Immer wieder tauchen in Google Maps merkwürdige Entdeckungen auf, die sich in vielen Fällen leicht erklären lassen und nur wenig geheimnisvolles in sich haben. Eine beliebte Entdeckung sind die regelmäßig sichtbaren "versunkenen Flugzeuge" in Seen, mitten im Meer oder gar in großen Pools. Ein Google-Sprecher hat nun eine Erklärung dafür geliefert, wie solche Aufnahmen entstehen und warum sie wohl immer wieder vorkommen werden.
Kurz vor Weihnachten hat Google die neuen Streetview Trekker-Kameras vorgestellt, die sich vom über viele Jahre genutzten Vorgänger doch recht stark unterscheiden und vor allem komfortabler geworden sind. Der Grund dafür ist, dass diese Kameras nun auch vermehrt von Privatpersonen genutzt werden sollen, um besondere Erlebnisse festhalten zu können. Vielleicht eine gute Idee für den nächsten Urlaub?
Es ist kaum zu glauben, das Google Maps Streetview schon mehr als elf Jahre alt ist und damit seit über einem Jahrzehnt die Straßen dieser Welt ablichtet und in digitaler Form in 360 Grad in Google Maps auf die Displays der Nutzer bringt. Auch in diesem Jahr ist bei Google Maps Streetview wieder einiges passiert und es wurden vielleicht sehr wichtige Weichen für die Zukunft gestellt. Anlässlich dessen nun ein kleiner Rückblick auf die wichtigsten Streetview-Themen des Jahres 2018.
Es ist der 24. Dezember - Heiligabend. Wie schon im heutigen Google-Doodle zu sehen ist, hat sich der Weihnachtsmann wieder auf seinen Schlitten geschwungen und hat bereits damit begonnen, weltweit die Geschenke zu verteilen. Am heutigen 24. Dezember verwandelt sich der Google Adventskalender Santa Tracker wieder in seine ursprüngliche Bestimmung und zeigt den Weg des Weihnachtsmannes rund um die Welt - diesmal auch direkt in Google Maps.
In unserer losen Serie Tastenkürzel & Kombinationen stellen wir euch regelmäßig die Möglichkeiten zur Bedienung der populären Google-Services mit der Tastatur vor - und auch heute gibt es wieder einen weiteren Teil. Was wohl nur die wenigsten Nutzer wissen: Auch Google Maps lässt sich mit einigen Tasten bedienen, sodass der Nutzer nicht vollständig auf den Cursor angewiesen ist.
Das Google Maps Streetview-Team ist weltweit unterwegs und hat bereits unzählige interessante Orte abgelichtet, die mit den üblichen Kameraautos nicht zugänglich gewesen wären. Für solche Gebiete kommt sehr häufig der "Google Maps Streetview Trekker" zum Einsatz, der einfach wie ein Rucksack auf den Rücken geschnallt werden kann. Jetzt hat Google eine neue Version angekündigt, die deutlich leichter und auch kompakter ist.
Vor 5 Jahre hat Google Waze übernommen und hat das Unternehmen seitdem komplett eigenständig weiter betrieben, ohne dass eine Brücke zwischen Google Maps und Waze geschaffen wurde. Für die Waze-Community ist das sicher das bestmögliche Szenario, denn trotz theoretisch unendlicher Ressourcen ist man praktisch eigenständig. Dennoch ist die Übernahme durch Google nur das Zweitbeste, das dem Unternehmen bisher passiert ist.
Eine Kernfunktion vieler Android-Apps ist es, Inhalte zu teilen oder für andere Apps freizugeben. Auch in Google Maps gibt es viele Inhalte, die geteilt werden können, vom einfachen Ortseintrag über die Route bis hin zu Fotos. Jetzt haben die Entwickler das Teilen-Menü von Google Maps vollständig überarbeitet und setzen nicht nur auf eine neue Oberfläche, sondern auch auf praktische Zusatzfunktionen.
Bald ist Weihnachten - und auch das Team der Google Maps Local Guides ist offenbar in Geberlaune. In den letzten Tagen berichten viele fleißige Local Guides aus mehreren Ländern davon, dass sie vom Google Maps-Team kontaktiert worden sind, um ihre Adresse für ein Überraschungspaket bekanntzugeben. Und als wenn das nicht schon Überraschung genug wäre, besteht auch das Geschenk aus einer doch recht kuriosen Überraschung.
Die Google Maps Navigation erfreut sich aufgrund des großen Umfangs hoher Beliebtheit und wird von Millionen Anwendern genutzt, um auf direktem Weg nach Hause oder zu einem anderen Ziel zu gelangen. Seit einigen Wochen lässt sich diese Route auch für andere Nutzer Live freigeben, die den eigenen Standort auf der Karte sehen können. Jetzt ist das auch während der Navigation mit Öffentlichen Verkehrsmitteln möglich.
Google Maps enthält sowohl in der Kartenansicht als auch während der Navigation sehr viele praktische Informationen für den Nutzer - darunter natürlich auch die Öffentlichen Verkehrsmittel. Mittlerweile muss man auch die vielen Sharing-Dienste zu diesem Bereich zählen, also finden sie nun auch ihren Weg in Google Maps. Seit wenigen Tagen sind in den ersten Städten nun auch die Roller und Fahrräder des Anbieters Lime zu finden. Und das ist kein Zufall.
Viele neue Funktionen in den diversen Google-Apps kündigen sich durch Testphasen oder Teardowns bereits Wochen oder gar Monate zuvor an - so auch ein neues Feature von Google Maps. Seit Wochen taucht immer wieder für einige Nutzer die Möglichkeit auf, Blitzer oder Verkehrsunfälle zu melden, ohne dass sie breit ausgerollt wurde. Seit heute gibt es einen weiteren Hinweis darauf, dass das Feature schon sehr bald ausgerollt werden könnte.
In den letzten Wochen ist zunehmend zu beobachten, dass sich Google Maps weiter in Richtung Social Network entwickelt und einige Komponenten aus diesen übernommen hat. Ein großer Schritt dahin war der "For You"-Bereich, der ab sofort für alle Nutzer ausgerollt wird und eine Art Stream in die Kartensoftware bringt. Diese lässt sich sowohl automatisch als auch manuell befüllen und soll für beide Seiten eine große Bedeutung haben.
Die Oberfläche von Google Maps hat sich im Laufe der vielen Jahre sehr häufig verändert und viele Bedienelemente sind nicht nur einmal gewandert bzw. haben sich völlig gewandelt. Zu dieser Gruppe gehört auch der Zoom auf der Karte, der auf dem Desktop mit nur zwei Buttons gesteuert wird. Aber es geht auch anders, denn die alte bewährte Methode per Slider steht noch immer zur Verfügung - ist nur sehr gut versteckt.
Um eine bessere Übersicht über die Einträge auf den Google Maps-Karten zu bekommen, werden seit längerer Zeit wohlbekannte Symbole verwendet, mit denen sich die Branchen und Kategorien ganz grob unterscheiden. Doch in den letzten Tagen kommt es dabei zu Problemen der sehr unangenehmen Art: Statt den normalen Symbolen wird an vielen Stellen eine Swastika angezeigt, die von vielen Menschen als Hakenkreuz wahrgenommen wird.