Auf der Kartenplattform Google Maps werden nicht nur Informationen aus zahlreichen Quellen zusammengetragen und aufbereitet, sondern die App selbst sammelt ebenfalls Daten über alle Nutzer. Um dieses Verhalten abzustellen und die Datensammlung stark einzuschränken, wurde im vergangenen Jahr der Inkognitomodus eingeführt, der alle Verläufe sowie die Personalisierung aus der App entfernen kann. Anlässlich des kommenden Google Assistant Inkognitomodus zeigen wir euch, wie sich diesr Modus bei Google Maps aktivieren und nutzen lässt.
Google hat im Laufe der Jahre ein umfangreiches Paket an Sicherheitsfunktionen eingeführt, die alle Nutzer schützen und vor jeglichen erkennbaren Gefahren warnen sollen. Normalerweise erhält man diese Warnungen im Rahmen eines Sicherheitschecks oder auch per E-Mail, aber das ist im Ernstfall vielleicht zu langsam. Künftig sollen die Warnungen nun in jeder Google-App direkt als Popup erscheinen und den Nutzer somit unmittelbar erreichen.
GMail gehört nicht nur zu den ältesten Google-Produkten, sondern auch zu den Plattformen, auf denen sich die interessantesten Daten über die Nutzer ansammeln. Eine ganze Reihe von Google-Diensten kann diese Daten schon seit langer Zeit auslesen und für die Personalisierung verwenden - aber damit könnte schon bald Schluss sein. GMail wird es allen Nutzern in Kürze erlauben, die Weitergabe dieser Daten zu deaktivieren.
Das Telefonieren ist die absolute Grundfunktion eines Smartphones und gehört gleichzeitig zu der Kategorie, in der sich in den letzten Jahren kaum noch etwas getan hat - aber das wollen Googles Entwickler ändern: In den nächsten Tagen oder Wochen könnte der Rollout einer neuen Funktion für die Google Telefon-App beginnen, die je nach Region für große Diskussionen sorgen kann: Die Aufnahme von Telefongesprächen. Jetzt erhalten viele Xiaomi-Nutzer diese Möglichkeit.
Google Geschäftsmodell besteht darin, Daten aus unterschiedlichsten Quellen zu sammeln, analysieren, aufbereiten und dem Nutzer dazu passende Werbung anzuzeigen. Das funktioniert seit zwei Jahrzehnten extrem erfolgreich, sorgt aber auch immer wieder für Kritik. Google gibt den Nutzern sehr umfangreiche Möglichkeiten zur Einschränkung der Datensammlung, allerdings sind diese Möglichkeiten selbst nach Ansicht einiger Mitarbeiter sehr verwirrend gestaltet.
Google hat Ende 2019 die Übernahme von Fitbit angekündigt und möchte mit dem Smartwatch- und Fitnesstracker-Hersteller das eigene Wearable-Geschäft wieder in Schwung bringen. Allerdings ist die Übernahme noch immer nicht durch und wird nach wie vor den Regulierungsbehörden rund um die Welt kritisch beäugt - auch in der EU. Jetzt hat Google in einem Statement erneut bekräftigt, nur an der Hardware und Software interessiert zu sein.
Microsoft hat im vergangenen Jahr den auf Chromium basierenden Edge-Browser eingeführt, mit dem sich das Unternehmen endlich wieder größere Anteile am Browsermarkt sichern möchte. In diesen Tagen wird ein Windows-Update verteilt, das den Browser wie üblich in den Mittelpunkt rückt aber im Hintergrund offenbar etwas durchführt, womit einige Nutzer nicht ganz einverstanden sind: Den ungefragten Import von Daten aus anderen Browsern.
Für Google steht die Sicherheit der Nutzerdaten, die Privatsphäre sowie der Datenschutz seit jeher im Mittelpunkt aller Aktivitäten und nun legt man erneut mit einer ganzen Reihe von Neuerungen und Änderungen nach. So wird man nun den Zugriff auf den Inkognito Modus in vielen Produkten erleichtern und außerdem die automatische Löschung von Daten zum Standard machen, statt wie bisher nur optional anzubieten. Die Änderungen sind recht umfangreich.