Nutzer von Android Auto dürfen sich endlich auf neue Apps zur Navigation freuen: Erst vor wenigen Tagen hatte Google angekündigt, dass die beiden eigenen Apps Google Maps und Waze nun Konkurrenz bekommen können und nun steht die erste prominente App bereit: Seit heute lässt sich TomTom in der AmiGO-Variante direkt in Android Auto nutzen.
Vor wenigen Tagen wurden viele große Neuerungen bei Google Maps angekündigt, die indirekt auch Android Auto betreffen und gute Nachrichten für alle deutschen Nutzer im Gepäck haben. Knapp zwei Jahre nach der ersten Ankündigung wird der neue Assistant Driving Mode ab sofort in Deutschland ausgerollt und ermöglicht die parallele Nutzung von Navigation und weiteren Apps auf dem Smartphone.
Google Maps erhält in den nächsten Wochen und Monaten viele große Neuerungen, auf die sich viele Nutzer der Kartenplattform freuen dürfen. Doch man wird es nicht nur bei Indoor-Navigation und den umweltfreundlichen Features belassen, sondern mittelfristig auch an anderer Stelle ansetzen: Google Maps soll einen völlig neuen 3D-Modus erhalten, auf den man nun eine kleine Vorschau gegeben hat.
Die Kartenplattform Google Maps wird im Laufe der nächsten Monate viele große Neuerungen erhalten, die von den Entwicklern nun gebündelt angekündigt wurden: Neben einer völlig neuen Indoor-Navigation steht vor allem der Schutz der Umwelt im Mittelpunkt und nach langer Wartezeit dürfen sich in Kürze auch deutsche Nutzer über den Google Assistant Driving Mode freuen. Ansonsten heißt es für deutsche Nutzer: Warten.
Die Kartenplattform Google Maps gehört zu den wichtigsten Produkten des Unternehmens und streckt die Fühler in immer neue Bereiche aus. Auf der anderen Seite betreibt Google schon seit einigen Jahren die Navigationsplattform Waze, deren Schicksal eigentlich schon vor langer Zeit als besiegelt galt - doch weit gefehlt. Nach bald acht Jahren muss man sich fragen, welche Bedeutung Waze für Google überhaupt noch hat.
Mit den beiden Mapping-Plattform Google Maps und Google Earth können Nutzer jeden beliebigen Ort auf der Erde virtuell besuchen und auf halbwegs aktuellen Satellitenbildern entdecken. Auf diese muss man sich aber nicht beschränken, denn mit einem kaum bekannten Tool lassen sich diese Aufnahmen um bis zu 35 Jahre zurückspulen. Auf fast schon historischen Satellitenbildern lassen sich viele Änderungen entdecken.
Die Kartenplattform Google Maps ist wie kein zweites Produkt auf die Unterstützung durch die Nutzer angewiesen, die täglich Millionen Änderungen vorschlagen und abnicken oder eigene Inhalte beisteuern. Die Community der Local Guides ist auch im vergangenen Jahr stark angewachsen und erhält nun eine Reihe von neuen Möglichkeiten, um sowohl die Straßenkarten zu verbessern als auch Tipps zu Orten beizusteuern.
Die Kartenplattform Google Maps wird weiter in alle Richtungen ausgebaut und soll nun auch beim Kauf von Tickets eine immer größere Rolle spielen. Derzeit werden neue Möglichkeiten im Zusammenspiel mit Google Pay ausgerollt, die den Kauf von ÖPNV-Tickets sowie Parkscheinen ermöglichen. Beides ist in ersten Regionen bereits verfügbar und sollte im Bereich ÖPNV auch sehr schnell in Deutschland angeboten werden.
Google betreibt parallel zu Google Maps seit vielen Jahren die Navigationsplattform Waze, die im Jahr 2013 übernommen wurde und bis heute vollkommen eigenständig fortgeführt wird. Vor wenigen Tagen hat der langjährige CEO der Plattform das Unternehmen verlassen und gibt nun in einem sehr interessanten Beitrag viele Einblicke in die Zeit nach der Übernahme. Kurzform: Er bereut den Verkauf an Google, weil das Startup-Feeling wenig überraschend verloren gegangen ist.
Viele Google-Produkte haben in den letzten Jahren einen Dark Mode erhalten und nun ist endlich Google Maps an der Reihe. Weit über zwei Jahre nach den ersten Experimenten haben es die Designer nun geschafft, die dunkle Oberfläche der Kartenplattform umzusetzen, die ab sofort für alle Nutzer ausgerollt wird und im Laufe der nächsten Wochen auf allen Android-Smartphones ankommen soll.
Google Maps bietet für jedes Verkehrsmittel eine Reihe von Spezialfunktionen, die im Alltag sehr nützlich sein können und unter anderem den Funktionsumfang der Routenplanung sowie der Navigation erweitern. Für Autofahrer hält die App eine sehr praktische Funktion bereit, die viele Nutzer vermutlich auch heute noch gar nicht kennen: Mit dem internen Parkplatzspeicher lassen sich viele Details zum Stellplatz des Autos speichern, sodass es später sehr leichter gefunden werden kann.
Auf der Kartenplattform Google Maps gibt es immer wieder etwas zu entdecken: Von außergewöhnlichen Landschaften über merkwürdige Einträge bis hin zu riesigen Botschaften. Im vergangenen Jahr hatte sich ein Verliebter etwas ganz Besonderes zum Valentinstag ausgedacht und einen riesigen Heiratsantrag auf einem Feld platziert. Der Heiratsantrag war auch auf den Satellitenfotos von Google Maps zu sehen und hat weltweit Schlagzeilen gemacht. Heute ist die Botschaft nur noch zu erahnen.
Das Team von Google Maps ist immer wieder für einen Spaß zu haben und hat im Laufe der Jahre eine ganze Reihe von Eastereggs und Spielen auf die Kartenplattform gebracht - in den meisten Fällen allerdings nur temporär. Es gibt aber auch ein Späßchen, das bis heute offiziell von Google mehr oder weniger beworben wird und auf stark pixeligen Karten gezockt werden kann: Snake. Die wachsende Zug-Schlange kann sowohl auf dem Smartphone als auch im Browser navigiert werden.
Das kleine Redesign von Google Maps geht weiter und scheint einen Schwerpunkt darauf zu legen, der Kartenansicht noch mehr Platz einzuräumen: Bei einigen Nutzern taucht in diesen Tagen eine recht umfangreich überarbeitete Oberfläche für die Routenplanung auf, die deutlich mehr Platz für die Kartenansicht lässt, aber auch den Komfort ein wenig einschränkt.
Google Maps ist eine sehr mächtige Kartenplattform, die mit immer mehr Details ausgestattet wird und trotz der vermeintlich einfachen Oberfläche sehr Ressourcen-hungrig sein kann. Wer nicht die volle Karten-Power benötigt, könnte sich einmal die schlanke Google Maps-Oberfläche ansehen, die sich über einen Direktlink auch im Browser verwenden lässt. Eine Progressive Web App macht es möglich.