Für lange Zeit sah es so aus, als wenn Microsoft auf verlorenem Posten stehen würde und mit den Strategien der letzten Jahre, allen voran Windows 8.x und Windows Phone, so ziemlich alles falsch gemacht hat was man falsch machen konnte. Doch mit Windows 10 ist dem Unternehmen sehr wahrscheinlich ein Befreiungsschlag gelungen, der es endlich wieder auf Augenhöhe mit Google & Co. bringen soll. Jetzt hat Microsoft zwei Tools vorgestellt, mit dem sich sowohl Android- als auch iOS-Apps direkt auf die Windows-Plattform portieren und dort ausführen lassen.
Seit Ende Juli schwebt das Schreckgespenst Stagefright über allen Android-Nutzern und verwandelt fast 1 Milliarde Geräte in ein mobiles Sicherheitsrisiko. Zwar hat Google bereits vor Wochen Patches an die Smartphone-Hersteller ausgeliefert, doch bisher ist davon noch keines bei den Endnutzern angekommen. Mit zwei simplen Apps lässt sich nun testen, ob das eigene Gerät ebenfalls von der Lücke betroffen ist, bzw. ob ein ausgeliefertes Update bereits Wirkung gezeigt hat.
Nachdem in Redmond spätestens seit dem Antritt von CEO Satya Nadella die Hölle bei Microsoft zugefroren ist und das Unternehmen zunehmend Software für Android entwickelt, scheint es nun auch in Cupertino bald so weit zu sein: Aktuelle Jobangebote von Apple beweisen, dass das Unternehmen in Zukunft auch Software und Apps für Googles Android-Plattform entwickeln möchte. Worum es dabei genau geht ist allerdings bisher noch unklar.
Die Situation mit der Bereitstellung und Auslieferung von Updates bei Android war noch nie wirklich zufrieden stellend und für viele Nutzer ein großes Ärgernis. Doch gerade die Ereignisse der letzten Wochen haben gezeigt, dass das ganze auch ein großes Risiko ist und Sicherheitslücken Tür und Tor öffnet. Jetzt ergreifen Google und Samsung eine dringend notwendige Maßnahme und kündigen monatliche Sicherheitsupdates für die Smartphones an.
Google hat wieder einmal die aktuellen Zahlen zur Verbreitung der einzelnen Android-Versionen veröffentlicht, und diese zeigen eine weiter steigende Verbreitung der aktuellen Versionen. Die aktuelle Version Lollipop kommt mittlerweile auf einen Anteil von über 18 Prozent, was kurz vor der Verbreitung von Android M natürlich immer noch kein Zufriedenstellender Wert ist.
Erst vor einigen Tagen ist die StageFright-Lücke für Android geworden, die noch immer nicht gestopft ist, da taucht schon die nächste Lücke im System auf - die allerdings derzeit noch nicht ganz so prekär ist wie die erste. Mit einem präparierten Video in einem MKV-Container lässt sich das Betriebssystem komplett lahmlegen und ist anschließend kaum noch nutzbar. Im schlimmsten Fall hilft dann auch ein Neustart nicht mehr.
Seit einiger Zeit hat Microsoft ein zunehmend großes Interesse an Googles Android-Plattform und entwickelt immer mehr Software für das Betriebssystem: Nach Microsoft Office und der Sprachassistentin Cortana hat man nun vor einigen Tagen auch einen eigenen Launcher für Android vorgestellt - mit einem erneut sehr interessantem Konzept. Der Arrow Launcher ist recht einfach gehalten und steht aktuell in einer frühen Beta-Version für alle Tester zum Download bereit. Ein Video zeigt nun die wichtigsten Funktionen.
Vor zwei Tagen wurde öffentlich bekannt, dass im Android-Betriebssystem eine riesige Sicherheitslücke klafft, von der potenziell alle Nutzer betroffen sind. Die Lücke ist insbesondere deswegen gefährlich, weil sie keine weitere Interaktion des Nutzers erfordert und direkt von Außen von einem Angreifer auf das Smartphone gesendet werden kann - ohne dass sich der Nutzer dagegen wehren könnte. Jetzt hat Google angekündigt, dass man Anfang nächster Woche ein Sicherheitsupdate für Nexus-Geräte anbieten wird.
Immer wieder einmal tauchen in Android Sicherheitslücken auf, die aber in den meisten Fällen keine große Verbreitung finden und ein Zutun des (naiven) Nutzers erfordern. Jetzt ist eine Lücke aufgetaucht, bei der ein Angreifer komplett ohne zutun des Nutzers die volle Kontrolle über das Smartphone übernehmen kann - und das ohne dass der Nutzer dies bemerkt. Betroffen sind ca. 18 Prozent aller Android-Nutzer - eine gigantische Masse von 950 Millionen betroffenen Nutzern. Und ein Patch wird es für die meisten wohl nicht geben.
Einen wirklichen Geburtstag hat das populäre mobile Betriebssystem Android eigentlich nicht, da es in den Anfangstagen eine sehr wechselhafte Geschichte hatte und erst durch die Übernahme durch Google eine ernsthafte Betriebssystem-Entwicklung begonnen hat. Daher wird dieser Tag, der 11. Juli 2005, auch als offizieller Geburtstag angesehen. In den letzten 10 Jahren hat sich das Betriebssystem unglaublich stark - und unglaublich schnell - verändert. Zeit für einen kleinen Rückblick auf die frühen Versionen.
In den letzten Tagen gab es einige Gerüchte darüber, dass der strauchelnde Smartphone-Pionier BlackBerry ein eigenes Android-Smartphone plant - und diese scheinen sich zumindest teilweise zu bestätigen. Gestern Abend haben Google und BlackBerry bestätigt, dass man in Zukunft in punkto Android und der Sicherheit des Betriebssystems für den Einsatz in Unternehmen zusammen arbeiten wird. Natürlich wäre es dann nur logisch, wenn BlackBerry auch selbst ein Smartphone mit diesem gemeinsamen Betriebssystem auf den Markt bringt.
Gestern Abend hat Google die zweite Developer Preview von Android M angekündigt und zum Download angeboten. Dabei handelt es sich um die zweite von geplanten drei Preview-Versionen, so dass man sich mit dieser schon langsam dem Endzustand des neuen Betriebssystems nähert. Doch nicht nur unter der Haube für Entwickler hat sich einiges getan, sondern auch an der Oberfläche haben die Designer noch einmal Hand angelegt und einige kleinere und größere Dinge geändert. Eine Zusammenfassung mit Screenshots.