YouTube hat in den vergangenen Jahren einige Ableger gestartet, die sich auf spezielle Zielgruppen konzentrieren und die Inhalte der Videoplattform in einer eigenen Umgebung präsentieren sollen. Einer dieser Ableger ist YouTube Kids, das sich, wie der Name schon verrät, an Kinder richtet und nur altersgerechte Inhalte präsentieren soll. Das zu erreichen scheint allerdings nicht ganz so leicht zu sein, denn nun soll YouTube kurz davor stehen, die Inhalte in dieser Plattform zusätzlich vollständig von Menschen moderieren zu lassen.
Gestern Nachmittag US-amerikanischer Zeit gab es einen Amoklauf im YouTube-Hauptquartier, bei dem drei Mitarbeiter des Unternehmens teils schwer verletzt und die Angreiferin getötet wurde. Während zuerst von einer Beziehungstat ausgegangen wurde, sind mittlerweile auch weitere Details über die Hintergründe der Angreiferin Nasim Aghdam bekannt. Sie stand wohl seit längerer Zeit mit YouTube auf Kriegsfuß und wollte daher wohl Rache nehmen.
Um kurz vor 13:00 US-amerikanischer Zeit (hierzulande in der Nacht auf Mittwoch) hat es in der YouTube-Zentrale in San Bruno einen Amoklauf gegeben, bei dem eine Frau wild um sich geschossen und mehrere Mitarbeiter teilweise schwer verletzt haben soll. Da das gesamte Gelände sehr weiträumig und belebt ist, rückt die Polizei mit einem Großaufgebot an. Die Hintergründe der Tat sind noch völlig unklar, es dürfte sich aber wohl um eine Beziehungstat gehandelt haben.
Laut mehreren Medienberichten und vielen Augenzeugen sollen auf dem Gelände des YouTube-Hauptquartiers in San Bruno Schüsse gefallen sein. Die Details sind noch völlig unklar, es sollen aber mehrere Schüsse gefallen sein, die Polizei ist mit einem Großaufgebot ausgerückt und hat das Gebäude und die umliegende Gegend evakuiert.
Das YouTube-Team experimentiert in den letzten Wochen wieder mit einigen Veränderungen an der Oberfläche der Apps. Jetzt ist auch mal wieder die Android-App an der Reihe, bei der eine leicht veränderte Form von Benachrichtigungen ausprobiert wird. Statt dem Logo des Kanals wird dort nun das Thumbnail des Videos angezeigt und gibt dem Nutzer einen besseren ersten Eindruck über das Video.
Weltraum-Missionen oder Raketenstarts haben auch in den letzten Jahrzehnten stattgefunden, können aber trotz technologischer Meisterleistungen meist nur wenig Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Mit dem von Tesla-Gründer Elon Musk geleiteten Unternehmen SpaceX sieht das ganze etwas anders aus, denn plötzlich wird jeder Start zu einem Event und erreicht unzählige Zuseher im Livestream. Heute Nachmittag findet wieder ein solcher Start statt.
Rein theoretisch kann ein bei YouTube hochgeladenes Video jedes beliebige Maß haben und auch mal etwas unförmig sein. Damit der Nutzer keine Inhalte verpasst, wird es gestaucht und zeigt dann entweder links und rechts oder oben und unten den berühmten schwarzen Balken an. Aber glücklicherweise ist das Smartphone-Display ja flexibel und kann sich, anders als ein Fernseher, den Gegebenheiten anpassen. Ab sofort wird der YouTube Flexi Player ausgerollt.
Einige große Hersteller von Samsung bis Nokia haben in den vergangenen Wochen bereits ihre ersten Smartphones für das Jahr 2018 vorgestellt und in wenigen Stunden wird auch der chinesische Hersteller Huawei nachziehen. Am frühen Nachmittag wird heute das Huawei P20 vorgestellt, in dass das Unternehmen offenbar große Hoffnungen steckt. Bei YouTube könnt ihr euch die Präsentation Live ansehen.
Googles Designer und Entwickler konzentrieren sich bei ihrer Arbeit mittlerweile sehr häufig auf die Smartphone-Apps und bringen den Web-Apps für den Browser eher wenig Aufmerksamkeit entgegen. Nun scheint aber die YouTube-Webseite wieder im Fokus einiger Design-Experimente zu stehen, da nun innerhalb weniger Tage schon die zweite Neuerung aufgetaucht ist. Mit dem aktuellen Test wird es möglich, das Video auch beim Scrollen zu den Kommentaren weiter zu sehen.
Viele Menschen sind mittlerweile dazu bereit, für ihren Musikgenuss zu zahlen und haben entsprechende Abos bei Spotify, Apple, Amazon Music oder auch Google. Bei YouTube hingegen gibt es eine gigantische Menge von Musikvideos vollkommen kostenlos und dürfte damit wohl zu den populärsten Musikplattformen gehören. Doch damit könnte es bald vorbei sein, denn in Zukunft möchte man die Nutzer so sehr nerven, dass sie ein Abo abschließen.
YouTube befindet sich derzeit mitten in einer großen Qualitätsoffensive und möchte mit vielen Maßnahmen die Plattform von unpassenden Inhalten befreien. Jetzt wurden auch die Richtlinien für Schusswaffen angepasst und um viele weitere Restriktionen erweitert. Ein generelles Verbot gibt es zwar nicht, aber dafür sind nun auch Videos mit der Absicht zum Verkauf, der Modifikation oder auch dem Bau solcher Waffen verboten.
Die Suchleiste steht derzeit wohl im Fokus der Google-Designer: Gerade erst ist ein neues Design für die Google Maps-Suchleiste aufgetaucht und schon folgt das nächste Produkt: Derzeit wird auch bei YouTube eine neue Suchleiste getestet bzw. überhaupt erst eine solche Leiste eingeführt. Dafür darf dann sogar das YouTube-Logo weichen, das bisher prominent in der oberen Leiste zu sehen war.
Wie bei jedem anderen großen Unternehmen auch, gibt es bei Google ein häufiges Stühlerücken im mittleren und oberen Management, das für den Endnutzer aber im Normalfall nicht ganz so interessant ist. Aktuell gibt es wieder einen Wechsel in der YouTube-Welt, der sehr interessant ist und die Plattform auf einen neuen Weg bringen könnte. Die bisherige CEO von FremantleMedia, einer RTL-Tochter, wechsel an die Spitze von YouTube Europa.
Livestreams sind für YouTube und viele andere Plattformen ein großes Thema und ein noch immer stark umkämpfter Markt. Jetzt möchte YouTube den eigenen Nutzern noch mehr Komfort bieten und ermöglicht den Start eines Livestreams direkt und ohne Umwege im Browser. Außerdem werden schon bald viele Kamera-Apps einen YouTube Live-Button bekommen, mit denen die Nutzer direkt aus der App heraus einen Livestream starten können.
YouTube hat in den vergangenen Jahren einige Ableger gestartet, die sich auf spezielle Zielgruppen konzentrieren und die Inhalte der Videoplattform in einer eigenen Umgebung präsentieren sollen. Einer dieser Ableger ist YouTube Kids, das sich, wie der Name schon verrät, an Kinder richtet und nur altersgerechte Inhalte präsentieren soll. Doch jetzt zeigt sich, dass ausgerechnet Verschwörungstheorien den Weg in diese Plattform gefunden haben.