Android ist das dominierende Betriebssystem auf dem Smartphone-Markt und sorgt durch Kartellbedenken und Wettbewerbsverfahren immer wieder für eine gute Auslastung der Google-Anwälte. Android Auto war bisher noch nicht durch solche Fälle aufgefallen, doch das hat sich nun auch geändert: In Italien haben die Behörden jetzt Ermittlungen gegen Google eingeleitet, da es angeblich mit Android Auto den Wettbewerb behindert.
Die Augmented Reality-Navigation in Google Maps wird in Zukunft tierische Unterstützung bekommen, die den Nutzer in Gestalt eines Fuchses durch den Großstadtdschungel lotst. Tatsächlich hat das Team von Google Maps schon einmal auf tierische Hilfe gesetzt, nämlich um einige Streetview-Aufnahmen in der japanischen Stadt Odate anzufertigen. Diese wurden in Anlehnung an die Hachiko-Geschichte von einem Akita-Hund angefertigt. Und das kann man auf jeder einzelnen Aufnahme sehen.
Google Maps enthält so viele Informationen und Funktionen für den Nutzer, dass eigentlich kaum Wünsche offen bleiben und alle gesuchten Details schnell gefunden werden können. Doch hier und da gibt es immer noch Lücken, für die zusätzliche Apps verwendet werden müssen - und heute wollen wir wieder zeigen, wie eine solche geschlossen werden kann. Mit wenig Aufwand lassen sich direkt in der Google Maps-Oberfläche aktuelle Benzinpreise und Tankstellen in der Nähe anzeigen.
Im vergangenen Jahr hat Google die Augmented Reality-Navigation in Google Maps angekündigt und damit bei den ersten Demos für Begeisterung gesorgt. Aber nicht nur die Navigation konnte begeistern, sondern auch der dafür verwendete Protagonist, ein kleiner Fuchs. Schlussendlich hat es das Tierchen nicht in die aktuell ausgerollte finale Version geschafft - aber dabei soll es nicht bleiben. Das Maps-Team arbeitet weiter daran, den virtuellen Guide umzusetzen.
In der großen Google I/O Woche gab es unzählige Ankündigungen von neuen Produkten und Funktionen - und auch Google Maps wurde mit zwei kleinen Neuerungen bedacht. Zuerst bekommen alle Pixel-Nutzer Zugriff auf die AR-Navigation, womit die Funktion kurz vor dem globalen Rollout steht. Fast schon interessanter ist aber der Inkognito Modus für Google Maps, der erst zu einem späteren Zeitpunkt starten soll. Doch schon jetzt sollte man wissen, dass das keineswegs ein privater Modus ohne Datensammlung sein wird.
Google Maps bietet über die starke Suchfunktion verschiedene Möglichkeiten, die passenden Orte und Einträge auf der Karte zu finden. Diese beziehen sich jedoch jeweils nur auf in der Datenbank eingetragene Markierungen und sind nicht immer zuverlässig exakt positioniert - was auch gar nicht möglich ist. Google Maps unterstützt glücklicherweise aber auch eine ganz klassische Methode, mit der sich jeder Punkt auf der Erde eindeutig beschreiben lässt: Das geographische Koordinatensystem.
Die Google Maps-Oberfläche wird von den Designern immer wieder mal modernisiert oder an einzelnen Stellen verändert - und jetzt ist es wieder soweit. Die ersten Nutzer bekommen nun sowohl die umgebaute Suchleiste als auch ein neu angeordnetes Hauptmenü zu sehen, in dem die letzten Spuren von Google+ entfernt werden. Der Umbau hat aber auch andere Gründe, die bereits auf der I/O vorgestellt wurden: Der Inkognito-Modus.
Die gestrige Google I/O hat die großen Plattformen des Unternehmens in den Mittelpunkt gestellt, während Google Maps auf der großen Bühne nur eine Nebenrolle gespielt hat. Aber auch die Nutzer der Kartenplattform dürfen sich über zwei neue Funktionen freuen, die zwar wenig aufregend sind, aber dennoch von vielen begrüßt werden dürften: Google Maps bekommt einen Inkognito Modus und die Augmented Reality Navigation steht nun für alle Pixel-Nutzer zur Verfügung.
Google Maps verfügt über viele praktische Funktionen und Zusatzinformationen, die allerdings nicht immer global zur Verfügung stehen. Ein Beispiel dafür sind die Darstellung oder Meldung von Verkehrsstörungen oder auch die Anzeige der erlaubten Höchstgeschwindigkeit. Beides steht in Deutschland nicht zur Verfügung, lässt sich aber mit einer praktischen Android-App nachrüsten. Diese zeigt sowohl die aktuelle Geschwindigkeit als auch das geltende Tempolimit in der Maps-Oberfläche an.
Google Maps spielt in immer mehr Bereichen eine große Rolle und erfreut sowohl Fahrradfahrer mit umfangreichen Funktionen als auch Weltenbummler. Aber auch Restaurantgänger können von vielen Zusatzfunktionen profitieren, die nun erneut ausgebaut werden: Bei den ersten Nutzern gibt es nun eine umfangreiche kategorisierte Sammlung an Menübildern inklusive Beschreibung und Preisangabe.
In der vergangenen Woche haben wir das Plus Codes-System von Google Maps vorgestellt, mit dem sich jeder beliebige Punkt der Erde mit einem zehnstelligen Code beschreiben lässt und das bewährte Adressen-System ergänzen oder teilweise ersetzen kann. Der Vollständigkeit halber soll aber auch What3Words nicht unerwähnt bleiben, denn dieses System setzt zwar auf eine ähnliche Lösung, sieht aber völlig anders aus und lässt sich vermeintlich leichter merken.
Der Sommer ist noch nicht ganz angekommen, aber das Wetter lädt schon seit einigen Tagen wieder zu sportlicher Betätigung im Freien ein. Es wird also Zeit, das Fahrrad aus dem Keller zu holen und endlich wieder Fahrradtouren zu unternehmen. Google bietet gleich zwei praktische Apps für Fahrradfahrer an, mit denen Routen geplant, gezielt abgefahren und natürlich auch aufgezeichnet werden können: Google Maps und Google Fit.