Viele Nutzer dürften das kennen: Man möchte eigentlich nur kurz ein Video bei YouTube sehen, aber wandert dann dank der (meist sehr guten) Vorschläge dann doch wieder von einem Kanal zum anderen und dann zur nächsten Playlist und schon ist der freie Nachmittag rum. Das ist aber nicht nur ärgerlich, sondern kann für einige zu einem ernsten Problem werden. Google übernimmt nun Verantwortung und führt an vielen Stellen die "Well-Being"-Funktionen ein. In der YouTube-App sind sie nun schon angekommen.
Heute Abend ist es (endlich) soweit: In Mountain View, direkt vor Googles Haustür, findet die Entwicklerkonferenz Google I/O statt und wird uns wieder sehr viele Ankündigungen rund um neue Produkte, Veränderungen an bestehenden Produkten und auch die eine oder andere Zukunftsaussicht bringen. Natürlich wird die Keynote von Sundar Pichai & Co. wieder Live übertragen und kann ab 19:00 Uhr auf YouTube verfolgt werden - das Vorprogramm beginnt aber schon ab 18:20 Uhr. Alles wichtige zur I/O findet ihr hier.
Vom 8. Mai bis zum 10. Mai findet in Mountain View die große Entwicklerkonferenz Google I/O statt, auf der das Unternehmen wieder viele Neuerungen verkünden wird. Viele große Google-Produkte haben hier ihren Anfang genommen und auch in diesem Jahr wird es ohne Zweifel wieder viele interessante Neuigkeiten geben. Wir werfen nun einmal die Glaskugel an und schauen uns an, was Google auf der großen Bühne verkünden könnte. Nachdem wir bereits einen Blick auf Android sowie den Assistant & Chrome OS geworfen haben, folgt nun der ganze "Rest".
Google gibt selten Einblicke in die Nutzungszahlen und Statistiken der hauseigenen Angebote, bei YouTube macht man aber immer wieder mal gerne eine Ausnahme. Während einer großen Pressekonferenz wurden nun wieder einige Zahlen genannt, die den Erfolg von Googles Videoplattform zeigen und eine extrem große Nutzerbasis suggerieren. Als Googles zweitwichtigste Werbeplattform nach der Websuche ist das auch keine große Überraschung.
In vier Tagen beginnt die Google I/O mit vielen erwarteten Ankündigungen, die sich nicht nur auf die großen Produkte beziehen werden, sondern sich meist durch das gesamte Sortiment ziehen. Jetzt gibt es Berichte darüber, dass auch die seit längerer Zeit nicht ganz so populären Google News ein großes Update bekommen werden, denen dann aber der Google Play Newsstand (in Deutsch "Play Kiosk") zum Opfer fallen wird.
Vor einigen Monaten haben wir euch bereits viele bekannte und nicht ganz so bekannte Tastenkürzel & Kombinationen der Google-Produkte im Browser vorgestellt. Aber nicht nur die Web-Apps zur Verwaltung können sehr umfangreich ohne Maus bzw. Touchpad gesteuert werden, sondern auch die Videoplattform YouTube enthält einige sehr nützliche Tasten, die vermutlich nicht jeder kennt, aber dennoch sehr praktisch sind.
In den letzten Jahren hat sich YouTube von der einzelnen Videoplattform zu einer Sammlung von Diensten entwickelt, die natürlich allesamt mit dem Bereich Video verbunden sind. Eines dieser Angebote ist YouTube Red, mit dem zahlende Nutzer Zugriff auf exklusive Inhalte, eine werbefreie Plattform und einiges mehr bekommen. Jetzt zeigt sich, dass das Angebot wohl schon bald umbenannt und für eine Internationalisierung fit gemacht wird.
Wer mal wieder Stunden auf Googles Videoplattform YouTube verbracht hat - und laut aktuellen Statistiken tun das viele Nutzer - wird wissen, dass die Algorithmen zur Empfehlung von interessanten Videos extrem gut arbeiten. Jetzt sollen diese Algorithmen auch dazu genutzt werden, den Kanälen mehr Abonnenten zu bringen - womit wiederum dann vielleicht auch die Anzahl der gesamten Views weiter steigern kann.
YouTube hat in den vergangenen Jahren einige Ableger gestartet, die sich auf spezielle Zielgruppen konzentrieren und die Inhalte der Videoplattform in einer eigenen Umgebung präsentieren sollen. Einer dieser Ableger ist YouTube Kids, das sich, wie der Name schon verrät, an Kinder richtet und nur altersgerechte Inhalte präsentieren soll. Um das zu erreichen, kündigt das Team nun eine Reihe von neuen Funktionen zur weiteren Beschränkung der Inhalte an.
Es ist für Google nicht unüblich, zwei oder mehr Apps für die gleiche Aufgabe im Angebot zu haben: Das ist bei den Messengern ganz extrem, bei der E-Mail-Verwaltung beschränkt man sich mit GMail und Inbox immerhin nur auf zwei Lösungen. In puncto Musik-Streaming wird man sich nun bald nur noch auf ein Produkt beschränken, denn Google Play Music wird wohl Ende 2018 eingestellt.
Als weltgrößte Videoplattform hat es YouTube nicht leicht, unangemessene Videos zu finden und so zeitnah zu löschen, dass sie sich nicht auf der Plattform oder im gesamten Internet verbreiten können. Ab sofort gibt das Unternehmen in einem neuen Transparenzbericht einen sehr detaillierten Einblick in die Statistiken rund um die gemeldeten und gelöschten Videos und kann dabei schon allein im Laufe des vergangenen Jahres große Erfolge vorweisen. Außerdem gibt es ein neues Dashboard für Nutzer.
Gestern Abend hat sich Facebook-Gründer Mark Zuckerberg bereits den Fragen der Senatoren gestellt und hat dabei eine recht gute Figur gemacht - wenn auch nicht unbedingt inhaltlich. Heute geht es in die zweite Runde, bei der er sich den Fragen des Energie- und Handelsausschuss stellen muss. Auch heute kann die Anhörung wieder Live auf YouTube angesehen werden, allerdings schon vier Stunden früher als der gestrige Termin.
Heute Abend wird es ernst für Facebook-Gründer Mark Zuckerberg, der sich nach dem Cambridge Analytica-Skandal nun nicht mehr verstecken kann und erstmals vor dem US-Kongress aussagen muss. Das Auftreten des Facebook-Chefs ruft großes Interesse hervor und wird auf zahlreichen Plattformen und TV-Sendern Live übertragen. Auch Googles Videoplattform YouTube ist mit mindestens drei Livestreams von der Anhörung dabei.
Es erfordert wohl einiges an Kenntnissen, um in Googles Infrastruktur bzw. die angebotenen Dienste einzudringen, denn durch enorme Sicherheitsmaßnahmen gelten diese als uneinnehmbare Festung. Jetzt scheint es Hackern aber gelungen zu sein, die Kontrolle über Teile der Videoplattform YouTube zu übernehmen. Viele populäre Videos - auch das populärste Video überhaupt sind verschwunden, wurden durch ein geschmackloses Vorschaubild ersetzt oder haben veränderte Titel. UPDATE: YouTube wurde nicht gehackt.
Automatisch abspielende Videos haben nicht unbedingt das beste Image, gehören aber mittlerweile zum Alltag in den sozialen Netzwerken und auch auf vielen Webseiten. Somit können sie auch auf einer Videoplattform nicht verkehrt sein, das dürften sich zumindest die YouTube-Entwickler gedacht haben. Jetzt gibt es auch im Feed der Android-App eine solche Funktion, mit der das aktuell sichtbare Video automatisch abgespielt wird. Glücklicherweise lässt sich das aber abschalten.