Es gibt zahlreiche Watch Faces für Wear OS-Smartwatches, die einfach über den Play Store heruntergeladen werden und dann das komplette Erscheinungsbild der Smartwatch verändern können. Durch die große Auswahl sollte für jeden Geschmack etwas dabei sein. Jetzt gibt es ein neues Watch Face, das wohl keinen Design-Preis gewinnt, aber dennoch ein Hingucker ist und sich an eine ganz spezielle Zielgruppe richtet.
Die Woche 6 neigt sich wieder dem Ende zu und ist mittlerweile beim Sonntag angekommen. Zeit also, auf die vergangenen sieben Tage zurückblicken und wieder unseren kleinen Wochenrückblick zu beginnen. Wie in jeder Woche Woche blicken wir sowohl auf die beliebtesten Artikel der Kalenderwoche 6 vom 3. Februar bis zum 9. Februar 2019 als auch auf die gleiche Woche vor fünf Jahren und vor zehn Jahren zurück.
In wenigen Wochen wird Google+ eingestellt und Google somit seine mühsam aufgebaute (und später fallen gelassene) soziale Plattform verlieren. Damit werden nun wieder Ressourcen für andere Projekte und Plattformen frei, die möglicherweise von der Einstellung profitieren können. Eines dieser Projekte könnte Blogger sein, das seit Jahren am Boden liegt, aber zwischen den Zeilen ein kleines (oder großes) Comeback angekündigt hat.
Die Woche geht mit der Ehrung von Molière im Google-Doodle und auch vielen temporären Aktionen im Play Store zu Ende. Hier findet ihr die besten Aktionen der Woche, die vollständige Liste findet ihr hier: Dienstag, Donnerstag & Samstag. Heute gibt es einen Galerie-Verstecker, Benachrichtigungs-App, einige Foto-Apps, diverse Rechner, einen Dateimanager und vieles mehr. Spiele gibt es aus den Kategorien Puzzle, Action, Adventure, Arcade, Rollenspiel und Strategie. Vielleicht interessiert ihr euch auch für Amazons Valentinstag-Aktionen.
Ein Leben ohne Smartphone ist möglich, aber für viele Menschen kaum noch vorstellbar. Da praktisch jeder eines, manche auch mehrere, Geräte in der Tasche hat, ist die Diskussion über mögliche schädliche Strahlungen längst vergessen. Dennoch folgen nun zwei Infografiken, die den einen oder anderen vielleicht zum Nachdenken anregen oder auch die Kaufentscheidung für das nächste Smartphone beeinflussen.
Viele Webapps bieten nutzerfreundliche URLs an, bei denen die übergebenen Parameter nutzerfreundlich gestaltet sind und auch direkt verändert werden können. Auch Google Maps setzt schon seit Beginn an auf solche URLs, mit denen sich der Zugriff auf viele Funktionen abkürzen lässt. Das ist nicht nur sehr praktisch, sondern kann vor allem auch von Webmastern oder App-Entwicklern verwendet werden, um dem Nutzer relativ leicht eine bestimmte Karte oder Navigation zur Verfügung zu stellen. Aber auch für Schnellzugriffe im Browser ist das sehr gut geeignet.
Google Photos stellt jedem Nutzer kostenlosen unbegrenzten Speicherplatz zur Verfügung, der von vielen - bewusst oder unbewusst - auch verwendet wird. Unbewusst vor allem dann, wenn die Auto Backup-Funktion zum Einsatz kommt und alle auf dem Smartphone befindlichen Bilder direkt zu Googles Fotoplattform hochlädt. Wer diesen Komfort auch auf dem Computer nicht missen möchte, sollte sich Googles nicht ganz so verbreitete App Backup and Sync einmal ansehen.
Der Zeitpunkt der Einstellung von Google+ rückt immer näher und so langsam spricht es sich herum, dass Googles Ambitionen auf den Aufbau eines Social Networks wieder einmal gescheitert sind. In den letzten Tagen wurde damit begonnen, die Nutzer per E-Mail über die bevorstehende Einstellung zu informieren. Diese wirft allerdings bei vielen Menschen mehr Fragen auf, als sie beantwortet und sorgt somit für viele Fragezeichen. Und auch hier zeigt sich, dass die Kommunikation nicht die große Stärke ist.
Google bietet allen Nutzern standardmäßig 15 Gigabyte Speicherplatz für ihre Inhalte in GMail, Google Drive und Google Photos. Diese drei Dienste teilen sich einen gemeinsamen Speicher und könnten ihn jeweils theoretisch vollständig ausschöpfen. Problematisch wird das erst, wenn der Speicher einmal vollläuft, denn dann beginnt das hektische Löschen. Aber was soll weg? Mit einem versteckten Parameter lassen sich in Google Drive die größten Speicherverbraucher anzeigen.
Wie die Quartalszahlen gerade erst wieder gezeigt haben, investieren die Alphabet-Töchter mittlerweile weit über eine Milliarde Dollar pro Quartal in den Aufbau ihrer Geschäfte investieren. Ein sehr großer Teil davon dürfte aktuell von Waymo beansprucht werden, das den kommerziellen Betrieb gerade erst aufgenommen hat und nun massiv in den Ausbau der Flotte investieren muss. Schon bald vielleicht mit einem neuen Partner.
Es gibt drei primäre Möglichkeiten, um mit einem YouTube-Video zu interagieren: Einen Kommentar abgeben, einen Daumen nach Oben oder auch einen nach Unten dalassen. Alle drei können Auswirkungen auf das Ranking eines Videos haben und somit über Erfolg und Misserfolg entscheiden. Jetzt wird YouTube-intern darüber nachgedacht, den Dislike-Button etwas zu entschärfen, damit dieser nicht mehr als "Waffe" eingesetzt werden kann. Der Zeitpunkt dafür ist interessant.
Schon seit vielen Jahren betreibt Google das Vulnerability Reward-Programm, mit dem man Entwicklern und Hackern eine Prämie für das Entdecken und Melden von Sicherheitslücken in Google-Produkten auszahlt. Zum Jahresanfang blickt das Team hinter diesem Programm erneut auf das vergangene Jahr zurück und hat nun verraten, wie viel Geld im Jahr 2018 ausgezahlt worden ist.
Eine Woche mit vielen Aktionen geht wieder zu Ende und heute gibt es noch einmal viele neue temporär kostenlose Titel aus dem Play Store dazu: Heute gibt es den MyScript Calculator 2 (unbedingt ausprobieren), diverse weitere Rechner, eine Fotobearbeitung, Passwortverwaltung und vieles mehr. Spiele gibt es aus den Kategorien Adventure, Casual, Puzzle, Action, Rennspiel sowie Brettspiele und Kinderspiele.
Die vergangene Woche stand ganz im Zeichen des Safer Internet Day, der von Google mit einigen Aktionen, Ratschlägen und auch Neuigkeiten begleitet wurde. Schon am Dienstag hat das Unternehme für alle Nutzer, innerhalb und außerhalb von Google, fünf wichtige Sicherheitstipps gegeben und jetzt folgt eine neue Chrome-Extension, die ebenfalls für mehr Sicherheit sorgen soll. Diese untersucht die Sicherheit der vielen Nutzer-Passwörter.
Eineinhalb Wochen nach dem Rollout von Chrome 72 für den Desktop und für die Smartphones ist nun auch Chrome OS an der Reihe. Im Gegensatz zu den anderen großen Plattformen gibt es in dieser Version einige große Änderungen im Betriebssystem und an der Oberfläche. Mit Chrome OS 72 findet Android Pie den Weg auf viele weitere Chromebooks, aber auch der Google Assistant ist nun standardmäßig mit an Bord.