihren selbst produzierten Serien mittlerweile gigantische Erfolge ein und machen dem klassischen TV damit zunehmend Konkurrenz - und dem will nun auch YouTube in nichts mehr nachstehen. Schon vor einiger Zeit hat man begonnen ebenfalls eigenen Content zu produzieren, doch bisher mit eher mäßigem Erfolg. Jetzt will YouTube die ganze Sache noch einmal vollkommen neu angehen und setzt auf seine Zugpferde: Es sollen Filme rund um die YouTube-Stars entstehen.
Mitte Oktober vergangenen Jahres hat Google den Nexus Player vorgestellt, mit dem das Betriebssystem Android TV auf jeden Fernseher gebracht werden kann. Mit der Konsole ist es möglich, sowohl Filme als auch Musik aus YouTube, Netflix & Co. zu streamen oder Android-Apps und Spiele direkt auf dem Fernseher ablaufen zu lassen. Nachdem der Player vor gut einem Monat in vielen europäischen Ländern gestartet ist, ist er ab sofort nun auch unter anderem in Österreich und der Schweiz erhältlich.
Obwohl es nur den eigenen Index durchsucht, gilt YouTube als eine der größten und meistgenutzten Suchmaschinen der Welt und hat eine entsprechend mächtige Suchfunktion. Diese ermöglicht zwar bei weitem nicht alle Features als möglichen Suchfilter, lässt die Nutzer nun aber wieder nach einem neuen Videotyp suchen: Ab sofort können die Suchergebnisse auf Videos mit frei beweglicher 360°-Ansicht gefiltert werden.
Sowohl die Verkaufszahlen des Nexus 6 als auch die Displaygrößen der erfolgreichsten Smartphones anderer Hersteller sprechen dafür, dass Google mit dem 5,96 Zoll-Display des aktuellen Flaggschiffs die Schmerzgrenze überschritten hat. Jetzt gibt es erste Hinweise darauf dass man wieder zum etablierten 5 Zoll-Display zurückkehren wird. Für welches entscheidet ihr euch?
In der vergangenen Woche hat Google den Einstieg in den Mobilfunkmarkt offiziell gemacht und das Projekt Fi angekündigt. Wirklich überraschend war das nach all den Ankündigungen und Vorabberichten nicht, dafür hat es aber das dazugehörige Video zu dem Projekt in sich: Hunderte Nutzer sehen in dem Ankündigungsvideo einen möglichen Leak des nächsten Nexus-Smartphones, und bei dem soll es sich wieder um ein 5-Zoll-Gerät handeln. Hat Google versehentlich selbst das Nexus 5 geleakt?
Das Verhältnis zwischen Google und den Medien war in punkto Google News in den letzten Jahren stark angespannt und insbesondere in Spanien, Frankreich und Deutschland konnten sich beide Seiten lange Jahre nicht auf eine gemeinsame Zukunft einigen. Mittlerweile sind viele Streitigkeiten verpufft und Google geht nun mit einem üppig geschnürten Paket auf die europäische Medienlandschaft zu: Die jetzt gestartete Digital News Initiative (DNI) hat ein Volumen von 150 Mio. Euro und soll theoretisch allen Medien zur Verfügung stehen.
In den letzten Jahren haben sich die IT-Unternehmen untereinander gegenseitig große Patentschlachten geliefert und sich gegenseitig die eigenen Patente um die Ohren gehauen. Am Ende haben sich viele Anwälte dabei eine goldene Nase verdient und wirklich gebracht haben all die "Kriege" nichts. Google hat sich seit jeher schon aus solchen "Schlachten" herausgehalten und hält nichts von diesen Patentstreitigkeiten. Jetzt startet Google ein Programm, in dem jeder dem Unternehmen die eigenen Patente zum Kauf anbieten kann - und das ganz unverbindlich und unkompliziert.
Google gehört seit vielen Jahren zu den weltweit beliebtesten Arbeitgebern und ist bis heute eines der Hauptziele von US-Studenten. Jahr für Jahr bewerben sich bis zu 2 Millionen Menschen und bieten dem Unternehmen ihre Arbeitskraft an - und natürlich kann nicht jeder eingestellt werden. Wer nicht genommen wird darf sich dann kurz ärgern, sich wo anders bewerben und es vielleicht zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal versuchen. Nicht so ein Software-Entwickler aus Florida: Dieser verklagt Google nun wegen Diskriminierung.
Jedes in den USA verkaufte Kommunikations-Gerät muss von der FCC getestet und abgenommen werden um für den Handel zugelassen zu werden, und ist damit auch stets eine gute Quelle für bald erscheinende Smartphones & Co. Jetzt hat auch Google wieder einen Antrag auf Zulassung eingereicht, wobei derzeit aber noch nicht ganz klar ist um welches Gerät es sich dabei handelt. Die Fakten deuten aber darauf hin dass es sich um die nächste Version von Google Glass handelt, die nun offenbar schon sehr weit fortgeschritten ist.