Android-Nutzer sind seit vielen Jahren davon verwöhnt, dass das Betriebssystem mehrmals im Monat im Hintergrund aktualisiert wird. Zum Teil enthält dieser Rollout neue Funktionen, die auch an der Oberfläche sichtbar werden. Dank der weiterhin steigenden Modularität konnten die Google System Updates geschaffen werden, auf die wir zum Abschluss des Monats wie üblich zurückblicken. Der Monat Februar hatte wie erwartet viele interessante Dinge zu bieten.
Google rollt in regelmäßigen Abständen, meist unbemerkt von den Nutzern, kleinere und größere Updates für Android aus, die das gesamte Betriebssystem oder gewisse Funktionen optimieren sollen. Im Zuge dessen wurde schon vor Monaten das neue Framework SafetyCore ausgerollt, dessen wahre Funktion erst jetzt bekannt wurde und so manche Nutzer schockiert. Wir zeigen euch, wie ihr Googles Nacktfoto-Scanner abschalten könnt.
Die meisten Android-Smartphones werden von den Herstellern etwa zwei bis drei Jahre mit Updates versorgt und somit auf dem aktuellen Stand gehalten, wobei sich die meisten Nutzer natürlich mehr wünschen würden. Jetzt haben Google und Qualcomm gemeinsam die Weichen für längere Aktualisierung gestellt, denn man hat rein technische die Grundlage dafür geschaffen, ganze acht Jahre Android-Updates zu ermöglichen.
Schon am Montag oder Dienstag sollte es wieder einmal soweit sein: Google wird zum Beginn der ersten vollen Woche des Monats das Android-Sicherheitsupdate veröffentlichen und dieses kurz darauf auf die Pixel-Smartphones ausrollen. Das dürfte in diesem Monat wieder sehr interessant werden, denn zusätzlich zu diesem Update darf auch mit einem Pixel (Feature) Drop gerechnet werden und dann ist da auch noch Android 16, dessen nächste Beta schon in den Startlöchern steht.
Google hatte unter dem Dach der Tochtermarke Nest eine Reihe von Smart Displays auf den Markt gebracht, denen zwar kein großer Erfolg beschert war, aber die Richtung für solche Geräte vorgegeben hatten. Nach dem letzten glücklosen Anlauf mit dem Pixel Tablet könnte in diesem Jahr die nächste Evolutionsstufe starten, die auf ein unerwartetes Betriebssystem setzt: Es spricht einiges dafür, dass Google TV zur Smart Display-Plattform wird.
Der Februar ist fast vorrüber und pünktlich wie gewohnt hat Google jetzt die vierte und mutmaßlich letzte Runde der Google System Updates für den Monat Februar veröffentlicht. Auch diese Ausgabe bringt wieder eine Reihe von Neuerungen auf Smartphone, Tablets und andere Geräte. Der weitgehend modulare Aufbau des Android-Betriebssystems macht es möglich, dass Google mehrmals pro Monat Verbesserungen ankündiguen und einzeln in mehreren Wellen ausrollen kann.
Google ist nicht nur mit der Weiterentwicklung von Android beschäftigt, sondern betreibt im Hintergrund auch eine riesige Infrastruktur für den laufenden Betrieb der Plattform. Durch eine Reihe von ständig aktiven Scanprozessen soll die Sicherheit der Nutzer gewährleistet werden, doch es gibt auch Scans, die vielleicht nicht allen Nutzern recht sind: Wie jetzt bekannt wurde, suchen Google-Algorithmen auf den Smartphones aller Nutzer nach Nacktbildern - und das schon seit Monaten.
Der rein äußerlich größte Unterschied zwischen einem klassischen Handy und einem Smartphone ist das durch Einsparung der Tastatur über die gesamte Fläche gestreckte Display. Wer bis heute der guten alten Hardware-Tastatur hinterhertrauert oder eine solche einmal ausprobieren möchte, kann das jetzt tun. Denn jetzt startet Clicks eine Hardware-Tastatur für das Pixel 9 und vereint damit nach eigenen Angaben die Vorteile beider Welten.
Der Onlinehändler Amazon hat mit seinen zahlreichen Geräten einen nicht unerheblichen Anteil an Android und dennoch steht man sich mit Google seit jeher eher im Konkurrenzdenken gegenüber. Das könnte sich geändert haben, denn einige Schritte der letzten Monate lassen vermuten, dass Amazon und Google hinter den Kulissen eng zusammenarbeiten.
Android-Nutzer sind es seit vielen Jahren gewohnt, dass das Betriebssystem mehrmals im Monat im Hintergrund aktualisiert wird. Zum Teil enthält dieser Rollout neue Funktionen, die auch an der Oberfläche sichtbar werden. Dank der weiterhin steigenden Modularität konnten die Google System Updates geschaffen werden, auf die wir zum Abschluss des Monats wie üblich zurückblicken. Der Monat Februar hatte wie erwartet viele interessante Dinge zu bieten.
Die Zeiten, in denen sich viele Menschen jedes Jahr oder jedes zweite Jahr ein neues Smartphone gekauft haben, sind längst vorüber und heute setzen viele eher darauf, das Gerät drei, vier, fünf oder noch mehr Jahre zu verwenden. Rein technisch kein großes Problem, doch irgendwann wird ausgerechnet der Akku zur Schwachstelle und hindert die Nutzer daran, weiter Freude zu haben. Das weiß man auch bei Google und will mit der Akku-Gesundheit Informationen und Funktionen liefern.
Für viele Nutzer ist der Google Play Store unter Android der einzig bekannte App Store und bei sehr vielen auch der einzige, den sie jemals genutzt haben. Doch es gibt eine ganze Reihe von Alternativen, die demnächst allerdings um ein prominentes Mitglied ausgedünnt wird: Schon in wenigen Monaten wird der Amazon App Store eingestellt und könnte bei den Nutzern, die ihn verwendet haben, für Probleme sorgen.
Der Februar geht in sein letztes Drittel und pünktlich wie immer hat Google jetzt die dritte Runde der Google System Updates für den Monat Februar veröffentlicht. Auch diese Ausgabe bringt wieder eine Reihe von Neuerungen auf Smartphone, Tablets und andere Geräte. Der weitgehend modulare Aufbau des Android-Betriebssystems macht es möglich, dass Google mehrmals pro Monat Verbesserungen ankündiguen und einzeln in mehreren Wellen ausrollen kann.
Die Meldung sorgte für eine Überraschung: Apple TV+ gibt es jetzt auch für Android. Aber wie ungewöhnlich ist das am Ende wirklich? Tatsache ist: Wer ein Android-Betriebssystem verwendet und Apple TV+ streamen will, muss das nicht mehr über den Browser machen, sondern kann mit der eigens dafür programmierten App arbeiten.
Viele Smartphones sind mittlerweile darauf ausgelegt, über einen langen Zeitraum von mehreren Jahren genutzt zu werden - wenn nicht das ärgerliche Verschleißteil namens Akku wäre. Das weiß man auch bei Google und hat daher zuletzt eine Reihe von Akkuschonern eingeführt, die von den Nutzern aktiviert werden können. Jetzt zeigt sich der neue Bereich Akku-Gesundheit im Rahmen eines Teardowns, der diese Infos und Aktionen zusammenfasst.