Millionen Webseiten im Web haben sich Googles Werbenetzwerk angeschlossen und verwenden AdSense zur Monetarisierung ihrer Inhalte. In der AdSense-Oberfläche kann jeder Webmaster nahezu Live alle Statistiken rund um die eingebundenen Banner sehen und diese auch verwalten. Jetzt haben die Designer der Weboberfläche einen neuen Anstrich verpasst und diese auf das aktuelle Material Theme aktualisiert.
Seit gut 8 Monaten ist die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) verpflichtend im europäischen Raum umzusetzen und hat nicht nur im Vorfeld, sondern auch in der jüngeren Vergangenheit an vielen Stellen für hitzige Diskussionen gesorgt. Erstmals wurde nun ein größeres Unternehmen mit einer empfindlichen Strafe wegen eines Rechtsverstoßes belangt: Es handelt sich natürlich um Google und die Strafe wurde von der französischen Datenschutzbehörde ausgesprochen.
Es gibt wieder eine neue Version von Google Duo, die ausnahmsweise auch mal eine neue Funktion in die App bringt. Mit der Version 46 lassen sich nun einzelne Kontakte zu einer Liste von Favoriten hinzufügen und so etwas mehr Übersicht schaffen. Außerdem wird es zum bevorstehenden Valentinstag einen eigenen Videoeffekt geben.
Am Montag, 21. Januar 2019, wird am frühen morgen ein Naturschauspiel stattfinden, das wir in der Form für lange Zeit nicht mehr sehen werden: Es wird eine Totale Mondfinsternis geben, die erneut zu einem Blutmond führen wird. Wer das Spektakel sehen möchte, muss sich entweder den Wecker stellen und Daumen drücken oder kann sich die Mondfinsternis Live auf YouTube ansehen.
Google Maps ist sowohl im Web als auch auf dem Smartphone die unangefochtene Nummer 1 und erfreut sich bei vielen Nutzern großer Beliebtheit. Die Gründe dafür sind ganz unterschiedlich, doch mittlerweile scheint auch die Konkurrenz wieder etwas Mut zu fassen und wagt sich in ganz verschiedenen Bereichen vor. Noch hat sich kein Hauptkonkurrent herauskristallisiert, aber viele Akteure stellen die Weichen für die Zukunft.
Allein schon aus Gründen der Bequemlichkeit dürfte ein Großteil der Nutzer alle Passwörter im Browser speichern, sodass sie im Optimalfall nicht mehr eingegeben werden müssen und alle entsprechenden Felder automatisch ausgefüllt werden. Die im Chrome-Browser gespeicherten Passwörter lassen sich über die Einstellungen wieder anzeigen, allerdings eher weniger komfortabel. Eine Windows-App macht es ganz leicht, alle Passwörter übersichtlich anzuzeigen und auszulesen.
Google nutzt die Künstliche Intelligenz nicht nur für die eigenen Produkte, sondern stellt sie über mehrere Engines auch externen Entwicklern und Interessierten zur Verfügung. In einer losen Serie zeigt das Unternehmen immer wieder, wofür die TensorFlow-Plattform verwendet wird - und jetzt gibt es wieder ein neues Beispiel. Eine Gruppe von Studenten analysiert mit TensorFlow die Straßen und erkennt Schlaglöcher und Straßenschäden.
Google Photos bietet jedem Nutzer unbegrenzten Speicherplatz, was von vielen Nutzern vor allem dadurch genutzt werden dürfte - ob bewusst oder unbewusst - alle mit dem Smartphone geschossenen und empfangenen Bilder dauerhaft in der Cloud zu sichern. Aber dann gibt es da auch noch die "analogen Fotos", die man vielleicht auch irgendwann mal digitalisieren möchte. Google hat dafür eine App im Sortiment, die nur wenigen bekannt sein dürfte: PhotoScan.
Die Woche 3 neigt sich wieder dem Ende zu und ist mittlerweile beim Sonntag angekommen. Zeit also, auf die vergangenen sieben Tage zurückblicken und wieder unseren kleinen Wochenrückblick zu beginnen. Wie in jeder Woche Woche blicken wir sowohl auf die beliebtesten Artikel der Kalenderwoche 3 vom 13. Januar bis zum 19. Januar 2019 als auch auf die gleiche Woche vor fünf Jahren und vor zehn Jahren zurück.
Der erste Monat des Jahres 2019 ist schon wieder mer als halb rum und wir nähern uns mit großen Schritten den "Todesmonaten" März & April, in denen einige Google-Produkte eingestellt werden. Eines dieser Produkte ist das Social Network Google+, dessen baldiges Ende die Community vor allem deswegen beschäftigt, weil sich das Unternehmen mit konkreten Details zurückhält. Ein praktisches Tool hilft nun dabei, die Inhalte aus Google+ zu exportieren und auf anderen Plattformen wieder zu importieren.
Eine Woche mit sehr vielen temporären Aktionen im Play Store geht zu Ende und sehr viele Titel sind auch noch kostenlos zu haben. Schaut auf jeden Fall auch in alle weiteren Aktionen der Woche herein: Dienstag, Donnerstag & Samstag. Heute gibt es Musikplayer, System-Optimierer, Wifi Hotspot-Finder, Audio-Aufnahme, Bitte nicht Stören-Apps, WhatsApp-Sticker und vieles mehr. Spiele gibt es aus den Kategorien Adventure, Arcade, Puzzle, Strategie, Rollenspiel, Action, Simulation sowie Casual und Kinderspiele.
Aller Voraussicht nach wird Google in diesem Jahr den Schleier über Fuchsia lüften und das neue Betriebssystem nicht nur offiziell vorstellen, sondern vielleicht auch schon in einer ersten Version auf den Markt bringen. Gänzlich unbemerkt könnte man gemeinsam mit einigen Hardwarepartnern schon jetzt die ersten Geräte auf den Markt gebracht haben, die später mit Fuchia aktualisiert werden. Eines davon könnte auch die Lenovo Smart Clock sein.
Seit wenigen Tagen ist mit ziemlich großer Sicherheit bekannt, dass Android Q über einen Dark Mode verfügt - und alles andere wäre angesichts der starken Verbreitung der dunklen Oberflächen auch eine Überraschung. Nach vielen anderen Diensten wird auch der Google Assistant in den kommenden Wochen eine stark abgedunkelte Oberfläche bekommen. Die ersten Nutzer können den Dark Mode unter einigen Voraussetzungen schon jetzt testen.
Sowohl auf dem Desktop als auch auf dem Smartphone verbringen die Nutzer mittlerweile den größten Teil der Zeit im Browser und surfen endlose Webseiten, Portale und Web-Apps an. So wie jeder andere Browser auch, zeichnet Google Chrome den gesamten Surfverlauf des Nutzers auf und kann diesen auch erneut darstellen. Doch die Oberfläche des Chrome-Verlaufs ist nicht nur stark eingestaubt, sondern bietet auch nur wenige Funktionen. Eine praktische Chrome-Extension kann Abhilfe schaffen.
Mitte 2017 wurde Google nach einem seit Jahren laufenden Verfahren zu einer Milliardenstrafe verdonnert und musste die in die Websuche integrierte Produktsuche im europäischen Raum deutlich umbauen. Zumindest finanziell hat dieser Umbau nicht geschadet, denn aktuell verdient Google bei jeder Produktsuche gleich mehrfach und bekommt sowohl für den Klick als auch für den Kauf Geld von den Onlineshops.