Die Google Websuche kann zu vielen Themengebieten Informationen anzeigen, Detailfragen beantworten und statistische Daten ausliefern. Diese stammen aus verschiedensten Quellen und werden von Internetseiten wie der Wikipedia oder dem CIA Factbook abgegriffen und aufbereitet angezeigt. Jetzt hat Google eine weitere Quelle als Datenlieferant gefunden und zeigt ab sofort auch Informationen aus der Encyclopedia of Life an. Diese enthält mittlerweile mehr als 10 Millionen Fakten, die allesamt redaktionell und wissenschaftlich überprüft sind.
Schon seit vielen Jahren ermittelt die EU-Wettbewerbskommission gegen Google und wirft dem Unternehmen vor, die eigene Marktmacht zu missbrauchen und Konkurrenten systematisch aus dem Geschäft zu drängen. Lange Zeit hatte sich Google in dem Verfahren auch sehr kooperativ gezeigt, doch der Kommission waren all die Vorschläge stets nicht ausreichend und wurden praktisch kommentarlos abgelehnt. Daher geht Google nun in den vollen Gegenangriff über und zweifelt nun das gesamte Verfahren an. Doch die Argumentation steht auf sehr wackligen Füßen.
In vielen Google-Produkten stecken versteckte Eastereggs, die mal mehr und mal weniger bekannt sind. Die mit Abstand am meisten befinden sich aber in der Websuche, bei der je nach Suchanfrage bestimmte Dinge geändert oder gar Videospiele adaptiert werden. Ein neues Easteregg befindet sich im Knowledge Graph und wird durch die Suche nach einer ehemaligen militärischen Dienststelle ausgelöst.
Mittlerweile hat sich Halloween auch hierzulande als Fest etabliert und steht fest im Party-Kalender von Erwachsenen und Kindern, und natürlich finden auch an vielen Orten entsprechende Halloween-Partys statt. Google hat in diesem Jahr ein neues Tool veröffentlicht, das nun dabei helfen soll, das passende Halloween-Kostüm zu finden. Dafür greift Frightgeist auf Daten aus der Google Websuche zu, und analysiert die Beliebtheit einiger Kostüme. Außerdem gibt es auch fünf Watch Faces für Android Wear und eine Halloween-Tour in den Google Maps.
Bei der Recherche zu umfangreichen Themen können schon einmal dutzende Websuchen notwendig werden, was auf dem Desktop sehr leicht mit mehreren Browser-Tabs realisiert werden kann. Möchte man aber mehrere Websuchen gleichzeitig auf dem Smartphone durchführen, und leicht zwischen diesen wechseln, gibt es nun einen interessanten Trick. Mit einem Touch lässt sich die Such-App beliebig oft ausführen, so dass die Ergebnisse im Hintergrund erhalten bleiben und später wieder aufgerufen werden können.
Lange Zeit haben Billigflieger der Bahn das Leben schwer gemacht und ihr haufenweise Kunden weggenommen, doch mittlerweile hat sich die Stimmung wieder gedreht und die Bahn macht nun eher den Billigflieger Konkurrenz. Nun trägt auch Google dieser Entwicklung Rechnung und integriert nun auch Ergebnisse und Alternativrouten der Bahn in die hauseigene Flugsuche. Diese sollen sowohl preislich als auch vom Komfort mit den Flügen konkurrieren und daher eine gute Alternative anbieten.
Trotz hunderten Millionen Suchanfragen, die Google täglich bekommt und innerhalb von Millisekunden beantwortet, gibt es dennoch eine ganze Reihe von Suchanfragen, die es davor noch niemals gegeben hat. Da viele Suchanfragen Doppeldeutig sind oder spezifische Fragen mit einigen Eventualitäten beinhalten, reicht die reine Auswertung der angefragten Worte schon lange nicht mehr aus. Jetzt hat Google einen kleinen Einblick in die intelligente Technologie gegeben, mit denen man solchen Suchanfragen begegnet: RankBrain, Googles künstliche Intelligenz.
Gestern Abend hat Yahoo! die Geschäftszahlen für das 3. Quartal 2015 verkündet und musste wieder einmal einen weiteren Rückgang verkraften: Um die Analysten etwas von dieser weiteren Hiobsbotschaft abzulenken, hat man am Rande der Konferenz auch eine erfreuliche Nachricht verkündet: Yahoo! hat einen neuen 3-Jahres-Vertrag mit Google geschlossen, der es dem Portal ermöglicht, die Google Websuche und auch die Werbeanzeigen von dem Unternehmen aus Mountain View zu beziehen. Allerdings wird Google kein Exklusiv-Lieferant sein, sondern muss sich den Platz mit Microsoft und eventuellen anderen Konkurrenten teilen.
Die Google Websuche kann schon seit sehr vielen Jahren Informationen über Songs und Künstler ausspucken und erkennt Suchanfragen nach diesen automatisch. Neben dem Interpreten und einigen Randinformationen wie weiteren Interpreten und dem Jahr der Veröffentlicht gehört dazu in den meisten Fällen auch das dazugehörige Musikvideo auf der Videoplattform YouTube. Seit kurzem erkennt die Websuche nun aber auch gecoverte Songs und zeigt die Original-Version und weitere Versionen davon direkt über den Ergebnissen an.
Seit einigen Tagen wird ein Update für die Google-App ausgerollt, das eine Reihe von Verbesserungen mit sich bringt und auch den Google Now Launcher auf den neuesten Stand bringt. Der App Drawer wird nach der Aktualisierung nun wieder vertikal statt horizontal gescrollt, was dem Nutzer durch die natürlichere Scrollrichtung das Suchen und Finden von Apps erleichtern soll. Doch gleichzeitig wurde auch eine kleine Verbesserung vorgenommen, die erst jetzt aufgefallen ist: Durch langes drücken auf das App Drawer-Symbol kann direkt nach einer App gesucht werden.
Die legendäre Nintendo-Figur Super Mario feiert in diesen Tagen seinen 30. Geburtstag, und natürlich feiert auch Google bei einer solchen Ikone mit. Zu einem Doodle hat es zwar nicht gereicht, das wird man wohl erst zum 50. bekommen - wenn überhaupt - aber die Googler haben mal wieder ein kleines Easteregg in der Websuche versteckt.
Als Webmaster wird man immer wieder einmal damit konfrontiert, bestimmte Inhalte vom eigenen Online-Auftritt nach einer Aufforderung zu löschen und somit praktisch aus dem Netz zu nehmen. Die Gründe für eine solche Aufforderung können sehr unterschiedlich sein und in den meisten Fällen kommen die Webmaster dieser auch nach um weiteren juristischen Schritten zu entgehen. Das Oberlandesgericht Celle hat nun in einem Urteil entschieden, dass sich der Webmaster im Zuge dessen auch darum kümmern muss, dass die Inhalte aus dem Google Cache entfernt werden.
Über mittlerweile zwei Jahrzehnte haben sich Suchmaschinen damit zufrieden gegeben, den Nutzern eine Reihe von Links anzuzeigen und diese dann auf die angeklickte Webseite weiterzuleiten. Doch zumindest für aktuelle Inhalte könnte sich dies in Zukunft ändern, denn Google soll derzeit an einer "Instant Article"-Funktion arbeiten. Diese soll Inhalte auf dem Google-Server hosten und dem Nutzer dann direkt innerhalb der Websuche anzeigen, ohne dass eine externe Seite aufgerufen oder die Websuche verlassen werden muss.
Eins der ersten Dinge nach der Installation einer neuen Windows-Version ist für viele Nutzer der Download des gewohnten Browsers - also in den meisten Fällen Chrome oder Firefox. Das dürfte auch bei Windows 10 nicht anders sein, das bekanntlich einen neuen Browser mitbringt und den ungeliebten Internet Explorer abgelöst hat. Da sich mit der neuen Suchleiste von Windows auch direkt Suchanfragen an Bing stellen lassen, dürften viele Nutzer zum Download der beiden Browser also (einmalig) die Bing-Suche verwenden. Und in dieser werden sie nun darauf hingewiesen, doch bitte weiterhin bei Edge zu bleiben.
Da kaum jemand ernsthaft den "Auf gut Glück!"-Button in der Websuche verwendet, dieser aber einfach ein legendärer Teil der Startseite ist, hat Google diesem zumindest in der US-Version schon eine ganze Reihe von neuen Funktionen gegeben: Dieser hat wechselnde Funktionen und zeigt nach einem Klick entweder spezielle Doodles, StreetView-Ansichten oder auch eine Liste von Restaurants in der Nähe an. Jetzt gibt es in der US-Version ein weiteres Tool, mit dem sich der Nutzer ohne spezielle Anfrage mit Informationen versorgen lassen kann: Die Google Fun Facts.