Google treibt die Entwicklung des KI-ChatBots Gemini mit Hochdruck voran und bringt nicht nur immer wieder neue Funktionen auf die Plattform, sondern zeigt sich durch kostenlose Angebote auch zunehmend spendabel für alle Nutzer. Jetzt wird eine weitere, bisher kostenpflichtige, Funktion für alle Nutzer freigeschaltet: Ab sofort kann sich Gemini bei allen Nutzern die mitgeteilten Fakten merken und diese bei Bedarf verwenden.
Die Nutzung der Infotainment-Plattform Android Auto basiert zu einem großen Teil auf der Verwendung eines Sprachassistenten, mit dem die Funktionen gesteuert und auch verbale Rückmeldungen gegeben werden. Bisher war das der Google Assistant, doch dessen Tage sind gezählt und jetzt kommt der deutlich mächtigere Nachfolger. In einem kurzen Hands-on Video ist erstmals Gemini für Android Auto zu sehen.
Es kommt nicht oft vor, dass sich Google-Gründer Sergey Brin öffentlich zu Wort meldet, doch wenn er es tut, dann hat er auch etwas Gewichtiges zu sagen. Wir hatten bereits vor einigen Tagen, bevor alle großen Medien das Thema aufgegriffen haben, darüber berichtet, dass Google das KI-Rennen laut Brin unbedingt gewinnen muss. Um das zu erreichen, sollen den Nutzern nicht mehr "Nanny-Produkte" vorgesetzt, sondern deutlich mehr Freiheiten geboten werden.
Auch die in wenigen Monaten kommenden Pixel 10-Smartphones werden sehr stark auf Künstliche Intelligenz setzen und von Google sicherlich, ähnlich wie die aktuellen Vorgänger Pixel 9, als KI-Smartphone bezeichnet werden. Um diesen Anspruch tatsächlich zu erfüllen, soll der lang erwartete persönliche KI-Assistent mit der zehnten Generation endlich starten. Dieser zeigt sich jetzt als Pixel Sense.
Das KI-Modell Gemini wurde von Beginn an multimodal entwickelt, um sowohl mit Text als auch Audio und Video umgehen zu können und diese weitgehend gleichwertig zu behandeln. Mit dem noch recht jungen Gemini Live laufen all diese Fähigkeiten zusammen, wobei in Kürze ein großer Schwung an Video-Verbesserungen ansteht. Jetzt hat Google erneut die Gemini-Interaktion per Video vorgestellt und erstmals gezeigt.
Google hat für den KI-ChatBot Gemini im vergangenen Jahr die Möglichkeit geschaffen, dessen Funktionsumfang durch eine offene Schnittstelle zu erweitern und auch externe Daten einzubinden. Dazu kommen die Gemini Extensions zum Einsatz, deren Anzahl wohl schon bald deutlich zunehmen wird. Zur Vorbereitung auf den neuen Schwung werden diese jetzt in Gemini apps umbenannt. Das lässt größere Änderungen vermuten.
Google hat mit dem KI-Modell Gemini große Pläne und will nicht nur potenziell Milliarden Nutzer erreichen, sondern auch in diesem Jahr die Marktführerschaft übernehmen. Vielleicht auch aufgrund dieser Pläne gibt man jetzt wieder richtig Gas und hat allein im Februar drei neue Funktionen für alle Nutzer freigeschaltet, die bisher kostenpflichtig gewesen sind. Das dürfte Advanced-Abonnenten nicht unbedingt freuen.
Google bietet das KI-Modell Gemini für alle Nutzer zur kostenlosen Verwendung, wobei man derzeit recht großzügig ist und kaum Einschränkungen umgesetzt hat. Dass das für Google ein sehr teures Vergnügen ist, ist seit langer Zeit bekannt. Und jetzt gibt uns die ausführliche Preisliste für API-Entwickler einen Einblick darin, wie hoch die Kosten für eine Gemini-Anfrage tatsächlich sind.
Spätestens mit dem damaligen Siegeszug der Smart Speaker hatte es sich etabliert, die smarten Assistenten per Hotword aufzuwecken und sofort darauf anzusprechen. Google setzt seit damals auf "Hey Google", das bekanntlich bis heute nutzbar ist und den Google Assistant startet. In Kürze soll das neue Hey Gemini starten, das den damaligen Dauerkompromiss vielleicht endlich ersetzen kann.
Google setzt mit dem KI-Modell Gemini von Beginn an auf eine tiefe Multimodalität und konnte daher kürzlich den neuen Videogenerator Veo 2 präsentieren. Diesen bietet man auch externen Entwicklern an und verlangt für dessen Nutzung hohe Gebühren. Wir hatten bereits über die Preisgestaltung berichtet, doch wie ist diese einzuordnen? Ist es zu teuer oder realistisch?
Bei Google drehen sich seit gut zwei Jahren sehr viele Aktivitäten rund um die Künstliche Intelligenz und in diesem Jahr will man die Aktivitäten noch einmal deutlich ausbauen. Doch selbst die bereits angekündigten Milliarden-Investitionen und Großprojekte könnten noch nicht genug sein. Jetzt hat sich Google-Gründer Sergey Brin mit einer Turbocharge-Anweisung zu Wort gemeldet und fordert 60-Stunden-Wochen für Google-Mitarbeiter.
Die Musikstreamingplattform YouTube Music hat vor einiger Zeit den KI-ChatBot Ask Music eingeführt, mit dem die Nutzer die Möglichkeit erhalten, tiefer in die Musikdatenbank und die aufbereiteten Inhalte einzusteigen. Das Ziel ist natürlich vorrangig, den Nutzern passende Musikvorschläge zu machen. Um das zu erreichen, wird das Tool nun zentraler positioniert.
Es vergeht kaum ein Tag, an dem Googles KI-Modell Gemini und dessen Ableger sowie verbundenen Funktionen keinen Fortschritt machen - manchmal größer und manchmal geht es eher in die Details. Aber es gibt auch viele bedeutende Schritte und jetzt blicken die Entwickler einmal auf die wichtigsten Neuerungen der letzten Monate in Bezug auf die Pixel-Smartphones zurück. Vom neuen KI-Modell über die Multimodalität bis zur aufgeräumten Oberfläche.
Der KI-ChatBot Gemini bietet einen ausreichenden Funktionsumfang, der sich mit einem kostenpflichtigen Abo erweitern und um einige zusätzliche Features ausbauen lässt - dazu zählt eine umfangreiche Unterstützung bei der Programmierung. Um möglichst viele Nutzer zu erreichen, wird diese Funktion jetzt für alle Nutzer kostenlos freigeschaltet. Gemini Code Assist mit, nach eigenen Angaben, marktführenden Limits.
Vielen Menschen dürfte das magische Keyword Hey Google bekannt sein, das auf Milliarden von Geräten verfügbar ist und sofort den Google Assistant oder Gemini startet, um eine entsprechende Sprachanweisung entgegenzunehmen. Jetzt zeigt sich im Rahmen eines Teardowns, dass auch das neue Hotword Hey Gemini nicht nur auf allen Geräten eingeführt wird, sondern beide parallel nutzbar sein sollen.