Microsoft hat im vergangenen Jahr den auf Chromium basierenden Edge-Browser eingeführt, mit dem sich das Unternehmen endlich wieder größere Anteile am Browsermarkt sichern möchte. In diesen Tagen wird ein Windows-Update verteilt, das den Browser wie üblich in den Mittelpunkt rückt aber im Hintergrund offenbar etwas durchführt, womit einige Nutzer nicht ganz einverstanden sind: Den ungefragten Import von Daten aus anderen Browsern.
Für Google steht die Sicherheit der Nutzerdaten, die Privatsphäre sowie der Datenschutz seit jeher im Mittelpunkt aller Aktivitäten und nun legt man erneut mit einer ganzen Reihe von Neuerungen und Änderungen nach. So wird man nun den Zugriff auf den Inkognito Modus in vielen Produkten erleichtern und außerdem die automatische Löschung von Daten zum Standard machen, statt wie bisher nur optional anzubieten. Die Änderungen sind recht umfangreich.
Der Inkognito Modus ist seit vielen Jahren ein fester Bestandteil des Chrome-Browsers, sorgt derzeit aber mal wieder aus faktisch nachvollziehbaren Gründen für Ärger. In vielen Fällen stellt sich heraus, dass der private Modus nicht das tut, was sich die Nutzer eigentlich erwarten - also drehen wir die bekannte Fragestellung einfach einmal um: Wofür kann der Inkognito Modus überhaupt sinnvoll verwendet werden?
Android-Apps wie Google Maps sind auf sehr exakte Standortdaten angewiesen, um den Nutzern möglichst genaue Ergebnisse und eine zuverlässige Navigation zu bieten. Diese Standortdaten werden von den Android-Smartphones auf den unterschiedlichsten Wegen ermittelt, wobei die Triangulation von WLAN-Netzwerken eine sehr wichtige Rolle spielt. Wenn ihr nicht möchtet, dass Google euer WLAN-Netzwerk in einer Datenbank speichert, könnt ihr euch mit einem einfachen Trick behelfen.
Auf der Kartenplattform Google Maps finden sich nicht nur endlose Informationen zu allen Orten dieser Welt, sondern die App sammelt und speichert auch selbst zahlreiche Daten des Nutzers. Um dieses Verhalten abzustellen und die Datensammlung stark einzuschränken, wurde im vergangenen Jahr der Inkognitomodus eingeführt, der die Verläufe und auch Personalisierungen aus der App entfernen kann.
Das Telefonieren ist die absolute Grundfunktion eines Smartphones und gehört gleichzeitig zu der Kategorie, in der sich in den letzten Jahren kaum noch etwas getan hat - aber das wollen Googles Entwickler ändern: In den nächsten Tagen oder Wochen dürfte der Rollout einer neuen Funktion für die Google Telefon-App beginnen, die je nach Region für große Diskussionen sorgen kann: Die Aufnahme von Telefongesprächen.
Millionen von Android-Smartphones senden in regelmäßigen Abständen ihren Standort an die Google-Server, wo diese Daten dauerhaft aufgezeichnet und für die verschiedensten Produkte verwendet werden. Vor wenigen Tagen haben wir euch gezeigt, wie ihr diese Standortdaten im Google Maps Standortverlauf abrufen könnt. Heute beschäftigen wir uns anlässlich des aktuellen Corona-Trackings damit, in welchen Produkten und Dienstleistungen Google diese Daten einsetzt - und das sind ziemlich viele.
Viele Android-Smartphones ermitteln in regelmäßigen Abständen den Standort des Nutzers und senden diesen an die Google-Server, wo dieser dauerhaft protokolliert und für viele Produkte rund um Google Maps verwendet wird. In diesen Wochen bleiben natürlich sehr viele Menschen aufgrund des Coronavirus zu Hause und verzichten auf Besuche, Ausflüge und sonstige nicht notwendige Aktivitäten außerhalb der eigenen Vier Wände. Dennoch kann ein Blick in den Google Maps Standortverlauf immer wieder sehr interessant sein, der bei vielen Nutzern viele Jahre zurückreichen dürfte. Wir zeigen euch, wie ihr den Standortverlauf aufrufen und nutzen könnt.
WhatsApp ist in vielen Ländern der mit Abstand populärste Messenger und für die allermeisten Menschen das primäre Werkzeug zur Kommunikation. Die zahlreichen Konversationen lassen sich direkt über den Messenger auf dem Google Drive sichern und natürlich zu einem späteren Zeitpunkt auch sehr leicht und mit wenigen Schritten wiederherstellen. Weil die Chats bisher unverschlüsselt gespeichert worden sind, arbeitet WhatsApp nun an einer neuen Funktion zur Verschlüsselung dieses Cloud-Backups.