Mit den recht hoch auflösenden Satellitenbildern hat jeder Nutzer die Möglichkeit, mit Google Maps die Welt zu erkunden und auch einen Blick in die Gärten der Nachbarschaft zu werfen - zumindest in groben Details. Tatsächlich sind solche Ansichten aber nicht nur für Privatnutzer interessant: Google hat eine Technologie entwickelt, mit der illegale Swimmingpools und andere Schwarzbauten entdeckt und an die Steuerbehörde gemeldet werden können.
Google bringt mit jeder Pixel-Generation neue Kameratricks auf die Smartphones, die mal größer und mal kleiner ausfallen. Dabei hat man bereits mehrfach unter Beweis gestellt, die Grenzen des theoretisch technisch Möglichen sprengen zu können - und an der nächsten Technologie wird bereits gearbeitet. Mit NeRF hat man jetzt eine Technologie vorgestellt, die die Darstellung von Nachtfotos / sehr schlecht belichteten Fotos revolutionieren kann.
Google beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Künstlichen Intelligenz und setzt diese auch im Bereich der Bilderkennung, Bildbearbeitung und verwandten Aufgaben ein. Kürzlich hat man gleich zwei neue Projekte präsentiert, die Fotos vollständig dynamisch generieren können, was man selbst als mehr oder weniger gefährliche Funktion einstuft. Tatsächlich hat man hier eine Technologie in der Hinterhand, die ganz neue Möglichkeiten schafft.
Die automatische Erkennung von Inhalten auf Fotos ist für einige Google-Entwickler ein größeres Thema und wird in einigen Produkten seit vielen Jahren eingesetzt. Mittlerweile geht man aber auch den umgekehrten Weg und möchte aus einem eingegebenen Text dynamisch ein realistisches Bild erzeugen. Mit der neuen Plattform Imagen wurde nun eine Demo veröffentlicht, die die Möglichkeiten der Künstlichen Intelligenz zeigen soll.
Die Weiterentwicklung der Künstlichen Intelligenz hat bei Google seit vielen Jahren eine hohe Priorität und konnte schon zahlreiche beeindruckende Fortschritte machen, die immer wieder präsentiert oder auch in Produkten eingesetzt werden. Doch die aktuelle Diskussion um das Bewusstsein der Künstlichen Intelligenz könnte so manches Projekt gefährden. Dabei zeigt es eigentlich nur, wie weit man schon gekommen ist.
Googles Künstliche Intelligenz sorgt in diesen Wochen für reichlich Gesprächsstoff, denn seitdem ein hochrangiger Google-Entwickler in der Sprach-KI LaMDA ein Bewusstsein entdeckt haben will, wird über diesen Fall diskutiert. Jetzt hat er sich erneut zu Wort gemeldet und nicht relativiert oder zurückgerudert, sondern noch einmal nachgelegt: Er befürchtet sogar, dass die KI "ausbrechen" und Böses tun könnte.
Google arbeitet seit vielen Jahren an der Bilderkennung und setzt diese Technologien in zahlreichen Produkten ein. Oftmals geht es darum, Bild in Text zu verwandeln - also das Bild und dessen Inhalt zu beschreiben. Jetzt hat Google ein neues Projekt veröffentlicht, das den umgekehrten Weg geht: Mit Parti lässt sich Text in Bild verwandeln. Aus einer Beschreibung wird dynamisch ein Bild erzeugt.
Google arbeitet seit vielen Jahren an der Künstlichen Intelligenz und hat dabei so große Fortschritte gemacht, dass man jetzt auch das Umfeld und die breit anerkannten Bewertungen anpassen muss. Erst vor wenigen Tagen hat man einen modernen Turing-Test angekündigt, der spätestens bei seinem Start die Frage aufwirft, ob eine Künstliche Intelligenz tatsächlich als echte Intelligenz bezeichnet werden oder ein Bewusstsein haben kann.
Die von Google in vielen verschiedenen Ansätzen entwickelte Künstliche Intelligenz hat in den letzten Tagen für Schlagzeilen gesorgt, die eine neue Diskussion anstoßen werden. Ein hochrangiger Google-Entwickler behauptet, dass die KI ein Bewusstsein hat und entsprechend anders behandelt werden sollte. Google will darauf mit einer neuen Version des Turing-Tests reagieren, an der derzeit gearbeitet wird.
Googles Künstliche Intelligenz gehört im privatwirtschaftlichen Bereich sicherlich zu den Besten und man arbeitet unermüdlich in vielen Bereichen daran weiter, diese zu verbessern. Vor wenigen Tagen haben wir darüber berichtet, dass ein hochrangiger Google-Entwickler darin ein Bewusstsein erkannt haben will. Das hat einige Diskussionen ausgelöst und wirft die Frage auf, was eigentlich das Ziel der gesamten KI-Entwicklung ist.
Google arbeitet seit vielen Jahren an der Künstlichen Intelligenz und hat im Laufe der Zeit sehr große Fortschritte in Bezug auf den Funktionsumfang, die Lernfähigkeit, aber auch die Kommunikation mit dem Menschen gemacht. Jetzt behauptet ein Google-Mitarbeiter, dass man dabei wohl etwas zu weit gegangen ist und Algorithmen erschaffen haben sollen, die ein Bewusstsein haben. Daraufhin wurde der Algorithmus-Experte suspendiert.
Die Google Maps Navigation hat den Anspruch, Nutzer auf dem schnellsten, möglichst kürzesten und natürlich auch sichersten Weg an das Ziel zu führen. Um das zu erreichen, wurde die Navigation im Laufe der Jahre immer weiter verbessert und mittlerweile kommt auch in diesem Bereich die Künstliche Intelligenz zum Einsatz, die einige Umstände betrachtet, an die selbst Menschen eher selten denken dürften.
Google hat auf den Pixel-Smartphones vor einigen Jahren den Portrait Modus eingeführt, mit dem sich die Qualität von Selfies oder Gruppenbildern deutlich verbessern sollte. Die Ergebnisse wurden von Jahr zu Jahr besser und mit der sechsten Pixel-Generation hat man einen großen Schritt gemacht, der vielen Nutzern vielleicht noch gar nicht aufgefallen ist: Haare werden deutlich besser erkannt.
Spätestens seit dem vergangenen Jahr hat das Wörtchen "Hausaufgaben" für viele Schüler eine ganz neue Bedeutung bekommen, denn durch das Homeschooling ist die Unterstützung durch den Lehrer nicht mehr ganz so leicht. Eine kaum bekannte, aber sehr gut gemachte, Google-App kann auch in dieser Zeit dabei helfen, viele Aufgaben zu lösen und zusätzlich Lernstoff und Lösungswege vermitteln. Die Künstliche Intelligenz hilft durch einfaches Abfotografieren dabei, Aufgaben aus zahlreichen Bereichen zu lösen.
Die Kartenplattform Google Maps hat den Anspruch, alle Nutzer der Navigation auf dem schnellsten, möglichst kürzesten und auch sichersten Weg an das Ziel zu führen. Die Navigation wurde im Laufe der Jahre immer weiter verbessert und mittlerweile kommt auch in diesem Bereich die Künstliche Intelligenz zum Einsatz, die einige Umstände betrachtet, an die selbst Menschen eher selten denken dürften.