Nur wenige Tage nach der letzten Ausgabe hat Google eine neue Android 15 Beta angekündigt. Etwa zwei Wochen nach dem letzten Release hat man jetzt eine weitere Zwischenversion veröffentlicht, die für alle Pixel-Smartphones im Beta-Kanal ausgerollt wird. Der neue Release enthält keine offiziellen neuen Features, sondern behebt ein offenbar wichtiges Problem mit dem Sperrbildschirm.
Die Notizen-App Google Keep erhält in diesen Tagen ein praktisches Update, das vermutlich nur sehr wenige Nutzer überhaupt bemerken werden: Nach dem Rollout ist es möglich, die Android-App in mehreren Instanzen mit mehreren Konten zu nutzen, sodass ein Account-übergreifendes Arbeiten mit den jeweiligen Notizblöcken möglich ist. Bisher ist so etwas nur in ganz wenigen Apps überhaupt möglich.
Android-Nutzer können schon seit langer Zeit die App Google Tasks zur gleichnamigen Aufgabenverwaltung nutzen, die sich bisher nicht unbedingt durch eine umfangreiche Funktionalität ausgezeichnet hat. Das könnte sich bald ändern, denn jetzt wird eine flexiblere Oberfläche mit Floating Action Button getestet. Dieser dürfte die bisher genutzte Navigationsleiste ersetzen.
Google ist mit den Pixel-Smartphones mittlerweile sehr erfolgreich, denn schon vor einigen Jahren ist man aus der Nische ausgebrochen und hat die eigene Marke zumindest in den Köpfen der Nutzer platziert. Auch der deutsche Markt spielt für Google eine wichtige Rolle, doch bisher scheinen die großen Ambitionen zumindest hierzulande nicht aufzugehen. Eine aktuelle Statistik sieht die Smartphones bei gerade einmal drei Prozent Marktanteil.
Schon heute Abend sollte es im Normalfall wieder soweit sein: Google wird planmäßig zum Beginn der ersten vollen Woche des Monats das Android-Sicherheitsupdate veröffentlichen und dieses wie gewohnt kurz darauf auf die Pixel-Smartphones ausrollen. Das könnte in diesem Monat wieder interessant werden, denn zusätzlich zu diesem Update erwarten wir ein Pixel-Update, vielleicht überrascht man zum Sommer noch einmal mit einem kleinen Feature Drop und weiteren Verbesserungen.
So manch einer dürfte diese Situation kennen: Nur Sekunden nach dem Versenden einer E-Mail fällt einem dann doch noch etwas wichtiges ein, man hat es sich anders überlegt oder hat sonstige gute Gründe, die eben abgeschickte Mail zurückholen zu wollen. Für Nutzer von GMail ist das glücklicherweise kein Problem, denn jede versendete E-Mail lässt sich standardmäßig für einen kurzen Zeitraum zurückholen. Wir zeigen euch, wie das funktioniert und wie ihr diesen Zeitraum bei Bedarf verlängern könnt.
Mit der Künstlichen Intelligenz lassen sich heute wahre Wunderwerke vollbringen und so mancher Schüler dürfte sicherlich in letzter Zeit die KI-Textgeneratoren für sich entdeckt haben. Aber es gibt auch andere Möglichkeiten und im Google-Portfolio befinden sich derzeit gleich drei Apps, die bei Hausaufgaben oder sonstigen Aufgaben behilflich sein können. Hier findet ihr einen schnellen Überblick.
Im deutschen Google Store gibt es nur noch heute tolle Details für sonnige Tage, in deren Rahmen ihr beim Kaufe eines aktuellen Pixel-Smartphones einiges an Geld sparen könnt. Zusätzlich zu den Rabatten gibt es noch kostenlose Pixel Buds oben drauf. Natürlich will man damit die Lager für die kommenden Produkte leeren, aber als interessierter Pixel-Nutzer kann man diese Bundle-Aktionen durchaus mitnehmen.
Ganz überraschend hat Google vor wenigen Tagen ein Sommer-Event für die Pixel-Smartphones angekündigt, das sich rund um die neuen Geräte, Android sowie die Künstliche Intelligenz drehen soll. Fügt man all die bisher bekannten Puzzleteilchen zusammen, dann könnte am 13. August endlich der Startschuss für ein lang erwartetes Produkt fallen: Nämlich Pixie, ein smarter persönlicher KI-Assistant für alle Nutzer der Pixel-Smartphones.
Die Plattform Google One schwimmt seit einiger Zeit auf einer regelrechten Erfolgswelle, hat kürzlich den Meilenstein von 100 Millionen Nutzern geknackt und kann immer weiter zulegen. Doch nach dem Zusammenstreichen zahlreicher Vorteile darf man sicherlich die Frage stellen, ob das Angebot überhaupt noch sein Geld wert ist und Google es nicht vielleicht etwas übertriebn hat. Die mit diesem Artikel darauf gegebene Antwort ist ernüchternd.
Android-Nutzer sind es seit vielen Jahren gewöhnt, dass das Betriebssystem mehrmals pro Monat im Hintergrund aktualisiert wird und mit diesen Rollouts zum Teil neue Funktionen erhält, die auch an der Oberfläche sichtbar werden. Dank der weiterhin steigenden Modularität konnten die Google System Updates geschaffen werden, auf die wir zum Abschluss des Monats wie üblich zurückblicken. Der Monat Juni hatte viele interessante Dinge zu bieten.
Viele Bilder auf der Fotoplattform Google Fotos sind mit Positionsangaben versehen und tragen damit die Information in sich, wo sie aufgenommen worden sind. Diese Information lässt sich in den Details abrufen, in der Android-App geht das aber auch in die umgekehrte Richtung: Mit der recht gut versteckten Kartenansicht könnt ihr alle Fotos auf einer Karte zeigen und schnell auf diese zugreifen. Das kann oftmals sehr praktisch sein.
Auch heute noch senden viele Android-Smartphones ihren aktuellen Standort in kurzen Abständen an die Google-Server. Dort werden diese zu unterschiedlichen Zwecken ausgewertet und unter anderem für Google Maps verwendet, etwa für den Standortverlauf. Mit einer kostenlosen App könnt ihr diese aufgezeichneten Standortdaten auf einer Karte visualisieren und in Form einer Heatmap darstellen. Das kann zur Übersicht sehr interessant sein und der Google Maps Zeitachse noch etwas mehr Relevanz geben.
Mit den nach wie vor beliebten Streaming-Dongles wie dem Google Chromecast ist sehr einfach, mediale Inhalte afu den großen Fernseher bzw. die kompatiblen Displays zu übertragen. Aber es müssen nicht immer nur Medien in Form von Videos oder Audio sein, denn mit dem Chrome-Browser für Windows lassen sich auch sehr leicht Browser-Tabs oder gar der gesamte Desktop des Computers mit allen aktiven Apps übertragen.
Im digitalen Alltag geht kaum noch etwas ohne Internetverbindung, denn die allermeisten Dinge werden online abgewickelt. Dementsprechend ist eine stabile und auch schnelle Internetverbindung längst kein Luxus mehr, sondern eher eine Notwendigkeit - zumindest sollte es so sein. Es kann sich daher lohnen, gelegentlich einen Speedtest durchzuführen, um die eigene Verbindungsqualität zu testen. Google bietet zu diesem Zweck zwei verschiedene Tool, die zu unterschiedlichen Ergebnissen kommen können.