Vor etwas mehr als eineinhalb Jahren hatte YouTube zur ersten #NichtEgal-Initiative aufgerufen, die sich als voller Erfolg erwiesen hat. Heute fiel nun der Startschuss der zweiten Runde der Initiative, die im Laufe des Jahres an 60 deutschen Schulen mit vielen Workshops etabliert werden soll. Auch viele YouTuber sind mit dabei und werden gemeinsam mit vielen Partnern auf die Aktion aufmerksam machen. Ziel ist es, Jugendliche zu ermutigen, ihre Meinung im Alltag und im Netz zu vertreten und eine respektvolle Debattenkultur zu etablieren.
YouTube sieht sich nicht nur als größte Videoplattform der Welt für Inhalte aller Art, sondern möchte sich nun auch Streaminganbieter etablieren, der sowohl Videos als auch Musik im Angebot hat. Anläufe in diese Richtung gab es schon mehrmals, aber erst jetzt denkt man auch an eine Internationalisierung. Jetzt wurde YouTube Music angekündigt, dass Google Play Music ablösen soll, das aber dennoch weiterhin bestehen bleibt.
Urheberrechtlich geschützte Musik in YouTube-Videos war von Anfang an ein Problem der Videoplattform und hätte vor etwa 10 Jahren, als Google YouTube übernommen hat, fast zum Ende der Plattform geführt. Das Problem wurde schon vor Jahren in den Griff bekommen, aber vollständig zufrieden waren die Rechteinhaber bis heute nicht. Jetzt führt YouTube eine neue Funktion ein, die Informationen über die in einem Video enthaltene Musik anzeigt.
Googles Chrome-Browser besitzt seit vielen Jahren einen Inkognito-Modus, in dem alle aufgerufenen Webseiten und eingegebenen Daten nach dem Schließen des Browserfensters geschlossen werden. Das kann in einigen Situationen sehr praktisch sein und wird vermutlich auch sehr häufig für diverse Zwecke verwendet. Jetzt bekommt auch die YouTube-App für Android einen solchen Modus und ermöglicht es, die Videoplattform ganz ohne Tracking und den persönlichen Daten zu verwenden.
Heute Abend findet das große Finale des Eurovision Song Contest 2018 live aus Lissabon statt - und es werden wohl auch in diesem Jahr wieder Hunderte Millionen Menschen aus aller Welt - nicht nur aus Europa - einschalten. Aber wie schon im vergangenen Jahr muss nicht unbedingt der Fernseher eingeschaltet werden: Der Eurovision Song Contest 2018 wird auch auf Googles Videoplattform YouTube in HD übertragen und wird auch dort ab 21:00 Uhr sicher wieder Millionen Zuschauer erreichen. Außerdem hat Google wieder einmal den Gewinner prognostiziert
Viele Nutzer dürften das kennen: Man möchte eigentlich nur kurz ein Video bei YouTube sehen, aber wandert dann dank der (meist sehr guten) Vorschläge dann doch wieder von einem Kanal zum anderen und dann zur nächsten Playlist und schon ist der freie Nachmittag rum. Das ist aber nicht nur ärgerlich, sondern kann für einige zu einem ernsten Problem werden. Google übernimmt nun Verantwortung und führt an vielen Stellen die "Well-Being"-Funktionen ein. In der YouTube-App sind sie nun schon angekommen.
Heute Abend ist es (endlich) soweit: In Mountain View, direkt vor Googles Haustür, findet die Entwicklerkonferenz Google I/O statt und wird uns wieder sehr viele Ankündigungen rund um neue Produkte, Veränderungen an bestehenden Produkten und auch die eine oder andere Zukunftsaussicht bringen. Natürlich wird die Keynote von Sundar Pichai & Co. wieder Live übertragen und kann ab 19:00 Uhr auf YouTube verfolgt werden - das Vorprogramm beginnt aber schon ab 18:20 Uhr. Alles wichtige zur I/O findet ihr hier.
Vom 8. Mai bis zum 10. Mai findet in Mountain View die große Entwicklerkonferenz Google I/O statt, auf der das Unternehmen wieder viele Neuerungen verkünden wird. Viele große Google-Produkte haben hier ihren Anfang genommen und auch in diesem Jahr wird es ohne Zweifel wieder viele interessante Neuigkeiten geben. Wir werfen nun einmal die Glaskugel an und schauen uns an, was Google auf der großen Bühne verkünden könnte. Nachdem wir bereits einen Blick auf Android sowie den Assistant & Chrome OS geworfen haben, folgt nun der ganze "Rest".
Google gibt selten Einblicke in die Nutzungszahlen und Statistiken der hauseigenen Angebote, bei YouTube macht man aber immer wieder mal gerne eine Ausnahme. Während einer großen Pressekonferenz wurden nun wieder einige Zahlen genannt, die den Erfolg von Googles Videoplattform zeigen und eine extrem große Nutzerbasis suggerieren. Als Googles zweitwichtigste Werbeplattform nach der Websuche ist das auch keine große Überraschung.
In vier Tagen beginnt die Google I/O mit vielen erwarteten Ankündigungen, die sich nicht nur auf die großen Produkte beziehen werden, sondern sich meist durch das gesamte Sortiment ziehen. Jetzt gibt es Berichte darüber, dass auch die seit längerer Zeit nicht ganz so populären Google News ein großes Update bekommen werden, denen dann aber der Google Play Newsstand (in Deutsch "Play Kiosk") zum Opfer fallen wird.
Vor einigen Monaten haben wir euch bereits viele bekannte und nicht ganz so bekannte Tastenkürzel & Kombinationen der Google-Produkte im Browser vorgestellt. Aber nicht nur die Web-Apps zur Verwaltung können sehr umfangreich ohne Maus bzw. Touchpad gesteuert werden, sondern auch die Videoplattform YouTube enthält einige sehr nützliche Tasten, die vermutlich nicht jeder kennt, aber dennoch sehr praktisch sind.
In den letzten Jahren hat sich YouTube von der einzelnen Videoplattform zu einer Sammlung von Diensten entwickelt, die natürlich allesamt mit dem Bereich Video verbunden sind. Eines dieser Angebote ist YouTube Red, mit dem zahlende Nutzer Zugriff auf exklusive Inhalte, eine werbefreie Plattform und einiges mehr bekommen. Jetzt zeigt sich, dass das Angebot wohl schon bald umbenannt und für eine Internationalisierung fit gemacht wird.
Wer mal wieder Stunden auf Googles Videoplattform YouTube verbracht hat - und laut aktuellen Statistiken tun das viele Nutzer - wird wissen, dass die Algorithmen zur Empfehlung von interessanten Videos extrem gut arbeiten. Jetzt sollen diese Algorithmen auch dazu genutzt werden, den Kanälen mehr Abonnenten zu bringen - womit wiederum dann vielleicht auch die Anzahl der gesamten Views weiter steigern kann.
YouTube hat in den vergangenen Jahren einige Ableger gestartet, die sich auf spezielle Zielgruppen konzentrieren und die Inhalte der Videoplattform in einer eigenen Umgebung präsentieren sollen. Einer dieser Ableger ist YouTube Kids, das sich, wie der Name schon verrät, an Kinder richtet und nur altersgerechte Inhalte präsentieren soll. Um das zu erreichen, kündigt das Team nun eine Reihe von neuen Funktionen zur weiteren Beschränkung der Inhalte an.
Es ist für Google nicht unüblich, zwei oder mehr Apps für die gleiche Aufgabe im Angebot zu haben: Das ist bei den Messengern ganz extrem, bei der E-Mail-Verwaltung beschränkt man sich mit GMail und Inbox immerhin nur auf zwei Lösungen. In puncto Musik-Streaming wird man sich nun bald nur noch auf ein Produkt beschränken, denn Google Play Music wird wohl Ende 2018 eingestellt.