Google will in diesem Jahr mit der Künstlichen Intelligenz in die Offensive gehen und plant viele neue Produkte sowie den Ausbau der KI-Nutzung auf bestehenden Plattformen. Jetzt wurde bekannt, wie die Künstliche Intelligenz in Zukunft dabei helfen soll, YouTube-Inhalte schneller zugänglich zu machen - doch das dürfte vielen Uploadern gar nicht gefallen. Algorithmen sollen Videos zusammenfassen können.
Google startet in diesem Jahr eine umfangreiche KI-Offensive, von der auch Nutzer der Pixel-Smartphones profitieren sollen. Wie jetzt durchgesickert ist, sollen Pixel-Nutzer einen Hintergrundbild-Generator erhalten, der dynamische und einzigartige Bilder erzeugt. Das könnte mittelfristig der nächste interessante Schritt für das Android-Design werden.
Das Jahr 2023 hat für Google nicht ganz so rosig begonnen und könnte viele Veränderungen und Neuerungen auf den Weg bringen. Nachdem man viele Jahre von Künstlicher Intelligenz gesprochen und diese im Hintergrund in zahlreiche Dienste integriert hat, geht man nun in die Offensive: Als Reaktion auf ChatGPT und alles was da noch kommt, soll Google nicht weniger als 20 neue Produkte in der Pipeline haben. Wir nennen euch einige Beispiele.
Wir hatten bereits darüber berichtet, dass der Chatbot ChatGPT bzw. die von OpenAI gezeigte Künstliche Intelligenz bei Google für großen Wirbel gesorgt hat - die Rede war nicht von weniger als "Alarmstufe Rot". Jetzt zeigt sich, dass das vielleicht sogar noch untertrieben ist, denn hinter den Kulissen herrscht wohl großer Aktionismus. So sehr, dass man sogar die beiden Google-Gründer zurückgeholt hat. Wohl unabhängig von den 12.000 Entlassungen.
So mancher Nutzer von Google Fotos dürfte schon ziemlich lang auf ein Feature warten, das vom Unternehmen vor bald fünf Jahren angekündigt und noch immer nicht umgesetzt wurde: Die automatische Colorierung von Schwarz-Weiß-Bildern. Das heißt aber nicht, dass man daran nicht weiterhin arbeitet, wie einige Beispielbilder beweisen, die vor einiger Zeit mit dieser Funktion bearbeitet worden sein sollen.
Der vor einigen Wochen vorgestellte Chatbot ChatGPT bringt viele Beobachter zum staunen, doch bei Google hat es eine ganz andere Reaktion ausgelöst - nämlich aufgrund der zu erwartenden Konkurrenz die interne Alarmstufe Rot. Das ist offenbar auch berechtigt, denn schon sehr bald will Microsoft Teile des Chatbots in Bing integrieren und damit einen großen Schritt tun.
Die Künstliche Intelligenz hat für Google seit vielen Jahren eine große Bedeutung und ist heute in fast allen Produkten des Unternehmens zu finden - mal mehr und mal weniger sichtbar. Doch man will sich nicht nur auf die Auswertung von Datenströmen beschränken, sondern der KI nun auch praktische und generative Fähigkeiten geben. Gut möglich, dass ein sehr großer Sprung bevorsteht, der den Grundstein für echte KIs legt.
Google beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Künstlichen Intelligenz und setzt diese sowohl in täglich genutzten Produkten als auch in interessanten Experimenten ein. Jetzt wurde ein Projekt bekannt, das langfristig eine kleine Revolution in der Programmierung auslösen könnte. Eine Software soll in der Lage sein, selbst Code zu schreiben, sich selbst zu aktualisieren und auch ein Stück weiterzuentwickeln.
Googles Algorithmen sind mittlerweile recht gut darin, Inhalte von Fotos oder auch Video zu erkennen und diese entsprechend einzuordnen oder zu beschreiben. In Forschungsprojekten geht man aber schon den umgekehrten Weg, denn mit der Plattform Imagen lässt sich jetzt auch Video aus Text erstellen. Der Nutzer muss lediglich den visuellen Wunsch in Textform eingeben und die KI entwickelt daraus ein Kurzvideo. Die Beispiele wissen zu beeindrucken.
Mit den recht hoch auflösenden Satellitenbildern hat jeder Nutzer die Möglichkeit, mit Google Maps die Welt zu erkunden und auch einen Blick in die Gärten der Nachbarschaft zu werfen - zumindest in groben Details. Tatsächlich sind solche Ansichten aber nicht nur für Privatnutzer interessant: Google hat eine Technologie entwickelt, mit der illegale Swimmingpools und andere Schwarzbauten entdeckt und an die Steuerbehörde gemeldet werden können.
Google bringt mit jeder Pixel-Generation neue Kameratricks auf die Smartphones, die mal größer und mal kleiner ausfallen. Dabei hat man bereits mehrfach unter Beweis gestellt, die Grenzen des theoretisch technisch Möglichen sprengen zu können - und an der nächsten Technologie wird bereits gearbeitet. Mit NeRF hat man jetzt eine Technologie vorgestellt, die die Darstellung von Nachtfotos / sehr schlecht belichteten Fotos revolutionieren kann.
Google beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Künstlichen Intelligenz und setzt diese auch im Bereich der Bilderkennung, Bildbearbeitung und verwandten Aufgaben ein. Kürzlich hat man gleich zwei neue Projekte präsentiert, die Fotos vollständig dynamisch generieren können, was man selbst als mehr oder weniger gefährliche Funktion einstuft. Tatsächlich hat man hier eine Technologie in der Hinterhand, die ganz neue Möglichkeiten schafft.
Die automatische Erkennung von Inhalten auf Fotos ist für einige Google-Entwickler ein größeres Thema und wird in einigen Produkten seit vielen Jahren eingesetzt. Mittlerweile geht man aber auch den umgekehrten Weg und möchte aus einem eingegebenen Text dynamisch ein realistisches Bild erzeugen. Mit der neuen Plattform Imagen wurde nun eine Demo veröffentlicht, die die Möglichkeiten der Künstlichen Intelligenz zeigen soll.
Die Weiterentwicklung der Künstlichen Intelligenz hat bei Google seit vielen Jahren eine hohe Priorität und konnte schon zahlreiche beeindruckende Fortschritte machen, die immer wieder präsentiert oder auch in Produkten eingesetzt werden. Doch die aktuelle Diskussion um das Bewusstsein der Künstlichen Intelligenz könnte so manches Projekt gefährden. Dabei zeigt es eigentlich nur, wie weit man schon gekommen ist.
Googles Künstliche Intelligenz sorgt in diesen Wochen für reichlich Gesprächsstoff, denn seitdem ein hochrangiger Google-Entwickler in der Sprach-KI LaMDA ein Bewusstsein entdeckt haben will, wird über diesen Fall diskutiert. Jetzt hat er sich erneut zu Wort gemeldet und nicht relativiert oder zurückgerudert, sondern noch einmal nachgelegt: Er befürchtet sogar, dass die KI "ausbrechen" und Böses tun könnte.