Der Google Kalender gehört zu den Anwendungen, die nicht wirklich aufregend sind, aber dennoch zuverlässig ihre Aufgabe erfüllen. Die Nutzer erwarten keine großen Sprünge oder experimentelle Funktionen, aber in Kürze müssen sie sich von gleich zwei Spezialfeatures verabschieden, die den Kalender um mehr als nur Termine erweitert haben: Sowohl die Erinnerungen als auch die Ziele werden sehr bald eingestellt.
Mit dem Google Kalender lassen sich nicht nur Termine verwalten, sondern im Laufe der Jahre kamen einige weitere Typen zur zeitlichen Koordinierung dazu - so wie etwa Erinnerungen, Aufgaben oder Ziele. Die Ziele wurden bereits 2016 eingeführt, von Google aber niemals aktiv beworben oder weiterentwickelt und jetzt stehen sie kurz vor der Einstellung. Es zeigt, dass der Google Kalender schlanker werden soll, denn auch die Erinnerungen werden eingestellt.
Mit dem Google Kalender lassen sich nicht nur Termine verwalten, sondern im Laufe der Jahre kamen einige weitere Typen zur zeitlichen Koordinierung dazu - so wie etwa Erinnerungen, Aufgaben oder Ziele. Die Ziele wurden bereits 2016 eingeführt, von Google aber niemals aktiv beworben oder weiterentwickelt und jetzt stehen sie wohl kurz vor der Einstellung. Es zeigt, dass der Google Kalender schlanker werden soll.
Die Google Websuche bietet nicht nur eine riesige Fülle an Informationen und Fakten, sondern kann seit vielen Jahren mit einer wachsenden Anzahl an Mini-Apps in Form von praktischen Werkzeugen oder Spielen aufwarten. Jetzt hat man allerdings zwei der ältesten Tools ohne Ankündigung und aus nicht nachvollziehbaren Gründen entfernt. Ich kann mir kaum vorstellen, dass es zu wenig genutzt wurde.
Für Google könnte es in vielerlei Hinsicht kaum besser laufen, denn die Umsätze steigen genauso wie die Gewinne von Quartal zu Quartal und viele Produkte sind recht erfolgreich. Doch offenbar ist jetzt etwas Sand ins Getriebe geraten, denn Google-CEO Sundar Pichai hat ein Memo an alle Mitarbeiter verfasst, das zwar weitestgehend positiv formuliert ist, aber dennoch zeigt, dass man auf hohem Niveau droht, in Schieflage zu verfallen. Die sonnigen Tage sind vorbei.
Gerade erst durften sich Nutzer des Chromecast mit Google TV über ein Update freuen, da folgen schon wieder schlechte Nachrichten für Besitzer der älteren Generationen: Die erst vor wenigen Monaten gestartete neue YouTube-App für den klassischen Chromecast wird in diesen Tagen eingestellt und die Unterstützung der Dongles somit deutlich zurückgefahren. Die Nutzer sind nicht begeistert.
Rund um den Google Kalender und einige angebundene Produkte gibt es derzeit größere Umbauarbeiten, die den Bereich der Erinnerungen und Aufgaben betreffen. Das muss nicht unbedingt vorteilhaft für die Nutzer sein, denn jetzt hat ein Teardown ergeben, dass eine vielleicht sehr beliebte Funktion eingestellt wird: Die ortsbasierten Erinnerungen wird es auch im Google Kalender nicht mehr geben.
Es ist wieder ordentlich Schwung in Google Messenger-Karussell, doch in dieser Runde wird man tatsächlich einige Messenger verlieren und die Nachfolger in Stellung bringen. Jetzt hat man erneut, gefühlt zum zehnten Mal, das baldige Aus von Google Hangouts angekündigt, an dessen Stelle das gar nicht mehr so frische Google Chat treten soll. Ein Zeitplan bringt endlich Klarheit. Update: Der Stecker wurde gezogen.
Rund um den Google Assistant findet derzeit ein Umbau statt, der offenbar darauf ausgerichtet ist, sich auf den Kernbereich zu konzentrieren und einige Zusatzfunktionen zu streichen. Jetzt wurden eindeutige Hinweise darauf entdeckt, dass die seit langer Zeit in Entwicklung befindliche Funktion Assistant Memories wohl eingestellt wurde. Das passt zur derzeitigen Strategie, ist aber dennoch ein Verlust.
Google bringt immer wieder neue Produkte auf den Markt oder rollt neue Funktionen aus, von denen alle Nutzer profitieren können. Auf der anderen Seite werden aber auch immer wieder einzelne Funktionen oder ganze Produkte eingestellt, die nicht mehr zeitgemäß sind oder einfach nicht mehr ins Portfolio passen. In den letzten Tagen hat es gleich drei Produkte getroffen, die so mancher Nutzer vermissen dürfte und die (subjektiv gesehen) keinen würdigen Nachfolger erhalten haben.
Schluss mit Android Auto auf dem Smartphone: Google hat die bereits vor drei Jahren angekündigte Einstellung von Android Auto für Smartphone-Displays endgültig vollzogen. Sehr viele Nutzer können die klassische Smartphone-Oberfläche nicht mehr nutzen, sondern sollen zum Nachfolger "Google Assistant Driving Mode" wechseln. Allerdings steht dieser noch immer nicht für alle Nutzer zur Verfügung.
Der Google Assistant bietet einen großen Funktionsumfang, der sich auf unterschiedlichen Wegen mit dem Zugriff auf externe Daten und Apps erweitern lässt. Jetzt wird in diesem Bereich etwas aufgeräumt und die Verbindung zu Android gestärkt: Die zuerst eingeführten "Conversational Actions" werden eingestellt und die Nutzer bzw. vor allem die Entwickler sollen zu den App Actions wechseln.
Google kann auf eine umfangreiche Historie im Messengerbereich zurückblicken und hat so manche Messenger-Plattform verschlissen, zusammengeführt, umbenannt, neu ausgerichtet oder eingestellt. Erst vor wenigen Tagen wurde das Aus der Neustart von Google Duo verkündet und jetzt hat man eine weitere Ankündigung, bei der man sich in der Zeit zurückversetzt fühlt: Der Messenger Google Talk wird noch in dieser Woche endgültig eingestellt.
Google arbeitet permanent an neuen Produkten und bringt immer wieder neue Plattformen, Geräte und Tools auf den Markt, die um die Gunst der Nutzer werben. Auf der anderen Seite werden aber auch immer wieder Produkte eingestellt, wobei es allein in den letzten zwei Tagen drei Ankündigungen für in Kürze eingestellte Funktionen gegeben hat. Dennoch fällt der berüchtigte Google-Frühjahrsputz in diesem Jahr nicht ganz so schlimm aus.
Google hat den großangelegten Umbau von Android Auto vor mittlerweile drei Jahren angestoßen und wird diesen endlich zum Abschluss bringen: Die seit langer Zeit erwartete endgültige Einstellung von Android Auto für Smartphones wurde jetzt offiziell angekündigt und dürfte schon in den nächsten Wochen durchgeführt werden. Als Nachfolge steht der Google Assistant Driving Mode bereit, der nicht viele Fans hat.