Schon seit Jahren steht der tief in Google Drive integrierte Dokumentscanner zur Verfügung, der es den Nutzern ermöglicht, beliebige Dokumente per Smartphone zu digitalisieren. Jetzt wird ein großes Update ausgerollt, das sich schon seit einiger Zeit im Testlauf befand und in diesen Tagen für alle Nutzer ausgerollt wird. Neu ist eine massive Verbesserung für mehrseitige Dokumente sowie die lokale Verarbeitung.
Die großen KI-Modelle wie Gemini müssen ständig mit frischen Daten gefüttert und trainiert werden, um auf dem aktuellen Stand zu bleiben oder sich weiterzuentwickeln. Wie jetzt bekannt geworden ist, könnte Google eine neue Datenquelle im Android-Ökosystem aufgespürt haben: Laut eines neuen Leaks bietet man einigen App-Entwicklern jetzt Geld dafür, dass sie ihre Quellcodes für Googles KI freigeben.
Google ist mit den Pixel-Smartphones von Jahr zu Jahr erfolgreicher und hat einen wachsenden Einfluss auf den gesamten Android-Markt. Einer der wichtigsten Gründe ist die langjährige Update-Garantie, die mehrfach verlängert wurde und mittlerweile in Dimensionen liegt, die über die Ernstnutzung vieler Geräte hinausgehen. Wir zeigen euch in diesem Artikel, wie lange euer Pixel-Smartphone noch mit Updates versorgt werden wird.
Zum Start in den noch jungen Monat Juni hat Google in dieser Woche das jüngste Google System Updates veröffentlicht, das die vierte und vermutlich letzte Runde im Mai bringt. Dieses hat wieder viele interessante Meldungen im Gepäck. Auch in dieser Ausgabe gibt es wieder eine Reihe von Neuerungen für Smartphone, Tablets und andere Geräte. Der weitgehend modulare Aufbau des Android-Betriebssystems macht es möglich, dass Google mehrmals pro Monat Verbesserungen ankündigen und einzeln in mehreren Wellen ausrollen kann.
Um die Gemini-KI in immer mehr Bereiche des digitalen Alltags zu bringen, zeigt sich Google zuletzt wieder sehr experimentierfreudig und hat jetzt eine völlig neue App angekündigt, die uns die Zukunft der informativen KI-Agenten zeigen könnte: Mit Google Dreambeans hat man eine App geschaffen, die wichtige Daten aus allen angebundenen Apps auslesen, kombinieren und zu Empfehlungen, Erinnerungen oder Informationen aufbereiten soll - und das in einem sehr interessanten Stil.
Google legt endlich wieder für viele Smartphones nach und hat vor wenigen Stunden ein Android Feature Drop veröffentlicht, das einen Schwung von Neuerungen auf viele Geräte bringt. Das Android Feature Drop für den Juni enthält Neuerungen für Google Fotos, für die Telefon-App, erweiterte die Möglichkeiten von Circle to Search und auch den Umfang der unterstützten Geräte für Quick Share. Hier findet ihr alle Infos.
Erst vor wenigen Wochen hat Google eine neue KI-Funktion für den Pixel Launcher eingeführt, die bisher nicht viel Beachtung gefunden hat, aber spätestens jetzt ihren großen medialen Auftritt bekommt: Pixel-Nutzer haben jetzt die Möglichkeit, alle Icons auf ihrem Homescreen in ein Discokugel-Design zu verwandeln. Der überraschend schicke Effekt geht auf eine Spotify-Aktion zurück.
Die erste volle Woche des noch jungen Monats hat zwar schon gestern begonnen, doch erst jetzt legt Google mit dem aktuellen Android-Sicherheitsupdate für den Monat Juni nach, das vor wenigen Minuten veröffentlicht wurde. Wie wir es erwartet hatten, ist das Update in diesem Monat sehr gut gefüllt und enthält eine dreistellige Anzahl an Fixes, die unzählige Probleme beheben. Es behebt auch eine Sicherheitslücke, die bereits aktiv ausgenutzt wurde.
Ab heute Nachmittag könnte es rund um die Pixel-Smartphones wieder richtig knallen, denn wir rechnen mit einem großen Android Update und auch einem Pixel Update. Es steht die monatliche Aktualisierung vor der Tür, die in diesem Monat wieder deutlich größer ausfallen wird. Neben einem umfangreichen Sicherheitsupdate klopfen auch das nächste Pixel Feature Drop und Android 17 an der Tür.
Viele Android-Nutzer werden es schätzen oder mittlerweile für selbstverständlich halten, dass Google das mobile Betriebssystem mehrfach pro Monat mit Updates aktualisiert, die im Hintergrund ausgeliefert werden. Dieser Rollout enthält zum Teil neue Funktionen, die auch an der Oberfläche sichtbar werden. Dank der weiterhin steigenden Modularität konnten die Google System Updates geschaffen werden, auf die wir zum Abschluss des Monats wie üblich zurückblicken. Der Mai hatte wie erwartet sehr viele interessante Neuerungen zu bieten.
Nach vielen Jahren des gefühlten Stillstands und der reinen Verwaltung hat Google die Android-Widgets wieder für sich entdeckt. Diesen prognostiziert man jetzt recht überraschend eine große Zukunft und will sie sowohl für Nutzer als auch Entwickler deutlich verbessern. Dabei geht es längst nicht mehr um ein Randthema, sondern um die Zukunft der Android-Apps und der Interaktion auf allen Plattformen.
Nachdem wir im Mai sehr viele große Ankündigungen erhalten haben, starten wir schon am Montag mit Schwung in den gefühlten Sommermonat Juni und dürfen wieder mit einem großen Android Update und Pixel Update rechnen. Für den Monat Juni haben wir sehr große Erwartungen, denn neben den Standard-Updates scharen wir immer stärker rund um Android 17 mit den Hufen und auch größere Feature Drops sind zu erwarten. Hier findet ihr alle Infos.
Zum Abschluss des Monats hat Google für alle Android-Nutzer wieder das jüngste Google System Updates veröffentlicht, das die vierte und vermutlich letzte Runde im Mai bringt. Dieses hat wieder viele interessante Meldungen im Gepäck. Auch in dieser Ausgabe gibt es wieder eine Reihe von Neuerungen für Smartphone, Tablets und andere Geräte. Der weitgehend modulare Aufbau des Android-Betriebssystems macht es möglich, dass Google mehrmals pro Monat Verbesserungen ankündigen und einzeln in mehreren Wellen ausrollen kann.
Für die allermeisten Android-Nutzer ist der Google Play Store die erste und oftmals einzige Anlaufstelle für Apps, Spiele und andere Dinge. Jetzt zeigt sich im Rahmen eines Teardowns eine neue Funktion, die die Nutzer vor nicht mehr verfügbaren oder aktualisierten Apps warnen bzw. auf diesen Umstand hinweisen soll. Das kann in einigen Fällen sehr praktisch sein.
Obwohl die auf Android basierenden Google-Betriebssysteme und -Plattformen seit jeher Widgets unterstützen, hat man das Konzept über viele Jahre schleifen lassen - das ändert sich jetzt. In den letzten Wochen wurden neue Widget-Formen für Android, für Android Auto und auch für Wear OS vorgestellt, die offenbar auf eine gemeinsame Plattform setzen und übergreifend genutzt werden sollen.