Die endlos lange Zeit der Lockdowns geht in vielen Ländern langsam aber sicher zu Ende und vielleicht sehen wir in weiter Ferne auch schon ein Ende aller Einschränkungen. Um die Veränderungen des Alltags der Menschen in der Pandemie zu dokumentieren und auch die Auswirkungen der Lockdowns zu erfassen, veröffentlicht Google schon seit Mitte letzten Jahres einige interessante Mobilitätsberichte zur Coronakrise. Diese basieren auf den Daten vieler Google Maps-Nutzer und sind nun rückblickend wieder einen Blick wert.
Googles Infotainment-Plattform Android Auto war lange Zeit eine sehr Google-exklusive Veranstaltung und hat erst in den letzten Monaten die Weichen für weitere externe Apps gestellt. In Italien kommt Google diese lange Exklusivität nun teuer zu stehen, denn ein Gericht hat das Unternehmen zu einer Strafzahlung von über 100 Millionen Euro verdonnert - und das völlig zurecht.
In den letzten Jahren konnte Google Maps die Zuverlässigkeit der Routenplanung sowie Navigation immer weiter steigern, sodass sich alle Nutzer verstärkt auf die prognostizierten Wege und Ankunftszeiten verlassen können. Den letzten Schliff hat man den ohnehin sehr guten Algorithmen wenig überraschend mit Künstlicher Intelligenz verliehen, die einen großen Sprung ermöglichte und nun mit interessanten Einblicken erklärt wird.
Die 3D-Kartenplattform Google Earth bietet viele beeindruckende Aufnahmen und Möglichkeiten, steht aber dennoch ein wenig im Schatten von Google Maps. Kürzlich hat Google das nach eigenen Angaben größte Update seit 2017 ausgerollt, mit denen Nutzer nicht mehr nur um die Welt, sondern auch durch die Zeit reisen können. Dazu hat man die seit längerer Zeit bestehende Timelapse-Plattform nun in Google Earth integriert.
Google hat vor langer Zeit mit einem großangelegten Umbau von Android Auto begonnen, der auch nach zwei Jahren noch längst nicht abgeschlossen ist und sich gerade erst wieder weit nach hinten verschiebt. Probleme gibt es vor allem beim Google Assistant Driving Mode der aus kaum nachvollziehbaren Gründen weiter verschoben wird. Wir zeigen euch, was dieser Modus leisten kann.
Mit der Kartenplattform Google Maps kann sich jeder Nutzer mit zahlreichen Verkehrsmitteln von A nach B navigieren lassen - allen voran natürlich mit dem Auto oder zu Fuß. Aber weil nun endlich wieder die Sonne scheint, dürften sich immer mehr Menschen auf das Fahrrad schwingen und auch auf dem Drahtesel das Smartphone dabei haben. Wir zeigen euch eine aktualisierte Übersicht mit 12 Tipps für smarte Fahrradfahrer - von der Navigation bis zur Aufzeichnung der Fahrt.
Es ist bald zwei Jahre her, dass der Google Assistant Driving Mode als Smartphone-Nachfolger von Android Auto erstmals angekündigt wurde. Schon damals wurde eine Wartezeit von einigen Monaten in Aussicht gestellt, doch diese hat man sehr großzügig überzogen. Vor wenigen Tagen wurde der internationale Rollout dieses Modus verkündet und nun macht Google wieder einen Rückzieher. Und dennoch ist der Modus bei einigen Nutzern zu sehen.
Googles Infotainment-Plattform Android Auto öffnet sich in diesen Tagen nach mehreren Jahren Wartezeit erstmals für alternative Kartenplattformen, sodass Google Maps und Waze schon jetzt Konkurrenz von TomTom und anderen Apps erhalten. Bei einem Teardown der aktuellen Version der Android Auto-App wurde nun ein zusätzlicher Dark Mode-Schalter entdeckt.
Durch Kartenplattformen wie Google Maps ist die Welt ein ganzes Stück kleiner geworden, denn jeder Nutzer kann einfach per Mausklick (oder Touch) digital an jede Stelle dieser Welt reisen. Das gilt aber nicht nur für die Straßen-Panoramen, sondern auch immer mehr für Innenräume. Ein fast schon historisches Video zeigt, wie die Menschen im Jahr 2010 auf ein angebliches Google Home View reagiert haben. Wirklich sehenswert, vor allem heute.
Nach einer sehr langen Zeit hat Google eine große Neuerung für Android Auto verkündet: Die Exklusivität von Google Maps und Waze geht nun zu Ende, denn ab sofort steht der Google Play Store und damit die Infotainment-Plattform auch weiteren Navigations-Apps offen. Der erste Schwung Navigations-Alternativen ist nun bekannt.
Auf der Kartenplattform Google Maps gibt es in diesen Tagen viele neue Features, die den Funktionsumfang der App erneut erweitern und in Bereiche bringen, die bisher nicht abgedeckt wurden. Aber man darf sich auch über Kleinigkeiten freuen, die vermeintlich selbstverständlich sind: Der Kompass ist wieder da und wir zeigen euch heute, wie sich dieser kalibrieren lässt.
Nutzer von Android Auto dürfen sich endlich auf neue Apps zur Navigation freuen: Erst vor wenigen Tagen hatte Google angekündigt, dass die beiden eigenen Apps Google Maps und Waze nun Konkurrenz bekommen können und nun steht die erste prominente App bereit: Seit heute lässt sich TomTom in der AmiGO-Variante direkt in Android Auto nutzen.
Vor wenigen Tagen wurden viele große Neuerungen bei Google Maps angekündigt, die indirekt auch Android Auto betreffen und gute Nachrichten für alle deutschen Nutzer im Gepäck haben. Knapp zwei Jahre nach der ersten Ankündigung wird der neue Assistant Driving Mode ab sofort in Deutschland ausgerollt und ermöglicht die parallele Nutzung von Navigation und weiteren Apps auf dem Smartphone.
Google Maps erhält in den nächsten Wochen und Monaten viele große Neuerungen, auf die sich viele Nutzer der Kartenplattform freuen dürfen. Doch man wird es nicht nur bei Indoor-Navigation und den umweltfreundlichen Features belassen, sondern mittelfristig auch an anderer Stelle ansetzen: Google Maps soll einen völlig neuen 3D-Modus erhalten, auf den man nun eine kleine Vorschau gegeben hat.
Die Kartenplattform Google Maps wird im Laufe der nächsten Monate viele große Neuerungen erhalten, die von den Entwicklern nun gebündelt angekündigt wurden: Neben einer völlig neuen Indoor-Navigation steht vor allem der Schutz der Umwelt im Mittelpunkt und nach langer Wartezeit dürfen sich in Kürze auch deutsche Nutzer über den Google Assistant Driving Mode freuen. Ansonsten heißt es für deutsche Nutzer: Warten.