Das Jahr 2016 neigt sich dem Ende zu, und auch in diesem Jahr ist wieder sehr viel (negatives) geschehen. Eines bleibt allerdings gleich, und wird sich so schnell nicht ändern: An der Spitze der wertvollsten Unternehmen der Welt residieren die üblichen Verdächtigen und natürlich sind auch diesmal wieder Apple und Google sowie viele andere US-amerikanische IT-Unternehmen vertreten.
Es gibt eine Reihe von Apps, die auf praktisch jedem Smartphone installiert und von vielen Nutzern verwendet werden. Entweder weil sie bereits vorinstalliert gewesen sind, oder weil sie einfach zum Alltag der Menschen dazugehören. Wenig überraschend stammen die meisten dieser Apps aus dem Hause Google oder Facebook und dominieren die diesjährigen Charts der beliebtesten Smartphone-Apps.
Gerade erst hat der weltweit populärste YouTuber PewDiePie die Marke von 50 Millionen Abonnenten geknackt und hat sich durch seine geschickte PR-Aktion, bei der mit der Löschung seines Kanals gedroht hat, die volle mediale Aufmerksamkeit gesichert. Auch im deutschsprachigen Raum ist in diesen Tagen ein Meilenstein genommen worden: Der erste Kanal hat es geschafft, 5 Millionen Abonnenten zu versammeln.
Wenn man vom ersten Hype nach der Vorstellung von Google Allo ausgeht, könnte man denken dass der Messenger nur ein riesiger Erfolg werden kann und WhatsApp das Leben schwer macht. Doch tatsächlich ist Allo nicht mehr als ein Sturm im Wasserglas und kann die Nutzer kaum begeistern und erst Recht nicht zum Wechsel bewegen. Dennoch kann man nun einen Mini-Erfolg feiern und hat im Play Store die Marke von 10 Millionen Downloads durchbrochen.
Wenn eine App im Play Store auf mehrere Hundert Millionen oder gar über eine Milliarde Downloads kommt, dann ist die Chance sehr hoch dass sie aus dem Hause Google oder Facebook stammt. Nun hat eine App die magische Marke von 500 Millionen Installationen durchbrochen, mit der wohl niemand gerechnet hätte: Die Taschenlampen-App Super-Bright LED Flashlight.
YouTube gehört neben der Websuche zu den wichtigsten Einnahmequellen von Google und setzt jährlich mehrere Milliarden Dollar an Werbegeldern um. Ein großer Teil dieses Geldes wird sowohl mit den YouTubern als auch mit den Rechteinhabern geteilt, die ebenfalls von der hohen Reichweite profitieren. Jetzt hat YouTube bekannt gegeben, dass man allein in den letzten 12 Monaten 1 Milliarde US-Dollar an die Musik-Industrie ausgeschüttet hat.
Das Jahr 2016 neigt sich langsam aber sicher schon wieder dem Ende zu, und es wird wieder Zeit auf die vergangenen 12 Monate zurück zu sehen und dieses Revue passieren zu lassen. Das Team von Google Play hat diese Aufgabe nun gleich am Monatsanfang erledigt und hat nun die besten bzw. erfolgreichsten Inhalte aus dem eigenen Katalog prämiert-
Wenn es um die Produktkategorie Social Media oder Messaging hat Google, abgesehen von GMail, einfach kein glückliches Händchen: Immer wieder hat man einen neuen Anlauf unternommen um endlich Fuß im Messenger-Markt zu fassen und die Massen für die eigenen Produkte zu begeistern - und immer wieder ist man dabei gescheitert. Wie eine Aufstellung von AndroidPolice nun zeigt, schließt sich nun auch die neue Messenger-Hoffnung Allo diesem Schicksal an.
Dass sich Googles Browser Chrome sehr großer Beliebtheit erfreut, ist bereits seit langer Zeit bekannt - und das sowohl auf dem Desktop als auch auf dem mobilen Markt. Normalerweise lässt sich Google aber selbst bei solchen Erfolgsprodukten nicht in die Karten blicken und nennt nur sehr selten Nutzungszahlen - und heute war wieder einer dieser wenigen Tage. Der Browser kommt nun auf 2 Milliarden aktive Installationen.
Die brandaktuelle Android-Version Android Nougat wurde vor gut zweieinhalb Monaten veröffentlicht und wird seitdem für viele Nexus-Smartphones ausgerollt. Doch bekanntlich haben diese nur einen sehr geringen Anteil am Smartphone-Markt und haben entsprechend nur ein geringes Gewicht bei der Versionsverteilung von Android. Auf den ersten offiziellen Zahlen kommt das Betriebssystem nun auf 0,3 Prozent.
Googles Browser Chrome erfreut sich seit langer Zeit großer Beliebtheit und hat sich in den vergangenen Jahren rasant verbreitet - sowohl auf dem Desktop als auch auf dem Smartphone. Die Marktforscher von NetMarketShare haben nun wieder eine neue Statistik veröffentlicht, in der man die Verbreitung der Desktop-Browser unter die Lupe genommen hat. Wenig überraschend ist Chrome mittlerweile der meistgenutzte Browser und kann ein gewaltiges Wachstum verzeichnen.
Android ist seit Jahren das führende mobile Betriebssystem und kann seinen Marktanteil immer noch von Quartal zu Quartal stark ausbauen, wie eine neue Statistik von Strategy Analytics nun zeigt. Im dritten Quartal dieses Jahres wurden knapp 88 Prozent aller Smartphones mit Android als Betriebssystem ausgeliefert, wobei der Trend immer noch deutlich nach oben zeigt. Windows Phone wird als Plattform mittlerweile schon gar nicht mehr aufgeführt.
Über viele Jahre hat YouTube zur Monetarisierung der eigenen Plattform rein auf Werbung gesetzt und hat dadurch nicht nur riesige Umsätze eingefahren, sondern hat dadurch auch die Grundlage zur Finanzierung des Lebensunterhalts von tausenden YouTube-Stars gelegt. Seit dem vergangenen Jahr kam zusätzlich noch das Angebot YouTube Red dazu, mit dem man die Nutzer zur Kasse bitten möchte - doch dieses kommt laut neuesten Zahlen überhaupt nicht an.
Der ewige Wettlauf zwischen Android und iOS ist immer wieder auch ein Wettrüsten zwischen den beiden App Stores von Google und Apple. Viele Jahre lag Apple in der Statistik vorne und hatte trotz deutlich geringerer Marktanteile eine größere Auswahl an Apps im Sortiment. Eine neue Statistik vergleicht nun eine ganze Reihe von Werten und zeichnet so ein aktuelles und aussagekräftiges Bild über die App Stores.
Nicht erst seitdem mit Sundar Pichai ein Inder an der Spitze von Google steht, fokussiert sich das Unternehmen zunehmend auf diesen gigantischen Zukunftsmarkt. In einem Interview hat der Geschäftsführer von Google Indien nun von den großen Zielen und Plänen berichtet, die man in den kommenden Jahren hat und gibt Einblicke in die aktuell laufenden Projekte. Schon in 10 Jahren möchte man mehr als 1 Milliarde Inder online gebracht haben.